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Geburt eines Babys: Nehmen Sie die Rolle einer Hebamme ein, um einer zukünftigen Mutter bei der Geburt eines Kindes zu helfen. Damit während der Operation nichts schief geht, ist eine spezielle Schulung erforderlich. Es wird davon ausgegangen, dass temporäre Durchblutungsstörungen in der Bauchdecke eine Rolle spielen. Die PC-Spiele gelten allgemein als ungesund. Die schwangere Prinzessin ist im neunten Monat schwanger und bereit für die Geburt eines Babys.

Unmittelbar nach der Geburt im Operationssaal - Gesundheitswesen und Medikamente

"Danach diskutieren wir mit den Pränatalärzten und den Erziehungsberechtigten, welche Behandlung nach der Geburt des Babys notwendig ist", sagt Dr. med. Katarina Wenzel, Chefarzt der pädiatrischen Chirurgie im Kinderspital Altona. Kongenitale Fehlbildungen der Bauchdecke sind ebenfalls enthalten. Auf der rechten Seite des Nabels befindet sich ein Spalt von zwei bis drei Zentimeter in der Bauchdecke, durch den der Verdauungstrakt aus der Abdominalhöhle in das Amnionwasser ragt.

Es wird vermutet, dass temporäre Kreislaufstörungen in der Bauchwand eine wichtige Ursache dafür sind. Das Kind wird immer im Rahmen eines Kaiserschnitts geboren, in der Regel zwei bis drei Monate vor dem berechneten Geburtsdatum. "Bei der Geburt droht die Darmtrockenheit und eine Infektion." Dann wird im OP geprüft, inwieweit der Verdauungstrakt durch den Umgang mit dem Fruchtflüssigkeit entflammt ist.

Auf diese Weise wird festgestellt, ob es möglich ist, ihn unmittelbar in die Abdominalhöhle zurückzudrücken und die Kluft zu schliessen. Ist dies nicht erfolgreich, wird sie in eine sterile Schutzfolie eingewickelt, die mit der Bauchdecke vernäht wird. Der Entzündungszustand lässt nach und der Verdauungstrakt versinkt von selbst in der Leibeshöhle.

In der Regel dauert es jedoch eine ganze Zeit, bis der Magen voll funktionsfähig ist, im besten Falle binnen zehn Tagen. Außerdem versuchen wir, dass der Verdauungstrakt seine Funktionen übernimmt", erläutert der Kinderchirurg Wenke. 2. Geblieben ist ein gesteigertes Darmverschlussrisiko, da der Dünndarm nicht wie bei normalen Menschen mit der hinteren Wand der Leibeshöhle verschmolzen ist, sondern nur mit einem engen Gewebestamm, in dem sich die Gefäße wiederfinden.

Die Gefahr, dass sich der Stuhl verzieht und zu einem lebensgefährlichen Stuhlgang führt, steigt.

Ein Hoch kommt aus der Geburt.

In nahezu 90 % aller Entbindungen in der Praxis intervenieren Mediziner. Erinnert man sich an die Geburt ihres Sohns, kommen die Augen zu ihr: Sie lag gut sieben Stunde in den Geburtswehen, als der behandelnde Doktor im Entbindungsraum ihr riet, sich einem Kaiserschnitt zu unterziehen. Auch wenn sie und ihr Mann das für die Geburt gemalte Foto während des Geburtsvorbereitungskurses noch in großen Lettern verfasst hatten, stimmte sie zu.

Nach seiner Geburt konnte ich mich nicht mehr um ihn kümmern und fühlte mich im Prinzip wie ein Versager. Wie die meisten Schwangerinnen hatte sich Frau Dr. med. Eva Neumann eine Geburt ohne Operation erhofft. Aber wie die meisten Weiber hat sie sie nicht bekommen: Deutlich weniger als zehn Prozentpunkte der weiblichen Bevölkerung in der Bundesrepublik gebären ihre eigenen vier Wände ohne medizinischen Eingriff.

Diese Schlussfolgerung zog im Jahr 2004 die Professur für Hebammenwesen an der Fachhochschule für Technik in der Bochumer Universität nach Evaluierung eines Forschungsprojekts: "Damals waren es 6,7 Prozentpunkte. Aber wie kommt es, dass eine Frau, deren Ziel die natürliche Geburt ihres Kindes ist, beinahe unweigerlich Schmerzen bekommt und im schlimmsten Fall auf dem OP-Tisch landet?

Wegen der Verunsicherung würden die meisten Mädchen zu schnell in die Praxis kommen. Ist der Geburtsvorgang einmal abgeschlossen, kommen weitere Interventionen nahezu unweigerlich hinzu", sagt der Wissenschaftler. Bei der Verabreichung von Wehenmitteln kommt es oft zu so starken Kontraktionen, dass die Frau eine Epiduralanästhesie (PDA) gegen die Beschwerden erhält. Das Ergebnis: Das Baby kann sich nicht richtig in den Geburtsweg einführen.

Mittlerweile wissen die Forscher auch, dass geburtshilfliche Entlassungen das doppelte Nachblutungsrisiko darstellen. In extremen Fällen wird die Geburt komplett abgebrochen: Bei zehn Prozentpunkten der Betroffenen endet die natürlich beginnende Geburt mit einem Schnitt, einem Kaiserschnitt, wie im Falle von Frau Meier. Umfragen haben ergeben, dass weniger als fünf Prozente der Frau eine Schnittlieferung wünschen.

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