Olympische Spiele 2022

Die Olympischen Spiele 2022

Vom 4. bis 20. Februar 2022 finden in der chinesischen Hauptstadt Peking die XXIV. olympischen Winterspiele statt. Zum ersten Mal in Folge würden die Winterspiele daher in zwei asiatischen Städten stattfinden (2018, 2022).

Nun blicken wir nach Peking, wo die Winterspiele 2022 ausgetragen werden - allerdings mit ganz anderen Zeichen. Die Winterspiele 2022 hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) an Peking vergeben, eine historische Entscheidung. Als erste Stadt veranstaltet die chinesische Metropole die Olympischen Sommer- und Winterspiele.

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Olympiade findet vom April bis April 2022 in der Reichshauptstadt Beijing statt: Template:Future/In vier Jahren. 1 ] Die Spiele würden daher zum ersten Mal in Folge in zwei verschiedenen Ländern Asiens stattfinden (2018, 2022). Beijing ist auch die erste Olympiastadt nach den Sommerolympiaden.

Die erste Etappe des Bewerbungsprozesses für die Organisation der Spiele wurde am 16. Juli 2013 vom Internationalen Olympischen Comité (IOC) eröffnet. Die interessierten Kommunen mussten ihre Anträge bis zum 14. Oktober 2013 beim IOK stellen. 2 ] Letztendlich haben nur die beiden Großstädte Almaaty und Beijing ihr Angebot aufrechterhalten.

In den kommenden Jahren wird es keinen Spass machen.

Die Olympischen Spiele und der Weltcup können große Erlebnisse sein. Aber Sportbegeisterte werden im kommenden Jahrzehnt wenig Spaß haben. Beijing 2022, Marsacanã 2014, Sommer-Märchen 2006 - das sind Ziffern für Sportfestivals, die die Hälfte der Erde vereint haben. Wie bei den heiteren Spielen von Sidney 2000, 1992 in Barcelona, den Winterspielen in der nordischen Idylle Leillehammer 1994 oder der ersten Fußballweltmeisterschaft in Süd Afrika 2010, können Olympische Spiele und Fußballweltmeisterschaften große Events sein, sie können Menschen miteinander verknüpfen und überbrücken.

Aber Sportbegeisterte werden im kommenden Jahrzehnt wenig Vergnügen haben. Für Spass im Spiel, für Menschenrechtsdiskussionen, für Begeisterung die Fragen der Profiteure der Spiele. Dies spiegelt sich auch in der Wahl des IOCs wider, die Olympischen Spiele 2022 in Beijing auszurichten. Die chinesische Antragstellerin behauptet, dass ihre Spiele die Umwelt und die damit verbundenen Ausgaben schützen.

In Beijing schneit es kaum, es gibt keine hohen Gebirge. Zahlreiche Wettkämpfe finden auf künstlichem Schneefall statt, vier Stunden Fahrt von Beijing aus. Das verdirbt uns die Spiele. Die Chinesen sind unter der Führung von Herrn Ji Yinping wieder zum Führungskult geworden. Möglicherweise werden die notorischen Exekutionsbusse das Olympische Dörfchen zwei Wochen vor der Einweihung passieren.

Fachleute rechnen in der Volksrepublik mit über 5.000 Todesurteilen pro Jahr, die Lieblingsdisziplin ist übrigens der Schuss in den Nacken. Beijing ist ein extremes Beispiel, aber keine Ausnahmen. Auch für die bevorstehenden Spiele gibt es keine gute Perspektive: Río ist stinkend - kein gutes Omen für die Spiele im Sommer 2016, bei denen Abfall und abgestorbene Tierchen im Meer umherziehen.

Die nächsten beiden Weltcups können auch dunkle Dinge sein. Kaum ein anderes Staat ist in den Sportstadien so stark vertreten und toleriert wie Deutschland. Seit Sochi 2014 ist deutlich geworden, dass die Bundesregierung solche Veranstaltungen mißbraucht: "Wir haben es hier mit der Politik zu tun: Bevor die Spiele schärfte er das Gesetz gegen Homosexuelle und Lesbierinnen, kurz nach der Abschlussfeier sandte er die grünen Männer auf die Krim. 4.

Qatar, 2022? Dies ist auch auf die sanfte Einstellung des Olympia-Ausschusses gegenüber den Weltdiktatoren zurückzuführen. Bei den Spielen 2008 in Beijing verspricht das IOK eine Verbesserung der Menschenrechtssituation in der Volksrepublik Korea. Allerdings weisen Menschenrechtler darauf hin, dass die Anzahl der Festnahmen, Repressalien und Exekutionen bereits 2008 zugenommen hat.

Der Fechter und Fechter lud ein, die damals die Eröffnungszeremonie ablehnte und sich über die Lage in der Volksrepublik aufklärte. Ihr Werdegang leidet unter den Folgen Chinas, nicht kommentiert vom IOK. Möglicherweise wird das IOK uns Sportbegeisterte beruhigen und darauf drängen, dass die Chinesen ihre Bevölkerung besser behandeln.

Vielmehr mag er den Gewinner Beijing. Bei der Präsidentschaftswahl 2013 hatte ihn das Vaterland begleitet.

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