Phineas Gage

Phaseas measuring device

Ein außergewöhnlicher Fall von Phineas Gage. "No Longer Gage" - warum die Geschichte von Phineas Gage einer der bekanntesten Fälle der Neuropsychologie ist. Gage überlebt wie ein Wunder. Phaseas Gage war ein freundlicher und ausgeglichener Mann, mit dem man leicht zurechtkam und der sonst unbemerkt blieb. Die drastische Folge einer solchen Läsion ist im neurologisch bekannten Fall des Patienten Phineas Gage dokumentiert.

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Philadelphia P. Gage (* vermutlich am 9. Juni 1823 im Libanon, USA; 21. März 1860 in S. Fransisco, Kalifornien) war als Polier bei einer US-Bahngesellschaft bei Caevendish, USA, tätig, wo er am 13. August 1848 einen schwerwiegenden Zwischenfall hatte. Während einer Explosion sprengte er einen etwa 1,10 m langen und 3 mm dicken Eisenstab durch seinen Kopf nach oben und sorgte für einen großen Verwundungskanal.

Gage war während des Unglücks bei Bewußtsein und konnte später über den ganzen Verlauf des Unglücks Bericht erstatten. Die Wunde heilte, nur sein rechtes äußeres linke Augenlid wurde durch den Unglücksfall unwiderruflich beschädigt. Das Unglück von Phineas P. Gage ist für die Neurowissenschaften von großer Bedeutung: Laut seinem Arzt Dr. D. Harry wurde er nach einigen wenigen Tagen physisch erholt.

Doch in der Zeit nach dem Unglück erlebte Gage spürbare Persönlichkeiten. Das umsichtige, freundliche und ausgeglichene Gehalt wurde ein kindlicher, spontaner und unberechenbarer Mensch. Nach dem Unglück erlitt Gage epileptische Anfälle und Fieberanfälle, hatte nach einem schweren Anfall das Bewußtsein verloren und konnte es nach einer Serie von anderen Krampfanfällen nicht wiedererlangen.

Die Totenschädel und der damals vergrabene Eisenstab wurden im Medizinischen Schulmuseum in New York gezeigt. Im Jahr 1994 scannte sie an der University of lowa den Kopf und simulierte am Rechner ein Hirn, das in diesen einpasste. Aus den Löchern im Kopf wurde ermittelt, welche Bereiche des Gehirns durch den Stab geschädigt wurden.

Phineas Gage's return: hints to the brains from the head of a renowned female subject. 1994, S. 1102?1105. Michaël Cazzaniga, R. lvry R., G. Mangun: Neurosciences - The Neurosciences of the Spirit. Cape. Thirteen ("Emotion"), 2002. ? Rusald D. Barley: The Portrait of Phineas Gage.

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