Motorcross

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Das Motocross ist ein Motorrad- und Quadsport. Moto-Cross: einer der spektakulärsten Motorsportarten. Moto-Cross- und Enduro-Schule in Berlin / Brandenburg inkl. Motorrad, Schutzkleidung und Strecke! Kaufen und verkaufen Sie KTM Motocross Motorrad.

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Moto-Cross ist ein Fahrrad- und Quad-Sport. Der Motorcrosssport mit Beiwagenmotorrädern hat an Attraktivität eingebüßt, während die Attraktivität von Vierteln eine neue Form dieser Disziplin geschaffen hat. Sie sind mit einer umfassenden Schutzausstattung ausgerüstet. Hallenrennen werden üblicherweise als Super-Cross und Außenrennen als Moto-Cross genannt. In der Regel findet der Super cross im Sommer statt, da die Motocross-Strecken in dieser Zeit nur schwer oder gar nicht befahrbar sind.

Wichtigste Level sind die WM und die Amerikanische Motorradverbandmeisterschaft. Der Begriff "Motocross" setzt sich aus den beiden Wörtern Motorräder und Langlauf zusammen. Ab 1900 fanden die ersten Rennen auf der Strasse statt. Die Reiter haben versucht, mit ihren Maschinen einen Gipfel oder eine Anhöhe zu besteigen, wer am meisten kam, hatte gesiegt.

Sie wurde in Gestalt einer Fuchs-Jagd abgehalten. Jeweils 13 Motorrad- und 16 Fahrerinnen und Fahrer bilden eine eigene Geländegruppe.

Sie haben gewonnen, weil nur zwei Fahrer die Ziellinie überquert haben. Mehrere weitere solcher Läufe folgen, die trotz der höheren Geschwindigkeiten nur wenige Besucher anziehen. Der schottische Sechs-Tage-Trial, der 1909 zum ersten Mal stattfand, erhöhte nach und nach die Wichtigkeit des Motorradfahrens im Geländefahrzeug und auf Feldwegen. Im Jahre 1913 war der International Six-Day-Ride der erste Wettbewerb der Federation International des Club Motocyclists.

Es glich einer 6-tägigen Motorrad-Rallye. Weil die Kriegsverhältnisse eine Maschine mit einem starken Gestell, großen Triebwerken und einem vergrößerten Panzer erforderten, wurde die Weiterentwicklung von Krafträdern für den Off-Road-Einsatz forciert. Aufgrund des zunehmenden Verkehrsaufkommens, der abnehmenden Bewegungsmöglichkeiten von Krafträdern im offenen Terrain sowie dem Bedürfnis nach entsprechender Ausbildung wurden nach dem Zweiten Weltkrieg die ersten permanenten Rennstrecken im Terrain geschaffen.

Anfangs gab es kaum Unterschiede zwischen den Motorrädern für Offroad-Motorradrennen und Moto-Cross, aber bald wurden Autos entwickelt, die an die besonderen Bedürfnisse von Rennstrecken angepaßt wurden. Die Triebwerke wurden stärker komprimiert und die Geländegängigkeit durch eine größere Geländegängigkeit und größere Kotflügel weiter erhöht. Motocrossrennen waren anfangs ein populärer Rennsport, vor allem in Deutschland.

Im Jahr 1947 war der Moto-Cross der Völker (später Moto-Cross der Nationen) der erste Vergleichswettbewerb zwischen den Mannschaften. Sieger wurde das Team mit den besten Resultaten aller Mitfahrer. Im Jahr 1955 fand als erste Einheitsmeisterschaft im Moto-Cross die erste europäische Moto-Cross-Meisterschaft mit Renneinsätzen in sechs verschiedenen LÃ?ndern statt. Die meisten anderen Motocross-Rennen der 50er Jahre fanden in der 500 ccm Hubraum-Klasse statt, aber es gab auch Läufe mit 250 ccm und - sehr seltener - auch mit 1000 ccm-Maschinen.

Er wurde erster Motocross-Europameister auf einem BSA-Motorrad. Bis zu 500 cm dürfen um den Namen herumfahren. Da auch die neuen, robusteren Krafträder schwer waren, wog das Motocross-Motorrad 1960 im Durchschnitt über 150 kg. Im Jahr 1960 nahm die Deutsche Demokratische Republik zum ersten Mal an der Europa-Meisterschaft teil und veranstaltete zugleich ein EM-Rennen in MERKER.

Der Zweitaktmotor war erheblich leichter, da es keine gewichtserhöhenden Klappen und andere kleine Teile gibt (auch die sogenannten Rotationsmassen sind bei 4-Takt-Motoren erheblich höher). Seit 1965 dominieren auch Zweitaktmotoren die 500er-Klasse. Das machte die Läufe in der 250er-Klasse aufregender, da sich die neue Zweitaktmaschine beinahe verdoppelte.

Noch bis in die 60er Jahre wurden Trommelbremse verwendet, die für die Viertaktmotoren ausreichte, aber die neuen Zweitaktmotoren benötigten eine höhere Bremswirkung, da ein Zweitaktmotor im Unterschied zum Viertaktmotor kaum eine Bremswirkung hatte. Als erster tschechischer Hersteller setzte der Hersteller von Motorrädern die Scheibenbremse im Moto-Cross ein. In den frühen 70er Jahren reisten viele Weltmeisterschafts- und Europameisterschaftsfahrer in die USA, um für die Amerikanische Motorradvereinigung (AMA) zu kämpfen.

Damit hat sich die American Championship zur dominierenden Motocross-Meisterschaft entwickelt. Die Weltmeisterschaft ist trotz des Ausscheidens vieler guter Piloten auf hohem Level geblieben. Auch in der Spielzeit 1970 war er der erste Japaner, der an der Weltmeisterschaft teilnahm. Mit dem Belgier ?ylvain Beboers gewinnt er 1970 seine erste Rennsaison. 1971 startet er auch in der 500er Limousine und geht mit ihm in beide Jahrgänge.

Im Jahr 1972 wurde die Baureihe bis 250 ccm in die Baureihe 2 und die Baureihe bis 500 ccm in die Baureihe 1 umgetauft. Zusätzlich wurde eine dritte Baureihe bis 125 cm³ vorgestellt, die MX-3-Klasse. Nachdem die AMA-Meisterschaft immer mehr Besucher anzog, wurde im Sommersemester 1972 entschieden, auch im Wintersemester zu starten.

Die Wettkämpfe sollen eine eigene Weltmeisterschaft sein, die in Fußball- oder Baseballstadien abläuft. Aufgrund des Platzmangels in den Sportstadien waren die Absprünge sehr kurz, was für die Reiter sehr ermüdend, für die Besucher aber anziehend war. In den Wintermonaten 1972/1973 fand die erste so genannte Supercross-Meisterschaft mit rund 10.000 Besuchern pro Durchgang statt.

Im daraufhin einsetzenden Sommer nahmen immer mehr Europapiloten an dieser Weltmeisterschaft teil. Ausschlaggebend dafür war die Tatsache, dass die Weltmeisterschaft im Sommer stattgefunden hat, so dass die Piloten sowohl für den Super cross als auch für die Weltmeisterschaft antraten. Die Fahrwerkgeometrie wurde ebenfalls optimiert und die Performance der Zweitakte erhöht. Doch schon 1985 war die Leistungsfähigkeit der 500er Zweitaktmotoren aufgrund der immer besser werdenden Triebwerke so hoch, dass nicht alle Autofahrer mit diesen zurechtkommen.

In den Jahren 1983 bis 1985 kamen allein in der Weltmeisterschaft und der US-Meisterschaft in der 500er-Klasse vier Piloten ums Leben. In den frühen 80er Jahren wuchs das Sponsoreninteresse am Motorrad. In der 500 ccm schweren Baureihe wurde 1989 erstmals der Weltmeistertitel verliehen. So war die MX1-Klasse nun für Viertaktmotorräder bis 450 ccm und Zweitaktmotor bis 250 ccm, die MX2-Klasse für Viertaktmotor bis 250 ccm, Zweitaktmotor bis 125 ccm und die MX3-Klasse für Motorrad mit 650 ccm Viertaktmotor und 500 ccm Zweitaktmotor vorgesehen.

WÃ?hrend die MX1-Klasse ausschlieÃ?lich von Viertakt-MotorrÃ?dern dominiert wird, wird die MX2-Klasse weiterhin von Zweitaktern dominiert. Der Klassiker unter den Motocrossern ist das Fahren auf offenem Untergrund. Bei dieser Sportart, die im Freigelände ausgeübt wird, kommt es vor, dass sich der Streckenzustand aufgrund unterschiedlicher Wetterbedingungen verändert. An warmen Tagen kann die Sichtbarkeit z. B. durch Feuchtigkeitsmangel beeinträchtigt sein, weil der Schmutz vom Erdboden aufwirbelt, oder im anderen Extremfall, weil der Erdboden durchnäßt ist und die Autofahrer auf einer matschigen und glatten Piste ausharren.

Der Zustand des Baugrundes ist von Gleis zu Gleis, manchmal auch von Gleisabschnitt zu Gleisabschnitt unterschiedlich. Es gibt zwei Teilrennen. Bis zu 40 Piloten dürfen an einem Wettkampf teilhaben. Im Qualifizierungstraining wird die Rangfolge bestimmt, in der die Piloten ihre Startposition am Starttor einnehmen. In der ersten Startreihe stehen 30 Reiter, der restliche Teil liegt hinter ihnen.

Im Moto-Cross ist die Zuschauerzahl meist etwas niedriger als im Super-Cross und hängt oft auch vom Witterungsverlauf ab. Zudem ist es einem Betrachter auf den meisten Routen nicht möglich, die gesamte Route zu sehen. Der Wettkampf findet hauptsächlich in eigens für die jeweilige Veranstaltung vorbereiteten Räumen oder Sportstadien statt, d.h. mit Ton oder Erdreich gefüllt.

Da es relativ viele Absprünge gibt, hat der Reiter kaum Zeit zum "Ausruhen". Daher werden Supercross-Rennen über eine kleine Strecke (ca. 15 Min. pro Rennen) statt. Es sind viele Wettkämpfe pro Event zu beobachten, da nur wenige Piloten zeitgleich mitfahren. Supercrossveranstaltungen sind nicht nur von den Wettkämpfen geprägt, sondern auch von einem großen Begleitprogramm mit musikalischen und Freestyle-Shows.

Doch in den USA finden die Wettkämpfe in großen, oft gedeckten Fußballstadien statt, die bis zu 75.000 Zuschauern Platz bieten. Für den Betrachter besteht der große Nutzen in der Übersicht über die ganze Anlage. Aus dem Moto-Cross hat sich das Moto-Cross, kurz gesagt das Moto-Cross-System, herausgebildet. Urspruenglich wurden neben den reinen Wettrennen auch Motocross-Wettbewerbe durchgefuehrt, bei denen es darum ging, welcher Reiter beim Sprung den besten oder schoensten Tricks mit seiner Sprungmaschine hatte.

Schon bald konzentrierten sich die Piloten nur noch auf diesen Wettkampf und machten somit eine eigenständige Sportart des Motorsports. Zusätzlich zu den Wettbewerben mit gängigen Motorrad-Modellen finden seit Beginn der 2.000er Jahre auch Wettkämpfe mit alten Geräten statt. Im Jahr 2007 wurde die German Classic und TWIN-Shock Moto-Cross Championship zum ersten Mal vom TÜV ausgelobt.

Gegenüber den heutigen Modellen mit Zentralstoßdämpfern haben TwinShock-Motorräder noch zwei herkömmlich gedämpfte Heckstoßdämpfer.

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