Quad Vergleichstest

Quad-Vergleichstest

Bei einem Vergleichstest wurden fünf E-Scooter unter die Lupe genommen. Den aktuellen Test der Quadrocopter finden Sie hier! Sind billige Quad-Bikes anders als teure? ist am besten geeignet, siehe unseren ausführlichen Vergleich. Zugang als Lieferant für Quads, ATVs und Kinderfahrzeuge.

Stark>Asiatische Klassentreffen

Von wem kommt die Kraft, von wem die Schwäche? Und Suzukis King Quad ist der immergrüne, der in der japanischen Sphäre ist. Selbst wenn bei uns im Moment nicht viel los ist, wenn es um die Wartung oder Aktualisierung von Modellen geht. In Japan wurden die erfolgreichen Sportquads aus dem Programm genommen und der "König" wird von Jahr zu Jahr neu auflegt. Bedauerlicherweise stellt die Firma nur ihre Allradfahrzeuge ohne Genehmigung zur Verfügung und überläßt den Umbau den Dealern.

Bei den meisten anderen Premium-Herstellern wird inzwischen ein ganz anderes Prinzip verfolgt. Jetzt haben sie ihr erstes Werk, den 500. Die interne Typenbezeichnung "T 5" unseres heutigen Versuchsfahrzeugs spiegelt natürlich die kontinuierliche Fortentwicklung und kontinuierliche Optimierung der letzten Jahre wider. Das Abwenden von der Drehschalterauswahl war lange fällig und hätte dem Gladiatoren schon viel früher gut tun können.

Eine Idee, die wirkt, wie GOES nachweist. Der hausinterne Mittelstandsvertreter - der G 525 - ist nicht nur komplett ausgerüstet, sondern auch ein richtiger Zwei-Sitzer. Obwohl die Technologie sehr auf den Japanern basiert - Yamahas Grisly sagt hallo - geht die Firma GOES ihren eigenen Weg, jedenfalls im Brillenbereich.

In Sachen Erzeugungstechnologie ist die Firma weit voraus. Nach dem Aufstieg der Japans in die 750er Klasse ist der 500er King bereits ein Sprung zurück in die Mittelklasse. Demgegenüber ist der Tschectek Gliadiator die derzeitige (und einzige) Spitze im taiwanesischen Motorenprogramm. Wie auch immer, die Menschen von GOES sind jetzt ziemlich ausgeruht.

Wenigstens mit entsprechender Hilfe eines europaeischen Importers konnte hier eine kohaerente und ueberzeugende Produktpalette entstehen, die nun auch ueber die 500er-Klasse hinaus geht. Selbst ein richtiger Doppelsitzer ist kein unüberwindliches Hemmnis mehr, wie das für diesen Abgleich verwendete Model aufzeigt. Diesen Anspruch an die Qualität kann man auch am Gladiatoren an jedem Teil erkennen.

Einer der Passagiere ist auf dem Globus gut aufgehoben, aber heute sind richtige Doppelsitzer ein viel komfortableres Transportmittel. Dies zeigt auch die grösste visuelle Abweichung gegenüber den Vorjahren, die auch die grösste ist. Die Fahrt des Gladiators ist nicht günstig, sondern beißend.

Bemerkenswert ist die Leistung von knapp 41 Pferdestärken (30 kW). Aber auch die einfache Ausführung F5 x, bei der nur das vordere Differential gesperrt werden kann, ist möglich. Frisch wie neu: Obwohl der Gladiator seit einigen Jahren auf dem Boden liegt, ist das Konzept immer noch einmalig. Rauschend und rau drückt der 500er seinen Willen, aus dem raffinierten Schalldämpfer zu leben.

Die Gladiatorin springt ohne viel Umwege vorwärts. Vor allem der neue Modelltyp, der dann als 525er erhältlich sein wird, wird die Drehzahl mit mehr Auslenkung und besseren Drehmomentverhältnissen nachgeben. Etwa 300 EUR mehr im Verhältnis zu unserem Erprobungsfahrzeug. Dass dieses ATV in China bei CF-Moto hergestellt wird, ist eine unumstößliche Erkenntnis.

Ja, das ist gut so, denn es wird in China hergestellt! Wenigstens haben wir schon lange nichts mehr mit dem Begriff Geht in Verbindung gebracht. Wir haben in den letzten Jahren die ganze Modellreihe getestet, ein Goe 520 4×2 hat es bis in die Privatgarage unseres Chefredaktors gebracht. Nun hat sich der allradgetriebene Antrieb auch im gesamten ATV-Programm von GÖS bewährt, darunter das aktuelle Testgerät G 525 MAX.

Er fügt sich nahtlos in unser Test-Trio ein und repräsentiert das Mittlere Königreich in "Extra Long", also als richtiger Zwei-Sitzer. Der 525 ist, wie bei den meisten Modellen von Google üblich, voll ausgestattet. Man sollte aber im Falle des Falles Goe nicht zu früh entscheiden, wir waren schon viel zu oft erstaunt.

Durch die silberne Metallic-Lackierung der Motorhaube erhält das ATV eine S-Klasse. Wie kaum ein anderer Neuling hat es in den vergangenen Jahren verstanden, seine eigene Persönlichkeit zu entwickeln, auch wenn die Technologie unter dem Deckmantel von der Japanerinsel kommen könnte. Nicht nur das "Fahrgastthema auf dem ATV" haben die Techniker von Google halbwegs ausprobiert.

Bei unserem Versuchsfahrzeug handelt es sich um einen echten Doppelsitzer mit entsprechendem Fahrerkomfort, tourtauglicher Ausrüstung, aber auch mit den entsprechenden Schwächen, d. h. hohem Eigengewicht, eingeschränkter Manövrierfähigkeit und - jedenfalls in der VKP-Ausführung - zu wenig Durchsatz. Im Personenverkehr ist der echte Doppelsitzer das As im Erprobungsgebiet.

Es geht in die vergleichende Runde, in der die G 525 als Fotograf und Lasttransporter antritt. Mit doppelter Belastung enthüllt die Göttin ihre einzigste Schwachstelle. Der Auftritt der beiden Soli Gladiatoren und King Quad kann nicht mitspielen. Beim Surfen auf den Landstraßen dürfen die Gues jedoch nicht zurückgelassen werden. CST-Reifen mit dem Beinamen "Abuzz" laufen überraschend leise auf asphaltiertem Untergrund, mindestens so lange sie gerade ausfahren.

Bei der Komplettausstattung mit Allradantrieb, sperrbarem Differential, Getriebeuntersetzung, guter Bodenfreiheit, fettem Geländefahrzeug und recht angenehmer Stoßdämpfung zeigt sich der eigentliche Zweck dieses Sofa auf vierrädrig. Der 525 macht auf der Strasse eine gute Figur, Offroad ist der Autofahrer zu stark herausgefordert. Wir machen den linken Teil der vielen Schichten auch nach einiger Zeit, denn der Piloten muss auf einer schmalen Strecke zweimal so oft hin und her manövrieren wie die beiden anderen ATVs.

Mit seinem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis lässt der Goa's das Fahrvergnügen nicht auf der Strecke. Denn der Goa'uld ist ein absolutes Muss. Dort draussen: Sobald die Tour die ausgetretenen Wege verlassen hat, ist der Sozuki die erste Adresse. Nächstes Jahr wird die Firma ein besonderes Jubiläum mit der ATV Division feiern. Seit dreißig Jahren hat die Firma immer wieder mit neuen Innovationen den Spaß am Fahren im Gelände umdefiniert.

Bei der Ausstattung der eigenen Fahrzeuge mit Straßenzulassungen hat sich die Firma immer sehr zurückhaltend verhalten. Absolut unbegreiflich gehört der KingQuad von der Marke mit 750 oder 500 ccm zu den besten auf dem Automaten. Jedenfalls im Hinblick auf den tatsächlichen Verwendungszweck, ein loyaler Ansprechpartner für Beruf und Zeit sein.

Die wassergekühlte Einzylindermaschine 500 König mit elektronischem Einspritzsystem ist eine Quelle der Erleichterung. Mit der Scheibenbremse vorne und der hinteren Lamellenbremse im Hydraulikbad bleibt der König immer sicher in Schach. Unser König hat eine LOF-Zulassung, die von den Händlern selbst durchgeführt wird. Der 500er hat in der Tat die gleiche Größe wie sein großer Bruder KingQuad 750. Auf unserer Reise mit den drei 500er Jahren merken alle Tester gleich das besondere Handling der Suzis.

Aber sobald man sich mit dem eher sanften Chassis anfreundet, wirft man sich mit dem König von einer Seite in die andere. Selbst wenn das Drücken durch den Daumenhebel mit dem Sauger am meisten Spass macht. Der 500 König nutzt hier seinen Gewichtsvorsprung aus. Ganz gleich in welcher Situation Sie sich mit dem König befinden, alles ist einfach, supergerecht, äußerst wendbar und immer mit genügend Power ausgestattet.

Der enge Lenkungsradius ermöglicht auch alternative Routen, bei denen die beiden anderen 500er nicht an jedem einzelnen Bäumchen vorbeiziehen können. Sie bewältigt jede Neigung und kann selbstverständlich jeden Hang hinuntergelenkt werden. Dabei müssen die schweren und langen Goves vor allem die Flügel treffen. Gladiatoren passen zu beinahe allem, fühlen sich aber viel mehr an.

Dank des Allradantriebs und des blockierbaren Differentials, der hohen Bremsleistung und der Aufsehen erregenden Manövrierfähigkeit kann der neue Modell nahezu keine Einschränkungen im Geländeeinsatz aufzeigen.

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