Olympische Spiele

Sportolympiade

Die Olympischen Spiele (aus dem Altgriechischen ?? ???

???? ta Olýmpia "die Olympischen Spiele" moderne griechische ?????????? ?????? olymbiakí agónes "Olympische Wettbewerbe") ist der Sammelbegriff für regelmäßig stattfindende Sportwettbewerbe, "Olympische Spiele" und "Olympische Winterspiele". Es gibt auch olympische Wettbewerbe für Menschen mit Behinderungen oder für Homosexuelle, es ist auf jeden Fall spannend. Die Olympischen Spiele waren jedoch ursprünglich ein kleiner sportlicher Wettkampf zu Ehren der Götter im antiken Griechenland. Doch das neue Regime erkannte schnell die globalen und innenpolitischen Möglichkeiten eines olympischen Wettbewerbs auf deutschem Boden. Die Olympischen Spiele sind ein einzigartiges Sportfest.

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Olympic Games (aus dem Altgriechischen ?? ?????? ta 0lýmpia "the Olympic Games"[1]modern Greek ?????????? ?????? olymbiakí agónes "Olympic Competitions") ist der Sammelbegriff für regelmässig stattfindende Sportwettbewerbe, "Olympic Games" und "Winter Olympic Games". Sie werden vom International Olympic Committee (IOC) veranstaltet. Die Zeit zwischen den Partien heißt bei uns Olymbiade "Olympiade". Im Jahre 1894 wurde auf Vorschlag von Herrn P. de coubertín die Eröffnung der Spiele der Neuzeit als Neugründung des alten Festivals in olympischer Zeit entschieden.

Die Olympiade findet seit 1896 alle vier Jahre und die Winterolympiade seit 1924 statt. Als Schirmherr der Paralympischen Spiele für Behinderte, der Gehörlosenolympiade, der Spezialolympiade und der Weltmeisterschaften für den nicht-olympischen Sport ist das IOK ebenfalls tätig. Seit 2010 werden zudem die Jugendolympiade für junge Menschen zwischen 14 und 18 Jahren durchgeführt.

Seitdem sind die Spiele immer größer geworden, so dass heute nahezu jedes einzelne Bundesland der Erde mit Athleten dabei ist. Die Austragungsstätten der Paralympischen Spiele und der Spiele sind seit 1988 gleich. 19 ] Auch die seit 1968 abgehaltenen Spezialolympiaden für Menschen mit geistigen Behinderungen, die 1924 eingeführte Gehörlosenolympiade und die seit 1981 abgehaltenen Weltspiele für nicht-olympischen Sport mit hohem weltweiten Bekanntheitsgrad sind vom Internationalen Komitee für Behinderte (IOC) anerkennen.

Zwischen 1912 und 1948 finden weitere olympische Wettbewerbe statt. 1924, 1932 und 1936 wurde der olympische Wettbewerb auch für hervorragende Bergsteigerleistungen verliehen. Rund 250 Sportler aus 14 Nationen haben 1896 an den ersten Spielen der Moderne mitgewirkt. Mehr als 11.000 Sportler aus 204 Nationen haben zum Beispiel bei den Summer Games 2008 in Beijing an 302 Wettkämpfen mitgemacht.

Es gibt 205 Mitgliedsstaaten des IOK (!) (siehe Aufstellung im Beitrag des Nationalen Olymischen Komitees). Das olympische Werk setzt sich aus drei Hauptbestandteilen zusammen: Die Nationalen Olymischen Kommissionen repräsentieren das IOK in den jeweiligen Mitgliedstaaten und wählen die an den Wettkämpfen teilnehmenden Sportler aus. Das Organisationskomitee der Spiele plant und überwacht die Organisation der Wettkämpfe in den jeweiligen Städten.

Im deutschen Team waren dies die Pfarrer Hans-Gerd SCHÜTT und Tomas WERBER in Athen 2004, Sidney 2008 und Londons 2012. Während der Ratspräsidentschaft von Herrn Dr. med. Juan António Simaranch hat sich das IOK zunehmend an die Bedürfnisse der internationalen Förderer angepasst, die ihre Erzeugnisse mit den Olympia-Bezeichnungen und Marken vermarkten wollten.

Seit 1924 ist die Überreichung einer eigenen Olympia-Flagge an den Gastgeber der Spiele in Frankreich eine Selbstverständlichkeit. Zuerst wurde die so genannte Antwerpener Flagge während der Abschlusszeremonie an den Gastgeber der aktuellen Spiele überreicht. In den ersten Partien nach dem Zweiten Weltkrieg, 1948 in Londons, überreichte ein Polizist der Scottish Guard die Flagge an den ehemaligen Staatspräsidenten der Stadt.

Die Antwerpener Flagge bekam der damalige IOC-Präsident Simaranch wegen der Ablehnung der Teilnahme der UdSSR an den Partien 1984 aus den Händen des Bürgermeisters von Los Angeles. 2. Bereits seit den Olympischen Sommerspielen 1968 in Granoble gibt es ein Olympiamaskottchen zu Werbezwecken, meist eine einheimische Art der Gastgeberregion, selten eine Menschengestalt, die das Kulturerbe wiedergibt.

Sportler (oder Teams), die in einem Olympiawettbewerb den ersten, zweiten oder dritten Platz belegen, bekommen eine Medaille als Siegerehrung. Ab 1948 erhielten die Sportler 4 bis 6 olympische Abschlüsse (seit 1976 auch die drei Medaillengewinner). Auf dem aktuellen Olympiaprogramm stehen 35 verschiedene Disziplinen, davon 28 im Hochsommer und sieben im Winter.

Wenn diese wie gewohnt geteilt werden, gibt es 41 Sommersportarten und 15 Wintersportarten (siehe Olympische Sportarten). Bei den Gewinnern dieser Wettkämpfe handelt es sich nicht um die offiziellen Sieger. Auf seiner Sitzung 2002 in Mexiko-Stadt entschied das IOK, das Programm der Sommerolympiade auf 28 Sportveranstaltungen, 301 Wettkämpfe und 10.500 Sportler zu beschränken.

Die Entscheidung wurde getroffen, den Bereich des Baseballs und Softballs aus dem Sommerspielprogramm 2012 zu entfernen. Weil sich die IOC-Mitglieder nicht auf die Einbeziehung von zwei weiteren Disziplinen als Nachfolger einigen konnten, waren 2012 nur 26 Disziplinen auf der Tagesordnung. 42 ] Mit der Rückkehr zu Golfen und Spielen im Jahr 2016 gab es den 28. Platz Das kontinuierliche Wachsen und die wachsende weltweite Wichtigkeit der Spiele hat auch zu vielen Schwierigkeiten geführt.

Im Gegensatz zu der Hoffnung von Herrn de Coubertin haben die Spiele den Kriegsausbruch nicht verhindert. Die Fortsetzung der Spiele wurde von IOC-Präsident Dr. med. Avery Brundage befürwortet, und sein Spruch "Die Spiele müssen weitergehen" ist bekannt geworden. 60 ] Das dramatische Geschehen wurde mehrfach gefilmt, u.a. von Ein Tag im Sept. 1999 (Kevin Macdonald) und dem Münchner Schauspieler Stephan Spielberg in der Folge.

Das Stichwort Olympischer Boykott bezieht sich auf die Nicht-Teilnahme von einzelnen Ländern oder Ländern. Olympische Spiele der Moderne wurden von einem oder mehreren Ländern aus überwiegend politischem Anlass mehrfach verboten. In den Jahren 1972 und 1976 drohten zahlreiche afrikanische Bundesstaaten mit einem Boykott, falls das Internationale Olympische Komitee die Teilnahme Südafrikas und Rhodesiens an den Wettkämpfen ablehnte.

Im Jahr 1976 verlangten die afrikanischen Spieler auch den Ausschluß von Neuseeland von den Partien. Da es sich bei den Rugbys zu dieser Zeit jedoch nicht um eine olympische Disziplin handelte, wies das IAO den Ausschluß aller neuseeländischer Sportarten zurück. Der kalifornische Kongreß und der kalifornische Senat verabschiedeten zudem einmütig einen Beschluss gegen die "sowjetische Aggression", der unter anderem zum Ziel hatte, russische Athletinnen und Athleten von den bevorstehenden Olympischen Sommerspielen auszuschließen.

Der sowjetische Olympiaattaché wurde trotz erneuter Auseinandersetzungen wegen vermeintlicher KGB-Mitgliedschaft nicht akkreditiert, es gab eine Bürgschaft von zwei US-Präsidenten, dass alle vom IOK angenommenen Athletinnen und Athleten unbehindert eintreten konnten. Im Anschluss an den dritten großen Olympiaboykott beschloss das IOK in einer ausserordentlichen Sitzung anfangs Dez. 1984, in der es als "Grundpflicht eines staatlichen Olympiaausschusses " beschrieben wurde, die Beteiligung der Athletinnen und Athleten seines Heimatlandes an den Wettkämpfen sicherzustellen.

Der bereits 1976 vorgelegte griechische Antrag, die Spiele in Zukunft dauerhaft auf neutralem Gebiet auf griechischem Gebiet abzuhalten, um künftige politische Eingriffe zu verhindern, wurde jedoch zurückgewiesen. 73 ] Vor den Pekinger Sommermonaten 2008 wurden in mehreren Staaten wegen der gewalttätigen Tibet-Politik der VRC und der dort herrschenden Menschenrechtsverletzungen Boykott-Aufrufe gemacht, die jedoch letztendlich erfolglos blieben.

Weniger bekannte Sportler haben bei den Spielen die Chance, an die Spitze der nationalen und internationalen Sportler vorzustoßen. Da die Spiele nur alle vier Jahre abgehalten werden, geniessen sie bei Zuschauer und Sportler ein größeres Ansehen als die oft alle ein bis zwei Jahre stattfindenden Fußball-WM. Nach einem Olympia-Sieg wurden viele Sportler in ihren Heimatländern berühmt, einige davon gar in der ganzen Welt.

Gemessen an der Zahl der Medaillen können jedoch folgende Athletinnen und Athleten als erfolgreichster (ohne die Olympiade 1906) bezeichnet werden: Die erfolgreiche Sportlerin aus Deutschland ist Frau Dr. med. Birgit Fischer, die zwischen 1980 und 2004 acht Mal im Kanu die Goldmedaille und vier Mal die Silbermedaille errang. Als erfolgreichster Liechtensteiner ist er mit 2 goldenen, 1 silbernen und 1 bronzenen Skiern bei den Wettkämpfen 1976 und 1980 vertreten.

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