Pferde

Halterungen

Equus (Pferde) sind die einzigen neueren Arten der Familie der Equidae. Zu der Gattung gehören die Tiere, die man Pferde, Esel und Zebras nennt. Weitere Videos über Pferde und Reiten finden Sie auf unserer Homepage. Diese Verkaufspferde stammen aus mehreren Verkaufslisten unserer Partner aus verschiedenen Regionen der Schweiz. Das Pferd ist wie kaum ein anderes Tier untrennbar mit der menschlichen Geschichte verbunden.

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In diesem Beitrag geht es um die Pferdegattung. Andere Bedeutung finden Sie unter Pferde. Bei den Pferden (Equus) handelt es sich um die einzigen neueren Sorten der Affenfamilie. Zu den Tieren zählen Pferde, die man Pferde, Esel oder Zebras nennt. In der Regel werden sieben Spezies differenziert, von denen die meisten vom Aussterben bedroht sind.

Die Pferde sind in der Regel robuste Pferde mit relativ großen Häuptern und großen Schenkeln. Bei den kleinen Typen wie dem Asiaten (Equus hemionus) und dem Afrikaner- Esel ( "Equus asinus") variiert die Schulternhöhe zwischen 110 und 140 Zentimetern mit einem Körpergewicht von 200 bis 275 kg,[1][2] der grösste neue Typ, der Gravyzebra (Equus grevyi) wird am Widerrist bis zu 150 Zentimetern hoch und bringt zwischen 350 und 430 kg, in Ausnahmen bis zu 450 kg auf die Waage.

[3] Die meisten Typen haben am Hals, am Kamm und am Schweif langhaarig. In der Wildnis beträgt das maximale Alter der Pferde etwa 40 Jahre, die von Menschen betreuten Pferde können fast 50 Jahre werden. Eine der kennzeichnendsten Eigenschaften von Zehen ist die Reduzierung der Anzahl der Zehen; alle heute vorkommenden Tierarten haben nur eine funktionelle Zehenspitze.

Die Pferde legen beim Gehen nur die letzten Zehenspitzen an, sind also Spitzenläufer. Wie alle Huftiere mit ungeraden Zehen haben Pferde ein talonavikuläres Gelenk - das Knöchelgelenk zwischen Talus und Skaphoidbein -, das die Mobilität erheblich eingrenzt. Die Pferde haben einen massiven Schädel, der Schädel ist bemerkenswert lang und wird hauptsächlich vom oberen Kiefer geformt.

Die Pferde haben drei Frontzähne pro Kinnhälfte, diese sind ziseliert. Für jede Hälfte des Kiefers haben Pferde normalerweise drei Prämolare (ein vierter, der wichtigste, ist kaum vorhanden) und drei Backenzähne. Wie alle Huftiere mit ungeraden Zehen sind Pferde rektale Fermenter, was bedeutet, dass der größte Teil der Vergärung im Verdauungstrakt abläuft. Die Pferde sind von allen anderen Säugern in ihren Eierstöcken verschieden:

Ein besonderes Merkmal der Pferde ist der Lungensack, ein Sack der Eustachischen Röhre unterhalb der Schädeldecke. Der Chromosomenanteil schwankt zwischen 2 n = 66 und 2 n = 32: Die Wildformen der jüngeren Pferdesorten kommen auch heute noch im Osten und im Süden Afrikas sowie in den zentralasiatischen Zonen vor. Die Verbreitungsgebiete der Pferde sind in den vergangenen Jahren stark gesunken.

In Osteuropa starben im 19. Jh. die letzen Wildpferde - die Tartan - aus. Der grösste Teil der wilden Haustiere und Tiere leben in Sydney, aber auch in den Vereinigten Staaten und anderen Staaten. Da Habitatpferde offene Gebiete vorziehen, findet man sie in der Savanne und Steppe, aber auch in trockenen Lebensräumen wie Halbwüste und Wüste.

Die Pferde haben eine Vielzahl von natürlichen Feinden, vor allem große Räuber wie z. B. die Hyäne, den Wolf, den Wildhund und die Großkatze. Die Pferde sind für einen schnellen und dauerhaften Lauf konzipiert, so dass sie bei Gefahr fliehen können. Sind sie in die Ecke gedrängt, können Pferde auch ihre Hufe kicken oder den Tätern beißen.

Der Trächtigkeitszeitraum der Pferde ist 330 bis 410 Tage - am besten mit dem Gravyzebra, am wenigsten mit dem inländischen. Geschlechtsreif werden sie im Lebensalter von zwei bis sechs Jahren, wodurch sich Hengst aufgrund ihrer sozialen Strukturen in der Regel erst später vermehren kann als eine Stute. Kreuze zwischen dem Zebra und anderen Pferden werden als Zebroiden oder Zebrus bezeichnet.

Die Wildpferde (Equus Ferrus Baudaert, 1785) oder Tartan starben im neunzehnten Jahrtausend aus. Ein afrikanischer oder wilder oder richtiger Affe (Equus Asinus Linné, 1758) ist in der Wildnis stark bedroht. Ein afrikanischer Affe ist die Urform des Hauses. Die asiatischen Tiere (Equus hemiconus palas, 1775) sind in verschiedenen Subspezies (Onager, Kulan und andere ) vom Irak bis nach China und in die Schweiz zuhause.

Manche Tierärzte betrachten die Subspezies als unabhängige Spezies, so dass je nach Lehre eine, zwei, drei oder sogar bis zu sechs verschiedene Typen von Eselarten aus Asien gefunden werden können. Anders als die Afrikaner wurden die Asiaten nie zähmt. Das tibetische Eselchen ( "Equus Kiangs Moorcroft", 1841) galt früher als Subspezies des Affen. Es ist aber grösser und "pferdeähnlicher" als dieses.

Der Graukehlchen (Equus grevy Oustalet, 1882 ) ist an seinem besonders schmalen Streifendesign ersichtlich. Vom Südsudan bis hin zu den Südafrikanern kommt das steppenartige Tier (Equus Quagga Baudaert, 1785) vor. Die Ende des 19. Jh. ausgelaufene und nur mit Streifen besetzte Pflanze wird heute meistens als Subspezies des Versteppungszebras angesehen, gelegentlich aber auch als selbständige Zebraart.

Durch die zunehmende Technisierung der Agrarwirtschaft und die Ausweitung des Autoverkehrs ist der Einsatz von Pferde und Esel im Passagier- und Frachtverkehr in den westdeutschen Industriestaaten drastisch gesunken, und das Fahren wird in der Regel nur noch als Freizeitbeschäftigung oder sportlich praktiziert. Eine weitere wichtige Anwendung ist die Verwendung von Fleisch als Lebensmittel. Es wird auch Stutenmilch und Eselmilch eingesetzt, und die Schale beider Typen wird zu Rindsleder weiterverarbeitet, bei dessen Verarbeitung besonders das Rossleder eine Rolle spielt.

Der Nachkomme eines Esels- und einer Hengstststute werden Mulis genannt; der umgekehrte Fall, der Nachkomme eines Pferdehengstes und einer Eselsstute, werden Mulis genannt. Kreuze zwischen Pferde und Zebras bzw. Eseln und Zebras werden Zebroiden genannt. Die John HopeKins Universität Presse, Indonesien 1999, IBN-Nr. 01 -8018-5789-9 Tomas S. Kemp: Der Ursprung und die Entwicklung der Säugetiere.

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