Richtig Lesen Lernen

Korrektes Lesen Lernen

Erfahren Sie, welche drei Fehler wir beim Lesen machen und mit welchen Übungen Sie Ihre Lesegeschwindigkeit erhöhen können. In konkreten Tipps erklären wir Ihnen, wie Sie Ihrem Schulkind beim Lesen helfen können! Sie haben einen Text vor sich, den Sie auch nach der ersten Lesung nicht verstehen? Lernen zu lesen und richtig zu schreiben für Erwachsene. 12 Prozent der arbeitenden Bevölkerung sollten lernen, für Erwachsene richtig zu lesen und zu schreiben.

Ã?e= "index.php?page=LRS_Read_Software_Parents_Students" onclick=""" title="Therapy Software for Home">Version fÃ?r Elternschullehrer und Studenten

Beileibe nicht alle heute lernen, richtig und fließend zu lesen. Mehr und mehr Kindern entsteht eine starke Leseund Rechtschreibbehinderung (LRS), die oft als legasthenische Störung beschrieben wird. Der Schulbesuch solcher Schulkinder ist in der Regel von Anfang an stark angespannt und bringt auch dauerhafte Nachteile für die begabten Schulkinder mit sich.

Kannst du wirklich lernen, viel besser zu lesen?

Wie kann man viele Daten in kürzester Zeit aufbereiten? Bereiten Sie sich auf die Zeit vor, indem Sie lernen, mehr zu lesen und zugleich mehr zu begreifen! Kannst du wirklich lernen, viel besser zu lesen? Auf der Suche nach der Lösung dieser Fragen stieß ich auf Wolfgangs Werk "Schneller lesen" und gewann viele interessante Einsichten.

Seit wann lernst du lesen? Zu dieser Zeit waren Sie damit beschÃ?ftigt, die Zeichen des Alphabetes zu entziffern und daraus ein Wörter zu formen. Seit deiner Kindheit hat dir jedoch niemand diese Flügel genommen, wenn du sie vorliest. Du hast dich wohl heute noch wie ein kleines Mädchen gelesen! In der Vergangenheit war Ihr Kursleiter froh, dass Sie ziemlich fließend lesen konnten.

Nun müssen Sie viele Infos in kürzester Zeit lesen, begreifen und nach ihrer Bedeutung beurteilen. Man liest den Schriftzug sanft (subvokalisieren). Es wird nur ein einziges Mal gelesen. Man springt im Klartext hin und her. Die so genannte Subvokalisierung, d.h. das Sprechen mit dem gelesene Schriftstück im Kopfe, ist ein Überbleibsel aus der Zeit der ersten Leseoperation.

Diese Lesart half Ihnen damals, das damalige Verständnis des Wortes zu vertiefen, aber diese "stille Beteiligung" bringt Sie heute nicht weiter. Wer das Stichwort "heute" im letzen Absatz sieht, weiß auf Anhieb, was es heißt, ohne es zu untertönen. Versuchen Sie, die folgenden Zeilen zu lesen, ohne mitzusprechen, und Sie werden feststellen, dass Sie etwas zügiger werden.

Eine andere Angewohnheit der alten Schule ist, immer nur ein einziges Buch zu lesen. Lesen Sie statt dessen in drei bis vier Wörtern (funktioniert nur, wenn Sie nicht sanft sprechen), werden Sie schnell und flüssig von Satze zu Satze wechseln. Doch auch wenn Sie nicht ablenken, springt Ihr Blick nicht ohne entsprechendes Üben von Phrase zu Phrase, sondern ein wenig nach oben oder zurück an den Zeilenanfang.

Oftmals sind komplizierte Schachtelsätze der Auslöser für dieses Problem, da man den Satzaufbau nachvollziehen muss. "Wer rasch liest, versteht den Wortlaut nicht mehr" Wenn man versucht, diese Irrtümer zu verhindern, ist man oft so sehr auf die korrekte Methode fixiert, dass man den Textinhalt nicht mehr versteht.

Lassen Sie mich eines klarstellen: Schnelles Lesen, aber weniger Verständnis bringt nichts! Doch wie schafft man es, nicht nur rasch zu lesen, sondern auch mehr über den Content zu ergründen? Wer ein Lehrbuch gelesen hat und jedes zweite unbekannte Wort ist, kann nur schleppend lesen.

Wenn deine Meinung dauernd wandert, weil du durch laute Geräusche oder Müdigkeit beunruhigt bist, wirst du den Inhalt nicht begreifen können. Abschließend noch eine gute Vorarbeit. Vor dem Lesen sollten Sie das Inhalt des Buches oder die Schlagzeilen des Beitrags überprüfen. Auf diese Weise können Sie die Struktur des Textes besser nachvollziehen.

Solche Highlights können Ihnen auch dazu verhelfen, die wichtigsten Daten besser zu erfassen. Sie können das Wesentliche dieses Beitrags nachvollziehen, wenn Sie nur die fettgedruckten Teile lesen! Sie werden bemerkt haben, dass das Lesen von Texten in der Praxis nicht so schwierig ist (nicht subvokalisierend und auf 3-4 Wörter konzentriert).

Schnelleres Lesen braucht wie jede andere Gewohnheit Zeit und muss konsistent angewendet werden. Dieser bewußte Wandel ist sehr mühsam, wird sich aber auf Dauer lohnen, wenn man jeden Tag viele Textseiten durchliest. Sonst sind die Angaben zwar spannend, aber letztendlich unbrauchbar. In der Ausbildung nimmt man einen fremden Schriftzug (am besten nicht auf dem Schirm und wenigstens zwei A4-Seiten lang) und lest mit der passenden Methode etwas rascher, als man denkt.

Sie werden noch so viel in Ihrem Alltag lesen, dass sich schnelles Lesen lohnt.

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