Olympischen Spielen

Sportolympiade

Olympische Spiele sind das größte Sportereignis der Welt, aber sie sind keine neue Erfindung. Im antiken Griechenland fanden die ersten Olympischen Spiele statt, dann wurden sie verboten. Die beiden Helden aus dem Märkischen Viertel in Berlin nehmen die Herausforderung an und eine atemberaubende Jagd nach olympischer Form beginnt mit vielen überraschenden Begegnungen und Prüfungen. Für Sportbegeisterte sind die Olympischen Spiele ein Highlight. Viele Fernseher in der Schweiz werden während der Spiele mitten in der Nacht eingeschaltet sein, obwohl der Ruf dieser Veranstaltung sehr schlecht ist.

Zeitgeschichte der Olympischen Sommerspiele - Fussball - Sport und Soziales

Die Olympischen Sommerspiele haben ihren Anfang in Athen, in der Stadt Olympic auf der peloponnesischen Insel. Die Legende sagt, dass der Halb-Gott Herkules die Partien zu Gunsten seines Vater Zeuge, dem obersten Gott der göttlichen Welt Griechenlands, gegründet hat. Geschichtliche Erwähnungen aus dem vierten Jh. v. Chr. stammen von den ersten Spielen bis 776 v. Chr.

Noch bis 724 v. Chr. bestand das Spiel aus einem Stadtlauf. Seit 680 v. Chr. wurden nach und nach unterschiedliche Reitwettbewerbe durchgeführt. Bei den ersten Olympischen Spielen durften nur griechischstämmige Jugendliche aus Athen dabei sein. Mit der Zeit wurde diese Regelung entspannt und die Partien standen allen Athleten aus der Umgebung offen.

Bis zu einem gewissen Punkt vor dem Start der Olympischen Sommerspiele mussten alle Athleten anreisen. Die Athleten traten nun in mehreren Sportarten an, so dass die Partien üblicherweise sechs Tage lang stattfanden und einen speziellen Zeitplan hatten, der unter anderem Festessen und Götteropfer beinhaltete. Vor den Spielen untersuchten die Richter die Teilnehmenden.

Sie wurden auch Tage nach den Spielen zu ihren Gunsten begangen. Dies zog die Athleten an, so dass immer mehr von ihnen bei den Wettbewerben täuschen. 67 n. Chr. nahm Imperator Nikolaus an den Spielen teil und siegte in sechs Sportarten durch Bestechlichkeit - auch im Wagenrennsport, obwohl er während der Autofahrt aus dem Auto gestürzt war.

Also haben die Partien an Bedeutung eingebüßt. Das Christentum wurde bekannt und wurde 380 n. Chr. die römische Staatskirche. Im Jahre 394 n. Chr. schliesslich untersagte der damalige Christian Kaisers Theodorius die Olympischen Sommerspiele. Über 1500 Jahre später, am 23. Juli 1894, wurde die Wiederaufnahme der Olympischen Sommerspiele entschieden.

Das war die ldee von dem französischen Pädagogen und Pädagogen-Praktikum. Beinahe gleichzeitig entdeckte der Altertumsforscher Ernst Kurtis die Überreste der alten Olympiastätten. Begeistert von diesen Fundstücken kam ihm der Gedanke, diese Partien wieder aufleben zu lassen - in einer Zeitgenossenschaft.

Repräsentanten aus aller Herren Länder haben sich getroffen und das erste International Olympic Committee (IOC) gegründet. Man wählte die Sportart als Olympia-Disziplin aus und legte die ersten Spielregeln fest. Seine ersten Olympischen Sommerspiele der Moderne fand im Mai 1896 in der Hauptstadt statt. Der Weg nach Athen war zu weit für die Athleten.

In diesen ersten Spielen waren nur Männer als Hobbysportler zugelassen. Bereits in den folgenden Jahren durften die Damen an den Spielen teilhaben, zunächst in den Sportarten Golfen und Tennisturnen. Erst 1981 wurde der Amateurabsatz in den Regeln der Olympischen Sommerspiele gelöscht. Die Olympischen Sommerspiele sollten für alle Nationen politisch unbedenklich und ungehindert sein.

Um sie nicht für die Politik missbrauchen zu können, ließ er bei der Eröffnungsfeier nur den entsprechenden Herrschern und Vertretern des Gastlandes einen vorgegebenen Spruch zu: "Ich erkl? 1913 entwirft er die fünf zusammenhängenden Olympischen Sommerspiele die fünf Symbole, die die fünf Erdteile ausmachen.

Die Olympischen Sommerspiele sollten zwar nicht politisch sein, wurden aber in der Geschichte immer wieder für die Politik genutzt. Während des ersten Weltkrieges fiel das Spiel 1980 in Moskaus und 1984 in Los Angeles. 2. Bei den Spielen in Los Angeles wurden 18 Sozialisten, darunter die UdSSR und die GDR, boykottiert.

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