Pc Spiele für Kindergartenkinder

PC-Spiele für Kindergartenkinder

Für viele Vorschulkinder haben sie eine magische Anziehungskraft: die Computerspiele ihrer älteren Geschwister. Lernen und Spielen am PC. Foto "Spielplatz Computer" Unser Computer für Kinder ist einsatzbereit! Machen Sie sich bereit für das große Baby-Abenteuer! PC-Spiele für Kindergartenkinder sind ausreichend vorhanden macht den europaweiten sechsstelligen Bereich aus, den man nur begründet hat.

Wimmelbild- und Zauberstifte: PC-Spiele für Kids

Für viele Kleinkinder haben sie eine besondere Anziehungskraft: die Spiele, mit denen die älteren Schwestern oder - Eltern die Zeit am PC verbringen. Nachfolgend finden Sie eine kleine Übersicht über aktuelle und empfehlenswerte Titel: "Emil und Pauline auf dem Land" vom USM-Verlag. Bei jedem Foto erwarten Sie aufregende Spiele:

Es gibt neun Spiele ingesamt, die in verschiedenen Zusammenstellungen in den Wimmelbild-Bildern erscheinen. Eins verbindet sie: Sie sollen sowohl Aufmerksamkeit und Hörwahrnehmung als auch Gedächtnis und das logische Denkvermögen auf spielerische Weise fördern. â??Das Game ist ab Mitte Mai  für kaum 17Â? zu haben. Für kleiner Computer-Player mit kreativem Kopf heißt "Max and the Magic Marker".

An einem Tag erhält derselbe Max einen orangenen Kugelschreiber im Hände. Mit ihm und dem Mitspieler müssen Aufgabenstellungen gelöst werden, der Zauberstift unterstützt. Wenn Max einen weiten Fluß überqueren ziehen muß, kann er mit dem Kugelschreiber ein Brücke malen. Aber alles, was gezeichnet wird, richtet sich nach den Schwerkraftgesetzen: Wenn Brücke nicht richtig am Strand befestigt ist, fließt es in den Fluß.

Außerdem muss der kleine Helden Farbbälle sammeln, damit sein Kugelschreiber gut ist gefüllt Die Lösungsideen der Akteure, sind kaum nachvollziehbar. The Games Company heißt für, und zwar fast 20, in der Rubrik Läden. Disney Interactive brachte mit "Toy Story Mania" pünktlich zum dritten "Toy Story"-Film ein neues Produkt auf den Markt.

Zwischenzeitlich ist auch das rasante Game für, die Nintendo Konsole Wii, auftaucht. Bis zu vier Schüler können hier mitspielen. Die PC-Titel kosten etwas weniger als 20 EUR, die Wii-Version zweifach. Wie " Emil und Pauline auf dem Lande " verstecken sie sich in versteckten Objekten. Sobald der Player einen von ihnen gefunden und darauf geklickt hat, wird er aus einer Box verschwinden, und die Lösung ist ein Stück näher

Kindergartencomputer: Spielt man jetzt mit Computern?

Deshalb sollten neue Massenmedien im Vorschulalter nicht ausbleiben. Der Kindergartencomputer ist eine ziemlich aussagekräftige Sache. Zahlreiche Erziehungsberechtigte sind kritisch oder dagegen, den Rechner im Vorschulalter zu benutzen. Sie befürchten wie beim Fernseher, dass nur " davor geparkte " Kleinkinder sind und betrachten Fernseher oder Computerspiele nicht als sinnvoll.

Auch befürchten viele Familienmitglieder, dass ihr Baby vom PC isoliert wird und den Zugang zu seiner Umgebung verlieren könnte. Vielmehr ist es ihnen wichtig, Kinder den Spass am gemeinsamen Erlernen, Spielen und Bewegen mit anderen zu unterrichten. Allerdings ist die Ansicht der Erziehungsberechtigten und auch der Fachleute, die den Rechner so früh wie möglich, vorzugsweise schon im Vorschulalter, nutzen wollen, dagegen.

Aus den verschiedenen Standpunkten zu diesem Themenkomplex ergibt sich für viele Familien die Frage: "Ist der Kita der ideale Platz, um den Umgang mit dem PC zu lernen? Es stimmt, dass der Rechner heute weltweit im Einsatz ist. In den meisten Privathaushalten wird der Rechner als Informations- und Kommunikationsmittel verwendet, und im Berufsleben geht nichts ohne ihn.

Aber ist das genug, um für eine "Computerisierung der Kindergärten" zu argumentieren? Das ist für viele eine Horror-Performance, da sie ihre Kleinen allein und einsam vor der Box im Vorschulkindergarten abtreiben. Aber vielleicht ist es an der Zeit, dass wir über solche Befürchtungen hinaus die Frage stellen, wie eine sinnvolle Nutzung des Computers auszusehen hat.

Weil es nicht so sehr unsere Furcht vor dem Rechner und der Technologie an sich ist, sondern unsere Furcht davor, welche Lerninhalte unseren Schülern damit beigebracht werden. Ein Beispiel aus der Vergangenheit zeigt, dass die neuen Massenmedien die Menschen schon immer verängstigt haben: Wir sind heute verärgert, dass unsere Söhne und Töchter nicht genug vorlesen.

In Anbetracht der Umstand, dass das Kind normalerweise keine Ängste vor neuen Technologien hat und dass es in den eigenen vier Wände und andernorts in der Welt der Erwachsenen anwesend ist, ist die Fragestellung, wie das Kind an den Rechner gebracht werden kann und was zusammen am und mit dem Rechner gemacht werden kann, jetzt auch für Erziehungsberechtigte und Erzieher von Bedeutung.

Möglicherweise sollten wir uns darüber im Klaren sein, dass letztlich der Inhalt, der über den Rechner und andere Mittel übermittelt wird, und nicht so sehr die Technologie selbst, ausschlaggebend ist. Das Faszinierende am Rechner ist die Fähigkeit, Information und Inhalt auf vielfältige Art und Weisen zu kommunizieren, zu präsentieren und "verständlich" zu machen (Multimedia).

Besonders attraktiv ist es für viele Jugendliche, wenn Texte, Bilder, Töne oder auch Filme in Computer-Lernprogrammen für unterschiedliche Altersgruppen aufbereitet werden. Vor allem die bildnerische Gestaltung macht es für die Kleinen leichter zu verstehen. Einen weiteren Pluspunkt für das Erlernen bietet der wechselwirkende Augenblick, den der Rechner und die Lern-Programme bereitstellen. So kann Ihr Baby in das, was mit der Computermaus oder der Computertastatur geschieht, intervenieren und so mitbestimmen, wann und ob es etwas lernt.

Ein gutes Lern- und Spielprogramm ermöglicht es dem Schüler, sein eigenes Lern- und Erlebnistempo zu ermitteln. Gute Lern- und Spielesoftware ersetzt jedoch nicht alles andere: Es kann sein, dass der Rechner immer nur eine Spieloption unter vielen ist. Ein PC kann die Erfahrung im Umgang mit anderen Kinder nicht ersetzten. Es ist auch unerlässlich, dass Ihr Baby beim Toben, Herumtoben, Toben und Sporttreiben viel Zeit hat.

Für die Vierjährigen ist eine halbstündige Vorführung völlig ausreichen. Die Erzieher müssen die Schülerinnen und Schüler bei ihren Erlebnissen mit dem PC unterstützen. Beim Auswählen der Spiele muss auf den Erfolg des Spiels und auf die Förderung der Phantasie und des Interesses des Kinds geachtet werden.

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