Passions Kartenspiel

Kartenspiel der Leidenschaft

Ein Solitär (französisch für "Geduld") ist ein Kartenspiel, das normalerweise von einer Person gespielt wird. Mini-Patience-Card Game Club mit französischem Bild. Bei dem Spiel Algerian Patience handelt es sich um ein kostenloses Online-Flash-Spiel aus der Kategorie Kartenspiele. Das Solitaire ist ein Kartenspiel, das Sie alleine spielen. Dabei werden die Karten gründlich gemischt und als Stapel (Talon) auf den Tisch gelegt.

Grundsätze

Das Kartenspiel mit 52 Spielkarten umfasst 2 bis 10 Buben, Damen, Könige, Asse, jede in den Farbvarianten Diamanten, Herzen, Spaten und Keulen. Es wird mit einem oder zwei Kartendecks ausgespielt, d.h. es sind 52 oder 104 Stück im Einsatz. Die Kartenstapel werden mit einer oder mehreren der gut gemischten Handkarten gefüllt.

An der Oberkante des Brettes liegen die Stacks und sind von der linken Seite her aneinandergereiht. Je nach Regel variiert die Zahl der Stapel: Canfield beispielsweise hat nur vier, die Spinne die höchstmögliche Zahl von zehn Stücken. Das heißt, die obere Kartenhälfte des Kartenstapels ist aufgedeckt, d.h. Werte und Farben sind sichtbar, alle darunter liegenden liegen in der Regel aufgedeckt.

Erst in Geduld Hafen werden alle auf den Haufen gelegten Spielkarten von Beginn an enthüllt. Die Anzahl der auf einem Kartenstapel befindlichen Exemplare hängt von den Spielregeln ab; die kleine Mundharmonika beispielsweise erhält ihren Titel, weil von ganz oben nach ganz unten immer eine weitere verdeckte Mundharmonika auf dem Kartenstapel liegt.

Bei manchen Patienten gibt es eine Kralle. Dies ist ein Kartenspiel, das neben der Runde liegt und dessen obere Hälfte ersichtlich ist. Bei der Austeilung wird eine festgelegte Zahl von Spielkarten von der Handfläche auf den Kralle übertragen, nachdem der Haufen gefüllt wurde, z.B. drei Spielkarten für die kleine Harf.

Wenn keine Kralle vorhanden ist, wird eine Visitenkarte pro Kartenstapel aus der Runde entfernt und auf den Kartenstapel aufgesetzt. Wenn das Blatt zwar frei ist, aber noch weitere Spielkarten auf dem Blatt vorhanden sind, können die Spielkarten durch Klicken auf das leere Blatt entfernt werden. Der Spieler und der Gegner (ob nun eine Computerspielerin oder eine andere Spielerin) haben ihre eigene Runde, die des Gegners wird ganz oben angezeigt und die des Spielers auch.

Ein Kartenstapel wird auf jeder Seite separat neu zusammengestellt, um sicherzustellen, dass jede einzelne Seite zu Beginn des Spieles einmal durchmischt wird. Auch die Krallen und Strafenstapel werden verdoppelt, wiederum der des Gegners auf der rechten unteren Seite, der des Spielers auf der linken Seite. In einem Spiel ist immer einer der Spieler an der Reihe, d. h. entweder der Gegner oder der Spieler darf Spielkarten ziehen.

Unten auf dem Spielfeld in der Bildmitte ist ein großer Button, der den Spielernamen des Spielers angibt, der Spielkarten ziehen darf. Links oder rechts vom Button ist ein roter Pfeil, der auf die Privatstapel des aktuellen Spielers zeigt. Die Schaltfläche mit dem Name des Spielers hat die Aufgabe einer Uhr; wenn der Spieler keine weiteren Spielkarten mehr ziehen kann, betätigt er die Schaltfläche, um anzuzeigen, dass der Gegner an der Reihe ist.

Der Titel des Buttons ändert sich (der gegnerische oder der Wortcomputer wird angezeigt) und der Gegner wird so lange wie möglich spielen, bevor der Spieler wieder im Button auftaucht. Am Anfang eines Arguments Solitär wird festgelegt, wer beginnt, d.h. dessen Titel in der Uhr steht (und wer somit das Recht hat, zuerst eine Karte zu ziehen).

Dazu werden beide Blätter vermischt und aus jeder Hand eine neue ausgelesen. Dabei werden die beiden Spielkarten miteinander kombiniert und der Spieler mit der höheren Zahl beginnt; bei gleicher Kartenzahl wird die Sequenz überkreuzen. Der Spieler kann mit der Maustaste den Cursor über eine beliebige Landkarte bewegen.

Wird dann die rechte Taste betätigt, folgt die Landkarte dem Zeiger, solange die rechte Taste betätigt wird. Im übertragenen Sinne hat der Spieler die Karten gerade genommen, über die Spieloberfläche getragen und anschließend wieder fallen gelassen. Befindet sich eine verdeckt liegende Visitenkarte (d.h. mit dem Back-up ) auf einem Stack, können Sie diese durch Klicken mit der Maus umdrehen.

Kann der neue Ort der Karten nicht einem der Sticks oder Stacks (einschließlich Talon, Strafe oder Arbeitsstapel) zugeordnet werden, wird die Karten zurück zum Ausgangspunkt der Fahrt gebracht. Andernfalls prüft das System, ob der neue Ort den unten aufgeführten Vorschriften entspricht, und wenn dies nicht der Fall ist, wird die Landkarte auch an den Ausgangspunkt zurückgegeben.

Es darf keine Spielkarte vom gegnerischen Kartenstapel (Hand, Kralle und Strafstapel) in der rechten oberen Tischecke abgeladen werden. Befinden sich in einem Stack mehrere aufeinander liegende Spielkarten, können diese auch als Stack mitgenommen werden. Klicken Sie dazu mit der Maustaste auf die untere Seite des zu bewegenden und "herumzutragenden" Teils des Stapels.

Passt die geklickte untere Klappe auf die obere Klappe des Zielsstapels, wird der gesamte Teildeckel auf den neuen Kartenstapel aufgesetzt. Im Bildvorschlag konnte z.B. das Quadrat sechs des viertgliedrigen Stapels geklickt und damit die partiellen Stacks sechs bis vier auf den angrenzenden Stack bewegt werden. Partielle Stacks können nur auf die üblichen Stacks gesetzt werden, nicht aber auf den Krallen-, Stab-, Arbeits- oder Strafenstapel.

Man kann aber auch einen ganzen Stack verschieben, wenn er von oben nach unten passt. Bei einem Stick, der bereits über wenigstens eine Spielkarte verfügt, kann die nächst höhere der gleichen Farben gelegt werden; passt also auf eine Pik-Zehn des Pik-Buben.

Nur die unterste Spielkarte darf auf einen freien Stick aufgesetzt werden. In Canfield wird die kleinste dieser Karten ermittelt, indem die obere Handkarte nach dem Austeilen auf den Stick gesetzt wird und somit der geringste Kartenwert ermittelt wird. Weil der King nicht mehr notwendigerweise der größte ist, kann das Ass (quasi zyklisch) auf ihn gesetzt werden.

Dabei passt nur der nächst kleinere Betrag auf eine bereits vorhandene Zahl, und es gelten die Regeln: '' Zum Beispiel kann die Karo-Acht oder die Herz-Acht auf eine Kreuz-Neuntel gesetzt werden. Jede dieser Karten passt auf einen freien Stack. Mit der kleinen Mundharmonika darf nur die oberste Spielkarte (ein König) auf einen freien Haufen gesetzt werden.

Mit der Spinne passt eine der beiden Spielkarten auf jede mit dem nächst höheren Kartenwert; allerdings bildet nur eine Spielkarte der gleichen Farbe einen verschiebbaren Zwischenstapel. Setzt sich ein Kartenstapel also aus einer Neuntel von Kreuzen und einer Acht von Herzen, Sieben und Sechs zusammen, dürfen nur die ersten drei Kombinationen als partieller Kartenstapel umgelegt werden. Jetzt passt ein Five of Clubs auf diesen Stack, kann aber nicht mehr als partieller Stack verschoben werden.

In Seaport passt eine Kreditkarte nur dann auf einen Stack, wenn sie den nächst kleineren Kartenwert der gleichen Kartenfarbe hat wie die erste. Sie wird mit einem Kartenspiel (52 Karten) ausgespielt. Dabei gibt es keinen Straf- oder Arbeitstapel, sondern einen Kralle, der mit je drei Spielkarten und sieben Stapeln aufgefüllt ist, die zu Spielbeginn zwischen sieben und einer Spielkarte haben.

Nur ein Ass darf auf einen freien Stab gesetzt werden, nur ein Könige auf einen freien Feld. Eine absteigende gefälschte Spielkarte passt auf einen besetzten Kartenstapel, der dann mit den darunter befindlichen Spielkarten einen verschiebbaren Partialstapel ausbildet. Sie wird mit einem Kartenspiel (52 Karten) ausgespielt. Ein Strafenstapel von dreizehn Spielkarten, ein Kralle mit je drei Spielkarten, vier Stapeln, die je eine Spielkarte zu Spielbeginn haben.

Nur die unterste der beiden Spielkarten (die höchste der beiden Karten) darf auf einen freien Stick aufgesetzt werden. Eine absteigende gefälschte Spielkarte passt auf einen besetzten Kartenstapel, der dann mit den darunter befindlichen Spielkarten einen verschiebbaren Partialstapel ausbildet. Sie wird mit zwei Kartenstapeln (104 Karten) ausgespielt.

Jede Konfliktpartei hat einen Stack von dreizehn Spielkarten und einen Krallen, die mit je einer Spielkarte aufgeladen sind. Acht Kartenstapel mit je einer Spielkarte zu Spielbeginn, aber keine funktionierenden Kartenstapel. Es darf nur ein Ass auf einen freien Stick gesetzt werden, auf einen freien Kartenstapel pro Chip.

Eine absteigende gefälschte Visitenkarte passt auf einen besetzten Stack, partielle Stacks können nicht aneinandergereiht werden.

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