Mytaxi Barcelona

Myttaxi Barcelona

Ich bin mit der #mytaxi App nach Berlin gefahren. Applikation in Barcelona - ohne Probleme. Täglich arbeiten unsere Mitarbeiter daran, mytaxi noch besser zu machen. Täglich arbeiten unsere Mitarbeiter daran, mytaxi noch besser zu machen. in Köln, Wien, Barcelona, Madrid, Valencia, Sevilla, Mailand und Warschau.

mytaxi.

Beliebte App: Daimler und Telekom beteiligen sich an MyTaxi

Ein Smartphone-App verwirrt die Taxibranche: Mit dem Tool MyTaxi bestellt der Kunde einen Chauffeur, ohne durch die Hauptverwaltung zu gehen. Mit der MyTaxi -Smartphone-App wird Geld für die Auslandsexpansion gesammelt. Einige Geber - darunter Daimler und die Telekom - haben nach Angaben der Betreibergesellschaft Intelligente Apps zehn Mio. EUR beigesteuert.

Das MyTaxi Programm erlaubt den unmittelbaren Austausch zwischen Taxifahrer und Kunden: Es ermittelt den Aufenthaltsort des Benutzers, stellt die freien Autos in seiner Umwelt auf einer Landkarte dar und erlaubt die Bestellungen auf Tastendruck. Der 2009 eingeführte Service steht damit in direkter Konkurenz mit der Taxizentrale. MyTaxi startet im Monatsfebruar in Barcelona, weitere Städte in Europa werden in Kürze hinzukommen.

Das 2009 gegrÃ?ndete Unter-nehmen schÃ?tzt seinen Gegenwert nach der Investitionsphase auf 40 Mio. EUR. Nach wie vor sind die beiden Firmengründer und -leiter Sven Külper und Niclaus Mewes mit 30 und 28% an der Gesellschaft beteiligt, gefolgt von der Deutschen Telekom. Das Daimler-Tochterunternehmen Car2Go betrachtet MyTaxi nicht als Wettbewerber seines Carsharing-Angebots.

Zusätzlich zur Erweiterung wird Intelligente Anwendungen ein mobiles Bezahlsystem einführen. MyTaxi umfasst aktuell über dreißig Großstädte sowie Wien und Zürich. Laut Unternehmen nutzten rund 7.000 Taxilenker das Angebot - zum Vergleich: Laut BZP waren 2008 in Deutschland rund 500.000 Taxen und fast 300.000 Leihwagen im Einsatz.

Das MyTaxi attackiert das Business-Modell der Taxizentrale. Bei den Autofahrern - in Berlin zum Beispiel rund 100 EUR - erhebt Intelligente Anwendungen eine Kommission von 79 Cents pro vermittelte Anfahrt. Manche Funkleitzentralen wehren sich mit eigenen Anwendungen, zum Beispiel in Berlin und Köln. Es wird immer wieder berichtet, dass einige Kontrollzentren die Benutzung der Smartphone App untersagen wollen.

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