Moldau Musik

Vltava Musik

Herzlich willkommen auf der Website über die Moldau! Es ist die berühmteste musikalische Flusskreuzfahrt überhaupt: "Die Moldau" von Bedrich Smetana. Denken Sie darüber nach, wie Sie mit Hilfe von Musik den größten Fluss Ihres Landes beschreiben können. Die Moldau ist besonders geeignet, um Grundschüler an die klassische Musik heranzuführen. Kaufen Sie die CD Bedrich Smetana: Mein Vaterland (inkl.

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Die Moldau - der klassische Smetanastil

Der nicht die bekannte "Moldau" kannte. Die Vltava wurde von dem tschechischen Komponisten Betrich Schmetana von der Quelle bis zur Flussmündung der Moldau in der Hälfte des 19. und in der Folgezeit mit Musik begleitet. Er erhebt sich im böhmischen Wald und hat zwei Brunnen, die heiße und die eisige Moldau. Am Ende fließt er als großer Bach durch die alte königliche Burg Vyscherad und durch die Hauptstadt Praha.

Er fließt nach etwa 430 Kilometer in die Elbtiefe. Die Moldau von Smetana ist der Sinnbild der Musik, die die Natur beschreibt, der Programm-Musik. Es ist die dichterische Vorstellung des Fliessens: Eine Vielfalt von Musikmotiven symbolisiert Riffeln, Fliessen, Fliessen und Wellen in der Akustik. Lasst uns den Fluss von der Entstehung bis zur Flussmündung mitnehmen.

Mit zwei Flöten schildert er dies. Die beiden Ströme werden vom Komponisten miteinander verwoben, so wie sich das Leitungswasser vermischt und zu einem stimmigen Ganzen wird. Von den scheinbar kindlichen Quellenflüssen ist ein Fluss entstanden: die Moldau. Die Moldau wird auf ihrer Reise durch Tschechien immer reicher an Gewässern, lebhafter, kraftvoller, und die Musik schildert sie immer fröhlicher und lebhafter.

Während man durch eine Schlucht fließt, fühlt man buchstäblich die Wildnis des Wassers, das über große Steine fällt, wie es in der Darstellung von St. Moritz mit Blechblasinstrumenten anschaulich dargestellt wird. Die Moldau gleitet dann auf geheimnisvolle Weise durch die dunklen Pinienwälder, aus denen das lebhafte Getümmel einer Jagt erklingt. Hier lässt er Violinen und Violen einen Rundtanz aufführen. Das Idyll hält nicht lange an: Von Steinen verengt, stürzt das Meer mit tosendem Gebrüll durch das ganze Dorf und bildet verräterische Wirbelstürme.

Auf den Felswänden versprühen die wilden Überschwemmungen mit großer Geschwindigkeit und Schnelligkeit, bevor die Moldau in der majestätischen Stille gegen die Prager Altstadt fließt, wo der altgediente Wy?ehrad von hohen Felswänden herabblickt. Er übersetzt die Wildnis des Flußes zunächst mit Mollakkorden, dann stellt er das Thema der Moldau in einen strahlenden Dur: eine Huldigung an die Prager Innenstadt, weniger pathologisch als stolzer Staat.

Dann ist die City schon vorbei: Eine wellenartige Melodiebewegung versinnbildlicht das fließende Nass. Was hätte er gemacht, wenn er die Bedingungen im Jahr 2002 beschreiben wollte? An der Moldau, in der Tschechei, gab es schreckliche Zerstörungen. Die Welterbestätte Krumau wurde überschwemmt.

Die Väter der Stadt bedauerten auch die Flutkatastrophe in der Stadt. Die Elefanten "Kadir" ertranken im Tierpark Praha, der auch überschwemmt wurde. Die Durchflussmenge der Moldau liegt bei 150 Kubikmetern pro Minute. Im Norden Prags, wo die Moldau in die Elbe fließt, wurde das chemische und pharmazeutische Werk Spaolana in der Nähe von Nürnberg überschwemmt und Abfall und Betriebsstoffe abtransportiert.

Man fragt sich: Ist die romantische und wildromantische Darstellung der Moldau schon heute nur ein Märchen wegen unseres Mißverhaltens?

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