Puzzeln Spielen

Puzzlespiele

Teilweise - wenn Sie Rätsel im wirklichen Leben mögen, werden Sie sie auf dem Bildschirm lieben. Das Puzzle produziert auch Dopamin, was den Puzzler glücklich macht. Prof. Dr. Heimlich über den pädagogischen Wert von Rätseln und Rätseln.

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Rätsel didaktisch gut: Gespräch mit Spielpädagogik-Prof.

Es werden immer wieder gute Auswirkungen auf die Entstehung, besonders von Kinder, Rätseln nachgesagt. Ein Puzzle zum Beispiel soll die Ausdauer erhöhen oder Sie besonders klug und geschickt machen. In diesem Zusammenhang hat er mit seinem Werk ein Standardarbeit geschrieben. In einem Gespräch mit uns erläutert er den genauen pädagogischen Nutzen von Rätseln.

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, unsere Anfragen zu beantworten. Kannst du uns am Anfang erzählen, wie ein Puzzle den Schülern helfen kann, ihre Zuwendung und ihr Konzentrationsvermögen zu erlernen? Zuerst einmal erfordert das Rätseln die optische Wahrnehmung von Kind. Deshalb ist es wichtig, dass das Kind seine Augen auf viele optische Einzelheiten richtet und sie in ein ganzheitliches Bild integriert.

Wenn du den Kindern beim Puzzeln zusiehst, kannst du sehen, wie sehr sie sich an der Vervollständigung eines Rätsels beteiligen müssen. Vor allem in einer Zeit, in der immer mehr Tätigkeiten parallel stattfinden sollen, sind Rätsel eine gute Gelegenheit, sich auf eine Tätigkeit zu fokussieren. Sind weitere Rätselfähigkeiten erwünscht?

Normalerweise lösen sie Rätsel auf eigene Faust. Mit einem Rätsel zu spielen, macht keinen Sinn. Im Idealfall kommt die Motivierung für das Rätsel von den Schülern selbst. Auch in der schulischen Ausbildung haben die in Rätseln geübten Schüler Vorzüge.

Darüber hinaus hat die Spieleforschung ergeben, dass Rätsel das Raumdenken trainieren. Siehst du Verbindungen zwischen Lernspiel wie Puzzlespielen und der Entwicklung des Gedächtnisses von Kinder? Immer wieder erstaunt es, wie schnell viele Kinder anfangen, Rätsel zu üben. Sobald sie kleine Rätsel mit ein paar Stücken lösen konnten, trauen sie sich auch mit weiteren Stücken an Rätsel zu.

In dieser Hinsicht ist es ganz offensichtlich, dass das Erinnerungsvermögen in Rätseln eine wichtige Funktion hat und befördert wird. Weitere Lösungsstrategien (anhand des Gesamtbildes, unter Berücksichtigung von Farben und Formen der Puzzleteile) wirken sich auf die Speicherleistung aus. Kürzlich wurden immer mehr komplexe Partien zum Beispiel im Rahmen einer speziellen Lern-Software erstellt.

Glauben Sie, dass solche Partien Sinn machen oder einfach, klassisch, inklusive Rätsel, sind? Es muss eingeräumt werden, dass die grafischen und interaktiven Eigenschaften dieses Medien für die Kleinen sehr attraktiv sind. Darüber hinaus erkennen sie schon sehr frühzeitig, wie wichtig PCs im Alltag von Menschen sind.

Das sinnliche Erleben kann der Rechner nicht durch Spielzeuge ausgleichen. All das kann der Rechner nicht anbieten. Daher sollten sie ihre Kinder weiterhin dazu ermutigen, mit Spielsachen wie Rätseln zu spielen und ihnen eine Alternative zur Verwendung neuer Technologien wie Computern und Fernsehgeräten anzubieten. Ein Foto der eigenen Familie, der Grosseltern, des Haustieres oder des Kindes selbst zusammen mit einem Bekannten ist als Motive erdenklich.

Werden dann noch Mitglieder oder das eigene Heimtier dargestellt, so steigt die Leistungsbereitschaft zu den Puzzeln sicherlich noch einmal. Wenn möglich, sollten aber auch andere Personen in die Planung miteinbezogen werden. Auch bei Rätseln ist es für uns von Bedeutung, dass unsere Kleinen ihre Fantasie mitbringen. In welchem Lebensalter kann ein Kleinkind ein 24-teiliges Rätsel lösen?

Es kommt auf das Wohl der Kleinen und das Angebot an Spielsachen an. Wächst ein Kind mit Rätseln auf, wird sich sein lnteresse wahrscheinlich früher ausbreiten. Das Rätselinteresse der Eltern kann sich auch auf das Kinderinteresse ausweiten. Einfaches Puzzle mit nur wenigen Stücken ( "Holz" z.B.) kann von den Kleinen schon im Alter von 0 bis 3 Jahren richtig aufgelöst werden.

Zudem muss die Kinderlösungsstrategie berücksichtigt werden: Letztere wird von Kindern im Kindergarten (3 bis 6 Jahre) verhältnismäßig frühzeitig ausprobiert, wenn sie das Beispiel anderer haben und ihnen nachahmen wollen oder wenn dadurch ihr eigenes Interesse erregt wird. Außerdem droht bei präzisen Altersinformationen die Gefahr, dass gut gemeinte Mütter und Väter rasch Anforderungen an ihre Kleinen stellen, ihnen Stress machen oder sogar miteinander konkurrieren.

Dies schadet jedoch dem automatischen Spielen der Kleinen. Oft intervenieren sie in das Rätsel, wenn das Kleinkind nicht selbstständig voranschreitet. Es ist eine Freude für die Kleinen, wenn ihre Mütter und Väter mit ihnen spielen. Dies trifft auch auf das Puzzle zu. Das ist kein Hindernis, wenn ein Elternteil als gleichberechtigter Partner ins Spielfeld kommt.

Ganz im Gegenteil: Für die Kleinen ist das eine große Erleichterung - besonders bei großen Rätseln mit vielen Stücken. Ein Puzzle zusammen zu spielen kann auch ein nettes gemeinschaftliches Erlebnis in der ganzen Welt sein. Allerdings sollten Sie darauf achten, das Puzzle nicht zu gönnerhaft zu gestalten. Diese Zeit sollte aber auf jeden Falle den Schülern zuteil werden.

Brauchen sie Unterstützung oder haben sie keine Wünsche mehr, dann können die Erziehungsberechtigten mithelfen. Doch was beim Spielen ausschlaggebend ist, ist das, was die Kids selbst daraus machen. Herzlichen Dank an Prof. Dr. Heimlich für diesen spannenden Blick auf den Stand der Forschung in der Entwicklungs- und Spielbildung. Im Verborgenen wußten wir es schon immer: Puzzles fördern unterschiedliche geistige Leistungen, besonders bei Kleinkindern.

Puzzles trainieren auch die feinmotorischen Fähigkeiten und das Sehen. Puzzles als eine Art Gehirnjogging halten Sie auch mental auf einem gemeinsamen Nenner: Puzzles sind gesünder. Rätseln macht viel Spass.

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