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Hier sind die bedeutendsten Informationen zur Computer- und Videospiel-Geschichte von 1980 bis 1989. Arcade-Spiele waren oft viel mächtiger als andere Spiele, vor allem graphisch. Dort entstanden viele Spiele, die in der Regel etwas später auf der Konsole und den heimischen Computern auftauchten. Seit 1984 werden zum Teil 16-Bit-Prozessoren verwendet. In der folgenden Liste sind die bedeutendsten Spiele aufgeführt.

Viele Spielekonsolen sind in den 80er Jahren entstanden, meist in 8-Bit-Architektur. Vor allem das in Deutschland 1986 erschienene und 1987 erschienene Nintendo Entertainment System / NES und das Sega Master System mit eigenen Reihen und Charakteren waren sehr beliebt. Ab 1987 tauchten die ersten Bausteine mit 16-Bit-Technologie (4. Generation) auf, in Deutschland erst ab 1990, außerdem waren die älteren Mischpulte, vor allem der Atlas 2600, weit verbreit.

Unten finden Sie eine Übersicht der bedeutendsten Konsolen: Zum einen waren die einfachen Spielregeln wie Shoot'em ups, Action-, Sport- und Renngames, Adventurespiele und aufwändigere Simulatoren nach wie vor besonders verbreit. Einfaches textbasiertes Spiel wie z. B. Postfach (BBS) und Mehrspieler-Dungeons ( "MUDs") waren schon früh Repräsentanten von Online-Spielen. Zahlreiche Spiele wurden von großen Verlagen herausgegeben, die jeweiligen Spieleentwickler traten in den Hintergrund. 3.

Umfassende Spiele wurden oft in grösseren Mannschaften erstellt. Die Spielekonsolen wurden von Nintendo und Sega gemeinsam dominiert; mit den Modellen für Heimcomputer für Computer mit den Modellen für 64er und 2. Softwarefirmen tauchten auf und wurden in großer Zahl aufgelöst oder aufgekauft. Die Arcade-Spiele in Deutschland kosten damals in der Regel 1 Mark pro Partie und Mitspieler, aber die Betreiber konnten den Grad der Schwierigkeit und die Zahl der "Leben" festlegen.

Die Kosten für gewerbliche Spiele für Heimcomputer betragen bis zu 89 Mark, für Mischpulte zwischen 70 und 140 Mark. Wahlweise wurden Spiele oder Programm-Ausdrucke aus Bücher oder Magazinen einprogrammiert. Mit der starken Zunahme der Geräteausbreitung in den 80ern und den ersten 5,25"-Diskettenlaufwerken sank der Preis für Spiele auf etwa 50-60 DEM und war in der Regel wesentlich hoch.

Der Preis für die leeren Datenträger sank stark und es gab viele schwarze Kopien. Zum Ende des Jahrzehntes waren 3,5-Zoll-Disketten üblich (für Deniga, zum Teil für PC) und ein Game kostet in der Regel bis zu 89 DEM (Amiga) und 119 DEM (PC), obwohl das Game oft auf mehrere Disks vertrieben wurde, zum Teil über 10, trotz Kompression.

Andere beliebte Spiele, einige davon nur auf individuellen Plattformen: Die Großen Giana Sisters (1987), Jump'n' Run on c64 und andere Defender of the Crown (1987), Strategiespiele auf dem amigaspiel und andere Andere mehr: Andere innovative, zum Teil weniger populär:....: In den 1980er Jahren waren schwarze Kopien trotz des Kopierschutzes weit verbreiteten.

In den 80er Jahren waren PC-Spiele ein Novum; so hat beispielsweise die Eidg: Die Eidg: Prüfungskommission für jugendschädliche Schriftarten (damals noch BPJS) ziemlich ratlos und beliebig bei der Indexierung von Games reagiert: Nicht nur ziemlich grausame Spiele wie Commando Libya oder Beach Head und Beach Head II (mit realistischem Schrei von sterbenden Soldaten) wurden - auch nach heutigem Standard - indexiert, sondern auch ungefährliche Spiele wie River Raid und Blue Max, in denen auf die stilisierten Maschinen und Tanks schoß.

Dies hat zu einer leichten grafischen Überarbeitung der deutschen Spielversion von Commandos geführt - anstelle von SoldatInnen waren Aliens die GegnerInnen in der Variante Space-Invasion, was die Indizierung durch die GPJS nicht verhinderte. Die Indexierungspolitik führt zu Missverständnissen und zu einer allgemeinen Zurückweisung der BJS, zumal zu dieser Zeit sehr viele schwarze Exemplare im Verkehr waren, so dass die Massnahmen scheiterten; einige indizierte Spiele (siehe Propaganda ) waren auch im Freihandel nicht zu haben.

Merkwürdigerweise landen auch deutlich geknackte Spiele, d.h. schwarze Kopien, zur Auswertung auf der BPJS-Tabelle. Somit ist das 1942er Trainerspiel (eine geknackte Variante des 1942er Spieles, erweitert um einen Betrüger) noch heute auf dem Verzeichnis der nicht zum Verkauf stehenden Arbeiten. Eine visuelle Geschichte des Videospiel-Zeitalters 1971-1984, ISBN 9780262024921. Winnie Forster: Spielekonsolen und Heimcomputer 1972-2005. 2005, ISBN 3-00-015290-3. Weitere Links und Quelltexte finden Sie in den allgemeinen und besonderen Beiträgen.

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