Olympische Winterspiele 2020

Winterolympiade 2020

Im Jahr 2018 finden die Winterspiele in Pyeongchang, Südkorea, statt. Allerdings sind die Südkoreaner nicht sehr an Wintersport interessiert, aber IOC-Sponsor Samsung ist es. Mit dem Aussterben des olympischen Feuers in Pyeongchang, Südkorea, beginnt der Countdown für die Sommerspiele in Tokio in zwei Jahren. Die Olympischen Sommerspiele finden 2020 in Tokio statt. Schulkinder haben in Tokio die Maskottchen für die Olympischen Spiele 2020 (dpa / Eugene Hoshiko) gewählt.

Olympiade der Jugendlichen

Vom 10. bis 22. Jänner 2020 kommen die weltbesten Sportler in die Schweiz, um nach den klassischen Spielen am zweitgrößten Winter-Multisport-Event mitzumachen. Das olympische Zentrum hat drei Hauptstärken: ein reichhaltiges Kulturerbe, das auf einer mehr als 100-jährigen Tradition mit der Olympiabewegung basiert, ein einmaliges Know-how dank der rund 50 verschiedenen Sportverbände und -organisationen, die ein großes Potenzial an Fertigkeiten und Fertigkeiten bieten, und die Anwesenheit zahlreicher Ausbildungszentren und renommierter Bildungseinrichtungen, die die Kooperation mit den Jugendspielen auf dem Bildungsniveau gewährleisten.

Ein sportliches Großereignis ist für ein Gastland nur dann wirklich sinnvoll, wenn es die regionale und nationale Sportentwicklung maßgeblich beeinflussen kann. Das soll dazu dienen, die guten sportlichen und Olympiawerte für zukünftige Generation zu verbreiten.

Geschichte der Schweizer ischen Eidgenossenschaft - Olympiawiege

Wintersport gehört zum kulturellen Erbe der Schweiz. So ist es nicht verwunderlich, dass die ersten Winterspiele 1928 in der ganzen Welt stattgefunden haben. Die Wettbewerbe in St. Moritz gehen in die Vergangenheit zurück, nachdem das International Olympic Committee (IOC) die "Internationale Wintersportwoche" von 1924 in Châmonix zur ersten Winterolympiade ausrief.

Im Jahr 1928 begrüsste das Engadinische Gebirgsdorf St. Moritz 464 Sportler aus 25 Ländern. Waehrend die Exoten in Franzosen noch fehlen, beteiligen sich auch in St. Moritz die Argentinier, Japaner und Mexikaner. 9 Tage lang traten die Wintersportpioniere in 14 Sportarten an. Die Gegend um den gefrorenen St. Moritzer See steht für die Vielfältigkeit der Schweizer Sprache, da hier die Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Romanisch sprechen, d.h. drei der vier Nationalsprachen.

Einer der ersten Schilifte wurde 1938 in St. Moritz eröffnet. Doch der Urlaubsort mit seinen geschichtsträchtigen Hotelanlagen hatte bereits zur Hälfte des 19. Jh. das Potential des Wintersportes erforscht. Das kleine Bergdörfchen wurde zu einem der ersten Wintersportzentren. So ist es nicht verwunderlich, dass sich das IOK für St. Moritz entschieden hat, obwohl andere Orte in den schweizerischen Bergen die Winterspiele 1928 hätten ausrichten können.

St. Moritz ist ein lebendiger und traditionsreicher und zugleich weltoffener Standort, der bereits mehrere Wettbewerbe ausrichtet. Auch wenn St. Moritz 1822 m über dem Meeresspiegel ist, waren die 1928er Olympiade kein einfaches Unterfangen für die ehrenamtlichen Helfer, die bei der Vorbereitung des Wettkampfes mitgeholfen haben. Ungeachtet des launischen Wetters ist es dem IOK gelungen, eine besondere Wintersportveranstaltung zu organisieren.

Die Begeisterung der über 40'000 Besucher im Wintersportort Graubünden war allgegenwärtig. Weltkrieges veranstaltete St. Moritz 1948 zum zweiten Mal die Winterspiele. Der Umstand, dass die Schweizerin während des Krieges unparteiisch war, machte sie auch zu einer optimalen Ausrichterin der ersten Nachkriegsspiele.

Der olympische Charakter hat sich bei den Fünften Winterolympiaden angesichts der geringen Mittel durchgesetzt. Als Gastgeber der Spiele hat es der Schweizer Wirtschaft nie an Einfällen mangelt. Im Jahre 1928 wurde auf dem gefrorenen St. Moritzer See ein Skikjöring-Rennen ausgetragen, bei dem ein Skiläufer von einem Pferdegespann an einem Strick gezogen werden kann.

In den Jahren 1928 und 1948 wurden militärische Patrouillenläufe in Gruppen durchführt. Es waren die Wegbereiter des Biathlon, der seit 1960 als olympischer Sport gilt. Im Jahr 1948 fand bei den Winterspielen zum ersten und letzen Mal ein Fünfkampf statt. Zu dieser atypischen Sparte gehörten fünf Sportarten im Winter und Sommer: Langlaufen, Schießen, Skilaufen, Zäune, Ausritte.

Nachdem die Winterspiele 1928 und die "Wiederaufnahme der Winterspiele " 1948 stattfanden, rüstet sich die ganze Welt für die Jugendolympiade 2020 in der Lausanner Innenstadt. Lange Geschichte: 1915 ließ sich das Internationale Olympische Komitee in der Lausanner Innenstadt ansiedeln und machte die Hansestadt zur "Olympischen Hauptstadt", 1993 wurde das "Olympische Museum" eingeweiht, und in zwei Jahren folgte der dritte Olympische Scherz mit den Jugendolympiaden.

Wie sich die zukünftigen Beziehungen zwischen den beiden Ländern entwickeln werden, ist noch offen. Das Sportpublikum will sich mit den Winterspielen 2026 bewerben. Dies sollte sich an den Wertvorstellungen der schweizerischen und der Olympiagruppe ausrichten und zu einem etwas moderateren Modell werden.

Sollte die Olympiade 2026 in der ganzen Welt stattfinden, könnte der Olympische Boblauf St. Moritz-Celerina zum dritten Mal stattfinden. Der Weg zwischen St. Moritz auf 1852m und Selerina auf 1.738m führt durch die Landschaft. Der Wille, neben dieser sagenumwobenen Rodelbahn an mehreren Standorten vorhandene Infrastruktur zu benutzen, würde "Sion 2026" ins Zentrum der Schweizer Metropole drängen.

Eishockey-Spiele in diversen Eisbahnen der Schweizer und in bestimmten Sportarten der heute wichtigsten Sportanlagen würden den XXV. und XXV. zu einem facettenreichen Erscheinungsbild verhelfen.

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