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Hüsteln und Pferde - Lifestylealle Lifestyle News. Hier finden Sie offensichtliche Dinge für Pferde und Reiter: Tierärzte, Parkplätze, Hufschmiede, Marktplatz, Promotionen - alles über Pferde in Ihrer Nähe! Herzlich Willkommen Diese Seite ist Pferdeliebhabern und natürlich Pferden gewidmet! Sie finden hier Informationen und Wissenswertes rund um den Pferdesport. Erst im Winter haben einige von uns Zweifel, ob es für Pferd und Reiter auf dem Reitplatz oder in der Reithalle sicherer ist.

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Beim Grand Prix des CSI3* von Busto arsizio (ITA) erzielten die Schweizers einen Doppelerfolg. Steven McGuerdat gewinnt im Reitsattel von Odysseus des Ford.... Mit insgesamt neun Zählern hat das schweizerische Team mit W. A. Müller, W. E. S., W. E. S., W. E. S. und S. E. S. Guerdat gewonnen. Den Haupttest des CSIO5* gewinnt am Sonnabend Stefan K. S. A. K..

Die Jurassianerin triumphiert im Rücken von Corbinia.... Der Sieger des CSI3*-Grand Prix in Frankreich ist die zwölfjährige anglo-arabische Stute Sherazade du Guaudan.

Mit Sicherheit im Winterschlaf auf der Straße

Ein Abrutschen im Schneefall sollte auf jeden Fall verhindert werden, da die sensiblen Pferdebeine sehr schwere Schäden verursachen können. Zur Schonung der Füße während der Fahrt und vor allem bei leichteren Abrutschen werden Faltenbälge empfohlen. Wie Verbände ziehen sie sich nicht vollständig in den Boden ein und lassen sich leicht von Verschmutzungen reinigen. "In diesem Land ist der Schnee weniger pulverig als klebrig."

Das so genannte "Tunneling up" stellt sicher, dass das Tier immer weniger Unterstützung bekommt und sich immer unsicherer bewegt. Die beschlagenen Pferde sollten deshalb mit speziellen Einlagen unter den Schuhen versehen werden. Ein solcher "Hoof Grip" ist eine Gummi-Sohle mit einer Perle, aus der der Hund bei jedem Gang des Tieres wieder herausgedrückt wird.

Ein weiterer Weg, um das Gehen im Geländefahrzeug für das Tier zu erleichtern, ist die Anwendung von "Hoof Leather Putty". Diese kann vom Fahrer sogar auf die gesäuberte Klauensohle aufgebracht werden und bietet somit Schutz vor Nieten. Die Spachtelmasse wird von vielen Reitern bevorzugt, da sie keinen Schmied benötigt. "Auch bei Schneefall und Schlamm sind Klampen von großem Nutzen, weil man dadurch mehr Grip und damit mehr Fahrsicherheit hat", sagt sie.

Dies ist für die meisten Pferde gut. Auch in diesem Falle hebt sie die Bedeutung der Verwendung von Glöckchen hervor. Bei barhufigen Pferden gibt es weniger Schwierigkeiten mit dem Schneefall, da dieser sich nicht im Bügeleisen einklemmen kann. Trotzdem besteht die Gefahr des Ausrutschens auf vereisten Oberflächen, die oft nicht so leicht zu erkennen sind.... Und besonders ungebundene Pferde gleiten hier besonders leicht heraus - während sie sich im tiefen Schneefall sehr gut bewegen.

Es geht um den passenden Grip im Winter. Sorgfältig reiten Weder Fahrer noch Pferde können wissen, was unter der Schneedecke liegt. Bei noch frischem Schneefall sind Bohrlöcher, Maulwurfshaufen und Eisflecken nicht zu sehen. Pferde haben auf Schotterpisten und Weiden den besten Grip, da es kaum rutschige Stellen gibt.

"Meiner Meinung nach ist Schneefall im Auftauen besonders gefährlich", sagt sie. Der Fahrer sollte sich dann lieber am Grasrand als auf dem Weg aufhalten. Wenn Sie im Winter fahren, sollten Sie das Kind immer auf den großen Zügeln fahren, damit es sich besser mit seinem Nacken ausgleichen kann.

Wenn Sie sich in einer Lage befinden, in der Sie sich nicht ganz sicher sind, ob der Untergrund wirklich zum Fahren passt, ist der Abstieg die richtige Entscheidung. Fahrer und Ross haben allein einen viel sicheren Griff. Das Fahren sollte nur dort erfolgen, wo die Bahn bereits geprüft und für gesichert erachtet wurde.

Deshalb sollte vor allem jeder Winterausritt im Gleichschritt erfolgen. Beim Reiten im Winter sollte man nicht übersehen, dass die Landschaften für den Fahrer oft schön aussehen, vor allem aber "anders" für das Tier. Sollte das Tier beim Auslaufen aus dem Hof Hektik entwickeln, sollten Sie es zunächst durch die Schneelandschaft führen und ihm so Sicherheit bieten.

Mit der richtigen Anpassung kann die Fahrt im Schneefall sicher gemacht werden. Schlammschlacht Wir fahren in diesem Land im Sommer häufiger als im Sommer im Sommer in den Nieselregen. Das Galoppieren - auch in kurvenreichem Terrain - sollte jetzt auf keinen Fall mehr gefahren werden. Sie sollten vor dem Ausritt - genau wie bei Schneefahrten - auf jedenfall wieder sämtliche Beschläge überprüfen.

Richtig aufwärmenKaltstart ist in keiner Hinsicht und zu keiner Zeit des Jahres beim Fahren zu empfehlen. Daher sollte das Tier zunächst in der Reithalle oder auf dem Reiterhof in der Stufe ausführlich erwärmt werden, bevor es ins Areal geht. Abgesehen vom Erwärmen ist es für die Gesundheit des Tieres auch von Bedeutung, dass es sich beim Fahren in der kalten Luft nicht zu stark erwärmt.

Besonders gegen Ende der Fahrt sollte es trocken sein. Während der letzen Halbstunde sollten Sie auf den Zügeln reiten, damit sich das Tier entspannt und erholt und die Temperatur auf den Normalbereich sinkt. Noch schwitzige Bereiche im Sitzen sollten zunächst mit einem Frottiertuch schnellstmöglich abgewaschen und trockengewaschen werden.

Anschließend sollte das Tier abgedeckt werden, bis es trocken ist, damit es gesund bleibt. Falls Ihnen als Reiterin zu viel Kälte auf dem Rücken liegt, kann es auch hilfreich sein, den Rücken zu schonen. Gute DeckkraftNegative Temperaturen sind besonders bei geschorenen Pferden problematisch. Eine Nieren-Decke ist für das Fahren im Winter geeignet.

Es sollte auch bei Pferde ohne dichtes Fell angewendet werden. Vor dem Reiten sollte kein Tier zu viel geputzt werden, da dies die natürlichen Schutzfunktionen des Fells vor Erkältung mindern kann. Es ist wichtig, auf glatten oder schwierig zu beurteilenden Oberflächen zu führen.

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