Nr Shooter Kostenlos

Kein Schütze frei

Ministerium der Justiz überarbeitet seine Glücksspiele heute zu stoppen, eine freie. Das Spiel beinhaltet den mittleren Schwierigkeitsgrad des Spiels Gem Shooter. Die Nutzung von Software, die für ein Casinospiel kostenlos und ohne Registrierung veröffentlicht wird, soll dem potentiellen Abonnenten vor Vertragsabschluss kostenlos zur Verfügung gestellt werden. und die meisten iOS-Versionen der Spiele sind ebenfalls kostenlos.

NE-Shooter | Bubble Shooting für Android | Kostenloser Download und Software-Reviews

Download der letzten Woche: NRS Magic LTD: Aus dem coolen Bubble-Shooting-Spiel von über 1 Mio. Usern auf der ganzen Welt. 1. Das ist ein epischer Bubble Shooter und bietet unglaubliche Bubble Bursting Levels und fesselndes Spielvergnügen mit ernsthaftem Bubble Shooting und Popping Fun. - Explosionsartig explodierende Blasen - einfach aufspüren und schießen - mehrere Blasenkombinationen - präzise und kontinuierliche Aktualisierung einfacher Steuerelemente - und vieles mehr.

Ferngespieltes Bubble-Shooter-Arcade-Spiel macht Spaß;)

Edelstein-Shooter Normale - Kostenlos mitspielen!

Edelstein-Shooter Normale ist ein Blasen-Shooter mit Schmuck. Dieses Spiel enthält den mittelschweren Schwierigkeitslevel des Gem Shooters. Benutze deine Kanonen, um mit Steinen auf das Feld zu schießen und eine Explosion mit identischen Edelsteingruppen auszulösen. Regelmäßig wird das Spielgelände mit Juwelen gefüllt. Mehr Bubble Shooter finden Sie in unseren Bubble Arcade Spielen.

Spielte Edelsteinschießen Normale mit der Mouse. Benutze die linke Taste, um die gewünschte Schussrichtung zu wählen und schieße mit der rechten Mousetaste. Wenn Sie mit Ihrem Schmuckstück eine angrenzende Reihe von drei oder mehr Steinen bilden, platzen diese Steine. Kannst du Edelsteinschießen Normale ohne Reklame abspielen?

Sie können alle unsere Partien ohne Registrierung nutzen. Sie als registrierter Nutzer haben den Vorzug, dass Sie vor den Partien keine Anzeigen sehen und Ihre Bestnoten sichern und mit anderen Mitspielern konkurrieren können. Egal ob registriert oder nicht, das Spiel Gem Shooter Normale ist für jeden kostenlos.

Euro-Lex - 31985L0611 - DE

aufgrund des Vertrags zur Gründung und des Artikels 57 Nummer 2, auf Vorschlag der Kommission( (1), nach Anhörung des Parlaments (2), nach Anhörung des Wirtschafts- und Sozialausschusses(3), wobei folgende Erwägungen zu berücksichtigen sind Diese Koordination scheint geeignet, den Verkauf von Anteilen von OGAW mit Sitz in einem Mitgliedsstaat im Hoheitsgebiet der anderen Mitgliedsstaaten zu erleichter.

Das Erreichen dieser Zielsetzungen wird die Abschaffung der Einschränkungen des Freizügigkeitsrechts für Anteilscheine von OGAW auf gemeinschaftlicher Ebene erleichtern; die geplante Koordination wird die Errichtung eines gemeinsamen Kapitalmarktes fördern. In Anbetracht der oben angeführten Zielsetzungen ist es zweckmäßig, Mindestvorschriften für die Zulassungs-, Aufsichts-, Strukturierungs-, Geschäfts- und Informationsanforderungen für OGAW in den Mitgliedsstaaten vorzusehen.

Unter Vorbehalt der Kapitalverkehrsvorschriften stellt die Durchführung dieser Gemeinschaftsvorschriften für in einem Mitgliedsstaat niedergelassene OGAW eine hinreichende Gewähr für den Vertrieb ihrer Anteilscheine in den anderen Mitgliedsstaaten dar, ohne dass diese anderen Mitgliedsstaaten die Möglichkeit haben, diese Unternehmen oder ihre Anteilscheine irgendwelchen Regeln zu unterstellen, mit Ausnahmen von den in diesen Mitgliedsstaaten nicht in den Anwendungsbereich dieser Direktive fallenden Vorkehrungen.

Ursprünglich sollte sich die Rechtsangleichung der einzelstaatlichen Vorschriften auf nicht geschlossene Investmentgesellschaften beschränken, die ihre Anteilscheine mit dem Publikum innerhalb der Europäischen Union vermarkten und deren einziger Zweck die Veranlagung in übertragbare Werte (im allgemeinen börsennotierte oder auf gleichwertigen regulierten Börsen gehandelte Wertpapiere) ist; die Regulierung von nicht unter diese Verordnung fallenden Investmentgesellschaften ist mit verschiedenen Problemen verbunden, die mit unterschiedlichen Vorschriften gelöst werden müssen.

Diese Unternehmen sollten daher später koordiniert werden; bis zu einer solchen Koordination kann jeder einzelne Staat vor allem die Unternehmen für kollektive Kapitalanlagen in Wertpapiere bestimmen, die aufgrund ihrer Anlage- und Kreditpolitik und der spezifischen Vorschriften, denen diese OGAW bei der Wahrnehmung ihrer Tätigkeiten in seinem Hoheitsgebiet unterworfen sind, vom Geltungsbereich dieser Richtlinie auszunehmen sind.

Die unentgeltliche Vermarktung von Anteilscheinen eines OGAW, der befugt ist, bis zu 100 % seines Vermögens in übertragbare Wertpapiere desselben Ausstellers (Staat, Gemeinde usw.) zu investieren, darf nicht direkt oder indirekt das reibungslose Funktionieren des Kapitalmarkts oder die ordnungsgemäße Mittelbeschaffung eines Mitgliedstaates beeinträchtigen und zu wirtschaftlichen Verhältnissen führen, wie sie durch den EG-Vertrag in der Weise zu vermeiden sind, wie sie in § 68 Abs. 3 vorgesehen sind.

VERABSCHIEDET DIESE RICHTLINIE: (1) Die Mitgliedsstaaten machen die in ihrem Hoheitsgebiet niedergelassenen OGAW (Organismen für gemeinsame Anlagen in übertragbaren Wertpapieren) von dieser RLV abhängig. Unbeschadet des Artikel 2 gelten OGAW für die Zwecke dieser Richtlinie als OGAW, wenn: -der einzige Gegenstand des OGAW darin besteht, vom Publikum für gemeinschaftliche Zwecke aufgenommene Mittel gemäß dem Prinzip des Risikomanagements in übertragbare Wertpapiere zu investieren, und -ihre Anteilscheine auf Antrag der Anteilinhaber direkt oder indirekt gegen das Vermögen dieser Unternehmen ausbezahlt werden.

Maßnahmen, mit denen ein OGAW gewährleisten will, dass der Preis seiner Anteilscheine nicht wesentlich vom Nettovermögenswert abhängt, werden als Rücknahme oder Rücknahme behandelt. Nach innerstaatlichem Recht können diese Unternehmen die Gestalt eines Vertrages (von einer Kapitalanlagegesellschaft verwalteter Investmentfonds), die Gestalt eines Trusts ("Investmentfonds") oder die Gestalt der Satzung (Investmentgesellschaft) annehmen. Für die Zwecke dieser Direktive ist ein Investment Treuhandfonds ein Anlagefonds.

und der OGAW, die unter diese Direktive fallen, sich in einen OGAW umzuwandeln, der nicht unter diese Direktive fällt. Vorbehaltlich der Kapitalverkehrsbestimmungen und der Art. 44, 45 und 52 Abs. 2 darf ein Mitgliedsstaat OGAW, die in einem anderen Mitgliedsstaat wohnhaft sind, oder von ihm ausgegebene Anteilscheine nicht anderen als den in dieser Direktive festgelegten Bedingungen unterstellen, wenn diese OGAW ihre Anteilscheine in seinem Hoheitsgebiet vertrieb.

und Zusatzvorschriften für in ihrem Hoheitsgebiet niedergelassene OGAW strenger sein als die in den Artikeln 4 ff. festgelegten Bestimmungen, sofern diese Bestimmungen generell anwendbar sind und nicht gegen diese Richtlinie verstoßen. OGAW im Sinne der vorliegenden Weisung werden nicht als OGAW angesehen: OGAW des geschlossener Fonds, OGAW, die Eigenkapital aufnehmen, ohne ihre Anteilscheine in der Europäischen Union oder einem Teil der Europäischen Union an die Öffentlichkeit zu verteilen, OGAW, deren Anteilscheine nur in Drittstaaten gemäß den Fondsregeln des Fonds oder der Gründungsurkunde der Wertpapierfirma an die Öffentlichkeit veräußert werden dürfen, OGAW in den im Recht des Mitgliedstaates, in dem der OGAW gegründet wurde, definierten Klassen, für die die in Teil V und in Teil 36 festgelegten Anlagebedingungen im Hinblick auf ihre Anlage- und Kreditinstitutspolitik unangemessen sind.

Für die Zwecke dieser Richtlinie gilt ein OGAW als in dem Staat niedergelassen, in dem sich der eingetragene Firmensitz der Fondsleitung des Fonds oder der Kapitalanlagegesellschaft befindet; der betreffende Staat schreibt vor, dass die Hauptniederlassung in dem Staat liegt, in dem sich der eingetragene Firmensitz des OGAW befindet. b) Die OGAW müssen in dem Staat niedergelassen sein, in dem sie ihren eingetragenen Firmensitz haben. Ein OGAW muss von den Behörden des Mitgliedstaates, in dem er niedergelassen ist, im Folgenden "zuständige Behörden", zur Aufnahme seiner Tätigkeit zugelassen werden.

Einem Investmentvermögen wird nur dann die Bewilligung erteil, wenn die zuständige Behörde zum einen die Verwaltung und zum anderen die Bedingungen des Vertrages genehmigt und der Auswahl der Depotstelle zustimmt. Eine Wertpapierfirma wird nur zugelassen, wenn zum einen die zuständige Behörde ihre Statuten und zum anderen die Auswahl der Depotbank genehmigt.

oder der Depotstelle nicht zugelassen werden, wenn die Direktoren der Managementgesellschaft, der Kapitalanlagegesellschaft oder der Depotstelle nicht verlässlich sind oder nicht über die für ihre Tätigkeiten erforderlichen Erfahrungen verfügt. Zu diesem Zweck werden Namen und Adresse der Direktoren der Managementgesellschaft, der Kapitalanlagegesellschaft und der Depotstelle sowie jeder Austausch dieser Direktoren den verantwortlichen Behörden unverzüglich mitgeteilt.

Manager sind Persönlichkeiten, die nach Gesetz oder Statuten die Managementgesellschaft, die Kapitalanlagegesellschaft oder die Depotstelle repräsentieren oder die die Richtung der Tätigkeiten der Managementgesellschaft, der Kapitalanlagegesellschaft oder der Depotstelle wirksam vorgeben. oder der Depotstelle sowie jede Veränderung der Fondsregeln oder der Statuten der Kapitalanlagegesellschaft werden von den verantwortlichen Behörden gebilligt.

Das Tätigkeitsfeld der Managementgesellschaft muss sich auf die Betreuung von Anlagefonds und Gesellschaften beschränk. Einem Verwahrer wird die Aufbewahrung des Fondsvermögens anvertraut. und der Verwahrer nach Art. 9 wird nicht dadurch entlastet, dass er die Vermögenswerte, für die er die Aufbewahrung übernimmt, ganz oder teilweise auf einen Dritten abtritt.

Der Verwahrer stellt ferner sicher, dass der Vertrieb, die Emission, die Rücknahme, die Rückgabe, die Rückgabe, die Rücknahme und die Annullierung von Anteilen, die im Namen des Fonds oder der Investmentgesellschaft gehalten werden, in Übereinstimmung mit dem Gesetz oder den Fondsregeln erfolgen; b) dass der Wert der Anteilen in Übereinstimmung mit dem Gesetz oder den Fondsregeln berechnet wird;

c ) die Anweisungen der Investmentgesellschaft befolgen, es sei denn, sie verstoßen gegen das Gesetz oder die Fondsregeln; d) sicherstellen, dass bei Transaktionen, die das Fondsvermögen betreffen, der entsprechende Wert innerhalb der normalen Frist auf sie übergeht; e) sicherstellen, dass die Einnahmen des Fonds in Übereinstimmung mit dem Gesetz und den Fondsregeln genutzt werden.

a) Der betreffende Staat legt die Gruppen von Instituten gemäß Nummer 2 fest, aus denen die Verwahrer ausgewählt werden können. Der Verwahrer ist gegenüber der Verwaltungsgesellschaft sowie gegenüber den Anlegern nach dem Recht des Landes, in dem sich der eingetragene Firmensitz der Verwaltungsgesellschaft befindet, für den Schaden haftbar, der dem Anlagefonds durch schuldhaftes Versagen oder unsachgemäße Erfüllung der Verpflichtungen des Verwahrers entsteht.

Das Gesetz oder die Fondsregeln legen die Bedingungen für einen Wechsel des Verwaltungsunternehmens und der Depotbank fest und enthalten Bestimmungen, die den Anlegerschutz im Falle einer solchen Änderung sicherstellt. Der Mitgliedstaat bestimmt die rechtliche Form, die die Kapitalanlagegesellschaft haben muss. Das Investmenthaus darf keine anderen als die in Art. 1 Abs. 2 bezeichneten Aktivitäten ausübt.

Die Aufbewahrung des Kapitals der Kapitalanlagegesellschaft muss auf eine Depotstelle umgestellt werden. b) Die Verpflichtung der Depotstelle nach Maßgabe des Artikels 16 wird nicht dadurch erfüllt, dass sie die Vermögenswerte, für die sie die Aufbewahrung übernimmt, ganz oder teilweise auf einen Dritten abtritt. Der Depositar hat auch dafür zu Sorge zu tragen, dass a) der Vertrieb, die Emission, die Rücknahme, die Rückgabe, die Rückgabe und die Annullierung von Anteilen durch die Gesellschaft oder in ihrem Auftrag nach Maßgabe des Gesetzes oder der Statuten der Gesellschaft erfolgen; b) bei Transaktionen mit Bezug auf das Vermögen der Gesellschaft der entsprechende Wert innerhalb der gewöhnlichen Frist transferiert wird; c) die Einnahmen der Gesellschaft nach Maßgabe des Gesetzes und der Statuten Verwendung finden.

börsennotiert sind, die ihre Anteilscheine ausschliesslich an einer oder mehreren Börsen vermarkten, an denen sie zur Börsennotierung zugelassen sind. Auf diese Unternehmen gelten die Bestimmungen der Art. 34, 37 und 38 nicht.

Die Regelungen für die Vermögensbewertung dieser Unternehmen werden jedoch in den Rechtsvorschriften und/oder in der Statuten festgelegt. börsennotiert sind, keine Hinterlegungsstelle im Sinn dieser Richtline haben müssen, sofern diese Anteilscheine zur offiziellen Börsennotierung an den Börsen der Mitgliedsstaaten in deren Hoheitsgebiet sie vermarktet werden, und sofern die außerbörslichen Transaktionen von der Firma nur zum Börsenpreis durchgeführt werden.

Die Statuten der Firma geben die Börse des Landes der Verteilung an, deren Kotierung für den Preis der von dieser Firma in diesem Land außerbörslich durchgeführten Transaktionen entscheidend ist. Die Mitgliedstaaten machen von der in Absatz 1 vorgesehenen Option nur dann Gebrauch, wenn sie der Auffassung sind, dass die Anteileinhaber den selben Versicherungsschutz haben wie die Anteileinhaber von OGAW mit einer Depotstelle im Sinn dieser Richtlinie. 2.

Sie und die in Abs. 4 bezeichneten Unternehmen müssen insbesondere: a) in ihrer Statuten die Berechnungsmethoden für den Nettovermögenswert der Anteilscheine in Ermangelung einschlägiger Rechtsvorschriften festlegen; b) in den Handel eingreifen, um zu vermeiden, dass der Marktpreis ihrer Anteilscheine um mehr als 5 v. H. vom Nettovermögenswert dieser Anteilscheine abwichen kann; c) den Nettovermögenswert der Anteilscheine ermitteln, sie den verantwortlichen Behörden zumindest halbjährlich unterrichten und ihn halbjährlich bekannt geben.

Der unabhängige Prüfer stellt sicher, dass der Wert der Anteilscheine gemäß dem Gesetz und der Gründungsurkunde der Kapitalanlagegesellschaft errechnet wird. Die Revisionsstelle hat dafür zu sorgen, dass das Gesellschaftsvermögen in Einklang mit den statutarischen Bestimmungen liegt.

Der Verwahrer muss entweder seinen eingetragenen Firmensitz in dem Staat haben, in dem die Wertpapierfirma ihren eingetragenen Firmensitz hat, oder in diesem Staat ansässig sein, wenn sie ihren eingetragenen Firmensitz in einem anderen Staat hat. a) Die Mitgliedstaten legen die in Nummer 2 genannten Arten von Instituten fest, aus denen die Verwahrer ausgewählt werden können.

Der Verwahrer ist der Kapitalanlagegesellschaft und den Anlegern nach dem Recht des Sitzstaates der Kapitalanlagegesellschaft für Verluste verantwortlich, die dem Anlagefonds infolge fahrlässiger Nichterfüllung oder schlechterer Erfüllung der Verpflichtungen des Verwahrers entstehen. Die Funktionen der Kapitalanlagegesellschaft und der Depotstelle dürfen nicht von derselben Firma ausübt werden.

Das Gesetz oder die Statuten der Wertpapierfirma legen die Bedingungen für einen Depotwechsel fest und sorgen für den Gläubigerschutz im Falle einer solchen Änderung. und Investmentgesellschaften umfassen ausschließlich: c) übertragbare Wertpapiere, die offiziell an einer Drittlandsbörse kotiert sind oder an einem anderen organisierten und anerkannten, dem Publikum offen stehenden Drittlandsmarkt mit ordnungsgemäßer Funktion handeln, sofern die Auswahl dieser Börsen oder Märkte von den Behörden gebilligt oder in den Rechtsvorschriften und/oder den Fondsregeln oder der Gründungsurkunde der Wertpapierfirma festgelegt worden ist;

d) Wertpapiere aus neuen Emissionen, sofern: - die Bedingungen der Ausgabe eine Pflicht zur Beantragung der Börsenzulassung an einer anerkannten, öffentlich zugänglichen und ordnungsgemäßen öffentlichen Stelle oder an einem anderen organisierten Handelsplatz beinhalten und sofern die Auswahl dieser Stelle von den Behörden gebilligt wurde oder im Gesetz und/oder den Fondsregeln oder der Gründungsurkunde der Kapitalanlagegesellschaft geregelt ist; - die Börsenzulassung nicht später als ein Jahr nach der Begebung erfolgt.

b) Die OGAW können vorschreiben, dass sie maximal 10 v; die OGAW dürfen maximal 10 v. H. ihres Vermögens in verbriefte Rechte investieren, die im Sinne dieser Richtlinie ihren Eigenschaften in Bezug auf Wertpapiere gleichwertig behandelt werden können und die vor allem abtretbar sind und deren Werte zu jedem Zeitpunkt oder mindestens in den in Artikel 34 festgelegten Intervallen präzise ermittelt werden können;

c )eine Kapitalanlagegesellschaft kann bewegliche und unbewegliche Vermögensgegenstände kaufen, die für die direkte Geschäftsausübung unerlässlich sind; d)ein OGAW darf über sie keine edlen Metalle oder Wertpapiere kaufen. und der OGAW darf nicht mehr als 10 v. H. des Vermögens des OGAW zusammen in das in Nummer 2 Buchstabe a) und b) genannte Anlagevermögen investiert werden.

4 Anlagefonds und Anlagegesellschaften können auch liquide Mittel haben. Spätestens zum Zeitpunkt der Durchführung dieser Richtlinien notifizieren die Mitgliedsstaaten der Kommission: a) die Liste der Rechte in Urkundenform, die sie gemäß Art. 19 Abs. 2 Buchst. b) den Titeln als gleichwertig zu behandeln gedenken, die Eigenschaften der so behandelten Rechte und die Begründung für diese Gleichwertigkeit; b) die von ihnen beabsichtigten Abänderungen an der unter a) bezeichneten Liste oder neuen Äquivalenzen sowie die Begründung für diese Abänderungen oder neuen Äquivalenzen.

Die Kontaktausschüsse können nach dem in Artikel 53 Absatz 4 genannten Verfahren einen Meinungsaustausch über diese Frage führen. und der OGAW die Möglichkeit, die mit Wertpapieren verbundenen Methoden und Finanzinstrumente unter den von ihnen festgesetzten Voraussetzungen und Beschränkungen zu nutzen, sofern diese zur ordnungsgemäßen Bewirtschaftung des Fonds eingesetzt werden.

Außerdem können die Mitgliedsstaaten den OGAW ermächtigen, bei der Bewirtschaftung ihres Kapitals Verfahren und Instrumente zur Absicherung von Wechselkursrisiken einzusetzen. Ein OGAW darf nicht mehr als 5 v. H. seines Wertes in Wertpapiere desselben OGAW investieren. a) Die Mitgliedstaten können die in Nummer 1 genannten Grenzwerte auf bis zu 10 v. H. aufstocken.

Allerdings darf der Wert der Titel von Wertpapieremittenten, in deren Titel der OGAW mehr als 5 % seines Vermögens investiert hat, 40 % des Werts dieser Titel nicht überschreiten. b) Die Mitgliedstaten können die in Abs. 1 vorgesehene Obergrenze auf maximal 35 v. H. erhöhen, wenn die Papiere von einem Staat oder seinen örtlichen Behörden, von einem Drittland oder von öffentlich-rechtlichen Körperschaften, denen ein oder mehrere Staaten angeschlossen sind, ausgegeben oder bürgt werden.

In Abweichung von den Bestimmungen des Artikel 22 und vorbehaltlich des Artikel 68 Abs. 3 des Vertrags können die Mitgliedsstaaten OGAW ermächtigen, bis zu 100 v. H. ihres Vermögens in Wertpapiere unterschiedlicher Emittenten zu investieren, die von einem Mitgliedsstaat oder seinen lokalen Behörden, von einem Drittland oder von öffentlich-rechtlichen Körperschaften, denen ein oder mehrere Mitgliedsstaaten angeschlossen sind, gemäß dem Prinzip der Risikoverteilung ausgegeben oder bürgt werden.

Diese Ausnahmeregelung wird von den Behörden nur gewährt, wenn sie der Ansicht sind, dass die Inhaber von Anteilen des OGAW den selben Versicherungsschutz geniessen wie die Inhaber von Anteilen an OGAW, die die in Art. 22 festgelegten Grenzwerte erfüllen. Die OGAW müssen über Titel verfügen, die in wenigstens sechs unterschiedlichen Emittenten emittiert wurden, deren Anteil am Gesamtvolumen ihres Investmentfonds 30 % nicht übersteigen darf.

Die OGAW gemäß Nummer 1 nennen in den Fondsregeln oder in der Gründungsurkunde der Wertpapierfirma diejenigen Mitgliedstaaten, lokalen Behörden oder öffentlich-rechtlichen Körperschaften, in denen die Papiere, in denen sie mehr als 35 v. H. ihres Vermögens anlegen wollen, ausgegeben oder bürgen.

OGAW im Sinn von Nummer 1 müssen auch in ihren Verkaufsprospekten und anderen Werbematerialien klar auf diese Zulassung verweisen und die Mitgliedstaaten, lokalen Behörden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften nennen, in deren Wertpapiere sie mehr als 35 % ihres Vermögens anlegen wollen oder investiert haben. Ein OGAW darf Anteilscheine anderer OGAW des unbefristeten Typus nur übernehmen, wenn sie als OGAW im Sinn von Artikel 1 Nummer 2 erster und zweiter Spiegelstrich zu betrachten sind.

Ein OGAW darf nicht mehr als 5 v. H. seines Vermögens in Anteile eines solchen OGAW anlegt. Ein Anteilserwerb an einem Investmentvermögen, das von derselben oder einer anderen Kapitalanlagegesellschaft geführt wird, mit der die Kapitalanlagegesellschaft durch gemeinschaftliche Führung oder Kontrolle oder durch eine maßgebliche unmittelbare oder mittelbare Teilnahme verknüpft ist, ist nur im Fall eines Investmentvermögens gestattet, das gemäß den Fondsregeln des Fonds auf Anlagen in einem spezifischen geografischen oder Wirtschaftsgebiet ausgerichtet ist und sofern der Anteilserwerb von den jeweils dafür befugten Behörden bewilligt wird.

Die Ermächtigung wird nur gewährt, wenn der Fonds von dieser Ermächtigung Gebrauch gemacht hat und diese Ermächtigung in den Vertragsbedingungen explizit inbegriffen ist. Bei Transaktionen mit Investmentfondsanteilen darf die Investmentgesellschaft keine Honorare oder Aufwendungen erheben, wenn Anteile des Fonds in Anteile eines anderen Fonds investiert werden, der von derselben Investmentgesellschaft oder einer anderen Investmentgesellschaft geführt wird, mit der die Investmentgesellschaft durch gemeinschaftliche Führung oder Kontrolle oder durch eine substanzielle unmittelbare oder mittelbare Teilnahme verknüpft ist.

b) Die Bestimmungen des Abs. 3 gelten auch, wenn eine Kapitalanlagegesellschaft Aktien einer anderen Kapitalanlagegesellschaft kauft, mit der sie im Sinn von Abs. 3 in Verbindung steht. Sie ist auch anzuwenden, wenn eine Kapitalanlagegesellschaft Anteilscheine eines Sondervermögens erworben hat, mit dem sie in Verbindung steht, und wenn ein Sondervermögen Anteilscheine einer Kapitalanlagegesellschaft erlangt.

Einem Investmenthaus oder einer Managementgesellschaft ist es untersagt, für eines der von ihr gemanagten Investmentvermögen, das in den Geltungsbereich dieser Direktive fällt, Anteile mit Stimmrechten zu kaufen, die es ihr ermöglichen, einen maßgeblichen Einfluss auf die Verwaltung eines Ausstellers zu haben. In Erwartung einer anschließenden Abstimmung müssen die betreffenden Staaten die Rechtsvorschriften der anderen Staaten beachten, die den in Absatz 1 genannten Grundsatzfall festlegen.

oder ein Investmentvermögen nur: -10% der nicht stimmberechtigten Anteilscheine desselben Ausstellers, -10% der Anleihen desselben Ausstellers, -10% der Anteilscheine eines OGAW im Sinn von Art. 1 Abs. 2 erster und zweiter Spiegelstrich. Zum Erwerbszeitpunkt müssen die im zweiten und dritten Spiegelstrich festgelegten Grenzwerte nicht beachtet werden, wenn der Brutto-Betrag der Anleihen oder der Netto-Betrag der emittierten Anleihen zum Erwerbszeitpunkt nicht ermittelt werden kann.

d) von einem OGAW gehaltene Anteile am Stammkapital einer Drittlandsgesellschaft, die ihr Sondervermögen im Wesentlichen in Wertpapiere von in diesem Land ansässigen Wertpapieremittenten investiert, sofern diese Teilnahme nach dem Recht dieses Landes die einzig mögliche Anlageform für den OGAW in Wertpapiere von Wertpapieremittenten dieses Landes ist.

Die Ausnahme ist jedoch nur anwendbar, wenn die Anlagepolitik der Drittlandsgesellschaft die in den Absätzen 22 und 24 sowie in den Absätzen 1 und 2 genannten Grenzwerte nicht übersteigt. Werden die in den Artikeln 22 und 24 genannten Grenzwerte überschritten, so gelten die Bestimmungen des Artikels 26 entsprechend; e) für Anteile einer Kapitalanlagegesellschaft am Stammkapital von Tochterunternehmen, die ausschliesslich zu Gunsten dieser Gesellschaften tätig sind.

OGAW müssen die in diesem Absatz festgelegten Einschränkungen bei der Wahrnehmung von Zeichnungsrechten, die mit übertragbaren Papieren aus ihrem Sondervermögen einhergehen, nicht einhalten. Ungeachtet ihrer Pflicht, die Beachtung des Prinzips der Risikoteilung zu gewährleisten, können die Mitgliedsstaaten den neuen OGAW erlauben, für einen Zeitraum von sechs Monate nach ihrer Genehmigung von den Bestimmungen der Artikel 22 und 23 abweichen.

Hat der OGAW versehentlich die in Abs. 1 festgelegten Grenzwerte oder infolge der Bezugsrechtsausübung überschreitet, so ist das vorrangige Anliegen des OGAW bei seinen Veräußerungen, diese Situation unter Beachtung der Anlegerinteressen zu normalisieren. und die Kapitalanlagegesellschaft veröffentlicht: - einen Verkaufsprospekt, - einen Geschäftsbericht für jedes einzelne Wirtschaftsjahr und - einen halbjährlichen Bericht über die ersten sechs Monaten des Wirtschaftsjahres.

Sie enthält zumindest die in System A des Anhangs dieser Richtline genannten Daten, soweit sie nicht in den dem Verkaufsprospekt gemäß Art. 29 Abs. 1 beigefügten Dokumenten wiedergegeben sind. b) Der Lagebericht enthält eine Vermögensbilanz oder eine Vermögensbilanz, eine detaillierte Darstellung der Einnahmen und Ausgaben des Haushaltsjahres, einen Tätigkeitsbericht des vorangegangenen Haushaltsjahres und alle weiteren in Anlage B des Anhangs zu dieser Richtlinie genannten Daten sowie alle wichtigen Daten, die es den Anteilseignern gestatten, sich ein fundiertes Bild von der Geschäftsentwicklung und den Ergebnissen des OGAW zu machen.

Wenn ein OGAW für das jeweilige halbe Jahr Ausschüttungen getätigt hat oder beabsichtigt, wird der Gewinn nach Abzug der Steuer für das jeweilige halbe Jahr sowie die vorgenommene oder geplante Ausschüttung ausgewiesen.

In den Verkaufsprospekt sind die Fondsregeln des Investmentunternehmens oder die Statuten der Kapitalanlagegesellschaft aufzunehmen und als Anlage zu beifügen. oder auf Verlangen feststellen kann, wo er sie in jedem Mitgliedsstaat, in dem die Einheiten zum Verkauf stehen, nachprüfen kann.

Die OGAW müssen ihren Verkaufsprospekt und alle diesbezüglichen Ergänzungen sowie ihre Jahres- und Halbjährlichen Berichte den verantwortlichen Behörden vorlegen. Der Verkaufsprospekt, der jüngste Geschäftsbericht und der nachfolgende Zwischenbericht, sofern vorhanden, werden dem potenziellen Abonnenten vor Vertragsabschluss kostenlos zur VerfÃ?gung gestellt.

und halbjährlichen Berichte der Öffentlichkeit an den im Verkaufsprospekt genannten Orten zur Einsicht bereitstehen. Die Jahres- und Halbjährlichen Berichte werden den Anlegern auf Anfrage kostenlos zur VerfÃ?gung gestellt. der Jahres- und Halbjahresbericht wird den Anlegern zur VerfÃ?gung gestellt.,. Die OGAW müssen den Emissions- oder Verkaufs-, Auszahlungs- bzw. Rücknahmepreis ihrer Anteilscheine bei jeder Emission, Veräußerung, Rückgabe oder Rückgabe, spätestens jedoch zwei Mal im Monat, in angemessener Form bekannt geben.

Jedoch können die zustaendigen Behoerden einem OGAW erlauben, diese Veroeffentlichung nur einmal im Monat zu veroeffentlichen, sofern dies die Belange der Anleger nicht beeintraechtigt. In jeder Anzeige, die eine Verpflichtung zum Kauf von Anteilscheinen eines OGAW beinhaltet, müssen das Bestehen eines Prospektes und die Orte, an denen dieser öffentlich zugänglich ist, angegeben werden.

1. weder die Kapitalanlagegesellschaft noch die Managementgesellschaft oder die Depotbank für Anlagefonds. Der OGAW kann jedoch über ein Back-to-Back-Darlehen Devisen einkaufen. und die OGAW können in Abweichung von Nummer 1 wie folgt ermächtigt werden: 1: a) bis zu 10 % ihres Anlagevermögens bei Kapitalanlagegesellschaften, - der Wert des Anlagefonds bei einem Sondervermögen bei befristeten Darlehen, b) bis zu 10 % ihres Anlagevermögens bei Kapitalanlagegesellschaften bei Darlehen, die ihnen den Kauf von Grundstücken gestatten sollen, die für die direkte Durchführung ihrer Tätigkeiten unerlässlich sind; in diesem Fall dürfen diese Vermögenswerte und die unter a) genannten Darlehen zusammen 15 % ihres Anlagevermögens nicht überschreiten.

Ein OGAW ist auf Antrag eines Anlegers zur Rückgabe oder zum Rückkauf seiner Anteilscheine gehalten. In Abweichung von Nummer 1 Buchstabe a) kann ein OGAW in den vom Gesetz, den Fondsregeln oder der Gründungsurkunde der Kapitalanlagegesellschaft vorgeschriebenen Fällen die Rückgabe oder die Rückgabe seiner Anteilscheine vorübergehend auszusetzen. b) Die Mitgliedstaten können die zuständige Behörde ermächtigen, die Suspendierung oder Rückgabe von Anteilen im Sinne der Anteilseigner oder im Allgemeininteresse zu fordern.

In den in Nummer 2 Buchstaben a) bezeichneten Faellen muss der OGAW seine Entscheidungen den zustaendigen Behoerden und, wenn er seine Anteilen in anderen Mitgliedsstaaten vermarktet, deren Behoerden unverzueglich mitteilen. Das Regelwerk für die Wertermittlung des Investmentvermögens sowie die Berechnungsregeln für den Ausgabe- oder Verkaufspreis und den Rücknahme- oder Rücknahmepreis von Anteilen eines OGAW müssen im Gesetz oder in den Fondsregeln des Investmentvermögens oder in der Satzung der Kapitalanlagegesellschaft festgelegt sein.

Das Einkommen des Fonds oder der Kapitalanlagegesellschaft wird nach Maßgabe des Gesetzes und der Fondsordnung oder der Statuten des Fonds verteilt oder thesauriert. Die Ausgabe von Anteilen eines OGAW ist nur zulässig, wenn der Nettoausgabepreis innerhalb der gewöhnlichen Frist an das Sondervermögen des OGAW gezahlt wird. Vorbehaltlich der Bestimmungen der Artikel 19 und 21 dürfen weder die Kapitalanlagegesellschaft noch die Managementgesellschaft oder die Depotbank für fremde Rechnung Darlehen vergeben oder als Garantiegeber auftreten.

a) Die Mitgliedstaaten haben die Möglichkeit, den Kauf von noch nicht vollständig bezahlten übertragbaren Sicherheiten durch die beteiligten Unternehmen zu verhindern. Leerverkäufe von Wertschriften dürfen nicht durchgeführt werden: - durch Kapitalanlagegesellschaften, - durch die Managementgesellschaft oder durch die Depotstelle im Namen von Anlagen. Das Gesetz oder die Fondsregeln legen fest, welche Gebühren und Aufwendungen die Fondsleitung dem Anlagefonds in Rechnung stellen darf und wie diese Gebühren berechnet werden.

Das Gesetz oder die Statuten der Kapitalanlagegesellschaft legen die Natur der von der Kapitalanlagegesellschaft getragenen Ausgaben fest. Ein OGAW, der seine Anteilscheine in einem anderen Mitgliedsstaat vermarktet, muss die in diesem Land für den nicht unter diese Direktive fallenden Sektor gültigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften einhalten.

Ein OGAW kann im Vertriebsstaat werben. Der OGAW muss in dem in Art. 44 genannten Falle im Einklang mit den im Vertriebsmitgliedstaat gültigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften unter anderem die erforderlichen Schritte unternehmen, um zu gewährleisten, dass die Anleger in diesem Land von den Auszahlungen, der Rückgabe und der Rückgabe der Anteilen profitieren und die vom OGAW zu erteilenden Angaben einholen.

Wenn ein OGAW beabsichtigt, seine Anteilscheine in einem anderen als dem, in dem er niedergelassen ist, zu vermarkten, muss er dies den Behörden und denen des anderen Mitgliedstaates vorab mitteilen. Gleichzeitig muß er den Behörden des anderen Mitgliedstaates folgende Unterlagen vorlegen: - eine Bestätigung der für die Einhaltung der Bestimmungen dieser Direktive, - seine Vertragsbedingungen oder seine Statuten, - seinen Verkaufsprospekt, - gegebenenfalls den jüngsten Geschäftsbericht und den darauf folgenden halbjährlichen Bericht, - Informationen über die für den Verkauf seiner Anteilen in diesem anderen Mitgliedsstaat getroffenen Vereinbarungen.

Die OGAW können mit dem Inverkehrbringen ihrer Anteilscheine in diesem anderen Mitgliedstaaten zwei Monaten nach Übermittlung dieser Dokumente anfangen, es sei denn, die Behörden des betroffenen Mitgliedstaates haben innerhalb von zwei Monaten durch eine begründete Entscheidung festgestellt, dass die vom OGAW festgelegten Vertriebsvereinbarungen nicht mit den in den Artikeln 44 Absätze 1 und 45 festgelegten Regeln übereinstimmen.

Wenn ein OGAW seine Anteilscheine in einem anderen Staat als dem, in dem er seinen Sitz hat, vermarktet, müssen die in diesem Staat zu publizierenden Dokumente und Informationen in mindestens einer der Amtssprachen des anderen Mitgliedstaates, jedoch in Übereinstimmung mit den Vorschriften des Mitgliedstaates, in dem der OGAW seinen Sitz hat, veröffentlicht werden. OGAW können dieselben allgemeinen Namen wie in dem Staat, in dem sie niedergelassen sind, für die Abwicklung ihrer Geschäfte in der Europäischen Union benutzen, z. B. "Investmentgesellschaft" oder "Investmentfonds".

a) Die Mitgliedstaten benennen die Einrichtungen, die die in dieser Direktive festgelegten Zuständigkeiten ausüben. a) Die in Unterabsatz 1 bezeichneten Einrichtungen sind öffentliche Einrichtungen oder von diesen benannte Einrichtungen. und der OGAW wird von den zuständigen staatlichen Aufsichtsbehörden des Mitgliedstaats, in dem der OGAW niedergelassen ist, beaufsichtigt. Jedoch sind die zuständigen staatlichen Organe des Mitgliedstaats, in dem der OGAW seine Anteilscheine gemäß den Bestimmungen des Artikels 44 vermarktet, für die Kontrolle der Erfüllung der in Kapitel VIII aufgeführten Regeln verantwortlich.

Bei der Wahrnehmung ihrer Aufgabe müssen den Organen alle nötigen Verantwortlichkeiten und Kontrollbefugnisse zuerkannt werden. a) Die in Art. 49 bezeichneten Einrichtungen der Mitgliedstaten kooperieren bei der Durchführung der ihnen zugewiesenen Aufgabe und teilen sich die zu diesem einzigen Zwecke benötigten Informationen mit. a) Die Mitgliedstaten verlangen, dass alle Beschäftigten, die für die in Art. 49 bezeichneten Einrichtungen gearbeitet haben oder gearbeitet haben, dem Amtsgeheimnis unterworfen sind.

Das bedeutet, dass die in ihrer Funktion erhaltenen vertraulichen Daten nur aufgrund gesetzlicher Bestimmungen an andere natürliche oder juristische Person weitergeleitet werden dürfen. a) Die Bestimmungen des Absatzes 2 stehen dem Austausch von Daten zwischen den in den einzelnen in der vorliegenden Verordnung bezeichneten Einrichtungen nicht entgegen. In den strafrechtlichen Fällen darf die in Art. 49 bezeichnete Einrichtung, die die Information entgegennimmt, diese nur für die Ausübung ihrer Tätigkeiten und im Zusammenhang mit Rechtsbehelfen oder Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit dieser Aktivität ausnutzen.

a) Die in Art. 49 bezeichneten Einrichtungen müssen jede ablehnende oder ablehnende Verfügung in Bezug auf die aufgrund dieser Richtlinien getroffenen allgemeinen Maßnahmen unterrichten. oder der OGAW nach den aufgrund dieser Richtlinien ergangenen Rechts- und Verwaltungsvorschriften anfechtbar ist, auch wenn innerhalb von sechs Monaten nach Erhalt keine Verfügung über einen Ersuchen des OGAW mit allen nach den anwendbaren Bestimmungen verlangten Informationen ergangen ist.

und der OGAW im Fall von Verstößen gegen die Rechts- und Verwaltungsvorschriften oder gegen die in den Vertragsbestimmungen des Fonds oder der Statuten der Kapitalanlagegesellschaft festgelegten Regeln tätig werden können. oder der OGAW in dem Mitgliedstaat, in dem die Anteilscheine des OGAW vermarktet werden, kann jedoch bei einem Verstoß gegen die in Abschnitt VIII genannten Regeln tätig werden.

oder anderen schwerwiegenden Maßnahmen gegen einen OGAW oder eine andere Massnahme zur Einstellung des Erwerbs oder der Einlösung werden von den Behörden des Mitgliedstaates, in dem er niedergelassen ist, den Behörden der anderen Mitgliedsstaaten, in denen die betreffenden Anteilen des OGAW vermarktet werden, unverzüglich mitgeteilt.

a) Erleichterung der einheitlichen Durchführung dieser Richtline durch regelmäßige Koordinierung bei spezifischen Problemen, die sich aus ihrer Durchführung herleiten und über die ein Meinungsaustausch als zweckdienlich angesehen wird; die Art. 169 und 170 des Vertrags bleibt davon unberührt; b) Erleichterung einer konzertierten Aktion zwischen den Mitgliedsstaaten hinsichtlich der verschärften oder ergänzenden Vorschriften, die sie gemäß Art. 1 Abs. 7 oder den Vorschriften, die sie gemäß Art. 44 und 45 anwendbar machen können; c) Beratung der Kommmission, falls notwendig, bei jeder Ergänzung oder Änderung der vorliegenden Anweisung.

a) Der Ausschuss ist nicht zuständig für die Beurteilung der Sachdienlichkeit von Entscheidungen, die in einzelnen Fällen von den in Art. 49 bezeichneten Einrichtungen getroffen werden. Bei ausschließlicher Nutzung dänischer OGAW werden in Dänemark ausgegebene "pantebreve" wie die in Art. 19 Abs. 1 Buchst. b) bezeichneten Wertpapiere behandelt. In Abweichung von den Artikeln 7 Absätze 1 und 1 können die Behörden OGAW, die zum Zeitpunkt des Erlasses dieser Richtlinie mehrere Verwahrer nach nationalem Recht besaßen, gestatten, diese Verwahrer zu unterhalten, wenn sie davon überzeugt sind, dass die in den Artikeln 7 Absätze 3 und 3 vorgesehenen Tätigkeiten ordnungsgemäss ausgeführt werden.

In Abweichung von den Bestimmungen des Artikels 6 können die Mitgliedsstaaten die Verwaltungsgesellschaft ermächtigen, Inhaberurkunden auszustellen, die Namensaktien anderer Unternehmen darstellen. b) Die Mitgliedstaten können den Verwertungsgesellschaften, die zum Zeitpunkt des Erlasses dieser Richtlinien andere als die in Absatz 6 genannten Geschäfte betreiben, erlauben, diese Geschäfte während eines Fünfjahreszeitraums nach diesem Datum weiterzuführen.

und der OGAW, die zum Anwendungszeitpunkt dieser Richtlinien bestehen, eine maximale Anpassungsfrist von 12 Monate ab diesem Datum haben. Ein Jahr vor diesem Datum berichtet die Historikerkommission dem Ministerrat über den Umsetzungsstand dieser Direktive und über etwaige Probleme der Französischen Republik und der Republik Portugal bei der Einhaltung des in Absatz 1 vorgesehenen Termins.

Gesamtvermögen -Wertpapiere -verbriefte Rechte gemäß Art. 19 Abs. 2 Buchst. b -Bankguthaben -sonstige Aktiva -Gesamtvermögen -Verbindlichkeiten -NettobuchwertII. Anzahl der ausstehenden Einheiten III. Wertpapierbestand, a)zur Börsennotierung zugelassene Wertpapiere; b)an einem anderen organisierten Wertpapiermarkt gehandelte Wertpapiere; c)neu ausgegebene Wertpapiere gemäß Art. 19 Abs. 1 Buchst. d); d)sonstige Wertpapiere gemäß Art. 19 Abs. 2 Buchst. a);

e) andere verbriefte Rechte, die gemäß Art. 19 Abs. 2 Buchst. b) wie Wertpapiere behandelt werden, aufgeschlüsselt nach den am besten geeigneten Merkmalen unter Beachtung der Investitionspolitik des OGAW (z. B. wirtschaftliche oder geografische Merkmale, Währung usw.). Der prozentuale Wert des Nettovermögens; für jedes oben beschriebene Papier ist sein jeweiliger Wert am gesamten Vermögen des OGAW auszuweisen.

V. Angaben zur Vermögensentwicklung des OGAW in der Berichtsperiode, bestehend aus: -Kapitalerträgen -sonstigen Erträgen -Verwaltungsaufwendungen -Depotaufwendungen -sonstigen Ausgaben und Abgaben -Nettoerträgen -Ausschüttungen und thesaurierten Erträgen -Zunahme oder Abnahme der Kapitalbilanz. Alle sonstigen Veränderungen, die das Aktiv- und Passivvermögen des OGAW betreffen.

VI. eine vergleichende Aufstellung der vergangenen drei Wirtschaftsjahre, aus der am Ende eines jeden Wirtschaftsjahres hervorgeht: -der gesamte Nettoportfoliowert -der Nettoportfoliowert je Einheit VII. ein Hinweis auf die Höhe der in der Berichtsperiode durch den OGAW im Rahmen von Transaktionen im Sinn von Art. 21 entstandenen Verpflichtungen, aufgeschlüsselt nach Warengruppen.

Auch interessant

Mehr zum Thema