Physik im Kindergarten

Kindergartenphysik

Im Rahmen des Physikunterrichts erhalten die Schüler die Aufgabe, im Kindergarten Experimente durchzuführen. Die Physik in Kindergarten und Grundschule! Sie muss den Kindern wie eine Fee erscheinen. Physik ist für Kinder einfach und verständlich erklärt: Einfach Experimente ausdrucken und mit Küchenutensilien nachbauen! " Physik im Kindergarten - muss das in diesem Alter sein?

Kindergartenphysik

Um zehn Uhr früh in einem Kindergarten in Hamburg. Naemi entdeckte den magnetischen Anreiz. Sie bezeichnet die vor ihr liegenden Späne in einer Plastikbox als Schwarzpulver. Wenn man den Magnet darauf setzt, macht er daraus Haar - sieht man?, sagt die Kleine und leuchtet voller Freude über ihr ganzes Antlitz.

GÖKEM ist Mitglied im Kreis der Mini-Forscher und Eroberer. Unterstützt von Viviana, die von ihm gekichert werden kann.

Technischer Bericht - Warum Physik im Kindergarten?

Lange Zeit waren Jean Piaget und seine Ergebnisse bahnbrechend und aufschlussreich, vor allem im Hinblick auf die Tatsache, dass unter unterschätzte insbesondere im Vorschulalter kognitive Fähigkeiten von Kindern zu finden sind. Wenn Sie die Kids nach der Sache von Phänomenen fragen, z.B. warum die Sonnenstrahlen am Abend verschwinden, bringt sie als Erklärungen häufig Analogien aus ihrer eigenen Lebenswelt mit (âDie Sonnenstrahlen müssen einschlafen, so wie ich auchâ).

Dieses animistische Erklärungen, wie er sie genannt hat, führte wies er unter zurück darauf hin, dass Jugendliche in diesem Alter beschränkt nur ursächlich kennen. Intuitiv zu verstehende Ideen von physischen früh sind aber bereits sehr verfügbar früh Wenn nun eine neue, unbekannte Attraktion angezeigt wird, erweckt sie die kindliche Wahrnehmung wieder, sie sieht wieder aufmerksam aus und länger oder beschäftigt selbst mit dem Objekt (dishabituation).

Damit können sie Kausalzusammenhänge zwischen den Veranstaltungen bestimmen, ihnen ist z.B. deutlich, dass sich Sachen nicht auflösen. Der Beweis, dass ein Kind Kausalzusammenhänge im Grunde nach den selben Grundsätzen wie ein Erwachsener zieht, ist auch in einer Studie von Baillargeon und Gelman (1980) zu finden: Die beiden sehen eine Kette von fallenden Dominosteinen, an deren Ende ein kleines Spielzeugkaninchen in sein kleines Beet fällt.

In solchen Fällen tendieren wir Erwachsene dazu, die Schüler zu berichtigen, ihnen die richtigen Perspektiven zu geben und sie wissenschaftlich korrekt zu interpretieren. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass unsere Antwort die Schüler nicht befriedigt, sie ablehnt und zunächst nicht von ihren eigenen geistigen Vorstellungen abbringt. Also helfen wir den Schülern NICHT zu neuen, körperlich zusammenhängenden Einsichten, wenn wir ihnen drängen geben, damit sie unsere Art und Weise und unser Erklärungen ganz unkompliziert auf übernehmen folgen können.

Die intuitiven Kenntnisse zeigen sich bei Kinder also vor allem in Gestalt von Aktionswissen. âDas Hirn erlernt immer, es kann nichts anderes und macht nichts Besseresâ (Prof. Dr. Dr. Dr. Manfred Spitzer) Die Hirnforschung unterstreicht auch, dass das Erlernen von über auf Handlung, Erfahrung und Wahrnehmung ausgerichtet ist. Die Reizdarstellung allein ist jedoch nicht das, was das Erlernen fördert.

Für Die vielfältigen Erlebnisse, das Tun, Spüren und die Wahrnehmung mit allen Sinnen schaffen diese Entwicklungstiefe. Abschluss wissenschaftliche Thematiken in der frühen Kinderzeit umzusetzen bedeutet nicht, abgefragtes Wissen kindergerecht vorzubereiten und die Kindern damit auf frühen. Eher als eine Art Forum, auf dem sich die Schülerinnen und Schüler in üben, ihrem recherchierenden, neugierig agierenden Tun eine Gliederung gönnen können, die es ihnen ermöglicht, auf ihre eigenen Fragestellungen eine Antwort zu haben.

Diesen strukturierten Ansatz kann man als wissenschaftliches Tun im weiteren Sinn bezeichnen. Das Verfahren, das die Schüler im Idealfall erlernen, hat im Grunde genommen etappenweise fünf Es entsteht eine Fragestellung, ein Problemfall in der Umwelt des Kinds oder unter Phänomen. Bei der Entwicklung von Lösungen unter für sind unsere Schüler sehr erfinderisch und versuchen gern Auswege.

Fehler werden behoben und andere Lösungen erprobt, bis die Schüler selbst mit dem Resultat oder der Lösung einverstanden sind. Es muss nun aber auch ein Vorschlag seitens der Großen kommen, über über den Erfolgsweg zu denken, sich den Vorgang des Vergleichs der unterschiedlichen Lösung sungsansätze bewußt zu machen, um eine Realisierung darüber zu erlangen, warum der eine Weg zum Zweck geführt hat, die anderen aber nicht.

Anregungen der Pädagogin geben den Schülern Hilfestellung bei der Auseinandersetzung mit relevanten Aspekten, sie stellt den Schülern Ergebnisse vor, die sie von ursprünglich nicht erwartet haben, und ermutigt sie, unter Erklärungsansà ¤tze nach neuen zu schauen. So gehen sie mit dem Wahrgenommenen um, knüpfen mit bisherigen Erlebnissen, und entfalten ihr Denken: Sie erfahren spielerisch, experimentell und damit auf die Art und Weise wie sie lernen.

Untersuchungen des Transfercenters für Neuro-Wissenschaften und Bildung (ZNL) haben gezeigt: Die Festschreibung mathematisch-naturwissenschaftlicher Kompetenzen im Kindergarten geht nicht zu Lasten anderer Bildungsbereiche wie des musik- oder des gestalterischen Designs. Geht man vom Verhalten des Kinds aus, hat dies zwangsläufig Folgen für die Funktion des Spezialisten. Der Erzieher lässt kümmert sich um die Anliegen der Kindern und ist selbst neugierig.

lässt gibt den Schülern Zeit und Freiraum für ihre Entfaltung. Nicht mehr die Allwissend, die den Schülern bereite Antwort gibt. Um wissenschaftliche AnsÃ?tze und Arbeit zu pflegen und die FÃ?higkeiten der Kleinen zu vermitteln, ist es nötig, dass sich die Expertin als Facilitatorin sieht, die die LernvorgÃ?nge der Kleinen begleitend mitgestaltet.

Er entscheidet über die Form der Umweltgestaltung, er reagiert auf unterstützend und ermutigt oder begrenzt und demotiviert das Benehmen und die Handlungen der Schüler. Damit der Fachmann die Einstellung eines Lernbegleiters annehmen kann, benötigt er Wissen darüber, wie ein Kind lernt, was seine Fragestellungen sind und von welchen geistigen Vorbildern es sich führen lässt.

Fachkräfte sind herzlich dazu aufgerufen, die ganze Erde mit den Kindern zu erblicken! Welche beschäftigt die Kleinen? Was können die von Menschen ausgehenden Anregungen in ihre eigene Erfahrungswelt übersetzen? Was können sie mit anknüpfen machen? Der Spezialist selbst benötigt eine Reflexionsplattform: Welche Vorgänge lösen mein Wirken aus? Welches sind die geeigneten wissenschaftlichen und fachlichen Schwerpunkte?

Was haben die Schüler schon erlebt, an wen kann ich anknüpfen schicken? Warum Physik im Kindergarten âbehandeltâ werden sollte, stellt sich zu Beginn die Frage: hinfällig, denn Physik Gehört von Anbeginn zur Erlebniswelt der Kinde. Inwiefern können die Inhalte im Kindergarten so umgesetzt werden, dass sie den Lernvorgängen des Kindes gerecht werden?

Zur Vorbereitung der mathematisch-wissenschaftlichen Inhalte und damit auch der Physik im Kindergarten heißt zunächst, um diese Inhalte im täglichen Leben zu erlernen. Dabei ist es von Bedeutung, für die Belange der Jugendlichen sensibilisiert zu werden und zu erfahren, welche Inhalte aktuell von Bedeutung sind für Diese stellt eine Anknüpfungspunkt für pädagogisch pädagogisch pädagogisch vorbereitete Inhalte in Gestalt von Versuchen und Modellversuchen zur Verfügung.

Die gute Verankerung der Offerten im Alltagsleben und der Lebensrealität der Jugendlichen trägt trägt dazu bei, dass die Tests nicht nur Show-Effekte enthalten. Sie bietet eine sinnvolle verknüpft mit der Erlebniswelt der Kleinen einen Zugang in die spannende Physikwelt und macht den Wunsch, sich mit den dahinter stehenden Fragestellungen und Gesetzmäà intensiv auseinandersetzen.

Mehr zum Thema