Pokemon

Pokémon

Der Pokémon (jap. : ????

['pokemo?], kurz für ????????? Poketto Monsut?, Englisch : Ein Pokemon-Datenbank mit Taschenrechner, Tools und hilfreichen Informationen. Die Quoten basieren auf der Angriffsfähigkeit eines Pokémon. Der Pokemon Spill: Spill als Pikachu, Pachi und viele Ihrer Favoriten in vielen, kostenlosen Online-Pokemon-Spiel! Der Pokemon Fanshop: Kaufen Sie hier verschiedene Fanartikel aus der beliebten Videospiel- und TV-Serie.

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Für das ehemalige gleichnamige Eiweiß s: s: S: zbtb 7. xxxx ( "Pokémon") (jap.: ???? ['pokemo?], kurz für ????????? xxxxx: ?????????). xxxx: Zbtb 7, englisch: Taschen-Monster ), ebenfalls von POKÉMON oder PoKÉMoN verfasst, sind Fantasy-Kreaturen in der Reihe der Videospiele gleichen Namens. Urspruenglich von der Firma satoshi tadschiri und der Firma gaming software company franchise Inc. in Japan erfunden, sind die Games eine der bedeutendsten Franchise des Herausgebers namens name des Spielsystems.

Der Pokemon kann vom Gegner eingefangen, eingesammelt und erzogen werden. Er kann alle verschiedenen Typen von Pokemon einsammeln, indem er sie einfängt, austauscht oder auf andere Weise erwirbt, um den sogen. Die Enzyklopädie wird zu Beginn des Spieles erstellt und sammelt alle erfassten Pokemon.

Die Spielerin will "Pokémon-Meisterin" werden. Um dies zu tun, hat er seine überlebenden Pokemon gegen andere Pokemon in so genannten Pokémon-Kämpfen konkurrieren lassen, um sie zu schulen und zu stärken. Wenn die Pokemon auf diese Art und Weise trainiert werden, musst du gegen die Pokemon anderer Pokémon-Trainer antrittst. Dazwischen muss der/die SpielerIn acht (in den Ausgaben Golden, Silver, Crystal und deren Neuauflagen Goldene Ausgabe HerzGold und Silbere Ausgabe SoulSilber 16 ) sogen.

Nach dem Sieg über acht kann sich der Angreifer der letzten Challenge der Poker League (auch bekannt als die 4 besten) stellen, um den Meistertitel zu gewinnen. Er wurde von dem japanischen Künstler namens satoshi tadschiri entwickelt, der in der Umgebung von Tokyo erwachsen wurde. Gemeinsam mit dem Spielfreakteam und dem Creatures-Entwicklungsstudio entwickelt er die ersten Pokémon-Spiele, die 1996 von der japanischen Firma Nestlé herausgebracht wurden.

Bei der Veröffentlichung der ersten Pokémon-Spiele in Tokio am 27. Februar 1996 wurden nur 200.000 Stück an den Einzelhandel geliefert, da davon ausgegangen wurde, dass die Games nur eine beschränkte Käufergruppe anspricht. Die plötzliche Allgegenwart von Poker in den Massenmedien wird von vielen als einer der Gründe für den weltweiten Markterfolg der Games erachtet.

Als Musterbeispiel für eine global erfolgreiche Marketingkampagne kann Ihnen das Unternehmen helfen. Der Begriff "Pokémon" und "Nintendo" war der jeweiligen Gruppe weitgehend bekannt. Durch das Erscheinen von Pokémon-Spielen für eine spezielle Nintendo-Konsole war es immer möglich, den Verkauf dieser Spiele zu steigern, was den Verkauf von Spielkonsolen für diese auch anstieg.

Im Jahr 2000 wurde das Produkt auch von The Poker Companie, einer Tochtergesellschaft von Nokia Ericsson, vertrieben. Die wachsende Diversifikation des Pokémon-Produkts war durch andere Spielfiguren und -regeln gekennzeichnet, die die Marketingaktivitäten des Spielherstellers untermauerten. In den ersten Pokémon-Spielen für Gameboy, Red und Green-Editionen, die 1996 in Tokio veröffentlicht wurden, waren 151 unterschiedliche Pokémon-Charaktere dabei.

Doch nachdem die Green Version nur moderat abgesetzt wurde, kam der große Erfolg mit einer besonderen Blue Version mit verbesserter Grafik - das Aussehen des Pokemon wurde leicht geändert. Im Ausland wurden daher statt der bisherigen Red und Green Editions von Anfang an eine Red und eine Blue Editions auf Basis des Technologiestandards der Japanese Blue Editions auf den Markt gesetzt.

In den Fortsetzungen zu den Spielen Gameboy-Colour, Goldene Ausgabe und Silver-Ausgabe wurden 100 neue Pokémon-Spiele eingeführt, und die Partien für die Versionen für Spielboy-Vorsprung, Ruby-Ausgabe und Sapphire-Ausgabe erhöhten den Pokémon-Bestand auf 386 Charaktere. Seit dem 28. September 2006 gibt es die neueste Pokémon-Generation mit 110 neuen Zahlen in den Editionen Performance, Diamond und Platinum für den neuen Nokia DSP.

Am 18. September 2010 erschien in Japans und am 4. März 2010 in ganz Deutschland die fünfte Ausgabe von Black and White Editions. Die Schwarzweiß-Ausgabe 2 von Pokemon wurde im Herbst 2012 in ganz Deutschland herausgegeben. Für den Videospieler der sechsten Serie namens der ersten beiden Pokémon-Spiele mit 3D-Grafik[3] wurden im Herbst 2013 die beiden neuen Versionen für das Spiel freigegeben: für Ihn.

Seit dem 21. Nov. 2014 sind die Neuauflagen der 3. Generationen (Pokémon Ruby und Sapphire Edition), nämlich die neuen Versionen der Marke Ruby und Alphasaphir, erhältlich. Sie sind voll und ganz mit den Modellen der Serie C und C vereinbar. Seit dem 23. Nov. 2016 sind Pokemon Sun und Moon in der 7. Generation in Europa erhältlich.

Neben der Pokémon-Hauptserie, den Role-Playing Games für Nintendo-Handheld-Konsolen, wurden als Antwort auf den großen und beliebten Markterfolg der neuen Version weitere Games verschiedener Gattungen auf den Markt gebracht, von denen einige mit den mobilen Role-Playing Games vereinbar sind. So können im Pokémon-Stadion zum Beispiel für das Spiel für die Modelle 64, Kolosseum und Storm für den New Yorker Gamer Cube mit entsprechendem Zubehör für den Kampf auf 3D-Arenen umgestellt werden.

Das ist die Fortsetzung von Pakémon Kampfrevolution für die Wii-Spielkonsole von Nokia. Dazu kommen viele weitere Pokémon-Spiele mit völlig unterschiedlichem Gameplay, wie der tetrisartige Name Poker Liga oder das Fotosafari-Spiel Poker für Nokia 64 Diese werden ebenfalls von Nokia verteilt, aber im Gegensatz zu den Rollenspielen werden die meisten nicht von Google Free, sondern von diversen Entwicklungsstudios wie z. B. Intelligente Systeme oder Google Analytics angeboten.

Neben den Softwaretiteln wurden auch einige Pulte und das "Pokémon Pikachu" veröffentlicht. Außer einem 64er und verschiedenen Gameboys im Pokémon-Design wurde auch eine eigene Pokémon-Konsole veröffentlicht: das Handheldsystem für Poker. Das Spiel wurde für die Spiele PokerHerzGold und Silber des Typs Poké veröffentlicht. Es hieß damals noch" PokerPark - PokerThe Parks 2005", oder schlicht PokéPark".

Diese müssen eine große Durchhaltekraft haben, zwischen Loyalität und Bekämpfung unterscheiden und die Verwandlung einiger Spezies fördern. Selbstverständlich kommen laut Ölker auch Nintendos gezielte Lern-Effekte wie Markenloyalität und die Eingewöhnung in die japanischen Computergrafiken vor. Damit ist die Produkt-Variante "Pokémon" der Lernbegleiter einer ausschließlich servierten Produktgeneration. Die Angst vor Gewalt unter Großen ist laut Oelker wohl auch übertrieben, denn der Täter hat bereits die Gewaltfreiheit dahingehend aufgebaut, dass die Ungeheuer nicht nach einem verloren gegangenen Gefecht absterben, sondern von der Bildfläche verschwunden sind und später durch " Heilen " wieder ins Spielgeschehen miteinbezogen werden.

In der Spielwelt gibt es viele unterschiedliche Pokemon. Bei den ersten Partien für den Original-Spieler waren es 151 unterschiedliche Kopien; diese Anzahl wurde jedes Mal um etwa 100 neue Geschöpfe erhöht, wenn eine neue Version der Serie für Nintendo' s gegenwärtige Handheld-Plattform veröffentlicht wurde.

Der Artenname der Pokemon ist meist für den entsprechenden Absatzmarkt bestimmt, eine der wenigen Ausnahmefälle ist der populäre Pokachu. Zu Beginn des Spiels bekommt der Pokémon-Trainer, der Spieleravatar, einen einzigen Poker. Damit kann er andere Coaches zum so genannten Pokémon-Kampf auffordern, bei dem die beiden Coaches wie bei einem Schwanzkampf hintereinander aufeinander treffen.

Pro Spielrunde kann der/die SpielerIn eine von mehreren möglichen Handlungen (Angriffe unterschiedlicher Klasse, Handlungen, die den Statuswert des eigenen oder des Pokemon des Gegners verändern) setzen, aber auch einen gefährdeten Pokemon aus dem Spiel nehmen und ihn ersetzen. Wenn ein Pokemon alle seine Machtpunkte verloren hat, kann er nicht kämpfen und muss ersetzt werden.

Der Coach gewinnt, wenn die ganze Mannschaft des Gegenspielers geschlagen wird. Geschlagene Pokemon können in einem Pokémon-Zentrum behandelt werden, das an nahezu jedem Ort verfügbar ist. In Animes werden Schlachten im Freien, in der Arena oder in organisierten Turnieren in Sportstadien geführt, bei denen die Bedingungen, z.B. die Zahl der erlaubten Pokemon, durch Spielregeln bestimmt werden können.

Die Pokéballs, ein Objekt im Spielgeschehen und ein gemeinsames Firmenlogo für die Werbung für sie. Wenn du mehr Spieler in dein Trainerteam aufnehmen willst, kann der Pokémon-Trainer in der freien Wildbahn kämpfen und die wilden Tiere fangen, die nicht Teil eines Trainers sind. Die Kämpfe finden in der gleichen Art und Weise statt wie ein Trainer-Kampf; die Gegnergruppe setzt sich in der Regel aus einem einzigen Pokemon zusammen.

Es gibt seit Ruby und Sapphire auch Duelle, d.h. Fights, in denen man gegen zwei Gegner antritt. Mit den Black and White Games kannst du auch gegen die wilden Pokémon-Doubles kämpfen. In der Schlacht hat der Coach die Option, einen Poké-Ball in die wilden Pyramiden zu werfen; im Duell muss einer der beiden unterworfen werden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Spieler nicht aus dem Spielfeld ausbricht, ist umso größer, je größer die Stärke des Kampfes um seine Treffpunkte ist; er wird daher als eingeklemmt betrachtet und kann als neuer Spieler aus seinem Spielfeld herausgerufen werden. Einige überdurchschnittlich gute Pokemon sind nur einmal im Match dabei und müssen beim ersten Anlauf erwischt werden.

Wenn die Mannschaft die Höchstzahl von Pokemon (immer 6) hat, werden die später eingefangenen Pokemon zu einer Form von Erinnerung in ihren Kugeln gesendet, auf die der/die TrainerIn über die Pokémon-Zentren zugehen kann. Im Grunde hält der Coach alle Spielbälle in Poké-Bällen und nimmt sie nur zum Kämpfen mit. Es gibt eine einzige Besonderheit in den Ausgaben Yellow, Goldenes HerzGold und Silver-SoulSilber, wo ein Pokemon dem Player folgt (in der Yellow-Version gibt es nur das zu Beginn, in den Versionen Herzgold und SoulSilber das erste Pokemon in der Teamliste der Pokémon).

Es gibt in den Partien unterschiedliche Poké-Bälle, die sich z.B. durch ihre Fangleistungen auszeichnen. Prisoner Pokemon sind in der Personendatenbank gespeichert. Zu Beginn ist der Pokerdex eine Leerliste (die seit der 3. Auflage z.B. nach Gewichten unterschiedlich sortiert werden kann) und bekommt nur dann einen neuen, lexikonartigen Inhalt, wenn der/die TrainerIn zum ersten Mal eine Kopie dieser Sorte hat.

Die Protagonistin Asche verwendet im Film einen kleinen Flip-Up-Computer als Pokerdex, der ihm den Zugang zu einem fremden Pokemon über Stimme und Bild ermöglicht. Gewinnt ein Pokemon einen Kampf, erhält er Erlebnispunkte ( "E-Punkte" oder "EP"), und sobald er eine gewisse Zahl von E-Punkten hat, steigt er auf eine Stufe (bis max. Stufe 100) und wird erstarkt.

Ähnlich wie in einem Rollenspiel erhöhen sich in der Regel unterschiedliche Statuswerte: Ab einem gewissen Grad entstehen einige Pokemon und werden zu neuen Pokemon mit einem anderen Blick. Je nach Pokemon kann die Weiterentwicklung von Pokemon auf unterschiedliche Weise erfolgen: durch das Erlangen einer gewissen Stufe, durch Entwicklungssteine, durch Austausch, wenn der Pokemon einen gewissen Artikel getragen hat, oder wenn er viel Freude an seinem Ausbilder hat.

Außerdem gibt es einen Pokemon mit dem Namen Pershwa, dessen Ästhetik mit Poké-Riegeln verbessert und dann auf eine höhere Ebene gebracht werden muss, um sich zu einer Milotik zu entfalten. Es gibt auch Pokemon, die sich in unterschiedliche Himmelsrichtungen weiterentwickeln können, wie der normale Pokemon Évoli, der sich je nach den Gegebenheiten zu einem von acht unterschiedlichen ausbilden kann.

Ab der 4. Auflage ist es auch möglich, nur noch an wenigen Stellen Pokemon zu errichten. Viele Pokemon sind von der zweiten und höheren Epoche. Pokémonarten sind immer männliche (wie Tauros) oder weibliche (wie Miltank), während einige von ihnen (wie Ditto) neutrale sind.

Doch die meisten Pokemon können sowohl als Männer als auch als Frauen gefunden werden. Wenn in der Pokémon-Pension ein männlicher und ein weiblicher Mitarbeiter betreut werden, ist es möglich, dass Ihnen der Pensionsverwalter nach einer gewissen Zeit ein Pokémon-Ei gibt. Wenn Sie es mit Ihrem Pokemon herumtragen, brütet nach einigen tausend Stufen ein Pokemon aus dem Ei, das gewisse Merkmale seiner Muttertiere kombiniert, z.B. meistert es gewisse Angriffe des Männchens schon von der Geburt an.

Die Pokemon verpaaren sich nur mit gewissen Partner, wahlweise alle Neutral-, männlichen oder weiblichen Pokemon (außer den legendäre Pokemon (außer Manaphy), Baby-Pokémon und ein paar andere Pokémon) können mit dem Neutral-Formwandler Dito verpaart werden, um einen Nachkommen der begehrten zu bekommen. Werden zwei Pokemon (männlich und weiblich) der selben Eggruppe in die Rente gesteckt, ist das Pokémon-Ei das erste der Entwicklungsserien der Mutterschaft.

Für bestimmte Arten von Pokémon (z.B. Relaxo) müssen die Erziehungsberechtigten einen Gegenstand besitzen, um die erste Variante zu haben. Pokémon-Ausgaben werden in der Regel in Paaren veröffentlicht (in der Regel zumindest eine Ausgabe, die etwas später revidiert wurde), die im Wesentlichen inhaltlich gleich sind, d.h. die Spielewelt und die Spielgeschichte sind nahezu gleich.

Der Hauptunterschied zwischen der Red und Blue Editions besteht zum Beispiel darin, dass gewisse Pokemon nicht in einer Ausgabe erfasst werden können. Für deren Erhalt muss der Nutzer mit einem Eigentümer der jeweiligen anderen Ausgabe von Pokemon eintauschen. Bis zur 3. Gerätegeneration sind zwei Game-Boy-Systeme über ein Verbindungskabel miteinander vernetzt.

Sie können auch über das Transfermodul für die Pokémon-Stadionspiele oder über das NGC-GBA-Kabel Pokémon-Titel gegen Spiele des GameCubes austauschen. Mit den neuen Versionen (ab der vierten Generation) können Sie dies auch über das Internet über das Internet tun, obwohl die Leute sich nicht einmal kennenlernen müssen. Der Austausch bringt bei einigen Pokemon Entwicklungen mit sich, aber einige müssen einen Gegenstand haben.

Außerdem erhält er durch den Austausch mehr Erfahrung im Kampfeinsatz, kann aber seinem neuen Coach nicht folgen, bis er durch den Gewinn von Medaillen Ansehen erlangt hat. Den Spitznamen eines ausgetauschten Pokémons kann man nicht verändern, da er die Empfindungen des ursprünglichen Coaches (OT) wiedergibt. Ausnahmsweise hat der Handelspartner die selbe Trainer-ID (5-stelliger Nummerncode eines Trainers), bei dem sich der Pokemon wie ein selbst gefangener Pot Pot Pot.

Die bisher bekannt gewordenen 807 Pokemon sind einem oder zwei von 18 Arten (ursprünglich 15) zuzuordnen. Den Angriffen ist ein typischer Angriff zugewiesen, bei dem es bis zur 4. und 4. Erzeugung auch ein? Die fünfte und ältere Generationen, diese Angriffe zählen zum Geistertyp. Die Beziehungen zwischen den Arten sind für eine taktische Vorgehensweise im Gefecht grundlegend, ihre exakte Kenntnis ist daher eine wesentliche Bedingung für den Siegeszug.

Normale, Brand, Wasser, Elektrizität, Pflanzen, Eis, Kämpfe, Gifte, Boden, Flucht, Psychopathen, Käfer, Felsen, Geister, Drachen, Dunkelheit, Elfen. Das Unternehmen bietet in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Nokia Online -Services über die Wi-Fi-Verbindung an. Manche Aktionen wie die "GTS (Global Trade station )" werden für den globalen Austausch von Pokemon in unterschiedlichen Games ausgenutzt.

Aktuelle Aktionen sind regelmässige Online-Turniere, Wertungsspiele und so genannte Global-Spektakel, bei denen weltweit Ausbilder auf ein bestimmtes Thema hinarbeiten. Ein Beispiel dafür ist die Einnahme von 100.000.000 Pokemon innerhalb von zwei Wochen. 2. Die Geschichte von der Verrücktheit, die unser Leben berührte und die ganze Erde veränderte - von Tischtennis bis Bokémon.

Rosenkranz Kal 2001, S. 566-568 , S. 566-568 ISBN 0-7615-3643-4 Jürgen Oelkers: Die Welt von Lego und Pokémon. münchen 2004. 935686-88-9; Juergen Oelkers: Was lernen Sie mit den Pokemon? Vorlesung bei der Eröffnung des neuen Gebäudes der psychosomatisch-psychiatrischen Abteilung des Universitäts-Kinderspitals am 31. 5. 2001 im Rahmen eines Festaktes mit dem Titel Klang symbolische Muster in Pokémon-Namen" (Shigeto Cawahara, Asushi Nero, Kakuji Kumagai).

To the ban: JOSEPTOBIN (Editor): Pikachus overall adventure: Ascent and Fall of Pokemon. Dürham: DUCKE Unversity NEWSCASTER, 2004. ISOBN 0-8223-3287-6. ? Juliet Alexander: Pokemon Go will be published in May. 15. June 2016, accessed on 11. It' coming up in 2016. ? Pikachus R. In Pikachus globalen Abenteuer: Ascent and fall of Pokemon, p. 108 ff.

? Cristine R. Jano in Pikachus globalem Abenteuer: Aufstieg und Rutsche von Pokemon, S. 120 ff. E-Mail von Eltern (PDF; 59 kB) der Antoniesschule Waldhausen vom 21. März 2006. ? Christine R. Yano in Pikachus globalem Abenteuer: Aufstieg und Fall von Pokémon, S. 122 f. Dr. H. Diéderichs, Chaledpour: Gewalttätigkeit in den Medien im Kontext der medialen Rezeption von Kinder und Jugendliche - Manga & Animation Teil 2 (Memento vom 10. Juli 2007 im Internetarchiv), (PDF; 201 kB), Rede, S. 16. xxxxxx S. xxxx. xxxxxx xxxx, S. xxxxxx, S. xxxxxx, S. xxxx, S. xxxx. xxxx: Aufstieg und Niedergang von Pokemon, S. xxxxxx: V. xxxx: Psychopädagogik als Kulturvergleich ende Erziehungswissenschaft in Deutschland. yxxx.

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