Olympisches Bogenschießen Regeln

Die olympischen Bogenschießregeln

FITA legt die Regeln fest und veranstaltet Olympische Spiele, Weltmeisterschaften. Der Sport des Tages erklärt Regeln und Techniken. Die heute am weitesten verbreitete Form des Bogenschießens ist das Schießen auf standardisierte Ziele mit Recurve-Bögen, an denen Zielvorrichtungen und Stabilisatoren angebracht sind. Ein FITA-Lauf wird in der Regel an einem Tag gedreht das ist Teil des offiziellen olympischen Wettkampfprogramms. Sie wurde von den Bogenschützen Thalwil zusammengestellt.

Geschichte und Regeln

Bogenschießen und Olympiade - eine Selbstverständlichkeit. Zum ersten Mal fliegt der Pfeil bei den Pariser Spielen 1900. 1904, 1908 und 1920 dürfen auch die Bögen mitmachen. Dann wird der sportliche Aspekt bis 1972 aus dem Olympiaprogramm verschwinden. Auf der einen Seite gibt es keine einheitlichen Regeln, auf der anderen Seite ist der Bug für viele Menschen noch mehr ein historischer als ein moderner Sportartikel.

Nach ihrer Wiedereingliederung in das Olympiaprogramm kämpften auch die Damen um Siege. Das Bogenschießen hat sich im 16. und 17. Jh. in Großbritannien als Sport entwickelt. Im Jahre 1931 gründeten die Finnen, Franzosen, Norweger, Polinnen und Schwedinnen den weltweiten Bogenschützenverband für den Bogensport namens E. V. I. P. A. S. E. I. ( "Fédération International de la Arche"). An der Olympiade 1972 in MÃ??nchen werden die Regeln der Firma "''FITA " Ã?bernommen und die sogen. FITA-Runde wird zum Standard-Wettbewerb.

Auf die Ziele schiessen die Sportler 36 Richtungspfeile aus 90, 70, 50 und 30 Meter Entfernung (Männer) und 60, 50 und 30 Meter (Frauen).

Bogenschiessen nach den Regeln des WB (World Archery)

In der Sektion "WA (FITA) - Bogenschießen" ist die Bezeichnung "WA - Bogenschießen" ein in der Welt des Bogenschießens weit verbreitetes Wort und bedeutet Bogenschießen auf bunten Ringzielen nach den Vorschriften der AV (früher FITA). Das Bogenschießen deckt alle Arten und Disziplinen des Bogenschießens ab (einschließlich Feldbogenschießen), aber im Volksmund wird von Bogenschützern oft nur der Olympiawettkampf auf der 70 m Strecke als FAITA (WA) bezeichnet.

Weitaus umfangreicher ist das Angebotsspektrum der WV (z.B. Feldbogenschießen). Auf dieser und den nachfolgenden Seite stelle ich mich auf den allgemeinen Gebrauch ein und der Anfänger bekommt hier Infos über die""", die "WA Star Turniere" und die "WA Halle".

Am unteren Bildrand hinter der Schusslinie sieht man die Flaggen, mit denen der Schütze im Falle eines Problems die Aufmerksamkeit des Schiedsrichters auf sich ziehen kann. Die 70 m Entfernung ist beim WA-Bogenschießen die höchste Kunst. Das ist auch die Olympiadisziplin und gute Resultate unter den Schützen sind von grossem Nutzen.

Doch auch die WA-Sternturniere haben beim Bogenschießen eine besondere Anziehungskraft, denn man kann sich mit den Ringnummern und dem erzielten Bogenstar mit den besten Schützen messen. Im Bogenschießen werden die 18 m und 25 m Distanzen in der Wettkampfhalle mit je 60 Pfeile (2x30 pro Pass und 3 pro Joch) erlegt.

Im Außenbereich werden die 30 m und 50 m Strecken mit je 72 Pfeilern (2x36 Pfeil pro Pass und 3 Pfeil pro Joch) erlegt. Bei den längeren Strecken (60 m (Frauen und Jugendliche), 70 m und 90 m (nur Männer) werden auch 72 Richtungspfeile abgeschossen, jedoch 6 Richtungspfeile pro Joch.

In der Indoorsaison mit den 18 m-Turnieren (seltener 25 m) können Anfänger im Bogenschießen erste Kontakte knüpfen und erste Erfahrung machen. Die 70 m Strecke ist für den Anfänger für W.A. Outdoor deutlich zu schwer, aber die oft ausgetragenen 30 m langen Wettkämpfe machen sich bezahlt.

Somit kann der Anfänger im Wettkampfsport ein recht gutes Resultat bei einem 30-m-Turnier erzielen. Bei 70-m-Turnieren braucht man viel Erfahrung im Schießen und einen recht kräftigen Bögen. Eine noch größere Aufgabe stellt ein WA-Star-Turnier dar, bei dem 144 Richtungspfeile über vier Strecken (90m, 70m, 50m, 30m Herren und 70-, 60-, 50m, 30m-Frauen mit je 36 Pfeilen) erlegt werden.

Besonders der Abstandswechsel, der ohne weitere Testpfeile erfolgt, erfordert gute Materialkenntnis und viel Bogenschießen. Bogenschießen beinhaltet auch Bogenschießen und Bogenschießen auf 3D-Tieren. Dies sind andere Sportarten im Bogenschießen, die für Schützen eine andere Form der Herausforderungen darstellen. Zwischen diesen beiden Bereichen gibt es grundlegende Differenzen.

Im " Bogenschießen à la carte " steht die Genauigkeit an erster Stelle. Durch die festen Abstände schlagen Schützen in der Regel besser. Im Feldbogenschiessen wird die bisher nicht bekannte Distanz und damit auch die Entfernungsschätzung addiert. Das ungewohnte und hügelige Terrain schafft seinen eigenen Charme und stellt andere Ansprüche an die Schützen, als dies bei der W.A. im Außenbereich der Fall ist.

Foto von der Bundesmeisterschaft am 28.06.2009 im Freigelände (heute WE im Freien) des Rheinschen Schützenbundes am 28.06.2009 in Oberhausen. Sehr schön.

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