Olympische Spiele 2016 Winter

Winterolympiade 2016

Der McLaren-Bericht der WADA bewies jahrelanges systematisches Doping, auch für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. Es ist wohl eines der eindrucksvollsten Erlebnisse im Leben eines Sportlers. Die Sommerspiele - wie Rio 2016 - und die Olympischen Winterspiele. Rußland will seine bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro verbotenen Athleten finanziell entschädigen. So war es eigentlich Winter in Rio während der Olympischen Spiele.

dp="mw-headline" id="Rangfolge">Rangfolge[Edit | | Edit source code]>>

Hier die Medaillenliste der Sommerolympiade 2016, geordnet nach der Zahl der Medaillengewinne, danach die Zahl der Silber- und Bronze-Medaillen (lexikographische Reihenfolge). Das ist das gleiche Verfahren wie beim IOK. Die kuwaitischen Sportlerinnen und Sportler starteten als eigenständige Olympioniken. Aufgrund der gleichen Zeit im Zieleinlauf gab es auch bei den 306 Wettkämpfen eine Ausnahme von den gewohnten Medaillen in den Kategorien Silber, Bronze und Gold:

Bei den Damen gab es zwei gleichzeitige Goldmedaillengewinner, so dass eine silberne Medaille nicht zuerkannt wurde. Bei den Herren im 100-Meter-Schmetterlingsschwimmen gab es drei gleichzeitige Medaillengewinner; dementsprechend wurde keine bronzene Medaille errungen. Bei den Damen holten im 100-Meter-Rücken je zwei gleichzeitige Athleten Bronzemedaillen. Bei den Herren -Kajak-Wettbewerben holten zwei gleichzeitige Schiffe in einem Sprint von je 200 m je einen Bronzeplatz.

Spiegelservice, 18. Aug. 2016, Zugriff am 20. Aug. 2016. Kajak: Medaillen-Gewinner Tarnovchi aus Molda. Eingetragen am 18. August 2015, Zugriff am 20. August 2016.

Wachsende polizeiliche Gewalt vor den Osterspielen

Einhundert Tage vor der Olympiade in Rio de Janeiro hat die brasilianische Hauptstadt eine Besorgnis erregende Situation angeprangert: Immer mehr Menschen werden an den Folgen von Gewalt der Polizei getötet. Laut Untersuchungen der Organisation für Menschenrechte ist die Anzahl der tödlichen polizeilichen Gewalttaten in der Olympiametropole in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um zehn Prozentpunkte gestiegen.

Die Menschen in vielen Slums von Rio leben "in Furcht und Schrecken" vor blutrünstigen Polizeieinsätzen, sagte die Direktorin von der brasilianischen Organisation für Amnestie. Obwohl es keinen direkten Bezug zu den Vorarbeiten für die Spiele im Monat Juli gibt, zeigen die Statistiken ein deutliches Bild exzessiver Gewalttätigkeit.

Im Jahr der Weltmeisterschaft 2014 habe die Zahl der Todesmissionen erheblich zugelegt und im Jahr 2015 weiter zugelegt, erklärte Amnestie. Die meisten davon hätten in Rio stattgefunden, wo in etwa 100 Tagen olympische Wettkämpfe ausgetragen werden. Nach Angaben von Amnestie hat die Gendarmerie allein in der Stadt im Jahr 2015 307 Menschen umgebracht.

Nach Angaben der Vereinigung starben im Staat Río 645 Menschen, während es im Jahr 2014 580 waren, von denen die meisten nicht zur Verantwortung gezogen wurden. Auch die Amnestie bedauerte einen immer härteren Umgang mit überwiegend friedlichen Straßenprotesten". Demonstranten werden von den Behoerden immer noch als Gegner angesehen, kritisiert der brasilianische KI-Direktor Rok.

"Die Autoritäten und Veranstalter von Río 2016 können und müssen in den nächsten 100 Tagen viel dafür tun, dass alle Operationen der Öffentlichen Sicherheit die Rechte der Menschen nicht verletzen", verlangte er. Auf die " first-shoot-and-then-ask-Strategie " muss die Bereitschaftspolizei von Río verzichten. "So sehr man sich auch auf so etwas vorbereitete, es besteht nach wie vor ein großes Sicherheitsrisiko, denn die logistische Abwicklung terroristischer Netze ist heute viel brutaler und komplexer als noch vor zehn Jahren", entgegnete der brasilianische Bundessportminister Richard Lyser auf die Anfrage, ob man auf einen etwaigen Terroranschlag vorbereit ist.

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