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Die Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschen, insbesondere der Kinder. Film: "Musik, Heimat und Identität -- Drei musikalische Reisen durchs Leben. Ihre traditionellen Klänge sind für sie ein Stück Heimat - auch im Ausland. Heim durch Musik - Empowerment für entflohene junge Frauen. Die Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschen und insbesondere der Kinder.

Ã-kotopia Verlagshaus Music is Home (Buch inkl. CD)

Die Musik ist die gängige Umgangssprache der Menschen, insbesondere der Kleinen. Das Übungsbuch beinhaltet Lieder aus aller Herren Länder, die nicht nur in Kindertagesstätten, sondern auch in anderen Gruppen und Grundschulen verwendet werden können. Abgesehen von den Songs gibt es Bewegungs- und Tanzspiele, Erzählungen und kreative Angebote. Abgerundet wird das Programm durch die mitgelieferte DVD mit allen Stücken.

So kommen sie spielerisch in Berührung mit anderen Kulturkreisen und erfahren Ähnlichkeiten und Differenzen. Ein wichtiges Ergebnis: Musik beherrscht weltweit die gleiche Sprachen!

Das ist es, wie zu Hause klingen mag - keine Furcht vor Folk! Auszug aus dem Bildarchiv

Heimlieder - der Ausdruck ruft verschiedene Gegenreaktionen aus. Man denkt an den Komponisten und die Aneignung durch die NSDAP. Heimlieder - der Ausdruck ruft in diesem Land konträre Gegenreaktionen aus. Bei anderen sind sie ein "No-go", sie erinnern an den Musiker des Musikantenstadls oder an die nationalsozialistische Liedersammlung.

Dieser Zusammenhang zu den Musikwurzeln ist auch bei vielen Einwanderern und Vertriebenen spürbar. Jeder bringt seine Musik nach Hause. Ihr traditioneller Klang ist für sie ein Heimspiel - auch im Ausland. Auch der heurige "Tag der Musik", der nun zum achten Mal - vom 17. bis 19. Juli - statt findet, macht darauf aufmerksam. in diesem Jahr.

Mitbegründer ist der Bundesmusikrat. In diesem Jahr steht das Motto: "Welcome to Germany - Music Makes Home". "Vor allem die Musik als Universalsprache macht neugierig auf das Unbekannte und offenbart Zusammenhänge und Differenzen im Kulturdialog ", sagt Generalsekretär des Bundesmusikrates Dr. med. Christian Höppner. 3. Die Musik baut eine Brücke zwischen Menschen, die zwar keine einheitliche Muttersprache haben, sich aber dennoch zurechtfinden.

So haben viele Musikanten, Orchestermusiker oder Verbände ein Projekt ins Leben gerufen, das den Flüchtlingen zu ihrem Neubeginn in der Bundesrepublik hilft und sie aufnimmt. Mit dem diesjährigen "Tag der Musik" soll aber noch ein anderer Sinn verfolgt werden: "Wir wollen aufzeigen, was Heimatmusik alles bewirken kann, welche Kostbarkeiten wir in Deuschland haben. Musiktheoretisch gab es jedoch Pausen, zum Beispiel bei der Folk.

Die Musikproduzentin ist Mitbegründerin von "Heimatlieder aus Deutschland", einem einmaligen Vorhaben, das Menschen aus verschiedenen Nationen zusammenführt, um die Songs ihrer Heimatländer hier in der Bundesrepublik zu singen. Er erhofft sich, mit den klassischen Gesängen der Immigranten die Menschen zu ihren eigenen Ursprüngen zurückzubringen: "Dass die Kraft dieser Gesänge es uns vielleicht auch ermöglicht, die hier lebenden Menschen dazu zu bewegen, darüber nachzudenken, was sie in ihrer Jugend sangen, oder dass es sich gelohnt hat, gemeinsam zu singen.

Das ist etwas, was uns hier in der Bundesrepublik fehlt." Zu Gast: Herr Dr. med. Christian HÖPPNER: Geschäftsführer des Bundesmusikrates, geboren 1956 in Bonn. Als klassischer Fan, Violoncellist, Kapellmeister und Musiklehrer. Mitgründer und Produzent von "Heimatlieder aus Deutschland", einem einmaligen Vorhaben, das Menschen aus verschiedenen Nationen zusammenführt - damit sie die Songs ihrer Heimatländer hier in der Bundesrepublik aufführen.

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