Ringen und Raufen Spiele

Wrestling und Raufereien

Aber wir sehen auch, dass es ein hohes Gefahrenpotenzial im Ringen und Kämpfen gibt. Die Jugendspiele des Bezirks nahmen an einem Wettbewerb für Ringen, Kämpfen und Ringen in Bildung und Therapie teil. Wrestling, Ringen und Kämpfen, aber wie? Wrestling und sein Preform-Wrestling sind bei Kindern besonders beliebt.

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Einerseits soll dieser Artikel deutlich machen, dass Ringen, Ringen und Ringen ein für die Pädagogik nützliches, effektives und entwickelungsförderndes Gesprächsthema für Kleinkinder ist, wenn es bestimmte Spielregeln befolgt und von gegenseitiger Achtung untermauert wird. Tatsächlich wirkt es riskant, wenn sich zwei Jungen fest auf den Fußboden rollen und sich " unbeweglich " machen oder sich in eine Lage versetzen, aus der ein Abrollen nicht mehr möglich ist.

Besonders Jungen wollen ihre Stärke testen, mit und gegen andere spielen. Aber wenn man genau hinsieht (und den Streit nicht aus Besorgnis vorzeitig unterbricht), sieht man, dass selbst die "wildesten Jungs" sich im Kampfe in der Regel mit Respekt und Sensibilität begegnen. In der " Gymnastikstunde " und im Alltagsleben kann Platz für faire und fröhliche Ringen und Ringen sein.

Selbsterfahrung ist Voraussetzung für die Beurteilung der Prozesse und Gefühle von Kindern im Ringen und Kämpfen (z.B. im Bezug auf Aspekte wie "Körperkontakt", "Halten" und "gehalten werden"). Hierfür gibt es einige, aber unerlässliche Vorschriften. Es gibt also keinen "Gegner", sondern immer nur einen "Partner". Vor dem Fischen und Rauferei ist es wichtig, die Kleinen (Jungen und Mädchen) in die Situation zu versetzen, körperlichen Kontakt zu haben.

Wrestling ist ohne körperlichen Kontakt nicht möglich. Hierfür eignen sich Übungsaufgaben und Spiele, die zunächst nur indirekt (über Materialien) und flüchtig oder unverbindlich (z.B. bei Fangspielen) körperlichen Kontakt haben. Bei Klebemeistern in kleinen Gruppen (drei bis sechs Spieler) "klebt" ein Spieler die anderen mit Bierdeckel an verschiedenen Körperstellen zusammen.

Grundvoraussetzung dafür ist eine gute Haltung zum eigenen Leib, aber auch die Sicherheit, sich in neuen und schwierigen Lebenslagen auf seinen/ihre Partnerin und die eigene Arbeitsgruppe stützen zu können. Bypassing overflowing " Die halbe Truppe liegt mit dem Rückendeckel auf dem Untergrund. Der liegende Mitspieler schliesst die Blicke, während die anderen Mitspieler zuerst an den liegend sitzenden Mitspielern vorbei laufen und sie später auch überrennen oder "überrennen".

Am Ende geht jeder Spieler so um einen Liegepartner herum, dass er immer mit einem Bein in Kontakt bleibt. Wenn sie körperlichen Kontakt annehmen können und ein festes "Fundament des Vertrauens" haben, können sie beginnen, "mit einem Freund " nach den gleichen Spielregeln zu streiten. Der Ansatz ist verspielt und erfordert keine fachlichen oder koordinativen Fähigkeiten.

Die beiden Spieler stehen sich gegenüber und setzen ihre Hände zusammen. Es geht darum, den Gegner aus dem Lot zu bekommen, indem man ihn drängt und nachgibt. Bsp. "Zurückschieben" Zwei Kleinkinder liegen hintereinander auf dem Fußboden in der mitte einer etwa vier bis sechs Metern schmalen Allee.

Bei einem Startschuss wird ein Versuch unternommen, den Gegner über die entsprechende Kontur zu drängen. Käsediebstahl " Beispiel für den Fall, dass die Partnerin A auf dem Erdboden kniend mit ihrem eigenen Leib einen Ballen ("Käse") schützt, den sie sich schnappen will. Es kann durch zwei Stürmer ausgeweitet werden, die sich um den Spielball bemühen. Bsp. "Sockenstehlen" Alle Mitspieler gehen im Spinnenrad nach vorne, zur Seite und nach hinten über die Mattenoberfläche (Vierfußrad rückwärts).

Wenn sie andere Spieler kennenlernen, sollten sie sich an ihnen festhalten und ihre Strümpfe ablegen. Zugleich versucht jeder, das Abziehen der eigenen Strümpfe zu vermeiden. Die " Mousefalle " (Partner A) ist in der Bankposition. Die" Maus" (Partner B) raubt unter der Falle, die (vorsichtig liegend) einrastet, sobald sich die Mouse mit ihren Hüften in ihr aufhält.

Der Mäusekopf muss sich frei bewegen. Bis zu zehn Kindern stehen auf einer weichen Bodenmatte, die auf der Außenseite mit Turnmatten gesichert ist. Bei einem Schild versucht jeder, sich selbst von der Spielfeldmatte zu schieben; die maximale Knieposition ist zulässig. Die abschliessende Nebeneinanderstellung von Kinderstatements macht klar, dass sich auch die Jungen und Mädels in gewaltsamen körperlichen Konflikten von freudigen Auseinandersetzungen abgrenzen: Die Menschen sind in der Lage, sich zu entfalten:

  • Es gibt keine Regeln"- "mit Spielregeln und gelegentlich auch mit Schiedsrichtern" - "Gegner", "Feind" - "Partner", "Freund", "Freund".

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