Pool Billard

Billiards Pool

Das Ziel von Poolbillard ist es, Objektbälle (farbig) in die sechs Taschen am Tisch mit dem Spielball (weiß) zu versenken. Vereinfacht ausgedrückt, wird es auf dem Billardtisch, den sechs Löchern, gespielt und von der EUROPEAN POCKET BILLIARD FEDERATION (EPBF) und der AUSTRIAN POOL-BILLARD VERBAND übernommen. Das aktuell gültige Poolreglement in Kurzfassung. Der Hessische Billard-Verband hatte am letzten Tag der Deutschen Jugendmeisterschaften in Bad Wildungen drei weitere Gründe zum Jubeln. Billard war damals völlig Neuland in unserer Region.

Spielregeln - Pool Billard Regeln

Das Ziel von Poolbillard ist es, Objektbälle (farbig) in die sechs Fächer am Spieltisch mit dem Spielball (weiß) zu werfen. Wer als erster die 8 richtig einlocht, ist Sieger. Billard ist nicht Glücksspiel. Lediglich bei 9-Ball zählen auch Bälle, die gepunzt wurden zufällig In allen anderen Disziplinen: Jeder einzelne Golfball muss in die Hüfttasche einfallen!

Fällt ein Spielball zufällig in der Hosentasche ist der Gegenspieler. Beispiel: Fällt Der Weiße musste den Kontrahenten vom Kopf ( "Startpunkt") aus spielen, was bei den meisten Fällen ein ziemlicher Wermutstropfen ist. Ein Billard-Tisch ist heute ein Sportgerät und wird pünktlich gemietet. Billiard zählt zum Präzisions- Sport. In einem Set von 8-Ball bis 5 hat derjenige gewonnen, der es zuerst schafft, 5 Partien durchzuspielen.

Die beiden Spieler schlagen zur gleichen Zeit einen Ballen von der Kopfleiste zum Fußband und verlassen dabei ihren Ballen möglichst nahe am Kopfband zurücklaufen. Derjenige, der am nächsten ist, hat den ersten Toast. Der zweite Stoß hat den Gegenspieler etc. Der Elfmeter für ein Foulelfmeter im Billard ist: Ballspiel.

Das bedeutet nichts anderes, als dass der Spieler den weißen Spielball in die Hände nimmt und, in nahezu allen Fällen, insgesamt Spielfläche, wo er ihn hinlegen möchte. Der fünfzehn farbige Ball ist ein Triangel. Der erste Ball ist auf der Basis, die mittlere 8 ist schwarz.

Nein fünf gleiche Bälle in einer Zeile. Dabei ist es so gut wie möglich sicherzustellen, dass alle Bälle aufliegen. Das Weiß kann somit an einer beliebigen Position im Kopfbereich plaziert werden. Fällt eine oder mehrere Bälle, führt der/die SpielerIn seinen Schuss aus. Wenn nichts gesunken ist, ist der Gegenspieler an der Reihe. 2.

Außerdem haben müssen mindestens vier bunte Bälle eine Gang befleckt. Wenn das nicht geschah oder der Weiße gesunken oder ein Farbiger oder der Weiße vom Spieltisch flog, ist das ein Fehler. Der Gegenspieler darf in diesem Falle (einzige Ausnahme) die weiße Kugel nicht auf den gesamten Spielfeld legen, sondern muss vom Spielfeld aus mitspielen.

Er darf jedoch jeden Ball spielen, der hinter der Schlagzeile ist. Ob, welche oder wie viele bunte Bälle wann und in welcher Rangfolge fallen, das Resultat des Kick-Offs bestimmt nicht darüber, wer die volle oder wer die Hälfte ausspielt. Es gibt keine imaginäre Mittelachse, die spielbare von nicht spielbaren Bällen abtrennt.

Danach ist der Spieltisch immer offen. D. h. derjenige, der an der Reihe ist, hat die Möglichkeit, frei zu wählen, in welcher Runde (voll oder halb) er sich engagieren möchte. Die Tabelle ist so lange offen, bis die erste angekündigte Ball richtig einlocht wurde. Ist geklärt wer voll und wer halb ist, ist ein an der Reihe, immer zuerst einen Ball aus seiner eigenen Band zu spielen.

Eine Regelwidrigkeit verbleibt auch dann, wenn die weiße zunächst eine oder mehrere Gangs anläuft und dann als erstes auf einen Ball der gegnerischen Mannschaft auftrifft. Ankündigungen bedeuten, dass deutlich sein muss, welcher Ball in welche Pocket fällt. Schlägt ein Schuss oder der Ball fällt in eine andere Pocket als die beabsichtigte, ist der Gegenspieler an der Reihe.

Sagte ein Angreifer âSafetyâ (sicher), endete sein Schuss mit diesem Schuss. Ganz gleich, ob eigene Bälle eingelocht wurden oder nicht. Die gegnerische Person muss den Spieltisch übernehmen spielen und fortfahren. Wenn das Weiß in der Nähe des Bandes ist oder mit dem Band in Berührung kommt, ist es nicht gestattet, den Querschnitt eines Queue-Sockels aus dem Band abzurücken zu schneiden.

Falls ein Mitspieler alle bunten Mitspieler in seiner Runde eingelocht hat, kann er die 8 zum Sieg einlochen. Fällt die schwarzen 8 in einer anderen als der trendigen Umhängetasche. Fällt die 8 in Zusammenhang mit einem Foul wird auch die Weiße untergehen, ist das Wild ebenfalls aus dem Spiel genommen.

Ebenfalls ist das Match beendet, wenn die 8 eingelocht wird, obwohl noch bunte Bälle der Spielergruppe auf dem Spielfeld lagen. Der black 8 muss nicht in die letzten oder gegenüberliegende Beutel gesteckt werden, noch braucht er Geländer oder andere Anforderungen aufzusetzen. Wer als erster die 9 richtig einlocht, ist Sieger.

Die Bälle werden jedoch auf müssen in numerischer Folge gestanzt oder gespielt. Deshalb muss der Ball mit der geringsten Zahl bei jedem Schlag zuerst geschlagen werden. Alle neun Bälle ( "7", "8" und "9") sind in einer Diamantpresse zusammengefasst. Der erste Ball ist die gelb markierte 1 und muss auf der Basis sein.

Der 9 kommt in die Bildmitte, die Reihenfolge aller anderen Bälle ist unwichtig oder muss zufällig sein. Das Weiß kann somit an einer beliebigen Position im Kopfbereich plaziert werden. Fällt eine oder mehrere Bälle, führt der/die SpielerIn seinen Schuss aus. Wenn nichts gesunken ist, ist der Gegenspieler an der Reihe. Außerdem haben müssen mindestens vier bunte Bälle eine Gang befleckt.

Wenn das nicht der Fall war oder die Weiße gesunken ist oder eine bunte Kugel oder die Weiße vom Spielfeld flog, ist das ein Fehler. Wie bei allen anderen Regelverstößen kann der Spieler die weiße Kugel überall auf den Spieltisch legen und mitspielen. Wenn die 9 beim Bruch 9 eingelocht wird oder gewinnt, ist das Match zu Ende.

Nach der Pause hat derjenige den zweiten Schuss des Spieles. Das Ausspielen eines âpush outsâ kann nützlich sein, wenn die unterste Ball auf dem Spielfeld (muss zuerst geschlagen werden) nicht unmittelbar spielbar ist. Dann kann der Player das Weiß ohne Bedingungen abspielen. Der kann einen Ball werfen, muss es aber nicht.

Seien Sie aber vorsichtig, nach einem âpush-outâ ist immer Ihr Gegenspieler an der Reihe. Gefällt der Widersacher die Archivierung von Weißen nicht er kann die Aufzeichnung zurückweisen und der Player muss mit dem Resultat seines âPush Outsâ selbst mitspielen. Solange es einem Teilnehmer gelingen sollte, die unterste Ball auf dem Spielfeld zu werfen, verbleibt er am Spieltisch.

So auch zufällig sunk balls zählen. Dies trifft auch auf für zu, der 9. Fällt der 9. durch einen glücklichen Kurs wird das Game errungen. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass immer der unterste Ball zuerst gespielt wird. Wenn dies erfüllt und in der Konsequenz fällt ein Ball ist, fährt der/die SpielerIn mit der Zulassung weiter oder siegt.

Beispiel: Die unterste Karte ist die vierte auf 6, 6 fällt = Fortsetzung des Spiels auf der vierten Karte oder die vierte auf 9, 9 fällt = Sieger. Wenn der unterste Schlag nicht zuerst erfolgt, ist dies ein Foul. 2. Ebenfalls alle anderen am Anfang erwähnten Foultatbestände und führen beziehen sich immer auf âBall In Handsâ auf den gesamten Spielfeld.

Tritt ein Mitspieler in drei aufeinanderfolgenden Schlägen, d.h. in Summe drei Mal ein Foul auf, ist das Match aussichtslos. Wenn die 9 in Zusammenhang mit einem Foul eingesteckt wird oder vom Spielfeld abfliegt, muss sie wieder auf den Boden gestellt werden. Die Gegnerin setzt ihr Match mit âBall In Handsâ fort. Achtung: Fällt unbeabsichtigterweise trotzdem ein Spielball, die Aufzeichnung muss fortgeführt werden.

Zehn Bälle ( "alle 7 massiv", die schwarzen 8, die 9 und die 10) sind in einer Dreieckspresse zusammengefasst. Der erste Ball ist die gelb markierte 1 und muss auf der Basis sein. Der 10er kommt in die Bildmitte, die Aufstellung aller anderen Bälle spielt keine Rolle oder muss zufällig sein.

Fällt die 10 beim Kickoff führt das nicht zu gewinnen. Das Gerät fährt mit der Aufzeichnung weiter. Solange es einem Teilnehmer gelingen sollte, die unterste Ball auf dem Spielfeld zu werfen, verbleibt er am Spieltisch. Jeder Ball muss in die Hüfttasche gefallen sein. So zufällig versenkt Bälle zählen nicht, sondern Aufenthalt aus dem Spiel. Das ist eine gute Idee.

Dies trifft nicht zu auf für den 10. Fällt den 10. durch einen glücklichen Kurs, er wird unten wiedereingesetzt. Wurde eine Ball eingelocht zufällig, ist der Schuss des Gegners beendet. In einem solchen Falle muss der Gegenspieler jedoch nicht unbedingt den Spieltisch bei übernehmen spielen und mitspielen. Möchte ein Mitspieler mit einem angekündigten Sicherheitsschuss (Safe) den Spielfeld betreten, darf keine Ball einlochen werden.

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