Musik Türkei

Music Türkei

Musik in der Türkei zurück zur Startseite. Die türkische Musik als Schnittpunkt zahlreicher Kulturen behält ihren ganz eigenen Charakter. Traditionelle türkische Musik wird im Allgemeinen in zwei Richtungen geteilt. Wie das Land selbst schwankt auch die türkische Musik zwischen Klassik und Moderne. Jedes Jahr zieht es Millionen von Urlaubern in die Türkei.

pcb-file="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit">Edit | | | |/span>Edit source code]>>

Als Nachfolgerin des multikulturell geprägten und geografisch geprägten Osmanischen Reichs hat die Musik der Türkei eine große Diversität. Türkische Nationalsozialisten aus Mittelasien haben ihre eigene musikalische Tradition nach Anatolien eingebracht und Teile anderer musikalischer Kulturkreise in ihr Programm aufgenommen (u.a. Persermusik, Byzanz).

Seit dem 16. Jh. lässt sich eine eigene musikwissenschaftliche Überlieferung der Osmanen nachvollziehen, die ihrerseits andere Menschen beeinflussten. Mit dem Ende des ottomanischen Reichs und dem Anfang der Republikanischer Musikpolitik kam der polyphone Musikstil Europas dazu. Das Original der türkischen Musik setzt sich aus zwei großen Überlieferungen mit verschiedenen Eigenschaften zusammen. Der erste Brauch ist die Musik der türkischen Kunst (Türk Sánat, Müzi?i), die von der von der islamischen und arabischen sowie persischen Musik geprägten Elitekultur geprägt ist und in der sich Reste der indischen Musik und der griechisch-römischen Vergangenheit der Stadt wiederfinden.

In der Zeit der Osmanen gilt die Musik der türkischen Kunst als die authentischste Musik der Türkei. Volkstümliche Musik wurde zum Teil aus unterschiedlichen Ursachen verdrängt, zum Beispiel aus religiösen Intoleranzgründen. Der zweite ist die Türkenmusik (Türk Chalk Müzi?i), die von der türkischsprachigen ländlichen Bevölkerung Anatoliens, des Balkan und des Mittleren Osten geprägt ist. Auch wenn die Türkenmusik einige Überreste der zentralasiatischen Türkenkulturen aufweist, wurde sie von vielen anderen Kulturkreisen in der Gegend mitbestimmt.

Mit der Ausrufung des modernen türkischen Staates 1923 verfolgt die neue Bundesrepublik das Bestreben, diese Folklore als "unabhängige Musik Anatoliens" wieder zu beleben und nicht die "Palastmusik" der osmanischen Bevölkerung, die als Elite galt, weiter zu propagieren. Zum ersten Mal wurde die abendländische Klassik vorgestellt und die Bildung der türkischen Musiker im Laufe der europäischen Entwicklung fossilisiert.

Seit den 1920er und 1930er Jahren wird der Tanz immer beliebter und schafft eine Marktnische für Tangos, Rumbas oder Foxtrotter auf Tschechisch, wie zum Beispiel Seyjan. Das meiste der türkischen Musik hat Macam gemein. Teil einer Musik-Suite bestehend aus Vorspiel, Nachspiel und einem Hauptbestandteil, der mit einem Nachspiel beginnt und von ihm durchbrochen wird.

Gewöhnlich werden in der Türkei Klassik die Musikinstrumente Ud, Danbur, Nej, Kanun u. Darbukka gespielt. 1976 erlebt die Musik der Türkei eine Wiedergeburt und das Staatliche Konservatorium in der Gemeinde www. org wurde mit dem Ziel gegr. gestiftet, den Klassikern die selbe Förderung zuteil werden zu lassen, die sie schon seit langer Zeit haben.

An den Musikhochschulen wird klassisch-musikalische Musik unterrichten. Am meisten respektiert wird die Musik von Übersküdar Musici Çemiyeti in der Website des Orchesters auf der Website des Orchesters. Die beliebteste Sängerin der Klassik ist Münchener Künstlerin Nürnberger Selbstdarstellung. 1991 wurde mit Hilfe des Kulturministeriums der Türkei das Staatliche Ensemble für klassisch-tuerkische Musik (?stanbul Tuerkische Musik ?stanbul ) gegruendet, das die traditionelle Musik der tuerkischen Tariqa (Sufi-Orden) aufbaut.

Wegen der Feindschaft der osmanischen Regierung gegenüber der instrumentalen Musik konnte sich die Religionsmusik nur in mündlichen Vorträgen (? in den unterschiedlichen Erscheinungsformen von Adhäan und Mevliden) ausbilden. Der Sufi, die der instrumentalen Musik gegenüber offener waren, schließen das Nej und das Doppeltrommel-Kudüm und auch die Sas in ihre religiösen Zelebrationen ein.

Auch außerhalb der Türkei sind die Mevlevi-Derwische bekannt. Internationale Größen sind u. a. die Künstlerinnen und Künstler der Band C. A. M. H. Necdet Ya?ar und Kudsi Ergüner. Im Auftrag von Atatürk wurde 1924 eine umfassende Klassifizierung und Speicherung von Aufzeichnungen der türkischen Folkmusik aus dem anatolischen Raum eingeleitet und bis 1953 fortgesetzt. Im Jahr 1936 reiste der Ungar des Komponisten Bela Bartok im Rahmen dieses Werkes nach Ankara und in die Südosttürkei.

In der Türkei ist die Volkskunst und die Musik sehr vielfältig. Nichtsdestotrotz beruht der Großteil der volkstümlichen Musik auf der SAS, auch bekannt als die" Ba?lama", einem Instrument aus der Laute. Säureorchester, teilweise mit Importgitarren, Bass und Drums, sind heute die Grundlage für die sehr beliebte volkstümliche Musik von Turkü.

Die volkstümliche Musik wird in der Regel von Volkstänzen getragen, die je nach Region sehr unterschiedlich sind. Rund ein Viertel der Türken sind Alewis, deren berühmte volkstümliche Musik von Wanderbarden vorgetragen wird, die man unter dem Namen A??k versteht. In den Liedern von wwww. alevitischen Heiligen und des Schwiegersohnes von Mohammed, die aus dem Zentralnordosten der Türkei kommen, finden sich geheimnisvolle Enthüllungen und Anrufungen.

Die Musik von wwww. www. org. ruhiu. org. org. wurde Anfang der 1970er Jahre wiederbelebt. Von Westanatolien kommt die Musik namens Boslak, eine Form der zum Teil improvisierten Musik, für die besonders bekannt ist die Seite Ne?et: Ne?et. In der ganzen Türkei sind die Romas für ihr musikalisches Talent bekannt. Die Musik heißt Fassil und wird oft mit der Unterschicht in Zusammenhang gebracht, ist aber auch in guten Lokalen zu finden.

Schon vor der Entstehung der Türkei gab es in der Türkei Wegbereiter, die die Klassik in Europa bekannt machten. Einen besonderen Stellenwert hatte der Künstler im Jahr 1880, der erstmals an der dt. Sprachschule und der dt. Auslandsvertretung arbeitete und nach einer kurzen Zeit auch in der Landeshauptstadt mit lokalen Künstlern und Interpreten auftrat.

1 ] Er gründet ein Sinfonieorchester, das erstmals in der Türkei Stücke von Ludwig van den Großen und Wagners aufführt. Seit 1908 reformiert Lange die tuerkische Militaermusik als osmanische Hofmusikdirektorin. Im Jahre 1924 übersiedelte das Imperial Orchestra (M?z?ka-? Hümayun) von der neuen Landeshauptstadt in die neue Bundeshauptstadt und wurde in Orchestra of the Presidency of the Republic (Riyaset-i-Cumhur Orkestras? ) umfirmiert.

Noch im selben Jahr wurde eine Hochschule für Lehrer für westliche Musik ins Leben gerufen. Im Jahre 1926 wurde die Oriental Music School von www.org in das Conservatory of www.org umgetauft. Nachwuchstalente wurden ins Ausland entsandt, um sich musikalisch weiterzubilden. Zu diesen Schülern, von denen viele nach Österreich gingen, um bei dem wichtigen Musiklehrer und Komponisten Josef J. M. S. M. zu studieren, gehörten die berühmten Türken M. F. M. S. M. E. M. E. M. E. M. E. M. E. M. E. M. E. M. E. M. E. M. S. M. S. M. S. M. Rey, Ulvi Cemal Erkin, Ahmet Adnan Saygun, Necil Kâz?m Akses und Hasan Ferit Alnar.

Nach dem 1932/33 von Atatürk beauftragten ersten westlichen Musikexperten, der eine Inventarisierung und Empfehlung zur Entwicklung eines westlichen Konzertsystems und Musikkonservatoriums vorlegte, wurde 1936 mit Unterstützung des dt. Musikwissenschaftlers und Musikwissenschaftlers Paul Hindmith das Staatliche Konservatorium für Musik in Ankara ins Leben gerufen. Atatürk's Beschränkung der arabischen Musik wurde 1934 von den Beamten missverstanden und hat zu einem vollständigen Verbot der osmanischen Klassik geführt.

Seit den 1980er Jahren hat Bundespräsident Dr. Tanja Ozal die liberalen Medienvorschriften erlassen, und die Musik von Pops, Rocks, HipHops und Arabesken ist in die Mainstream-Musik der Türkei eingedrungen. Erstmals war neben der religiösen Sufi-Musik auch Musik in Kurdisch zugelassen, besonders die Musik von Derwischen. Im Jahr 1986 gründet Dr. Wladimir Iwanoff die Gruppe G. A. G. A. G. B. A. G. B. A. B. A. B. A. B. Das musikalische Verhältnis zwischen Ost und West vom Mittel- und Hochmittelalter bis zum 21. Juni 2001 widmet sich vor allem den Klangkulturen des ottomanischen Reiches.

Dort treffen sich Künstler wie z. B. der Kanunist J hsan Oezer, Solist und andere Virtuosen. Weitere Inszenierungen und Auftritte wie das Passivhaus Arma, Cafe oder Levat, sowie Musik aus dem Ottomanischen Saal machen das Orchester weltweit bekannt. Im 18. Jh. waren die europäischen Klassiker von türkischer Musik begeistert, besonders von der Rolle der Blas- und Perkussionsinstrumente in den Janitschar-Bands.

Seine Militärsymphonie und einige seiner Werke entstanden mit türkischen Instrumenten. Auch in der 9. Symphonie von König van Beethoven waren die türkischen Musikinstrumente enthalten. Mozarts Sonate enthält sein Lied Rondos alles in A-Dur und in einigen seiner Werke auch Türkenmotive. Auch wenn dieser Einfluß der Türken nur eine Modewelle war, so hat er doch Zimbeln, Große Trommel und Schallbecher in das Sinfonieorchester eingeführt.

Als Hommage an Mozarts und türkischer Musik hat der Jazz-Musiker David Brübeck sein Blaues Rondor nach türkischer Art geschrieben. Seit den 1960er Jahren wird die abendländische Volksmusik in der Türkei unter dem Titel "Westliche Musik mit türkischem Text" vorgestellt. Mit der wirtschaftlichen und sozialen Erschließung der Türkei in den frühen 90er Jahren wurde Musik im Stile der westlichen Pop-Musik beliebt und beherrscht seither die Pop-Kultur.

Die ersten Meilensteine in der tÃ?rkischen Schlagermusik setzt die SÃ?ngerin und SÃ??ngerin "'', die 1991 mit ihrem Hits "Abone " einen der ersten Up-Tempo-Songs in der TÃ?rkei schrieb. Mit der zunehmenden Popularität der Musik sind auch internationale Erfolge wie z. B. die des Tarkans zu verzeichnen. Türkischer Rock ist immer noch geprägt von Arabesken, türkischer Folklore und Musik aus dem Mittelland.

Erfolgreichster Türkenpopstar des 20. Jh. ist in der Türkei der Komponist und Produzent vieler Artikel zum Grand Prix des Eurovisions. Zu den bekanntesten Popmusikern der Türkei gehören die international erfolgreichen Bands namens Tanka und Sandelholz. Andere wichtige Popkünstler sind unter anderem Andreas K. P. Ajda Beijing, G. E. G. E. G. E., G. E. A. E. S. E. S. E. S. E., Yildiz Tilbe und Kenan Do?ulu (mehr unter der Liste der türkischen Popmusiker).

Arabesque ist ein Teil der Pop-Musik der Türkei. Der Verzicht auf Arabisch war 1948 nicht gelungen, weil viele Turks auf ihrem Equipment Radiosender Cairo erhielten und sich die Musik der Araber nach wie vor großer Beliebtheit erfreute. Die Volksmusik wurde in den 60er Jahren von Künstlern wie z. B. Ähmet Ezgin, Abu Dhabi, Abu Dhabi und Hafis Birhan Siyilmaz in die Musik der Arabesken integriert.

Später kamen mit anderen Künstlern wie z. B. der anglo-amerikanische Jazz und der arabische Musik dazu. Ab den 1970er Jahren führte die Abwanderung in die Großstädte, besonders zu einer neuen kulturellen Einheit, die von einigen Sozialwissenschaftlern als Entartung angesehen wurde. Die neuentwickelte Musikrichtung hat ihre eigene Musik geschaffen, die Arabesque.

Arabesque ist eine Fusion aus der türkischen Folklore und der Musik des Mittleren Orients. Die führende subkulturelle Linke hat nach dem Staatsstreich 1980 eine eigene arabische Form der "degenerierten" Protest Musik, die sogenannte özgünische Musik, geschaffen. Arabesque und özgün Muzik wurden in der Zeit der Militärherrschaft als "entartet" und von der Politik entmutigt, während die Klassik der Türkei propagiert wurde.

Mit ihnen wurden politische Motive wie z. B. die folgenden Künstlerinnen und Künstler geschaffen: Mo?ollar (Murat Ses), Kurtaalan Ékspres, Jeni Türkkü, Bulutsusluk Ézlemi, Zülfu Éli und andere. Berühmt wurde er durch die Entwicklung von özgün muzik, einem gitarrenbasierten Musikgenre, kombiniert mit einer sanften Gesangsstimme mit arabischer Musik und ländlicher Melodie. Der türkische Hopfen startete in der Bundesrepublik in die Musik.

Islamische Kraft aus Berlin-Kreuzberg hat als eine der ersten türkisch sprechenden Hip-Hop-Gruppen 1992 ihre erste Ausgabe von Maximale "Meine Melodie" veröffentlicht. Die türkisch-deutsche Gemeinde gründete 1995 die Hip-Hop-Gruppe Kartell, die wegen ihrer Texten in der Türkei und in der Bundesrepublik umstritten war. Die beiden Bands nennen ihren Style Oriental-HipHop, und mischen HipHop mit Musik aus dem Mittleren Osten.

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