Olympische Winterspiele Oslo

Winterolympiade Oslo

Graubünden (CH), Stockholm und Oslo zogen ihre Anträge ebenfalls zurück. Volumen: Aus der Geschichte der Olympischen Spiele. in Almaty, München, Peking, Lemberg und Oslo. Auch nach den Olympischen Winterspielen in Südkorea ist Fabian Rießle in guter Verfassung. Veröffentlicht in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Olympischen Komitee!

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Olympische Winterspiele fanden 1952 in Oslo, Niederlande, statt. Es war das erste Mal, dass die Winterolympiade in einem skandinavischen Staat stattfand. Die Partien waren hervorragend organisiert und mit 500.000 Besuchern auch ein wirtschaftlicher Gewinn. Die 40. IOC-Sitzung (Stockholm, 21. Juli 1947) gewann Oslo in einem Durchgang mit 17 Stimmrechten; Kandidaten waren u. a. die Herren P. A. und P. A. L. A. und P. L. Cortina d' Impezzo.

Zum ersten Mal war die Landeshauptstadt das Zentrum derolympiade. Der Verein wurde einem im Jahre 1947 gegründeten "Sonderkomitee" anvertraut, das sich aus vier Norwegern und vier Vertretern der Stadtverwaltung von Oslo, darunter dem Oberbürgermeister von Oslo, zusammensetzt. Viele bauliche Maßnahmen waren notwendig, die von der Gemeinde Oslo finanziell unterstützt wurden.

Zum ersten Mal wurde für die Winterspiele eine bedeckte Eisbahn für das Eishockeyturnier gebaut. In Oslo wurden alle Wettkämpfe (außer Eishockey) ausgetragen. Der Eishockeywettbewerb fand im Lillestrøm-Stadion etwa 20 Km von Oslo entfernt statt. Zu den Wettkämpfen dieser Olympiade schickten 30 Länder die meisten Teilnehmerstaaten (insgesamt 1187 Athletinnen und Teilnehmer inklusive Trainer).

1 ] Zum ersten Mal traten neuseeländische und portugiesische Athletinnen und Athleten an. Von den drei damaligen Bundesländern (BRD, GDR und Saarland) waren nur noch Athletinnen und Athleten des Bundes an den Wettkämpfen beteiligt, und zum ersten Mal nach den Winterolympiaden 1948 war die japanische Mannschaft wieder dabei. Die Südkoreaner, Liechtensteiner und Türken schickten nach ihrer Beteiligung an den Weltmeisterschaften 1948 keine Athletinnen und Athleten dorthin.

Fürstin Hagnhild eröffnete die Olympischen Sommerspiele, weil ihr Grossvater, Koenig Hakon XII von Norwegen, die ersten Frauen war, die die Olympischen Sommerspiele eroeffneten. Der Norweger Torbjørn Schispringer hat den Eid abgelegt. Dieses Mal war auch der Norweger King Hakon mit dabei. Vorläufig die Siegerehrung für die Herren-Staffel (mit einer beschämenden Niederlage, da die norwegischen und schwedischen Mannschaften nicht von der Polizei zugelassen wurden, was offenbar erst in der Mitte der Zeremonie auffiel), den Skilanglauf der Frauen, dann die für den Eishockeysport, bei dem die Schwedinnen noch in ihren Teamadressen erscheinen, und dann für das spezielle Springen.

Der Norweger und Eisschnellläufer hat drei Mal Gold gewonnen. Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg nehmen wieder die deutschen Athleten an den Wettkämpfen teil, die im ehemaligen Besatzungsgebiet Norwegens herzlich willkommen geheißen wurden. Der olympische Brand wurde von 0lav Bajaaland in der Geburtsstadt von Skibindungserfinder Sandre Northheim in der Nähe von Oslo angezündet und von 97 Skiläufern nach Oslo mitgebracht.

Zum ersten Mal gab es einen Skilanglauf der Damen über 10 km. In den Bobwettbewerben gab es noch keine Gewichtsbeschränkung, was den Weltverband veranlasste, Grenzen für zukünftige olympische Wettkämpfe festzulegen. Die königliche Familie mit dem König selbst und Fürst Heinrich und Fürstin G. H. Ragnhild waren bei der Sprungschanze am Samstag, den 25. Januar, dabei.

12. Feber 1952, S. 10. ? "Eröffnung". 16. Feber 1952, S. 8. und ? a. c. "Das olympische Brand ging aus". Am 26. 2. 1952 in der Wiener Innenstadt, S. 8. ? "In wenigen Zeilen", 2. 16. Dez. 1951, S. 16. ? "In wenigen Zeilen", 1.

16. Dez. 1951, S. 16 "Die Abfahrt im Norefjell", Untertitel: "Birger Rüud über den Haiderfall". 22. 12. 1951, S. 8. "Olympische Geduld"; Glanznummer 4. In: Arbeiter-Zeitung. 15. Dez. 1951, S. 8.

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