Physik Bogenschießen

Medizin Bogenschießen

Das Bogenschießen im Namen der Wissenschaft. Die EES wird durch ein Bogenschießen dargestellt. Sie wird horizontal mit dem Bogen dargestellt. Experimentalphysikalisches Institut, Projektpraktikum. In unregelmäßigen Abständen erscheinen hier Artikel, die sich mit anspruchsvollen technisch-physikalischen Fragen beschäftigen.

RV012:LV-Overview/SS09/Lectures/Physikalische Grundsätze beim Bogenschießen - Wiki der Fakultät für Physik University of Vienna

Die Verbeugung ist eine der Ältesten der Menschen. Woher kommt die Kraft? Die Energiezufuhr zur Sehnensehne erfolgt durch Herausziehen mit Kraft. Dieser wird dann zum Teil als Bewegungsenergie auf den Pfeile aufgebracht, der dann, je nach Gewicht, mit einem bestimmten Antrieb in Gang gebracht wird. Der verbleibende Rest der Kraft wird in eine Verformung der Sehnen und damit auch des Gewölbes umgewandelt.

Die Bewegungsenergie des Pfeiles ist, wie aus der Gleichung hervorgeht, abhängig von seiner Größe und Drehzahl. Wenn die Pfeilmasse sehr niedrig ist, aber nur eine beschränkte Bewegungsenergie auf den Pfeiler übertragbar ist, da seine Drehzahl durch den Strömungswiderstand begrenzt ist. Deshalb ist die vom Pfeile aufgenommene Kraft vor allem von seiner Größe abhängig.

Wenn also der Pfeile eine sehr niedrige Schwungmasse hat, bleibt viel Kraft im Bug, die ihn langfristig schädigen kann. Daher sollte die Spannglied nicht gestrafft und gelöst werden, wenn kein Pfeileinsatz erfolgt, da dann die ganze Bewegungsenergie in die Verformung der Spannglied und des Bügels einfließt.

Mit zunehmender Geschwindigkeit des Pfeils oder je höher seine Schwungmasse, desto weniger kann er in seiner Beweglichkeit durch Störimpulse aus der Umwelt (Wind, Wetter) beeinflusst werden, da diese in eine andere Richtungen wirkende Beeinflussung im Verhältnis zum Puls des Pfeils meist nur geringfügig ist. Warum lockert sich der Richtungspfeil?

Beim Loslassen der Saite fährt sie zusammen mit dem Zeiger etwas über ihre Ruheposition hinweg, wo der Zeiger dann die Saite verläßt. Durch seine Massenträgheit will der Pfeile jedoch seinen Zustand aufrechterhalten. Aufgrund seiner höheren Drehzahl im Verhältnis zur Saite verläßt der Pfeile in diesem Augenblick den Anschlag.

Deshalb muss man beim Schießen immer den Abstand des Sportschützen zum Tor und damit die entsprechende Pfeilposition beim Auftreffen auf das Tor berücksichtigen. Die Ballistikkurve ist von Bug zu Bug, von Person zu Person und von Pfeile zu Pfeile unterschiedlich und hängt natürlich auch vom Wetter ab, so dass es für eine gewisse Distanz keinen gleichmäßigen Schusswinkel gibt.

Eine Pfeilspitze ist im Prinzip eine Kurve, die über eine biegsame Welle mit dem Nocken gekoppelt ist. So wird die Düse schneller als das Nockenende angetrieben, so dass sich der Zeiger verbiegt. Aufgrund seiner Materialbeschaffenheit will er jedoch in die gedehnte Lage zurückkehren. Wenn er diese Stellung einmal eingenommen hat, wird der Bogen in die andere Drehrichtung umgelenkt.

Die Sinuskurve wird durch den Zeiger aufrechterhalten, bis sie das gewünschte Ergebnis erreicht. Deshalb müssen die Bögen und Pfeilen immer exakt zueinander passen, um eine reibungslose Bahn zu gewährleisten. 1. Schritt: Die Spannglieder werden gelöst. 5. Schritt: Der Zeiger verläßt nun die Schnur, die sich nun in der Bildmitte aufhält.

Step 6: Der Richtungspfeil hält die Vibration, weshalb das Nockenende im rechten Augenblick ausschwenkt und sich der Richtungspfeil um den Bug bewegt. Das Befiedern des Pfeils stabilisiert ihn im Fluge. Am Ende des Pfeils entsteht ein Strömungswiderstand, der zu einem geraden Weg führt.

Das Befiedern eines Pfeils wird so ausgewählt, dass der Schwerpunkt und der Luftdruckpunkt ausgeglichen sind und der Bogen auf einer geradlinigen Flugbahn liegt. Wäre der Luftdruckpunkt vor dem Massenschwerpunkt, würde sich der Bogen im Fluge drehen und umkehren. Eine weitere Ursache, warum die Sprungfedern den Bogen im Fluge halten, ist, dass sie einen Verdreheffekt verursachen.

Pfeilfedern sind immer in die gleiche Drehrichtung gebogen, so dass sie wie Turbinenschaufeln ineinandergreifen. Mit gutem Wurf ist der Oberarm etwas kräftiger als der Unterarm. Das liegt daran, dass der Richtungspfeil beim Start gehoben werden muss, um aus der Pfeilablage herauszukommen, damit die Feder ihn nicht mehr berührt.

Durch den schwächeren unteren Wurfausleger wird er kräftiger gebeugt und die Spannglieder werden aus ihrer Ruhestellung mehr abgelenkt. Bei einem Rückprall muss der Unterarm daher eine längere Strecke zurückgelegt werden und sich daher rascher ausbreiten. Die Nockstelle ist der Punkt auf der Schnur, an dem der Pfeile mit der Nockstelle platziert ist.

Bei einem Rückprall der Spannglieder wird der Pfeile bereits nach oben hin angehoben. Der rückwärtige Teil des Pfeiles ist jedoch an der Spannglieder "befestigt" und kann sich daher nicht senkrecht ausrichten. Verläßt der Pfeile die Schnur, passiert dies einige mm über dem Rest und die Kugel kann den Bug ohne weitere Berührung austreten.

Mit zunehmender Bogenspannung kann mit dem Zeiger eine höhere Eindringkraft erreicht werden. Diese Durchsetzungskraft wurde von den Mongoleiern perfektioniert, indem ein konvexer Stock aus mehreren Lagen (Holz, Knochen,....) gebogen wurde. Wenn mehr als hundert Pfeilen in einer Reihe geschossen werden, wie es in einem Wettkampf normal ist, wird ein schwächerer Bug gewählt, so dass immer die gleiche Stärke verwendet werden kann.

Wer jedoch auf die Pirsch geht, kann auch einen Bügel mit großer Anspannung und damit großer Durchsetzungskraft auswählen, da man nur wenige Schüsse abfeuert. An der Schnur wurde ein Eimer aufgehängt und mit Trinkwasser gefüllt. Die Lichtbogenleistung wurde anschliessend durch Anlegen der Wassermassen an die Ausdehnungslänge bestimmt.

Natürlich ist dieses Schema von Blatt zu Blatt unterschiedlich. Fachliteratur: Haus, Katja/Wendlandt, K.M., "Pfeil und Bogen. in Englisch. Bogenschiessen " (Archery as a sports and hobby, Munich 72000 x 2,000) x 2,000 m. A. x. b. m. b. m., "A kinematic analysis of finger movement when releasing the tendon in records archery", Master's thesis, Kirche tttten 2008, Ölsch, Karel, Bogenschießen ", Berlins 1975, Voregger, Diétmar, "School of traditional archery.

Schritt für Schritt", Salzburger 2002 Voregger, Dietmar/Kaiser, Dr. med. Georg, Traditioneller Bogenschießen.

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