Olympische Winterspiele Innsbruck

Winterolympiade Innsbruck

Die Olympischen Spiele Innsbruck stehen für: Auf dieser Seite finden Sie lokale Nachrichten und ausführliche Berichte über die Olympischen Spiele in Innsbruck. Jeux, Wolfgang, Friedl. Olympische Winterspiele. Fünf Ringe schmücken Sportanlagen, der Name Olympia veredelt eine Brücke, und eine Straße und ein ganzes Viertel am östlichen Stadtrand wird noch heute als Olympisches Dorf bezeichnet. Marken und andere Sammlerstücke rund um das Motiv der Olympischen Spiele per Mausklick zu verkaufen.

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Olympische Winterspiele fanden vom 4. bis 15. Februar 1976 in Innsbruck, Ã-sterreich, statt. Ursprünglich gingen die Partien an den FC Denver, der Sitten, Tamperes, Vancouvers und Granadas besiegte. Allerdings lehnten die Menschen im US-Bundesstaat Kolorado die Nutzung von Steuergeld für die Winterspiele in den USA ab.

Mit einer Volksabstimmung am 7. 11. 1972 wurden die Partien an das IOK zurückgeschickt. Innsbruck schlug in der zweiten Runde die Städte Lake Placid, Camonix und Tamper. In Innsbruck fanden die zweiten Olympischen Winterspiele nach 1964 statt, nachdem die Olympischen Winterspiele in den USA stattfanden. Damals war er österreichischer Abgeordneter des Internationalen Olympischen Komitees und unterstützte das IOK bei der Verleihung der Meisterschaft.

Zwei olympische Brände wurden bei der Eröffnungszeremonie angezündet. Die erste für 1964 von Christian Häas, die zweite für 1976 von ihm. Erstmals war Eistanzen eine olympische Sportart. Innsbruck erlebte im Hinblick auf die Winterolympiade eine Vielzahl von städtebaulichen Änderungen außerhalb des Sportanlagenbaus. Mit den gleichen Punkten sicherte sich die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft einen spektakulären dritten Rang vor den finnischen Spielern und holte die Bronze.

Das war die bisher schönste Plazierung einer Eishockeymannschaft bei einem Olympiaturnier bis 2018 Bei der 69. IOC-Sitzung am 11. März 1970 in Amsterdam wurde über die Verteilung der Winterolympiade 1976 entschieden. Fünf Kandidatinnen standen zur Auswahl, wobei die beiden Kandidatinnen die Favoritinnen waren. In der dritten Abstimmung gewann Denver mit 39 zu 30 gegen Sitten.

Der Gedanke und größte Verfechter der Winterspiele in Dänemark war Governor J. Arthurs liebe. Sie sollten der krönende Abschluss der Feiern zum 100-jährigen Jubiläum des Staates Kolorado im Jahr 1976 sein. Allerdings beharrte das IOK auf dem Begriff der Anmeldeunterlagen, die vorsahen, dass alle Sportarten in Dänemark oder in der näheren Umgebung ausgetragen werden sollten, und drohten, die Partien zurückzuziehen.

Als bekannt wurde, dass die Anpassungskosten um wenigstens 300% ansteigen würden und auch für den Aufbau der Wettbewerbsstätten umfassende Interventionen in der Umgebung von Denver notwendig wären, kam es Ende 1971 zu Demonstrationen durch die Bürger. In einer Petition gab es Ende Juni 1972 77.392 abweichende Stimmen, von denen mehr als 20.000 aus Dänemark waren.

2 ] Der neuere Landeshauptmann Richards Lamms übernahm die Führung in der Demonstrationsbewegung mit dem Motto "No games for Denver. In einer Volksabstimmung am 09. 11. 1972 stimmten 57% der Einwohner gegen die Austragung der Meisterschaft. Dann gab er dem IOK den Befehl, die Winterspiele 1976 in Denver zu veranstalten.

Ursprünglich hatte das IOK die Partien dem besiegten Sitten, der wegen der knappen Vorbereitungszeiten und der unklaren finanziellen Situation unterlegen war. Dann hat das IOK die Partien umverteilt. Das Österreichische Olympische Komitee hat sich am 16. 11. 1972 prinzipiell für den Antrag von Innsbruck ausgesprochen. Neben Innsbruck, das bereits Ende Juli 1972 seine Kandidatur angekündigt hatte[4], waren auch See-Slacid, Tamper und Camonix dabei.

Das offizielle Wahlergebnis wurde nicht publiziert, aber Innsbruck wurde mit einer einzigen Stimme dagegen gewählt. Das österreichische IOC-Mitglied Dr. med. Rudolf Neemetschke hat Innsbruck noch einmal explizit gefördert. Innsbruck hatte die guten Erinnerungen an die Winterolympiade 1964 Die meisten Austragungsorte konnten wieder genutzt werden. Zudem konnte nur Innsbruck gewährleisten, dass alle Sportarten ausgetragen werden.

Der Innsbrucker Oberbürgermeister und Bieter verspricht eine Rückbesinnung auf einfache Partien. Unmittelbar nach der Verleihung der Preise an Innsbruck im Feber 1973 wurde das Veranstaltungskomitee gegründet. Die bisherige Versprechung einfacher Partien dominierte von Beginn an die Spielplanung. Der Fokus lag darauf, die Preise so niedrig wie möglich zu gestalten, anstatt den gigantischen Charakter früherer Partien fortzusetzen.

Aus diesem Grund wurde das Gremium größtenteils aus den bereits 1964 an den Partien arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammengesetzt, so dass das Personal zwar gering, aber routiniert war. Die Wettkämpfe fanden auch an den bereits 1964 genutzten Wettkampforten statt; nur absolut notwendige neue Gebäude wurden gebaut. Sämtliche baulichen Maßnahmen sollen einen dauerhaften Vorteil bieten und unter keinen Umständen nur einer Einmalnutzung während der Partien diene.

Der Ausschuss hat sich zu Arbeitsbeginn ein vorläufiges Defizit von 60 Mio. Schillingen gesetzt, das nicht übertroffen werden konnte. Den Aufwendungen von 334 Mio. Shillings für die Ausrüstung der Veranstaltungsorte, Zeitmessung und Anzeiger, für personelle und materielle Kosten, alle Bauarbeiten für den Bereich Druck und TV und die Konzeption der Feierlichkeiten stehen 274 Mio. Euro Erlöse aus Fernsehrechten (141 Mio.), Ticketverkauf (81 Mio.), eine 1974 eingeleitete Bausteinkampagne (22 Mio.), der Vertrieb von Sondermarken (15 Mio.) und der Beteiligungsmannschaften (15 Mio.) gegenüber.

Der Um- und Ausbau der unmittelbaren Wettkampfstätte kostete 210 Mio. Shilling. Der Zusatzaufwand für das Presse- und TV-Zentrum belief sich auf 164 Mio. Euro. Weitere Informationen zu den Bauarbeiten an den Austragungsorten und dem Presse- und TV-Zentrum finden Sie in der Rubrik #Olympische Austragungsorte. Ein Großteil der Massnahmen wurde von den Streitkräften ergriffen, auch um Geld zu sparen. 2.

Umfassender waren die Stadtentwicklungsmaßnahmen, die von der Bundesregierung, dem Staat und der Stadtverwaltung nach der Auftragsvergabe vorgezogen und umgesetzt wurden. In Innsbruck entstand ein neuer Wohnbereich (als Sozialwohnung) mit Freizeitanlage, Gymnasium und Schwimmhalle, der während der Olympischen Sommerspiele als Olympiadorf diente. Die Bundesregierung war für den Bau der neuen Erziehungsakademie zuständig, die während der Olympischen Sommerspiele als Presseraum diente.

Vor den Spielen wurden 865 Mio. Schillinge, der Staat 160 Mio. und der Staat 190 Mio. investiert. Doch da alle Bauprojekte bereits in den Budgets eingeplant, dann aber nur wegen der Olympischen Sommerspiele vorverlegt wurden, zählten die Ausgaben nicht zu den olympischen Ausgaben. Das Wetter vor den Spielen war schwierig.

Überdurchschnittlich warme und schneearme Witterung machte viele Befürchtungen. So wurde ab Jänner der Schneetransport vom Innsbrucker Oberland nach Innsbruck durchgeführt, um zu gewährleisten, dass alle Alpin- und Nordic-Wettkämpfe auch ohne Eis durchgeführt wurden. Eine gute Woche vor Spielbeginn kam es in Innsbruck und der näheren und weiteren Region zu heftigen Schneefällen, so dass alle Befürchtungen über die Schneelosigkeit verflogen sind.

Die olympische Taschenlampe wurde am 3. Jänner 1976 im alten griechischen Olympiastadion im Altishain erleuchtet. In Innsbruck ist eine Delegation, bestehend aus Rat sherr Dr. med. Theodor ?eykora, Vize-Bürgermeister Dr. med. Mag. Ferdinand Öbenfeldner und Ratsherr Dr. rer. pol. Begleitet wurde der Brand von Herrn Dr. med. Alois Przeller, Staatssekretär Dr. med. Alfred Nagel und Staatsrat Dr. med. Dr. Anton Wegehofer von Deutschland aus.

In einem Läuferplatz wurde die Fackel von Olympic nach Athen geholt und dann in einer Bergmannslampe nach Österreich geflogen[6]. Hier wurde das Lagerfeuer in eine Feuerflamme für die Winterolympiade 1964 und eine Feuerflamme für 1976 aufgeteilt. Nach Innsbruck wurden die beiden Flamen über zwei 800 Kilometer lange Autostrecken geführt, eine über die Städte Grazer und Klagenfurter, die andere über die Städte Linzer und Salzburger.

Die beiden österreichischen Olympiasiegerin und Olympiasiegerin Österreichs, Frau Oberbürgermeisterin Dr. med. Olga Pal (Grenoble 1968) und Frau Dr. med. Beatrix Schönberg (Sapporo 1972), brachten die beiden Fackeln an fröhlichen Zuschauerinnen vorüber ins Goldene Dachl, wo sie Bürgermeisterin Br. Ing. Dr. Obenfeldner übergaben. Die Gedenkflamme der Olympischen Sommerspiele 1964 leuchtete im ehemaligen Pylon, das Olympische Brandjahr 1976 wurde von Joseph Féistmantl in einem neuen Pylon angezündet und das offizielle Plakat der Olympischen Sommerspiele wurde von Artur Zeelger gestaltet.

Die Bildmarke korrespondiert mit einer leicht abgewandelten Variante des Wahrzeichens der Stadt Innsbruck. Über der Hängebrücke sind die Olympiaringe dargestellt, unter der Inschrift Innsbruck 1976, die die Solidarität der Menschen symbolisiert. In einer ähnlichen Form wurde das Emblem bereits für die 1964er Partien wiederverwendet. Mit dem offiziellen Plakat sollen alle Wintersportler angesprochen und Raum für Interpretation geschaffen werden.

Die weisse Wiese, die sich nach links biegt, kann als Schispitze, als Rodelbahn, als Skateboard, als Skisprung oder schlicht als grosses "I" für Innsbruck betrachtet werden. Die Spielmaskottchen hießen "Schneemann". Die einfache Maskotte sollte dem Anspruch einer Rückbesinnung auf einfache Partien entsprechen. Diese Medaillen wurden immer in der olympischen Halle vergeben.

Auf der Medaille stand das Spiellogo und der Buchstabe VII. Olympischen Winterspielen wurde der Rücken einzeln geformt. Die meisten Wettkämpfe, bei denen sie während der Olympischen Sommerspiele 1964 stattgefunden haben, fanden dort statt. Der Um- und Neubaustart der Sportanlagen betrug 210 Mio. Shilling und lag damit erheblich unter den Vorlaufkosten.

Die meisten Wettkämpfe fanden in Innsbruck und den unmittelbar benachbarten Schigebieten statt, nur die Langlaufwettbewerbe und der Biokampf fanden in der etwa 20 Kilometer entfernt gelegenen Stadt statt. Die Herrenabfahrt erfolgte auf dem Innsbrucker Lokalberg des Patscherkofels. Die Abfahrtsgeschwindigkeit war seit den Partien von 1964 so stark gestiegen, dass die Piste durch Erweiterung und Einrichtung von Absprungzonen abgesichert werden musste.

Der Aufwand für den Umbau betrug rund 20 Mio. Schillinge. Eislaufen und Schlittschuhlaufen (A-Gruppe) in der olympischen Halle, Schlittschuhlaufen (B-Gruppe) in der Ausstellungshalle und Eisschnelllauf im olympischen Eistadion. Der Gesamtaufwand betrug rund 69 Mio. Schillinge. So konnte die Einrichtung bereits im präolympischen Winter bei Wettbewerben erprobt werden. Der Bau kostete 110 Mio. Schillinge und machte die Kunst-Eisbahn zur teuersten Sportanlage der Meisterschaft.

Zum ersten Mal veranstalteten Bob- und Rodelsportler ihre Wettkämpfe auf der gleichen Strecke, was für viele Sportler bis dahin unvorstellbar gewesen wäre. Die Wege wurden genutzt, die bereits für die 1964er Partien gebaut wurden. Seit 1964 wurde das Olympische Dörfchen südlich des ehemaligen Ortes gebaut. 35 Häuser, eine Sporthalle, ein Hallenschwimmbad, eine Multifunktionshalle und ein Freizeitcenter.

Bereits vor der Verleihung der Preise war der Neubau der Schulen, des Hallenbades und des Freizeitzentrums vorgesehen, wurde aber erst nach der Verleihung vorverlegt. Das Dorf kostete etwa 700 Mio. Schillinge, aber sie waren nicht in den Ausgaben für die olympische Winterspiele enthalten, da diese Ausgaben ohne die Games angefallen sind.

Zum ersten Mal gab es auch eine Seelsorge für die Sportler bei den Wettkämpfen. Für ein Olympiadorf waren die extrem hohen Sicherheitsmaßnahmen eine Neuerung. Im Anschluss an die Partien wurde das Dörfchen zum sozialen Wohnungsbau. Die Konstruktion war bereits vor der Zuschlagserteilung entschieden, wurde aber nach der Zuschlagserteilung vorverlegt. Der Aufwand für den Umtausch betrug rund vier Mio. Schillinge.

Der Bau kostete rund 160 Mio. Schillinge, nach den Partien bediente die Turnhalle die Transportunternehmen. 9 ] Für die Winterspiele wurde ein neuer Rekord an Teilnehmern aufgestellt. Von da an mussten sie unter dem Titel Chinesisch-Taipeh und unter der Olympiaflagge an den Start gehen. Gegenüber der Olympiade 1972 in Saporo wurden zwei neue Wettkämpfe ins Spiel gebracht, womit sich die Gesamtzahl der Beschlüsse auf 37 erhöhte.

Noch vor der Eröffnungsfeier fand am zweiten und dritten Tag sechs Eishockeyspiele statt. Rund 60.000 Besucher im Olympiastadion und geschätzte 750 Mio. Besucher im Fernsehen waren Zeuge des Festes. Zum Auftakt der Zeremonie kreisen drei Helikopter der Bundeswehr mit der olympischen Flagge über dem Stadtteil. Während der Ausführungen von Herrn Zinowatz versagten die Boxen, und nachdem der Ausfall behoben war, stießen seine Spontanworte "Now it has become simple games" auf viel Beifall beim Zuhörer.

Herr Tillanin dankte den Österreichern für die übernommenen Partien in der Anfangsphase und forderte faire Wettkämpfe ohne zu dopen. Den kürzesten Vortrag hält Herr Dr. med. Rudolf Kyrillschläger, der nur die Eröffnungsrede "Ich eröffne die Olympiade" hält. Im Anschluss daran legte er den Olympiaeid als Repräsentant der Sportler und Schiedsrichter Willi Koestinger ab.

Repräsentanten von Saporo, dem Austragungsort der letztenolympiade, überreichten die olympische Flagge, die später zu Fanfarenklängen aufgezogen wurde. Das Highlight der Veranstaltung war die Ankunft der Olympiafackeln und die Zündung von zwei Bränden. Die Gedenkflamme an die Olympiade 1964 leuchtete im ehemaligen Pylon, das olympische Lagerfeuer 1976 in einem neuen Pylon Die Abschlussfeierlichkeiten fanden am 15. Februar in der Olympiahalle statt.

Überraschenderweise hat er für viele Experten beide Läufe vor den beliebten Bobfahrern aus Deutschland und der ganzen Welt gewonnen. Beim Zweier-Bob übernahm er nach dem dritten Durchgang mit Drücker Bernhard Germeshausen souverän die Spitze und siegte mit 0,57 Minuten. Mit dem Drücker Dr. med. Manfred Schönmann holte er die Silbermedaille. Als erster deutscher Sportler nahm er sowohl an Sommerspielen als auch an Wettkämpfen im Winter teil.

Als Hürdenläufer in der Athletik startete er 1972 bei den Sommerolympiaden. Bronzemedaille für den Pusher Joseph Benzer. Dieses Mal siegte er mit den Drückern Germanhausen, Baby und Lehman vor den beiden Schären (Benz, Ben, Büchli, Marti) und den Zimmerern (Schumann, Bitter, Utzschneider). Die Mannschaft hat mit einem knapp vierminütigen Abstand und ohne einen Schussfehler klar gewonnen.

Die olympische Eishockeymeisterschaft wurde in der olympischen Halle auf dem Tivoli-Gelände ausgetragen. Zwei Tage vor der feierlichen Einweihung der Partien hat es begonnen. Mit fünf von fünf Partien holte die sowjetische Nationalmannschaft souverän die Goldmedaille, es war der vierte olympische Sieg in Serie. Eine sensationelle Bronzemedaille holte das schwäbische Duo im Direktvergleich mit den finnischen und amerikanischen Mannschaften, nur wegen des verbesserten Torverhältnisses.

Das war die bisher schönste Plazierung einer Eishockeymannschaft bei einem Olympiaturnier bis 2018. Playoffs ohne jegliche Anspannung und eine sportliche kleine B-Gruppe mit geringer Zuschauerreaktion sorgte dafür, dass dieser Mode für die Partien 1980 aufgehoben wurde. Ein herausragendes Kürprogramm bietet der später geborene olympische Meister Johann Curtis. In der Damenwertung zeigt die olympische Meisterin nicht den Dreisprung in der Freestyle und ist damit auch die einzige weibliche Eisläuferin, die ohne einen solchen Sieg auskommt.

Den Zuschlag für das obligatorische Programm erhielt die Deutsche Isabell de Navarra. Obwohl die beiden Siegerinnen Ira kaiserlich waren, zählten sie zu den wenigen ernstzunehmenden Siegern. Zum zweiten Mal nach 1972 gewannen die beiden die Bronzemedaille. Bisher gänzlich unerkannt, holte er die silberne Medaille im Einzellauf 30 Kilometer hinter Sawelyev.

Bis 2006 war er als einziger Amerikaner Langläufer und als einziger nordamerikanischer Skifahrer je eine olympische Goldmedaille gewonnen. Im Dameneinzel holte sie 1972 nach drei Gold-Medaillen über 5 Kilometer die Bronze. Das war der erste bewiesene Fall von Doping im Langlauf bei den Winterspielen. Wie schon 1964 fand das Springen in Innsbruck und Neuseeland statt.

In der Gesamtwertung sicherte sich sein Teamkollege Joachim Danneberg vor dem Lokalmatadoren Karlschnabl, der letztendlich den Titel des besten Österreichers errang. Das österreichische Team bewies seine Stärken auf der großen Anhöhe am Innsbrucker Bergisel. 2. In der zweiten Runde konnte Schnitabl überholt werden. Auch in der Nordkombination gilt der 1972er Goldgewinner U. S. D. erneut als Liebling, nachdem er 1974 den WM-Titel und 1975 den Holzkollen gewonnen hatte.

Beim 15 km langen Cross-Country-Rennen am nächsten Tag konnte ihn niemand aufholen, so dass er am Ende die Goldmedaille sicher vor dem Deutschen Urbanen Hans Dieter W. G. Hettich und dessen Heimatvater Conrad W. A. W. S. W. A. errang. Eine Mannschaft aus dem Inland siegte auch im Herren-Doppel. Überraschend holte das österreichische Nationalteam Austria 1 mit Rudolph Schmidt und Frank Schachtener den Titel.

Zwei der drei Wettbewerbe im Skisport hat Frau R. M. gewonnen. Die Eishockeymannschaft der Sowjetunion hat zum vierten Mal in Serie die Gold-Medaille gewonnen. In der Abfahrt siegte der österreichische Top-Athlet Francesco Kklammer gegen den Schweizer Meister der Abfahrt. Im Anschluss an die Olympiade wurde im Schloß Weißburg ein Olympisches Museum eingerichtet, das Ausstellungen der beiden Austragungsorte Innsbruck und der Geschichte Österreichs zeigt.

? "Stürmende Supermaerkte und olympische Hunderte". 24. Dez. 1974, S. 1. ? "77.392 sind gegen die Spiele". 29. Juni 1972, S. 13. Seite 11 von ? li.: "ÖOC für die Innsbrucker Kandidatur". 17. Nov. 1972, S. 15. und ? Hochglanz "Korn genommen". Vienna 29. June 1972, S. 15. Spalte 4, unten: "Olympische Auszeichnungen für Innsbruck".

4. Okt. 1974, S. 15. ? "Wien: Das olympische Feuer kommt heute". Die Skispringer werden mit einer Videokamera auf die Füße gefesselt. 10 2 1976, S. 16.

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