Projekt Schnee im Kindergarten

Das Projekt Schnee im Kindergarten

Und was schmilzt schneller: Eis oder Schnee? In der Maxi-Gruppe "riefen" wir Anfang Dezember verzweifelt nach dem Schnee, indem wir fleißig sangen und bastelten. Schnee wird lose in eine Schale gefüllt, Schnee in eine andere gepresst. Theoretisch müssen wir innerhalb von zwei Wochen ein PRojekt zum Thema Schnee planen. Viele kleine Bälle (Schneebälle) stehen den Kindern zur Verfügung.

Versuche mit Schnee, Glatteis und Schnee

In den Wintermonaten ändert das Wetter die Landschaft. Bei eisiger Kälte verwandelt sich das Wetter schlagartig in Schnee, der vom Sternenhimmel abfällt. Es handelt sich um Naturerscheinungen, die vor allem für die Kleinen jedes Jahr faszinierend sind. Versuche mit Kindern: Die Erforschung von Gewässern und Eismassen ist eine gute Möglichkeit, den Erscheinungen von Frost, Tauwetter und Regen auf den Grund zu gehen.

Denn je mehr die Kleinen ausprobieren dürfen, um so mehr Spass haben sie und umso mehr bleiben sie stecken. Nachfolgend finden Sie eine kleine Sammlung von Winter-Experimenten, die vor allem für die Kleinen zwischen 4 und 8 Jahren, aber auch für eine ganze Gruppe spannende Momente ermöglichen: Das Kind muss alles anrühren. Sie wollen fühlen, wie kühl das Wasser ist.

Im Laufe der Zeit entdecken sie, dass das Inlandeis geschmolzen ist und sich in Trinkwasser verwandelt. Kleinkinder experimentierfreudig: Übernachten Sie in einer bis zum Rand mit Trinkwasser gefüllten Kunststoffdose (kein Glas!) mit Abdeckung im Gefrierschrank oder im Freien. Am nächsten Tag machen die Schüler eine große Entdeckungsreise. Die verfestigte Flüssigkeit strömt aus der Kanne, der Verschluss ist auch auf dem Inlandeis gefroren.

Bei der Erstarrung des Wassers expandiert es, weil die Wasserpartikel mehr Raum benötigen. Deshalb hat Glatteis mehr luftgefüllte Löcher als Blähungen. Der Fachjargon sagt: Glatteis ist nicht so dick wie Nass. In einen mit Kaltwasser befüllten Behälter legen die Kleinen Eisstücke. Es wird beobachtet, dass sich auf dem Meer eine Eisschicht bildet.

Durch die luftgefüllten Höhlen schwebt es, weil es heller als Trinkwasser ist (vgl. auch voriges Experiment). Doch wie können Fischarten im Meer leben, wenn das Meer gefriert? Ein kleines Durchmesserglas wird von den Kindern halb voll mit Trinkwasser gefüllt und in eine kalte Umgebung gestellt. Schon nach ca. 30 min - kann je nach Glasgrösse und Raumtemperatur auch etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen - überprüfen die Kleinen, was sich geändert hat.

Von oben nach unten friert das Nass ein! Bei ausreichender Wassertiefe verfestigt sich das bodennahe Nass nicht. Auf diese Weise überstehen Fischarten den ganzen Winterschlaf. Dies können die Kleinen bei Außentemperaturen versuchen, die seit einiger Zeit unter dem Frost liegen. Es werden Wassertropfen auf den zugefrorenen Bitumen gegossen. Dies geht aber auch, wenn sie das gesammelte Wissen auf eine im Gefrierschrank gekühlte Platte abtropfen.

Ein beeindruckendes Erlebnis, denn die Kleinen können das verfestigende Element des Wassers miterleben. In den Wintermonaten ist er oft ungeeignet zum Spiel, da er eingefroren und daher hart ist. Und der steinharte Sandstein? Sie können das ganz einfach nachjustieren. Es werden zwei kleine Kunststoffdosen mit Trockensand (z.B. Vogel-, bzw. unlöslichem Kaffeepulver) gefüll.

Sie vermischen ein wenig frisches und feuchtes Naßwasser. Schon nach wenigen Std. bringen die Kleinen die Kanister wieder in die Wärme. Man berührt den Strand und sieht sehr gut, dass der getrocknete Strand zwar kühl ist, sich aber jedes Korn des Sandes ungehindert bewegen kann.

Demgegenüber ist der Feuchtsand hart und zäh. Selbst wenn wir von gefrorenen Sanden reden, ist es nicht der Strand, der sich verfestigt, sondern das Meer zwischen den Sanden. Zwei baugleiche, nicht zu große Gläschen werden von den Kindern in einer Höhe von max. 1 cm mit Trinkwasser gefüllt.

Ein Löffel Kochwasser wird in ein Becherglas eingerührt. Die beiden Brillen werden von den Kleinen in den Gefrierschrank gelegt. Meerwasser verfestigt sich nicht so rasch wie Frischwasser. Wartet man noch ein paar weitere Std., verfestigt sich auch das Solewasser. Es ist spannend für die Kleinen, einen Schneeräumschild zu sehen. Abhängig von den Witterungsbedingungen wird nicht nur Schnee geräumt, sondern auch Streusalz oder Splitt gestreut.

Dies können die Kleinen ganz leicht probieren, indem sie Salz auf die Eisfläche legen. Man füllt ein Gläschen mit etwas frischem Zucker, um es zu vereisen. Eine dünne Schicht Salz wird von den Kindern auf das gefrorene Gletschereis gelegt. Beim Abkippen des Glases merken die Kleinen, dass das Nass in das Innere des Glases fließt.

Hier hat sich ein salziges und schmackhaftes Mineralwasser entwickelt. Der Grund ist, dass selbst auf dem kältesten Glatteis ein dünner Wasserfilm vorhanden ist. In der Regel verfestigt sich das Meerwasser nicht, da es einen tieferen Frostpunkt als dieses hat. Das Highlight eines jeden Winter ist der Schnee. Bei dem ersten Schnee soll kein einziges Baby mehr im Hause gehalten werden.

Aber was ist Schnee im Vergleich zu Schnee? Obwohl die Herstellung von Glatteis leicht ist, trifft dies nicht auf Schnee zu. Nur bei Minusgraden entsteht Schnee am Horizont. Statt kleiner Tropfen Wasser entsteht in dieser Umwelt ein kleiner Eiskristall, der eine Schneeflocke ausbildet.

Wodurch schmelzt es schneller: Schnee oder Schnee? Eine nette Erfahrung ist es, die gleiche Schnee- und Eismenge zu zerschmelzen. Dazu wird ein Erwachsener vorbereitet, der etwa zwei Dritteln eines Glases mit Trinkwasser befüllt und übernachtend ins Tiefkühlfach gibt. Tags darauf befüllen die Kleinen ein gleiches Gläschen mit Schnee - mit so viel Schnee wie im anderen.

Danach können die Kleinen zusehen, wie Schnee und Schnee auftauen. Der Schnee schmelzt im Gegensatz zu Schnee viel rascher und produziert bedeutend weniger Regen. Dies erklärt sich dadurch, dass die mit Druckluft befüllten Höhlen im Schnee viel grösser sind als im Eiskanal. Dadurch befinden sich erheblich weniger Wasserpartikel im Schneeglas.

Geringere Wasserpartikel führen zu weniger Personal. Weniger Wasserpartikel schmilzt schnell. Sie bilden einen größeren Schneeball - aber nur so groß, dass sie ihn noch hochheben können. Als das eine den Schneeglobus hebt, schüttet das andere allmählich auf ihn. Der Schneeglobus "absorbiert" das Eis.

Ist zu viel Nässe vorhanden, läuft das Regenwasser am Boden aus der Kugel. Dieser Versuch zeigt sehr gut, dass es im Schnee Aussparungen gibt. Immer wieder schauen sie mit Fragen auf den Menschen, wenn er mit der ausgeatmeten Atemluft eine kleine Bewölkung erzeugt. Verhältnismäßig heißes Brauchwasser wird von den Großen in einen Becher abgefüllt und in die kalte Jahreszeit gelegt.

Bei Kindern kann man davon ausgehen, dass das Wetter sehr warm sein muss. Wenn sich die Kleinen aufs Meer wagen, dürfen sie das auch. Sehr überrascht sind sie, wenn sie entdecken, dass das Badewasser überhaupt nicht warm ist. Über dem Warmwasser verdampft es. Wenn die Temperaturdifferenz zwischen Luft und Trinkwasser sehr groß ist, entsteht eine Bewölkung.

Die hier geschilderten Versuche beschäftigen sich vor allem mit dem Aufschmelzen und Verfestigen von Wässern, ich möchte jedoch ein Bildband zur weiteren Lektüre vorschlagen, das sich vielmehr mit der Verdunstung/Verdampfung und Kondensation von Wässern beschäftigt: "Nela forscht - Wie kommt das Wasser bei den Wolken" (12,90 Euro).

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