Olympische Winterspiele 1976

1976 Olympische Winterspiele

Die Olympischen Winterspiele fanden vom 4. bis 15. Februar 1976 in Innsbruck statt. In Innsbruck fanden 1976 die Olympischen Winterspiele statt. Bei Olympia in Kanada fehlt der Glamour früherer Veranstaltungen.

Region Österreich während des gesamten Winterhalbjahres. Die Winterolympiade 1976 in Innsbruck.

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An der Olympiade 1976 in Tirol nahm die italienische Nationalmannschaft mit einer Abordnung von 58 Sportlern, 47 Männern und 11 Damen, in neun Disziplinen teil. Es war die 12. Beteiligung an der Olympiade seit 1924. Bei der Eröffnungsveranstaltung im Bergsteigerstadion trägt der Skirennfahrer G. Thöni die Fahne Ital.

Die Italiener belegten mit einer Goldmedaille, zwei Silbermedaillen und einer Bronze-Medaille den zehnten Rang im Siegerfeld.

Die Winterolympiade in Tirol und Umgebung

18. Januar 1976 21:0524:44 Minuten Mit den beiden Olympischen Spielen genießt das Innsbrucker Zentrum seinen guten Namen als olympische Metropole. Die 1964 eröffneten Partien waren ein erster Funke. Die Ausstrahlung der Metropole und der Fremdenverkehr im Lande haben dieses große Ereignis mitbestimmt. Das Ereignis wurde mit 108 Millionen Schillingen (7,8 Millionen Euro) durchgeführt.

Es gab keinen Schneefall, aber der Veranstalter holte immer wieder Orden.

Die" einfachen" Partien 1976

Nur 12 Jahre nachdem zum ersten Mal die Winterolympiade in Tirol stattfand, brennt in der Hauptstadt wieder das olympische Feuer. 2. Im Zeitraum vom 3. bis 5. November 1976 fand in Innsbruck statt. Olympische Winterspiele wieder im Mittelpunkt des Weltsports. Der Auftrag wurde an die Innsbrucker vergeben, nachdem sie 1972 aus Kostengründen und aufgrund des Widerstandes der Öffentlichkeit die Partien wieder abgeben mussten.

Nachdem die überaus gelungenen Spiele von 1964 für einen großen Sanierungsschub und viel Aufsehen in der Welt gesorgt hatten, bekam die Innsbrucker wieder den Auftrag. Entscheidend war auch, dass sowohl das Bundesland Südtirol und die Landeshauptstadt als auch die Landesregierung zu 100% hinter dem Antrag stehen. Die Veranstalter versprechen auch eine Rückbesinnung auf "einfache" Spiele.

Der Preis der Partien wurde mit 500 Mio. Schillingen angesetzt. Diese Summe war relativ klein, weil die Sportstätten von 1964 nur noch benutzt und erweitert werden mussten und weil andere stadtplanerische Massnahmen vorverlegt wurden. Nach den positiven Erlebnissen von 1964 zeigte sich auch die Mehrheit der Einwohner sehr zufrieden mit der zweiten Winterspiele.

Auch die Innsbrucker haben mit viel Begeisterung und viel Routine den VII. Olympische Winterspiele zu einem unvergeßlichen Erlebnis. Bereits 1976 hatten die Partien ganz andere Ausmaße als die 1964er Partien. 1,5 Mio. Menschen kamen vom 4. bis 15. Februar zu den einzelnen Sportanlagen und stellten damit einen neuen Rekord auf.

Die Eröffnungsfeier in der Alpenmetropole Tirol wurde am Samstag, den 14. Januar 1976 von 600 Mio. Fernsehzuschauern aus aller Herren Länder verfolgt. Durch die verspätete Zuordnung der Partien (vergeben am 3. März 1973) hatte die Innsbrucker Stadtverwaltung wenig Zeit, die Durchführung zu planen. Nichtsdestotrotz können die Partien von 1976 auch als erfolgreich beschrieben werden.

An der Spitze der Olympiade 1976 steht die nachhaltige Entwicklung. Ein Teil der vorhandenen Sportstätten von 1964 musste im Vorgriff auf die Partien nur renoviert werden. Aber auch außerhalb des Sportanlagenbaus hat sich die Stadt im Laufe der Zeit mehrfach städtebaulich verändert. Die damals grösste Mittelschule in Westösterreich wurde gebaut, das Pressecenter wurde nach den Partien von der Hochschule eingenommen.

Erstmals in Westösterreich bot Ihnen Tirol ein Farbfernsehgerät an. Im Gegensatz zu 1964 waren die 1976er Games bereits kommerziell und mit einem gewissen Medienhype assoziiert.

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