Olympia 1924

The Olympics 1924

Die Frage bleibt: Wann treffen sich die Olympischen Spiele und Paris zum dritten Mal? 26.10.2015. Akademische Olympiade 1924 in Marburg.

Olympische Eishockeyspiele 1924 in Chamonix, der Zeitplan für die gesamte Saison: alle Ergebnisse und Termine. Seit 1924 finden die Winterspiele statt. Die Olympischen Spiele 1924 in Paris und die I. Olympischen Winterspiele in Chamonix von Ralph Schlüter und Wolf Reinhardt (2016, Plastikhülle).

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Im Rahmen der 18. Sommerspiele 1924 in London wurden 27 Leichtathletik-Wettbewerbe ausgetragen. Die Olympiade von Kolumbien befand sich im Großraum Köln, etwa zehn Kilometern nordöstlich von der Stadt. Vier Jahre später traten schließlich die ersten Frauenwettbewerbe in das Olympiaprogramm von Amsterdam ein. Das Wettbewerbsangebot in Frankreich hat sich wie bei allen vorangegangenen Wettkämpfen geändert.

Außerdem waren das 3000-m-Teamrennen, das Cross-Country-Rennen mit Einzel-/Mannschaftswertung und der Fünfkampf gegenüber heute Olympiadisziplinen in diesem Jahr. Doch wie schon 1920 war das kleine Finnlands sehr beliebt und holte zehn Mal die Goldmedaille. Grossbritannien mit drei Olympiasiegern. Fünf neue Olympiarekorde, neun weitere wurden aufgestellt oder nachgebessert.

Herausragend war der finnische Spieler Paul Naumi, der hier sein sportliches Highlight erfuhr. Fünf Gold-Medaillen holte er sich in den Disziplinen: 1500 m, 5000 m, 10. 650 m Cross-Country-Einzel / Team-Wettbewerb, 3000 m Team-Rennen. Dies ist bis heute einzigartig in der Olympiabahn. Hervorzuheben ist sein olympischer Sieg über 5000 m. Olympiarekorde erzielte er in beiden Läufen.

Als erster Europameister wurde er über 100m olympischer Meister. Der Olympia-Vierte von 1920 und zwei Tage später über 200 m, Hans J. G. Scholz, holte die Silbermedaille. Bronze ging an den neuseeländischen Künstler und späteren IOC-Mitglied Art. Den Olympiarekord von 1904 setzte er, doch damals war er auf einer geradlinigen Strecke gefahren.

Hier holte sich der Mitstreiter von Abraham, der zwei Tage später über 400 Meter lang olympischer Meister wurde, die Bronze. Der Olympiarekord ging bereits in den ersten Läufen mehrmals zurück und obwohl das Endspiel nur zwei Stunden nach dem Halbfinale stattgefunden hat, konnte er auf 47,6 Sekunden gesteigert werden. Nach einem harten Fight mit einem klaren Vorsprung gegen Guido André B. K. schaffte das Team von H r. S. F. den Sprung in die zweite Runde.

Das Geschworenengericht platzierte ihn auf den sechsten Rang, obwohl er das Wettrennen noch nicht abgeschlossen hatte. Verblüffend war der achte Rang, den Karl Hof eroberte. Tatsächlich war er ein absoluter Weltklasse-Stangenspringer und hätte in diesen Partien als Favorit begonnen. Doch für Papa war nichts Unmögliches möglich.

Ob er es wagen kann, diese beiden Routen bei den Spielen zu bewältigen, prüfte der Finne schließlich am 20. Juli 1924. Bei uns in Frankreich gewinnt er zunächst die 1500 m, die er mit der Zeitmessung in der Nähe des Olympiarekords gewinnt. Auf dem zweiten Platz landete Willi Schäärer und trotz seiner Verletzungen holte er sich eine Olympia-Medaille mit Bronzemedaille.

Nach 26 min. über 1500 m setzte sich die Fahrt von Paul Naum auf der 5000 m Strecke fort. Besonders Nurmi's Mitstreiter, Herr Vj. Viktor H. G. Ritola, hatte vier Tage nach seinem olympischen Sieg über 10.000 m die besten Aussichten. Die beiden haben von Anfang an versucht, mit hoher Geschwindigkeit zu fahren.

Auf 4000 m führte er selbst. Trotz einiger Angriffe konnte Robert und seine Frau ihn nicht besiegen. Die beiden lagen weit unter dem Olympiarekord ihres Landsmannes Hanns Kölehmainen von 1912, und der dritte Rang ging etwa eine halben Stunde später an ihn. Am liebsten hätte auch Papa Jaeger an diesem Wettkampf teilgenommen, zumal es wie immer keine Vorrunden gab.

Doch der Finnenverband fürchtete eine Überlastung seines Sterns und so konnte sich der hier als Weltrekordhalter startende Künstler hier ungehindert entwickeln. Der einzige Gegner war dagegen Edwin Widder, den er jedoch schon lange vor Ende des Rennens verloren hatte. In seinem olympischen Sieg steigerte der Finne seinen eigenen Rekord um mehr als zwölf Minuten und Experten vermuteten, dass es für ihn schwierig gewesen wäre, mit dieser Röte zu arbeiten.

Mit 30:06.2 Minuten stellte Nürmi Ende September den Rekord für Ritola auf die Probe und der bereits 35 Jahre alte Albert Ritola blieb am Anfang zurück. Bereits zwölf Jahre vorher hatte er bei den 1912er Jahren bei den Olymischen Spiele die Bronze-Medaille im 10.000-Meter-Lauf errungen. Sieben Mal hat er den Boston-Marathon während seiner Laufbahn absolviert, zum ersten Mal 1911 und zum dritten Mal 1930 im Jahr mit 42 Jahren.

Also ging er an ihm vorbei und holte die Gold-Medaille. Mit 15,1 Sekunden überquerte er die Ziellinie als Dritter, bekam aber keine Bronze-Medaille, weil er drei Hindernisse durchbrach. Offizieller Sechster wurde er. Die Zeit von Morgen F. Taylor wurde nicht als Rekord erkannt, weil er eine Grenze überschritten hatte, aber sein olympischer Sieg blieb dort nicht stehen.

Wie auch heute, war der Zweite zunächst auf dem zweiten Rang, wurde aber wegen seiner Laufbahn ausgeschlossen. Mit einer Zeit von 1,2 sec. holte er sich die silberne Medaille und war damit deutlich schwächer als der siegreiche. Nichtsdestotrotz war er der einzige Besitzer des Olympiarekords.

Der bereits über 10.000 m lange olympische Meister war seinen Konkurrenten im Laufen so weit voraus, dass er seine zweite Gold-Medaille vor den beiden anderen, auch ohne spezielle Hindernis-Technik, mit klarem Abstand errang. Damit schlug er den bisherigen Olympiarekord um knapp 27 Sek. Das deutlich bevorzugte US-Staffellaufteam hat schließlich gewonnen und einen eigenen Rekordwert aus dem Mittelfeld aufgestellt.

Bronze ging an die Holländer. An zweiter Stelle lag die schwedische Mannschaft vor der britischen. Wie bei allen bisherigen Olympia-Veranstaltungen dieses Wettkampfes wurde die Rangliste durch Addieren der einzelnen Platzierungen, d.h. der Anzahl der Platzierungen, ermittelt. Die Finnen haben diesen Wettkampf souverän gewonnen. Die mit Abstand besten Langstreckenläufer dieser Partien, nämlich die beiden Läufer Paul K. und Ville Ritola, belegen hier ebenfalls die ersten und zweiten Ränge - und damit ihre Goldmedaille Nr. 5 (Nurmi) und 4 (Ritola).

Dahinter lag auch eine deutliche Platzierung mit den Engländern auf dem zweiten und den Vereinigten Staaten auf dem dritten Rang. Das 3000 -m-Teamrennen steht zum letzen Mal auf dem Olympiaprogramm. Die Langlaufloipe, im angelsächsischen Raum und heute auch hier als Langlauf, fand hier zum dritten und letzen Mal als olympische Veranstaltung statt.

Der Abstand in der Pariser Innenstadt war 10. 650 m. Sogar die Wärme konnte der Übermacht von Paul Nummis nicht schaden. Auf über 5000 m gab es einen Doppelerfolg für die Finnen mit dem Sieg von Nürmi und dem zweiten Rang von Herrn Dr. G. Ville Villetta. Danach verlor er seine letzte verbliebene Gegnerin namens Robert Becker.

Über eine weitere Spielminute nach dem Sieg von Graf Johnsson. Nach den Doppelsiegen von Paul Dennis und Paul L. A. sowie dem achten Rang von Heikki Limatainen in der Einzelleistung lag auch die finnische Mannschaft an der Spitze. In der Silbermedaille gewannen die Vereinigten Staaten, in der französischen Version sogar Bronzen. Der Wettbewerb fand hier in diesem Jahr wieder auf der Strecke statt.

Mehr als fünfzig Minuten vor den beiden anderen Spielern ging die Gold-Medaille an ihn. Nach vier Jahren wurde das Gehen zeitweilig aus dem Olympiaprogramm gestrichen, bevor 1932 in Los Angelos ein weiterer Wettbewerb über eine Strecke von fünfzig Kilometer stattfand. Auch hier war erneut mit dabei und holte die Bronze-Medaille.

Ohne jegliche Kunststücke wurde er hier olympischer Hochsprungmeister. Bei anderen Wettbewerben vor und nach diesen Partien hatte er eine perfekte Methode entwickelt: Er rollt in der von Georg Horné entworfenen Westernwalze über die Querlatte und drückt sie so gekonnt gegen die Stützfüße, dass sie nicht herunterfällt, obwohl er sie nicht wirklich durchquert hat.

Bei einem Sprung über 1,98 m in Frankreich hat der Osborne einen neuen Olympiarekord aufgestellt. Léroy Braun kam nicht mehr zu dieser Größe und wurde Olympia-Zweiter, mit 1,92 m holte er sich die Bronze. Er versagte auch an 2,02 m, die er niedergelegt hatte. Auch fünf Tage später holte er sich den Sieg im Decathlon und ist immer noch der einzigste Athlet, der die Goldmedaille in einer Disziplin und im Decathlon gewonnen hat.

Mit 3,95 m Vorsprung auf den 20-jährigen Glenham wurde der erst 17-jährige Lippenstift olympischer Meister. Die Bronze-Medaille holte sich der junge Mann mit 3,90 m gegen ihn. Den Olympiarekord von 4,09 m im Jahr 1920 konnte er jedoch nicht erreichen. Deshalb hatte er sich entschlossen, auf die Mitteldistanz zu wechseln und wurde olympischer Meister im 800-Meter-Lauf hier in der Stadt.

Daran ändert sich jedoch nichts, dass Wilhelm de Hart Hubbard mit 7,445 m olympischer Meister wurde. Er war einer der besten Springreiter seiner Zeit. Vier Springpferde bewältigten die 15m-Marke und bereits in der Vorrunde steigerte Luc L. B. den Olympiarekord von Zeit zu Zeit auf 15,425m. Der favorisierte Vize-Weltmeister von 1920, der mit 15,37 m exakt 87 Zentimeter weiter als bei seinem Olympia-Sieg gesprungen ist, holte "nur" die Bronzemedaille.

Gold ging an den erstaunlich kräftigen Nickel Winters, der in seinem letzen Anlauf einen neuen Rekord von 15,525 m aufstellte und damit den zweiten Rang für ihn einnahm. Knospe Hauser - tatsächlich voller Name für die Firma Klarence Hauser - gewinnt kurz vor Glen Harbor. Der vor vier Jahren in der Antwerpener Olympiade Meister hat sich mit einem 7. Rang begnügt.

Bereits in der Vorrunde waren die beiden Finnen der vergangenen Jahre Armeas Taipale 1912 und der Finne Michael R. H. Elmer Niclander 1920 ausgeschieden, da nur die ersten sechs ins Endspiel kamen. Der bereits im Schusswechsel goldgekrönte Knospe House hat mit 46,155 m einen neuen Olympiarekord aufgestellt.

Mit 53,295 Metern Abstand zum Olympiarekord verblieb der Weltmeister Friedrichshafen. Diese Rekordmarke stellte sein Kollege Matthias Mckrath bei den 1912er Jahren auf, der mit 48 Jahren an seinen vierten Wettkämpfen hier in Frankreich teilnahm und mit 50,84 Metern Rückstand auf die Olympiade von Tokio die Goldmedaille sicherte.

Bei der Speerwurfleistung konnte das Level der vergangenen Winterspiele nicht erreicht werden. Die 60-m-Grenze in der Antwerpener Stadt hatten sechs Trägerraketen überschritten, hier in der Pariser Stadt waren es nur zwei. Mit 62,96 m schlug er den Favoriten Giovanni R. M. A. M. A. M. F. M. E. M. mit 60,92 m und stellte im Olympiajahr im Okt. einen neuen Rekord von 66,62 m auf.

Bronze holte der US-Amerikaner Éugene Oberst. Eine weitere Auszeichnung. Gold holte er sich vor dem Ungar Elemér somfay und dem U. S. A. R. Gendre. Zum zweiten Mal wurde er nach dem Gewinn des Hochsprungs olympischer Meister in diesem Jahr. Als einziger Athlet hat er die Gold-Medaille im Decathlon und in einer Disziplin gewonnen.

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