Olympische Spiele in Hamburg

Die Olympischen Spiele in Hamburg

Die Politiker und Sportler sind enttäuscht. Die Olympiade in Hamburg ist eine Chance für den Norden. Der " Professorenaufstand gegen die Olympischen Spiele " (Hamburger Morgenpost) zielt auf eine kritische Diskussion über Sinn und Zweck der Spiele in Hamburg. Der Sinn des Hamburger Neins für. Die Olympischen Spiele und ihre Zukunft.

Exakt vor einem Jahr lehnten die Einwohner einen Antrag auf Austragung der Summer Games 2024 ab. Hamburg. Es ist kaum zu fassen, schließlich war es ja am 28. Oktober 2015, als die Hamburger mit 335 Einwohnern in Hamburg waren.

So ist es nun ein Jahr her, dass die olympische Bewerbung, die von einem breit angelegten Bündnis aus Politik, Unternehmen, Kultur u. Sportwelt unterstützt, aber ohne den guten Willen der Bürger zum Misserfolg verurteilt wurde, im Rahmen des Referendums gescheitert ist.

Der G20-Gipfel soll im Rahmen der Ratspräsidentschaft im Juni 2017 in Hamburg stattfinden. Geplant war: Zwei Monaten vor der Wahl des IOC in Lima (Peru) zu den Sommerspielen 2024 sollte die Hansestadt spürbar auf die Weltkarte kommen.

Herr Hill war geschäftsführender Direktor der Olympia-BewerbungsGmbH und ist derzeit noch mit der Auflösung der Gesellschaft beauftragt, die am kommenden Tag, dem Tag des Inkrafttretens am 11. April dieses Jahres, als Teil seiner Ernennung zum Regierungsrat begann. Olympisches Referendum: Der Tag der Entscheidung: "Wir kümmern uns um die Schadenbearbeitung von ehemaligen Geschäftspartnern.

Den olympischen Gegnern kann man nur danken, dass sie Hamburg vor der Finanzkatastrophe gerettet haben", sagt Sudmann. Diese Erfahrung wird in Hamburg in absehbarer Zeit nicht vonnöten sein.

Nach der Volksabstimmung hatte der veranstaltete Fussball einige Wochen gedauert, um aus seinem Schockzustand auszubrechen. "Seit einem halben Jahr scheint der Hamburger Fußball in Qualen zu verfallen, aber was wir jetzt hören, macht einen schönen Eindruck", sagt DOSB Präsident Alfons Hörmann.

Dem kann Ingrid Unkelbach, Chefin des Olympiastützpunkts Hamburg/Schleswig-Holstein, nur eingeschränkt beipflichten.

Wir wollen auch mehr Zukunftsfähigkeit, zum Beispiel durch die Einstellung der besten Ausbilder für die nächste Generation", sagt Alexander Harms, Managing Director.

"Ich habe den Eindruck, dass der Hamburger Spitzensport für die kommende Zeit gut positioniert ist", sagt der 48-Jährige. "Obwohl der Geburtstag für mich nicht da war, ist das olympische Jahr ein Teil meiner Biographie, aber ich setze mich damit auseinander", sagt er.

Wer weiss, ob er nach den misslungenen Anmeldungen bei München 2018 (als Geschäftsführer) und Hamburg 2024 noch eine weitere Gelegenheit bekommt? Er ist seit dem ersten Mai Leiter der Sportabteilung im Ministerium für Jugend, Kultur und Jugend des Landes Nordrhein-Westfalen.

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