Pc Spiele für Jungen

PC-Spiele für Jungen

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Jungen und Computerspiele: Von Vorschlaghammern träumt die Mutter.

Kürzlich gab es eine Radiosendung zum Themenbereich "Kinder und Computer". Schon vor Beginn der Show wußte ich, wie es laufen würde: Im Atelier gab es einen Medienlehrer, der betonte, daß Rechner, Spielkonsolen, Smartphones oder auch das Netz zum alltäglichen Leben gehörten. Daher sollten sie sich für die Online-Aktivitäten ihrer Kleinen interessieren, anstatt sie zu dämonisieren - auch um auf dem neuesten Stand zu sein.

Aber der Medienerzieher würde weitermachen, natürlich müssen sie zu verantwortungsbewusstem Umgang mit dem Internet erzogen werden. Es gibt in meinem Haus zwei Kleinkinder und vier Rechner, also weiss ich: Wenn es um "Kinder und Computer" geht, müssen die Erwachsenen immer auf die selben seltsamen Tips hören. All die um mich herum haben sich an diese Hinweise gehalten.

Wenigstens, wenn sie einen eigenen Jungen haben. Von einem Jungen über 12 Jahren, der nicht zu viel vor dem Rechner saß, weiss ich nichts, jedenfalls laut seinen Eltern. 2. Viele Kerle saßen da viel zu viel. Mein Vater hat beinahe seine ganze freie Zeit vor dem Rechner verbracht.

Was von der Medienpädagogik geblieben ist, habe ich in der praktischen Anwendung des wirklichen Lebens in der Familie miterlebt. Und zwar gar nichts: Medienpädagogik Nr. 1: "Medienzeiten vereinbaren" Medienpädagogik Nr. 2: "Interesse signalisieren" Wir haben in der Medienpädagogik unseres jugendlichen Sohns völlig gescheitert. Er konnte nicht davon abgehalten werden, am verdammten Computer zu hocken und Computerspiele zu machen.

Wir beschwerten uns mit ihm, als wir dachten, dass er zu viel spielt. Er hat sich immer wieder beschwert. Als ich nach der Arbeitszeit die Vordertür öffnete, begann ich mich zu beschweren, weil ich wußte, wo ich meinen Jungen finde: vor dem verdammten Computer. "Keiner mag es, die ganze Zeit beschimpft zu werden.

Keiner mag es, wenn man sich die ganze Zeit über meckert - besonders nicht von Leuten, die da sind, um einen zu mögen. Dies trifft auch auf 15-jährige Soehne zu. Aus eigener Anschauung wußte ich, daß es für mich nicht möglich sein würde, meinen eigenen Nachwuchs viel zu viele Rechner spielen zu lassen, ohne mich zu beschweren. Mir fiel nur ein, wegzuschauen, wenn er viel zu viel am Rechner war.

Als das Essen bereit war, haben wir unseren Jungen angerufen, und erst als er kam, haben wir ihn begrüßt und versucht, sehr nett zu ihm und uns zu sein, unseren Haß auf seinen verdammten Computer nicht zu klar zu zeigen. Ja, eigentlich habe ich ihn gehasst, den verdammten Computer. Denn er nahm mir den Jungen weg, den ich einmal hatte - den süssen, klugen, talentierten, geselligen, heiteren, merkwürdigen Jungen, der er gewesen war, bevor diese beschissene Computerspielwelt ihn wie ein kleines Schwarzenloch in sich hinein gezogen hatte.

Ich habe davon geträumt, den verdammten Rechner mit einem Hammer zu zerschlagen. In der Zwischenzeit ist unser Junge groß geworden. Wenn er Zeit hat, mag er immer noch gern mit Computern spielen, aber er hat kaum Zeit dafür, weil er normalerweise bessere Dinge zu tun hat, im Moment bereist er die ganze Zeit mit seiner Frau.

Seine Bemerkung: "Ich weiss nicht, was Sie sonst noch hätten tun können. Damals konnte ich gar nicht mehr anders, ich denke, es war eine Art Abneigung. Wie kommt es, dass Sie den Anschein haben, dass Ihre Kinder wieder viel zu viel vor dem Rechner saßen?

Was möchten Sie mit dem Rechner (oder Ihrem Sohn) in Momenten höchster Machtlosigkeit und Ärger machen? Und was wäre das optimale Verhalten Ihres Sohns?

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