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Videos zu den Polizeispielen

Police: Police ist eine Simulation und bietet ein Open-World-Szenario mit dynamisch generierten Operationen und einer Third-Person-Ansicht. Die Berliner Polizei in den Schlagzeilen: Ihr Hund kann nach zahlreichen Geruchswiederholungen z.B. Trüffel oder vermisste Personen ausspionieren. Die maskierten Fans gehen nach dem Spiel auf Ordner und Polizisten los, und ein ausgeschiffter Spieler kritisiert den neuen Trainer scharf.

Ein Biolehrer, der ihre Arbeit etwas freier interpretiert, ein Ziel, das Sie noch nie zuvor gesehen haben und ein Schockvideo der englischen Polizei, das hoffentlich viele zum Umdenken anregt.

Im Anschluss the police party: "Wir sten Aufnahmen und Videos " - Deutschland - Aktuelles News

Im Anschluss an die Polizeiparty: "Wir schauen Filmmaterial und Videos" Die Polizei in Berlin nennt die ausgedehnte Hamburger Partei "menschlich" auf der Seite von Google. Ein Tag nach Bekanntwerden des Parteiexzesses der Polizei in Berlin in der Nähe von Hamburgs Stadt hat sich die Behoerde nun oeffentlich geaeussert. Die Sozialmedien der Polizei Berlin haben am Mittwochmorgen einen längeren Facebook-Post veröffentlicht, der mit den Behörden abgestimmt ist und ihre Meinung zu den Vorfällen wiedergibt.

Die Unangemessenheit der Veranstaltung wird zur Zeit von den Kolleginnen und Kollegen ausführlich beschrieben und über die möglichen Folgen entschieden. Nach der Argumentation hätten zwei Kolleginnen ihre Geburtstage gehabt. Zudem möchten sich die Berlins bei ihren Kolleginnen und Kollegen aus NRW dafür bedanken, die zwar auch im Container-Dorf wohnten, aber nicht dabei waren. Auf Ersuchen des Einsatzkommandos war die Polizei in Berlin am Montag Abend aus der Mission in der Hansestadt abgezogen worden.

So sollen unter anderem einige Polizeibeamte auf dem Areal des Levo-Parks, der früheren Lettow-Voreck-Kaserne, Sex gehabt haben. Die Polizei sagt auch, dass Offiziere in einer Zeile gegen einen Hehler urinierten. Zudem gab es einen Streit mit Wuppertaler Polizeibeamten, die sich über den Lärm der Berlinern beklagten.

Sie sollen in ihren Äußerungen die Partei und die "wilde Pisse" bekräftigt haben, aber sie hätten auch gesagt, dass es eine Geburtstagsparty von zwei Kolleginnen war. Die dreihundert Wirtschaftsführer relativierten in ihren Stellungnahmen die Hamburger Meldungen, nach denen die Partei vollkommen außer Kontrolle geriet. Währenddessen schlief das Management der dreihundert - etwa 20 Leute - nicht mit ihren Kolleginnen und Kollegen, sondern in einem Hotelzimmer.

Die Behörden in Berlin konnten noch nicht abschätzen, mit welchen Folgen die Polizeibeamten rechnen müssen. Nur wenn alles eingesehen und alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen angehört worden sind, werden Entscheidungen über arbeitsrechtliche Massnahmen getroffen. Inzwischen hat das Missverhalten der Hunderte keine Auswirkung auf andere Hamburger Polizeibeamte, darunter die Polizei, die Hundetrainer und die Wasserpolizei.

Auch Polizeikommissar Dr. med. Klaus Kandts sagte in einem Gespraech mit dem Rundfunk, er werde sich an den Plaenen halten, weitere 500 Menschen zum G20-Gipfel zu entsenden, um die Hamburgs zu unterstuetzen. Er habe bereits den Polizeichef in der Hansestadt angerufen und sich auch mit seinem Amtskollegen aus Wuppertal unterhalten. Mehrere 100 Polizeibeamte aus Berlin sind seit dem vergangenen Wochende in der Stadt.

Ingesamt sollen 1.000 Berliner Polizeibeamte in der Hansestadt unterstützt werden.

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