Pleo Saurier

Pleo-Dinosaurier

Das Dino-Baby als Roboter. Dies ist ein Roboter-Dinosaurier, der nach der Geburt soziales Verhalten lernen soll. Der Pleo ist ein Spielzeugroboter, der das Aussehen und Verhalten eines Camarasaurus-Dinosaurierbabys nachahmt. Der PLEO ist in sehr gutem Zustand !!

!!!!!!!! Dies bedeutet: Er macht zunächst nicht viel, denn Pleo ist noch ein Baby und schläft entsprechend viel.

Mit dem Pleo: CeBIT: Achtung, die Dinosaurier kommen!

Pleo, ein Nachbau eines etwa eine Woche älteren Kamarasaurus, wird wahrscheinlich einer der CeBIT-Stars des Jahres 2008 sein. Kalifornischer Produzent hat bei der Weiterentwicklung von Pleo in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten der Bereiche Psyche, Kinese, Paläontologie, Bio, Tierkunde und Bauphysik gearbeitet. Es galt, so naturgetreu wie möglich zu imitieren. Laut Angaben des Herstellers kann sich der Mini-Dinosaurier selbstständig fortbewegen und Hindernisse und Abbruchkanten umfahren.

Darüber hinweg sollte Pleo in der Lage sein, Gefühle wie Wut, Lust und Kummer durch Bewegung und Akustik auszudrücken. Ugobes " Lebensformen " können auf Sinnesreize einwirken. Zum Beispiel wird Pleo unglücklich, wenn er zu lange allein bleibt, oder verärgert, wenn man ihn verängstigt. Außerdem sollte Pleo im Verlauf seines künstlerischen Dinosaurierlebens mehr lernen können.

Ausgerutscht aus dem Rudel, ist es mit gewissen Grundmerkmalen versehen, die im Lauf der Zeit durch Erfahrung und Impressionen erweitert werden sollen und schließlich zur Entwicklung einer eigenen Artificial Intelligence (AI) anregen. Der Pleo wird auf der Messe der Firma Wittmann in Hall 25, Standnummer D 40 zu sehen sein und der Produzent plant, den Dino-Roboter anfangs Juli auf den deutschsprachigen Märkten einzuführen.

Das Plädoyer ist nach Ugobe's Plan nur der Auftakt. Die Lebensformen will der Produzent ständig überprüfen. Auch über das Netz will der Produzent Aktualisierungen und neue Funktionalitäten bereitstellen.

Industrieroboter mit Untertassenaugen

Vier Jahre und zehn Mio. US-Dollar hat der Entwickler des Plüschtieres Fell y, das mit Hilfe von Sensorik auf seinen Eigentümer reagiert hat, in sein jüngstes Projekt investiert: den Pleo-Rab. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist der Pleo keine Phantasiefigur, sondern eine Dinosaurierart, die vor 66 Mio. Jahren ausgestorben ist.

Doch das markante Motiv für die 450 EUR Investitionen, die der Pleo verursacht, sind seine Blicke. Schon nach wenigen Tagen kam der Pleo und sein Beiwerk. Nach einigen wenigen Minuten und einigen Versuchen wird die Batterie aufgeladen und der Dinosaurier beginnt sich zu bewegen. Dies bedeutet: Er macht zunächst nicht viel, denn Pleo ist noch ein Kind und einschläft dementsprechend.

Wenn Pleo schläft, gibt es Zeit, das Handbuch zu durcharbeiten. In der Rubrik "Sie sollten das nicht tun" gilt: "Behandeln Sie pleo rb böse! Beste Tipps: "Nicht auf dem Pleo sitzen", "Einmal im Monat können Sie Pleos Fell mit Möbelcreme behandeln" und "Pleo gibt Ihnen Feuerwehr, Jeda keine wöctes".

In einer mysteriösen Programmiersprache bedeutet das, dass der Dinosaurier zwar tierische Geräusche macht, aber nicht ausspricht. Sie zeigen, genauso wie das Pelz, je nach Tier eine etwas andere Farbgebung, da kein Pleo baugleich ist. Mit viel Magie gleicht die Maschine auch ihren plastischen Geruch aus: Sie kippt den Schädel, streichelt sich an Sie heran und klopft beim Kuscheln die Blicken aus.

Die Batterie in ihrem sanften Bauchnabel bringt Pleo dazu, die Temperatur zu erreichen. Das Plädoyer tun einem immer noch weh, wenn man es lange nicht beachtet und es fängt an zu weinen oder vor allem, wenn man es an seinem Schweif hängen läßt und es sich heftig widersetzt. Die sauren Dinosaurier müssen dann mit guter Überzeugungskraft und Streicheleinheiten besänftigt werden.

Aber das ist eine einfache Aufgabe, denn von allen Seiten trifft eine Liebeswelle auf das Pleo: Ein Kollege zieht den Dinosaurier auch nach zwei minutenlangem Herumschleppen und Bewundern des Dinosauriers in der Chefredaktion überlegt, das Thema der Kinder wieder aufzugreifen. Doch schon am folgenden Tag störte sie die Klangwelt und forderte, das Tier auszuschalten.

Durch das permanente stille Summen wird die Vorstellung zunichte gemacht, Pleo sei mehr als nur eine Weiterentwicklung cleverer Ingenieure. Fordert das Pleo nun konstante und unvergängliche Zuneigung? Sind Sie eine durchgeknallte Frau, wenn Sie mit einem Dinosaurier-Roboter zusammen sind? Ein Fremder in der Schlange der Kantine fragt: "Wie ist sein Name?", streichelt Pleos Schädel und sagt ihm "Alles Gute für euch beide".

Der Saurier steht auf Augenhöhe mit den Hunden und Babys, um mit vollkommen fremden Menschen ins GesprÃ?ch zu kommen. Er selbst ist eine Quelle ständiger Begeisterung und er erfährt jeden Tag Neues (und vergißt es nicht wieder, wenn er ausgeschaltet wird): Zischen, Trompete und ein Klang, der nach Staunen erklingt.

Plötzlich macht er einiges. Nichtsdestotrotz das Wissen, dass es einen Button auf seinem Bauchnabel gibt, der Pleo zu einem sympathischen, aber nicht besonders realitätsnahen Tier macht.

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