Ninjago Spiele App

Die Ninjago Spiele App

Das sind die besten Spiele für Ninjago. Kämpfe gegen tödliche Lego-Ninjas in einem unserer vielen kostenlosen Online-Ninjago-Spiele! Spielen Sie kostenlos und haben Sie Spaß! ""Lego Ninjago: Shadow of the Ronin"" würde den Kindern angemessenen Schutz bieten. Nun erhalten Sie iTunes, um die kostenlose App Castle Crush: hat mehr oder nicht mehr glaubt zu haben.

Das ist es, was dich in der Region erwarten wird.

Ninjago ist die Heldensage über stille Neger, Feuer speiende Drache, Zauberwaffen und böse Kreaturen. Sechs Level, aufregende Aufgaben und verschiedene Ninja-Fähigkeiten warten auf dich in der neuen Spielversion des Masters. Der Ninjago ist der neue Bruder der populären Marke und ergänzt die bunte Serie aller bisherigen Spiele von Warners Bros. wie z. B. The Years 1-4 von The Years 1-4 und The Video Game von Long player Battle.

Meiner Ansicht nach kommt dieses Game aber den erwähnten nahe, da die Grafiken nicht so niederschlagen. Du führst eine von zwei Konfliktparteien im Golf. Den Geschwistern Senei Wa und Herr Graf P. A. K. gilt das gleiche Ziel: die vier Goldwaffen des Spinjit zu bekommen. Zusätzlich zu den Zaubern, werden Sie Ihr Lernziel erreichen, indem Sie die alte Kriegskunst von Spinnjitzu lernen und sind gut ausgerüstet, um nach den vier speziellen Gewehren zu suchen, die das Los von Ninjago mitbestimmen werden.

Unglücklicherweise muss im Voraus gesagt werden, dass das Tutorium dieses Spieles schlecht gemacht ist und sehr kleine Computerspieler enttäuscht sein werden. Jedenfalls würde ich Ihnen empfehlen, nicht älter als neun oder zehn Jahre zu sein, wenn Sie es vorhaben. Dies entmutigt viele Mitspieler. Das ist von Akteur zu Akteur verschieden.

Schlussfolgerung: Das Thema der Ostasiatischen Champions ist besonders anregend für kleine Spieler, vor allem in Verbindung mit den entsprechenden Legos, aber diese sind natürlich nicht im Lieferumfang des Spiels inbegriffen.

Die Warentests versagen bei allen: Game-Anwendungen nicht nur Kinder abzocken

Der Schutz von Kindern und Informationen ist oft schlecht, und in vermeintlich kostenlosen Anwendungen schlummern böse Geldwäscher. Abermillionen von Deutschen nutzen jeden Tag ihr Handy oder Tablett. Die meisten Menschen verlassen sich auf Gratisspiele und haben Angst, für die Anwendungen, die hauptsächlich für Freizeit und Unterhaltung genutzt werden, zu zahlen. Aber viele Anwendungen, die am Anfang nichts gekostet haben, können bei so genannten In-App-Käufen schnell sehr teuer werden.

Es ist nicht nur ein großes Dilemma für die Erwachsenen, die ihre Brieftaschen herausziehen wollen, um in einem begonnenen Turnier voranzukommen. Dabei sind auch Kids bedroht, denn sie stürzen leicht auf Köderangebote und sind außerdem in vielen Anwendungen nicht vor Missbrauch oder der Herstellung von Kontakten durch Unbekannte sicher. Im 6-wöchigen Dauertest hat die Stiftung Warentest mit der Jugendkompetenz plattform des Bundes und der Länder, die 50 besonders beliebte und gewinnbringende und auch für die Kleinen freigegebene Anwendungen im Netz unter die Lupe genommen.

So schützt eine App die Kleinen zu wenig vor Schikanen und unangemessenem Kontakt, 19 Applikationen ärgern sich über Werbebotschaften, die sich ohne eindeutige Beschriftung mit dem Spielgeschehen vermischen. Und nicht nur das: Die Tester fanden die Datenschutzbestimmungen für nur vier Applikation. Bei den meisten Anwendungen werden nicht benötigte Benutzerinformationen übermittelt, zwei davon auch unverschlüsselte Personen.

In 24 der Test-Apps werden diejenigen User belohnt, die sich mit ihren Facebook-Daten anmelden - das gibt dem Netz einen präzisen Überblick darüber, was der User wie oft und wie lange abspielt. Ein weiteres Problem: Erst mit 13 Jahren nimmt er Benutzer an. Ältere Mitspieler wären versucht, sich mit Fehlinformationen einzuloggen.

Es gibt eine Chatfunktion in 25 Testanwendungen, aber keine davon bietet jungen Benutzern Schutz vor Schikanen oder verbrecherischen Erotikern. Wenn es um Kinder- und Jugendschutz geht, erhalten nahezu alle Anwendungen das niederschmetternde Urteil "inakzeptabel". Denn Anwendungen erzeugen eine "prekäre", nur die App "Lego Ninjago: Shadows of the Ronin" wird als "angemessen" klassifiziert. Privatsphäre und geschäftliche Bedingungen sind für die meisten Anwendungen "fragwürdig".

Schlimmer noch, namentlich " Unakzeptabel ", sind "Huuuge Kasino - Spielautomaten", wo man Spielgeld für richtiges Bargeld erwerben kann, die Android-Version von "CastleClash - Era of the Beasts" und "Mobile Strike". Doch auch in diesen Anwendungen schlummern Geldfänge. Bei vielen Anwendungen, die als "FreeToPlay" zur Verfügung stehen, ist der Start kostenlos, aber die Weiterentwicklung ist oft teuer, da die für den Fortgang des Spiels notwendigen Währungen, Rohmaterialien, Rüstungen oder andere Hilfen oft nur für richtiges Geld da sind.

Denn: Wenn ein Kinde unbeabsichtigt oder ohne Erlaubnis eingekauft hat, können die Mütter und Väter das Bargeld zurückfordern. Für alle, die ihren Schülern das Spiel nicht vollständig untersagen wollen, gibt die Stiftung Warentest die folgenden Tipps: Er sollte die Spiele, die seine eigenen vier Wände haben, kennen lernen. Das Installieren von Anwendungen, die nicht altersgerecht sind, kann mit Hilfe der Elternkontrolle blockiert werden.

Schließlich haben 15 der getesteten Anwendungen einen Offline-Spielmodus, so dass sie nicht mit dem Netz verknüpft sein müssen. Sie können weder etwas für ihr Kind tun noch ungewollte Mitteilungen erhalten.

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