Naturspiele Kindergarten

Kindergarten Naturspiele

Suchen Sie kostenlose Spiele für Ihre Kinder? Die Kinder lernen die Natur auf spielerische Weise kennen. Die Kinder erkunden die Welt, indem sie sie selbst ausprobieren. Ziel ist es, einen Anreiz für den Austausch mit der Natur zu schaffen: Zuerst bestimmt der Lehrer die Aktionen und. Die Kinder können spielen.

Fortbildung 2018/19: Wald- und Naturerziehung für Kindergarten- und Primarschulalter

Wie steht die Hirn- und Belastungsforschung zur Norm? Übergreifende Themen, Reflexion: Was ist für die Kinderarbeit (Altersgruppen) geeignet, was kann für die Erziehungsarbeit genutzt werden? Anmerkung: Das Seminar kann von den 6 Teilnehmern getrennt gebucht werden. Waldorfpädagoge Rudolf Hettich (GNU), Naturspielraumplaner, Abenteuerpädagoge, Spieltherapeut, Autor. Leiterin der unabhängigen Bildungsinstitution GNU (Gesellschaft für Umwelt- und Naturterziehung e.V.), der Naturgartenschule und des Verlages Rudolf Hettich.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer führen die Anreise, die Unterbringung und das Essen. Dazu gehören Mitarbeiter von Forstkindergärten, Forstkindergruppen, Kindergärten in integrierter Bauweise, Kinderkrippen, Freizeit- und Nachbetreuungseinrichtungen, Lehrer, Erzieherinnen, Förster, Tagesmütter, Mitarbeiter von Sozial- und Umweltbildungseinrichtungen sowie alle an dieser Weiterbildungsmaßnahme Interessierten. Das Weiterbildungsangebot in Wald- und Naturerziehung im Kindergarten- und Primarschulalter besteht aus 6 Modulen, das entspricht etwa 12 ganzen Tagen, die sich über 15 Monaten erstrecken.

Dazu gehören auch die Entwicklung einer Peer-Group-Arbeit sowie 2 individuelle Projekte und die Umsetzung & Reflektion von 2 Beobachtungen oder selbst gestalteten Waldausstiegen (in Wald-Kindergärten o.ä.). Die Zusatzmodule "Kleinkinder" können als Teil der Serie oder separat buchbar sein. "Wald- und Naturerziehung im Kindergarten- und Grundschulalter", die über Form, Inhalte und Ausmaß der Fortbildung informiert.

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Die Umweltbildung nutzt praktische Erfahrungen, um Wissen über natürliche und biologische Wechselwirkungen zu vermitteln. Ziel ist es, nicht nur Neugier und Lust an der freien Wildbahn zu wecken, sondern auch die Möglichkeiten und Bedürfnisse der menschlichen Intervention in einem interaktiven Kontext aufzuzeigen. Mit ihren Naturerlebnissen können sie ihre Position als Menschen in den natürlichen Lebensräumen einschätzen.

In der Umwelterziehung konnten sie lernen, dass die geistigen und fachlichen Fähigkeiten verantwortungsvolles Verhalten erfordern. Die Freude am Naturerleben kann dazu führen, dass sich die Jugendlichen, vor allem aus dicht bevölkerten Gegenden, als wichtiger Teil der Wildnis wiedererkennen. So konnten sie nicht nur die Außenwelt der Erde auf direkte pädagogische Weise kennen lernen, sondern auch ihre Umgebung selbständig erforschen und miterleben.

Hierfür sind die "urbanen Naturerlebnisräume" da. Der urbane Naturerlebnisraum (NA-Raum) ist ein urbaner Grünraum, der weitestgehend oder vollständig seiner naturnahen Entfaltung unterworfen ist, so dass er eine quasi-natürliche Regression (z.B. durch Renaturierung) erreichen kann. Dieses Gebiet von wenigstens einem ha ist in oder am Rande eines Wohngebietes eingebettet, leicht erreichbar für Kinder und Jugendliche, die hier ohne didaktische Hilfsmittel und Hilfsmittel mitspielen.

Durch die Schaffung von NA-Räumen soll die bereits weit verbreitete Verfremdung der Jugendlichen von der Umwelt überwunden und den Jugendlichen ermöglicht werden, der für ihre körperlich und seelisch gesunden Entfaltung wichtigen Umwelt täglich zu begegnen. Der urbane Wohnraum, aber auch die Medien, Radio und TV erlauben es nicht, aus dem unmittelbaren Umgang mit der Umwelt zu erlernen.

Umweltbildung zielt darauf ab, diese Kluft mit bewußt konzipierten Maßnahmen zu schließen. Gerade im Vorschul- und Primarschulalter sind sie von Naturerlebnissen aller Couleur begeistert. Meist auf Schul- und Lernbetrieben können sie unter fachkundiger Führung Praxiserfahrungen mit Köpfchen, Herzen und Händen machen. Bereits seit einigen Jahren gibt es so genannte Naturerlebnisräume in der Stadt, in denen unbeaufsichtigt und ungehindert gespielt werden kann.

Mit dem Waldkindergarten wird eine spezielle Art der Naturerziehung realisiert. Darüber hinaus ist die Umweltbildung ein wichtiger Bestandteil der Volksbildung. Weil die Menschen der Umwelt mit ökonomischen Belangen begegnen, ist es auch sehr bedeutsam, bedeutsame Einschränkungen des Verhaltens der Menschen aufzudecken. Beispielsweise muss es eine Selbstverständlichkeit sein, dass die rechtlichen Anforderungen an den Artenschutz eingehalten und auch in Naturerlebnis-Kampagnen erläutert werden.

Jedem Beteiligten ist klar, warum geschützte Tierarten nicht der Umwelt entzogen werden dürfen. Vor allem bei Kleinkindern und jungen Menschen sollte man jedoch keine Existenzangst auslösen, sondern man kann sie davon überzeugt werden, dass auch kleine Stufen sinnvoll und effektiv sind: zum Beispiel ein kleiner Weiher im Schul-Biotop oder eine Handlung, bei der Lurche über die Strasse geschleppt und vor dem Tod auf der Strasse bewahrt werden.

Gleichzeitig kann dieses gemeinschaftliche Bestreben nach einem naturnahen Zweck einen wichtigen Schritt zur sozialen Verhaltensförderung sein. Die intensive Wahrnehmung der Umwelt war schon immer der Antrieb des naturwissenschaftlichen Fortschrittes. Egal ob Newton den Äpfel vom Stamm fiel, Konrad Lorenz mit seinen Gästen baden ging oder Erwin Schrödinger seiner Katz das Paradox der Quantum-Mechanik zu erklären versuchte (und in seinem Gedanken-Experiment sein Leben in Gefahr brachte) - Neugier auf die Umwelt war immer der Antrieb des Fortschrittes.

Umweltbildung ist daher nicht nur eine reine Schutzmaßnahme, sondern kann einen sehr weit gefassten Erziehungsauftrag übernehmen. Hierzu gehört beispielsweise die Biotechnologie, die von der Wissenschaft entwickelte verblüffende technologische Lösungsansätze untersucht und den technologischen Vorsprung für den Menschen stets inspiriert hat. Grundsätzlich wird den Lehrern und Pädagogen geraten, sich über das Thema Umwelt und Umweltbildung durch Schulungen an Naturschutzakademien oder Events von Naturschutzvereinen, aber auch über Naturschutzregeln zu informieren.

Der Bachelor-Studiengang "Umweltpädagogik" wird seit Anfang 2008 durchgeführt. Diese wird an der Universität für Agrar- und Umweltbildung Wien durchgeführt und schult Umwelterzieher, die in den oben erwähnten Gebieten aktiv sein können. Der Studiengang konzentriert sich auf die Themenbereiche Umweltschutz, nachhaltige Stadtentwicklung, Bildung, lokale und regionale Zukunftsfähigkeit, verantwortungsvolle Nutzung von natürlichen Räumen, Umweltschutz, Energie-Effizienz, Allgemeinbildung, Persönlichkeitsentwicklung und Prozess-Management.

Dabei ist es von Bedeutung, von den Belangen der Schülerinnen und Schüler auszusehen. Indem Sie Möglichkeiten vorschlagen, die Umwelt zu erleben, können Sie die Neugier der Kleinen erwecken und Aktivitäten ausprobieren. Dabei hilft das Spontaninteresse der Kleinen am Körpererleben, z.B. der Spass am Barfußlaufen, der die Verbindung zur freien Natur direkt erfahrbar macht und auch die Wahrnehmung anderer Sinneswahrnehmungen stärkt.

Ein guter Start kann ein Abstecher in einen Barfuß-Park sein, die Schaffung eines Barfußpfades mit den Kleinen, Fußgymnastikspiele oder gut präparierte Barfuß-Wanderungen, bei denen die Zeit auch für die Beobachtung der Natur einplanbar ist. Ausgehend von diesen Fragestellungen können die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Perspektiven und Schlussfolgerungen ableiten. Das hat einen positiven Einfluss auf die Kognitionsentwicklung und bildet die Grundlage für das wissenschaftliche Unterrichten.

Der Bau eines Teiches auf dem Grundstück einer Waldorfschule, eines Kindergartens usw. ist ein wunderschönes, aber komplexes Vorhaben, das zwar planerisch und arbeitsintensiv ist, aber ohne Zweifel ein guter Grundbaustein für die Naturpädagogik der Schüler ist. Der Ausschluss lebender Organismen aus der freien Wildbahn kann sich rasch auf den Naturschutz auswirken (siehe Eingriffsverordnung, Artenschutzverordnung, Natura 2000).

Das Gleiche trifft auf Wildbeobachtungen zu (im Zweifelsfalle auch auf städtische Biotope nach dem Artenschutzrecht), bei denen die Empfindlichkeit der Art gegenüber dem Menschen sehr unterschiedlich ist. Deshalb wird empfohlen, die Aktivitäten im Freien und das Biotopmanagement in der Innenstadt regelmässig mit der nächsten Naturschutzverwaltung (z.B. Kreisverwaltungen, Großstadtverwaltungen ) zu koordinieren.

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