Olympische Spiele Fahrrad

Fahrrad der Olympischen Spiele

Die Olympischen Spiele, Sport, Radfahren, Fahrrad, Ball, Volleyball, Beachvolleyball Symbol im OlympICO Sommer. Das Fahrrad als wichtiges Transportmittel während der Olympischen und Paralympischen Spiele: Der dotierte dänische Radfahrer fiel vom Fahrrad und starb später. Kulturelle Erfahrungen auf dem Weg zu den Olympischen Spielen. Andere Spitzensportler, die zum Kauf eines Fahrrades animieren.

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Radsportwettkämpfe finden auch im Zuge der Sommerolympiade statt. Bisher wurden bei allen Sommerolympiaden Radsportarten erprobt. Mit 86 Goldmedaillen ist das Land die umsatzstärkste aller Olympiadisziplinen. An den ersten Athener Olympischen Spiele 1896 fand das Rennen auf der Rennstrecke des Athener Marathons[1] und zurück statt.

Aber erst 1912 kam das Straßenradfahren wieder ins olympische Angebot. In den Jahren 1912, 1920 und 1924 fand jedoch nur ein einziges Zeitfahren statt, kein Strassenrennen mit Massestart. Im Jahr 1912 mussten die Piloten in einzelnen Zeitfahren mehr als 300 km fahren, die in den darauffolgenden Partien zwar gekürzt wurden, für die Sportler aber immer noch knapp 200 km allein waren.

Im Jahre 1928 wurde das Einzelzeitfahren aufgehoben und ein Strassenrennen mit Massenstarts - wie 1896 - wiederaufgenommen. Bis einschließlich 1956 existierte dieses Model. Ab 1960 wurde die Teamwertung nicht mehr durchgeführt. Von da an wurde ein sogenanntes "Road Four", d.h. ein Teamzeitfahren von vier über rund 100 km, durchgeführt.

Im Jahr 1992 wurde die Straße vier zum letzten Mal gebaut. Seit 1996 standen die Wettkämpfe den Fachleuten offen. Seit diesem Jahr findet zusätzlich zum Strassenrennen ein individuelles Zeitfahren statt. Ab 1984 gibt es auch ein Olympia-Rennen für Damen, das 1996 durch ein individuelles Zeitfahren erweitert wurde. Mit Ausnahme der Spiele von 1912 fanden bei allen Sommerolympiaden Wettkämpfe im Bahnradfahren statt.

Im Jahr 1896 waren die ersten Olympia-Bahnen der Einzel-Sprint, ein 10-Kilometer-Rennen, ein 100-Kilometer-Rennen, ein Einzelzeitfahren und das 12-Stunden-Rennen, das nur bei diesen Wettkämpfen stattfand. Bis auf 1912 und 1904 findet der Einzel-Sprint bei allen Sommerolympiaden statt.

1900 gab es außer dem Spurt nur ein einziges Lauf über 25 km, aber auch dieses Lauf wurde seitdem nicht mehr gefahren. Nach vier Jahren entstanden sieben neue Sportarten mit der Viertelmeile, der dritten bzw. Halbmeile, der zweiten und der zweiten Hälfte, dem Fünf-Meilen-Rennen und dem 25-Meilen-Rennen, aber auch diese Wettkämpfe wurden nur bei diesen Wettkämpfen durchgeführt und traten danach nicht mehr bei Olympischen Wettkämpfen auf.

Im Jahr 1908 wurden auch Sportarten wie das 660-Yard-Rennen, das Fünf-Kilometer-Rennen und das 20-Kilometer-Rennen vorgestellt, die über diese Spiele hinweg nicht mit dem Olympiaprogramm mithalten konnten. Doch mit dem auch heute noch durchgeführten Turnier und der Mannschaftsverfolgung konnten auch Wettkämpfe aufgebaut werden, die von da an fester Teil der Olympiabahn wurden.

Wurde das Bahnradfahren 1912 komplett eingestellt, kam 1920 ein neuer 50-Kilometer-Lauf auf dem Rad. In den darauffolgenden Partien 1928 findet das zweite Mal nach 1896 das Einzelzeitfahren statt. Letztmalig fanden diese Wettkämpfe bei den Winterspielen 2004 statt. Nur bei diesen Partien wurde ein neuer Wettkampf mit der individuellen Verfolgung vorgestellt, der zum letzen Mal bei den 2008er Olympiaden stattfand.

An den Münchner Wettkämpfen 1972 wurde das Team zum letzen Mal verlängert und 1984 mit dem Punkterennen ein weiterer Wettkampf ins olympische Angebot miteinbezogen. Für die Millennium-Spiele 2000 auf der Strecke wurden mehrere neue Sportarten hinzugefügt, und zwar die Mannschaft Sprint, die beide noch im Olympiaprogramm stehen, und das Madisonrennen.

Doch in den Folgejahren wurden einige Rassen aus dem Repertoire gestrichen. Im Jahr 2004 erfolgte also zum letzten Mal das sogenannte Time Trial. Im Jahr 2012 werden nicht mehr die Punkte fahren und die individuelle Verfolgung von Menschen in das olympische Angebot aufgenommen. Auf der Rennbahn finden seit 1988 auch Wettkämpfe für Damen statt. Seither steht der Einzel-Sprint immer auf dem Plan, bis 2008 gab es ein Punkterennen und eine Einzeljagd sowie zwei Zeitläufe.

Im Jahr 2012 kommen vier weitere Läufe hinzu: die Kéirin, die Omnia, die Teamverfolgung und der Mannschaftssprint. Auch Mountainbikerennen werden seit den Sommermonaten 1996 für Männer und Frauen organisiert. Zur Attraktivitätssteigerung der Olympiade für Jugendliche[2] wurden 2008 erstmalig zwei BMX-(Renn-)Wettbewerbe durchgeführt. Im Jahr 2020 wird es einen weiteren Wettkampf mit Kür geben, um das olympische Angebot noch weiter zu erneuern.

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