Olympische Winterspiele

Winterolympiade

Als sie sich bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang auf die Skier schnallt, ist das Haus von Marion und Siegfried Burger natürlich im Ausnahmezustand. Spätestens seit "Cool Runnings" wissen wir, dass eine Karibikinsel Wintersportler ausbilden kann. Olympia ruft: Mitmachen! Die Olympische Charta besagt, dass sie "keine globale Rangliste nach Ländern erstellt". Eine Reportage über die Ausstrahlung der fünf Ringe im Sport und die Probleme der olympischen Bewegung.

Festakt in Pyeongchang: Olympische Winterspiele eroeffnet

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Winterolympiade: Schluss in Pyjongchang

Am Ende der Winterspiele schauen alle nach Tokyo, wo die Summer Games in zwei Jahren abgehalten werden. Die japanischen Veranstalter wollen "spannende Spiele" veranstalten. Manche Wettkämpfe sollen auch in der Erdbebenregion mit den Atomruinen von FC Fujushima ablaufen. Nach den Partien ist vor den Partien: Mit dem Aussterben des Olympia-Brand in Südkorea beginnt der Countdown für die Tokioter Olympiade in zwei Jahren.

"Die hier gesammelten Erfahrung hilft uns, den Stab zu besetzen und unsere eigenen Planungen für hervorragende Partien in Tokyo im Jahr 2020 umzusetzen", sagt der Leiter des Organisierungskomitees in Japans, Herr Muttaro. 110 Beobachter aus Japans Reihen verfolgten die Winterspiele. Tokyo versprach "spannende Spiele", aber die Herausforderungen sind um ein Mehrfaches höher als in diesem Jahr.

Waehrend mehr als eine Mio. Menschen in Tokyo waren, erwarten die Veranstalter in Tokyo gar acht Mio. Karten zu erstehen. Schon jetzt ist das rege Besucherinteresse an den Partien in Tokyo groß. Im " Tokyo 2020 House " im Olympiapark Banneung gab es bis zu hundert Metern lange Buschschlangen. Als Hochtechnologieland hat sich hier Japans präsentiert - so wie im Jahr 2020 in Tokyo.

Mit einem Vollkörperscanner werden die Gäste vermessen, die dann ihren virtuellen Spaziergang durch Tokyo bestaunen konnten. Interaktive Partien werden die neuen Sportmöglichkeiten vorstellen, die zum ersten Mal in Japans Land gespielt werden: Hier gibt es zwei olympische Zonen: Bei einem von ihnen fanden 1964 die ersten Partien in Japans Hauptstadt statt - in der anderen, der Tokyo Bay, soll das heutige, städtische Lebensgefühl erlebt werden.

Weil das International Olympic Committee kostengünstige Olympische Spielen will, wurden die ersten Planungen zurückgefahren, so dass einige Wettkämpfe auch außerhalb Tokyos ausgetragen werden. Jetzt ist Olimpia für die Kostenexplosion bekannt, aber Tokyo will auf Anfrage des IOCs auch eine "Modellstadt" für günstige Partien werden. Doch es wird nicht einfach: Das Budget von 1,35 Trillionen JPY (10 Mrd. Euro) ist heute zweimal so hoch wie 2013, als Tokyo den Auftrag erhielt.

Die Stadtverwaltung gab im Jänner weitere Infrastrukturinvestitionen für 810 Mrd. JPY (6,1 Mrd. Euro) zur Modernisierung der Stadt bekannt. Dies ist das Doppelte dessen, was für die Partien geplant war. Auch auf die möglichen ökonomischen Auswirkungen der Partien in Tokio wird hingewiesen.

Zwischen 2013 und 2030 wird er auf 32 Trillionen japanische Dollar (240 Mrd. Euro) veranschlagt - ziemlich selbstbewusst.

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