Pc Spiele Mädchen 10 jahre

PC-Spiele Girl 10 Jahre

Gratis PC-Spiele für 10-Jährige müssen irgendwie finanziert werden. sind kostenlose Online-Kinderspiele für kleine Jungen und Mädchen. Der Hauptteil der Spiele sollte jedoch ohne den PC oder das Smartphone stattfinden. Drei Jahre 4 Jahre 5 Jahre 6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre 9 Jahre 10 Jahre. pro Tag, für Mädchen sind es nur 82 Minuten.

Gegenüberstellung mit den Resultaten einer niederländischen Untersuchung

Von den Männern, Heranwachsenden und jüngeren Menschen sind 8,4 Prozentpunkte und von den Mädchen und Mädchen 2,9 Prozentpunkte erkrankt. Diese Daten wurden mit Hilfe der Skala für Spielstörungen im Netz erhoben (Lemmens et al., 2015), einem Standardfragebogen, der aus neun Fragebögen besteht. Als " Computerspiel-abhängig " gilt bei uns, wer fünf oder mehr Antworten mit "Ja" gibt.

So gaben 34% aller befragten Personen an, im vergangenen Jahr Spiele gemacht zu haben, um nicht an Unangenehmes erinnern zu müssen. Die 23% fühlten sich nicht zufrieden, weil sie mehr wollten, 21% waren nicht zufrieden, wenn sie nicht dabei waren. Die 16% sagen, dass sie seit Stunden nicht mehr an etwas anderes als an den Augenblick erinnern können, in dem sie wieder mitspielen.

Vierzehn Prozentpunkte hatten wegen ihres Spielverhaltens Streitereien mit anderen und zwölf Prozentpunkte zeigten kein Hobby- oder sonstiges Aktivitätsinteresse, weil sie gerne spielten. Die Zeit, die sie den Games widmen, haben 11% vor den anderen verborgen. 10% der Befragten gaben an, dass sie das Glücksspiel nicht reduziert haben, während andere ihnen dies mitteilten.

Schwere Schwierigkeiten mit Verwandten, Bekannten oder Partnern durch Glücksspiele hatten 4 vH. In Deutschland ist das Spiel auf dem PC, dem Tablett, der Spielkonsole oder dem Handy ein beliebter Zeitvertreib bei Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Im Alter von 12-19 Jahren spielt 70 Prozente der Jugend mehrfach pro Tag.

Lediglich 9% der Befragten benutzen diese Möglichkeiten nicht (JIM-Studie, 2015). Der übermäßige Gebrauch von digitalen Spielen kann zu seelischen Störungen oder sogar zur Abhängigkeit von Computerspielen beitragen. Die aktuelle fünfte Ausgabe des US-Klassifikationssystem "Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders" (DSM-5, American Psychiatric Association, 2013) enthält erstmalig einen Katalog von Kriterien, nach denen eine (weltweit) gleichartige Diagnose dieses Problem-Verhaltens möglich ist (sog. "Internet Gaming Disorder").

In dem in dieser Untersuchung verwendeten Fragenkatalog (Internet Gaming Discovery Scale, Lemmens et al., 2015) werden die neun Merkmale der Abhängigkeit von Computerspielen und der Störung des Internet-Spiels mit je einer Fragestellung aufgezeichnet. Eine Gegenüberstellung beiderlei Geschlechts ergab signifikant bessere Prävalenz-Werte für Männer (8,4%) als für Frauen (2,9%).

Betroffen sind im Schnitt wesentlich jüngere Menschen (15. 58 Jahre versus 18. Juni 2006) als Nichtinfizierte. In der aktuellen Untersuchung hatten die Befragten einen signifikant größeren Durchschnittswert im verwendeten Befragungsbogen (Internet Gaming Disorder Scale) als die nicht Befragten (6,17 versus 1,01 Punkte).

Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen besteht z.B. in der Nutzungsdauer im Verhältnis zu nicht Betroffenen, die im Durchschnitt 2,88 Std. an einem Werktag, 3,95 Std. an einem Tag am Wochende und 22,46 Std. pro Tag aufwenden. Nichtbetroffene Spieler haben an einem Werktag im Durchschnitt 1,84 Std., an einem Wochenendtag 2,5 Std. und im Durchschnitt 14,23 Std. pro Wochentermin.

Die Niederlande haben 2444 Menschen (im Alter von 13 bis 40 Jahren) zum Thema Spielsucht gefragt. Der gleiche Fragenkatalog (die Skala für Spielstörungen im Internet) wurde verwendet. Diese repräsentative niederländische Probe ergab einen vergleichbaren Betrag (5,4%) für die Abhängigkeit von Computerspielen (basierend auf wenigstens fünf "Ja-Antworten" in den 9 Fragestellungen der Skala der Internet Gaming Disorder).

Ähnlich wie in der aktuellen Untersuchung wurden auch hier deutliche Differenzen zwischen den beiden Geschwistern bei der Computerspielsucht festgestellt, bei denen Männer stärker als Frauen davon betroffen sind ("Lemmens et al., 2015"). Sucht nach einem PC-Spiel? Eine fortschreitende "Einschränkung des Handlungsspielraums" ist kennzeichnend für die Abhängigkeit von Computerspielen: Die Betroffenen verbringen den grössten Teil ihres täglichen Zeitbudgets über einen längeren Zeitraum mit Computerspielen und betrachten diese auch ausserhalb des Spiels.

Bei nicht spielfähigen Betroffenen entstehen verschiedene unerfreuliche seelische und physische Befindlichkeiten (z.B. Unruhe, Gereiztheit, Nervenschwäche, Depression), die als Entzugserscheinungen deuten. Junge Menschen mit einer Computerspielsucht verbringt ihre Zeit am Rechner und vernachlässigt andere Tätigkeit. In der Regel verbringt er 8 bis 10 Std. pro Tag oder mehr.

Familienmitglieder und andere nahe Verwandte werden über das Ausmaß des Computerspiels getäuscht. Der betroffene Jugendliche will das Spiel nicht stören und unregelmässig essen. Oft wird bis in die Dunkelheit hinein gespielt und ein deutlich verschobener Tag- und Nachtrhythmus entwickelt. Sozialkontakte verengen sich zunehmend auf "Spielerfreunde" im Intranet.

Werden junge Menschen am Zugang zum Internet oder an der Rückbesinnung auf ihr Spielgeschehen gehindert, antworten sie mit Rastlosigkeit, starkem Zorn und Widerstand. Häufig sind es die Angehörigen, die Verhaltensänderungen des betreffenden jungen Menschen bemerken: Echte soziale Kontakte gibt es wesentlich weniger, der junge Mensch vermeidet jede Art von Begegnungen, Unterhaltungen sind meist vergänglich und vordergründig.

In immer kürzerer Zeit nutzen junge Menschen keine Computerspiele, andere Freizeitbeschäftigungen werden eher stiefmütterlich behandelt oder gar ganz aufgeben. Er ist bis spät in die Abendstunden im Netz oder am Rechner, schlummert viel weniger oder in einem anderen Tempo als vorher, er ist sehr oft muede.

Die junge Person ist launenhaft, zornig, angriffslustig, deprimiert, vielleicht auch beunruhigt, besonders wenn sie keinen Internetzugang hat. Versucht man, den jungen Menschen offen auf das vorhandene Thema einzugehen, reagieren er/sie meist reizbar und es kommt oft zu Streitigkeiten. Erziehungsberechtigte sollten ihre Söhne und Töchter zur sichersten und verantwortungsvollsten Nutzung des Internets und der Computerspiele führen:

Für die Dauer der Nutzung, den PC im eigenen Raum und den Zugang zum Internet und zum Chat bietet das International Central Institute for Youth and Educational Television den Kindern und Jugendlichen Empfehlungen: Erwachsenen steht in Deutschland eine spezielle Beratungs- und Behandlungsstelle zur Seite. Das Deutsche Centrum für Kindheits- und Jugendsucht am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf bietet für süchtig gewordene Minderjährige, Heranwachsende und jüngere Menschen ambulant, tagesklinisch und stationär an.

Etwa 1600 Behandlungen werden pro Jahr erfasst, von denen zwischen 300 und 400 jugendliche Patienten mit einer Internet-/Computerspielabhängigkeit betroffen sind. Das behandelte Kind und die behandelte Jugend und ihre Therapeutinnen verfolgten drei Ziele: Bei einer stationären oder ambulanten Therapie sollen die einzelnen seelischen Ursachen des Suchtproblems und anderer psychischer Störungen für Jugendliche und ihre Angehörigen zur Änderung aufbereitet werden.

Das Deutsche Kinder- und Jugendzentrum hat in den vergangenen Jahren mehrere Forschungsvorhaben zu spezifischen Forschungs-, Präventions- und Betreuungsfragen der Internet- und Computerspielsucht bei Kinder, Heranwachsenden und Heranwachsenden durchgeführt: "Übermäßige Nutzung von Computern und Internet durch junge Menschen im Rahmen von (medialen) Bildungsaktivitäten in ihren Angehörigen (EXIF)" "Evaluation eines pädagogischen Gruppenprogrammes für junge Menschen mit pathologischer Internetnutzung" "Vorbereitung und Überprüfung von Material zur Vorbeugung der krankhaften Internet- und Computernutzung bei jüngeren Menschen und Heranwachsenden " "Beratungs- und Therapieangebote zur krankhaften Nutzung des Internet in Deutschland" Weitere Untersuchungen werden in Zukunft vonnöten sein.

Klinisch-epidemiologische, diagnostizierende und therapieorientierte Ansätze zur Medien- und Computerspielsucht bei Kindern, Heranwachsenden und Heranwachsenden müssen stimuliert und umgesetzt werden. Besonders wichtig ist der Schutz von Minderjährigen und Jungendlichen vor unkontrolliertem und übermäßigem Gebrauch von Spielen. Für die Beurteilung des Alters von (Online-)Spielen müssen zudem Auswahlkriterien für Spiele mit hoher Spieltreue und einem definierten Suchtpotential miteinbezogen werden.

Anträge auf Angebote für unklare oder nachgewiesene Suchtpotenziale für junge Menschen sollten nicht zulässig sein. Die Dauer des Spiels sollte durch die Festsetzung von Nutzungsfristen und der finanziellen Verpflichtung durch die Festsetzung von Höchstgrenzen und die Begrenzung der Zahlungsmodalitäten begrenzt werden können. Beim Design von Produkten sollte der Gebrauch von süchtig machenden Spiel-Mechanismen so weit wie möglich unterlassen werden.

Dies beinhaltet den Wegfall negativer Folgen für den Spielablauf, wenn das Spiel unterbrochen wird, sowie den Wegfall fiktiver Spielewährungen und 1-Klick-Käufe. Warnungen sollen über die notwendige Nutzung der Zeit aufklären und den nötigen Einsatz von Geld erklären, damit die Betreuerinnen und Betreuer von Kindern und Jugendlichen zu einem bewußten, verantwortungsbewußten und eigenverantwortlichen Gebrauch von Internet und Computerspiel geführt werden.

Die Skala der Internet-Spielstörung. Abhängigkeit von Computerspielen und Internetzugang. Ein: In: Möller, C. (Hrsg.): Internetzugang und Computerabhängigkeit. Anpassung und psychometrische Auswertung des Young Diagnostic Questionnaire (YDQ) zur elterlichen Bewertung der problematischen Internetnutzung bei Jugendlichen. Psychopathologische Faktoren im Zusammenhang mit Alkoholproblemen und problematischer Internetnutzung bei einer Stichprobe von Jugendlichen in Deutschland.

Prävalenz der pathologischen Internetnutzung in einer repräsentativen Stichprobe deutscher Jugendlicher: Ergebnisse einer Analyse des latenten Profils. Beziehungen zwischen familiären Gesichtspunkten und pathologischer Internetnutzung unter jungen Menschen - ein Überblick. Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und -therapie, 43, 9-19. Wartberg, L., Kammerl, R., Bröning, S., M., K.U., Thomasius, R. (2015).

Folgen der geschlechtsspezifischen Internetnutzung, die von den Eltern in einer repräsentativen Stichprobe von Jugendlichen wahrgenommen werden. Validierung einer deutschen Version der zwanghaften Internet-Nutzungsskala.

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