Olympia 2026

2026 Olympics

Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) erklärt seit mehreren Monaten regelmäßig, dass die Winterspiele 2026 wieder in einem "klassischen Wintersportort" stattfinden sollen. Schladming bewirbt sich gemeinsam mit Graz für die Olympischen Winterspiele 2026. Nach den gescheiterten Tiroler Plänen gibt es noch eine Chance für die Olympischen Winterspiele in Österreich. Die Spiele könnten 2026 stattfinden. Der olympische Veranstalter will uns glauben machen, dass "Sion 2026" bescheiden, umweltfreundlich und nachhaltig sein wird.

Unter dem Motto "Ravivez la flamme!" flog unser Skifahrer Pirmin Zurbriggen auf den Gipfel des Matterhorns und entzündete ein symbolisches Feuer für Olympia.

Die Olympia 2026 - Ein Einblick in das Bewerbungsfeld

Die Resonanz auf die Austragung der Winterolympiade 2026 ist immens. Es gibt sieben Bewerber, die eine Kandidatur in Betracht ziehen. Wohin die Partien schließlich gehen, wird erst im Herbst 2019 entschieden, aber es ist bereits klar: Auch in den Wintersportgebieten will das IOK wieder in klassische Wintersportgebiete. Olympiade 2026 in Stockholms "Die Bevölkerung neigt nicht notwendigerweise zu den Spielen" 1999 kündigte der späte Vorsitzende des International Olympic Committee, Herr Dr. med. Juan António Simaranch, Torino, als Schauplatz der kommenden Sommerspiele an. 20 Jahre später will Torino die Olympiade wieder an.

Der Chefredaktor des Industriedienstes Rund um die Ringe, sieht die Chance der italienischen Bürger nicht zu groß: "Italien hat Schwierigkeiten mit der Landes- und Kommunalpolitik, sie können sie nicht hinter die Anmeldung bringen. Letztendlich konnten sie die Länder Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich im Jahr 2026 als möglichen Austragungsort identifizieren."

Weil der Olympia-Experte unterstreicht, dass das Internationale Olympiazentrum wieder in klassische Wintersportgebiete gehen will. Dabei hat die Olympiabewegung aus den Irrtümern des Antragsverfahrens für 2022 gezogen. "Diesmal gibt das lOC mehr Rat und Unterstützung, um eine tragfähige Anwendung für die Olympischen Sommerspiele zu entwickeln." Dennoch haben die Europakandidaten aus den Städten Grazer und Stockholmer Land, Turin/Mailand und Sitten noch genug Überzeugungsarbeit, um Politiker und Bürger zu gewinnen.

Die Walliser stimmen im Juli über die olympische Kandidatur ab. Nach der Zusage des Nationalrates von rund 850 Mio. EUR für die Olympischen Spiele fand ein nationales Volksbegehren im Bundestag statt. Initiator war die olympische Gegnerin und Nationalratin, Frau Dr. med. Silva Semadeni: Es besteht die Chance eines fakultativen Referendums, das dem Volk die Gelegenheit gibt, sich zu äussern.

Für so eine große Sache, für so viel Kohle, ist es eine Milliarden Francs für diese Mega-Spiele, es ist gut für die Leute, sich auszudrücken." Sollte der Staatsrat dem Votum zustimmen, ist der Antrag gefährdet: Das Votum könnte nicht früher als im Jahr 2019 stattfinden, aber die Präsidentschaftskandidatur muss einen Monat im Voraus erfolgen.

Erzburum hat die nötige finanzielle Hilfe, denn der tuerkische Praesident Erdo? hat sich fuer die Olympischen Spiele auszusprechen. Bis jetzt war das Erzurumer Land Gastgeber der Europäischen Winterjugendspiele, kaum vergleichbar mit Olympia. Aus diesem Grund sagt er: "In Erzurum gibt es viele Probleme wie z. B. Verkehr und andere Logistik, die es erschweren, sich glaubwürdig zu bewerben, besonders wenn man gegen eine Stadt mit großer Wintersport-Erfahrung auftritt.

Der Olympia-Experte schätzt die Chance für den Veranstalter von 1972 als gering ein: "Ich denke nicht, dass das IOK die Olympischen Sommerspiele zum vierten Mal in so kurzer Frist nach Asien ausrichten wird. Auch für die 2026er Partien ist er interessant, aber das wird eine schwere Anwendung im Bemühen um politischen Beistand und Rückendeckung sein.

"Obwohl die Landesregierung und die Bundesprovinz Albertas zusammen rund 13 Mio. EUR versprochen haben, unter der Voraussetzung, dass ein Volksentscheid durchgeführt wird. Auch der kanadische Steuerzahlerverband - Director Collin Craig unterstreicht diese Forderung: "Die Organisation der Olympischen Spiele ist anders als die Kernkompetenz einer Großstadt wie z. B. Polizisten und Infrastuktur.

Wir müssen also die Bürgerinnen und Bürger einbinden, wie es im Falle Vancouvers der Fall war. Noch nicht einmal die Anwendung ist angelaufen und die Preise sind gestiegen - das ist atemberaubend."

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