Risiko

Gefahr

Das Risiko (wahrscheinlich vom italienischen risico) wird in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen unterschiedlich definiert. "Der Begriff "Risiko" hat eine überwiegend negative Konnotation, während der englische Begriff "Risiko" sowohl negative als auch positive Abweichungen bezeichnet. Laut Gerd Gigerenzer kann jeder lernen, mit Risiken umzugehen. Risiko" hat mich in einen wahren Leserrausch versetzt. Eintreten von Risiken;

vertretbares Risiko; Was ist Risikobewertung?

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Das Risiko (wahrscheinlich vom lateinischen risico,[1]) wird in den einzelnen Wissenschaftsdisziplinen verschieden festgelegt. Eine Tigerkäfig ist eine Bedrohung, aber kein Risiko. Die Gefährdung beschreibt die Eintrittswahrscheinlichkeit einer betrachteten Personen oder Objekte. Man kann einen Tigern als Bedrohung ansehen.

5 ] Solange sich der Tier in seinem geschlossenen Korb aufhält, ist die Freilegung jedoch nicht möglich und es gibt kein Risiko. 5 ] Dennoch bleibt die Gefährdung bestehen, denn sie ist nur mit der Anwesenheit des Tiger verbunden. In der Rechtssprache wird das Risiko von der Gefährdung getrennt. Gefährdung bezeichnet hier eine Lage, in der ein mit ausreichender Sicherheit eintretender Sachverhalt zu einem zu erwartenden Schadensereignis führen kann, wenn der Verlauf der Ereignisse ungehindert ist und nicht beeinflusst werden kann.

Das Risiko ist größer. 12 ] Darüber hinaus wird das Risiko vom Residualrisiko unterschieden, das zunächst als geringeres Risiko zu bezeichnen ist. Die " Je-desto " Rezeptur wurde ebenfalls für die Differenzierung der Bezeichnungen Gefährdung, Risiko und Residualrisiko erarbeitet. Darin heißt es, dass bei einem größeren Schadensausmaß aufgrund von Synergie-Effekten die Anforderungen an die Wahrscheinlichkeit des Eintritts des Schadens niedriger sind, um trotzdem von einem Risiko zu reden.

Dabei erlöschen die Begrenzungen zwischen Gefährdung und Risiko sowie Risiko und Verbleib. Dabei ist denkbar, dass das Schadenpotenzial eines genannten Residualrisikos um ein Mehrfaches größer sein kann als das einer eindeutig abgegrenzten Gefährdung. Bis dahin galt dieses Risiko als sehr gering und damit als Residualrisiko. Doch nach dem Terroranschlag vom 11. September droht ein Terroranschlag aus der Vogelperspektive.

Im Unterschied zu Unsicherheiten und Unwissenheiten ist der Eintritt eines solchen Ereignisses vorhersehbar. Bei beiden ist das Geschehen unvorhersehbarer als das Risiko. Große Wörterbücher des Deutsch (Duden, Wahrig) führen das lateinische Vulgärwort, unbewiesene *risicare*resecare ("riskieren, wagen") auf das antike Griechisch zurück: wwww. com (rhiza "root, cliff"),

ruft das Lexikon der Etymologie ( "Etymological Dictionary of the German Language", 2000) als Grundlage nur das Postulat des vulgären Lateinischen *resecum ("Felsenklippe") auf, das als verbales Substantiv für die erneute Pflege ("Abschneiden") des "vom Kontinent abgetrennten Felsturms, der eine Bedrohung für die Handelsschifffahrt wird" beschreibt. Überarbeitete und verlängerte Ausgabe. Entscheidungsfindungstheorie unterscheidet das Handeln eines Entscheidungsträgers gegenüber einer Risikosituation.

Risikovermeidung oder Risikovermeidung bezieht sich auf die Charakteristik eines Entscheidungsträgers bei der Auswahl zwischen mehreren Varianten mit dem gleichen erwarteten Wert (= Wahrscheinlichkeit des Auftretens mal Nutzenniveau), um die Variante mit dem niedrigsten Risiko im Hinblick auf das Ergebnis - und damit auch den geringst möglichen Schaden - zu favorisieren. Risikoaverse Entscheidungsträger ziehen daher den sichersten Profit vor, auch wenn er gering ist.

Risiko-Neutralität heisst, dass ein Entscheidungsträger dem Risiko gegenüber gleichgültig ist, d.h. seine Entscheidungen ausschliesslich auf der Basis des erwarteten Wertes fällt und kein Risiko in seine Entscheidungen aufnimmt. Risiko-Affinität, Risiko-Sympathie oder Risikoappetit beschreibt die Besonderheit eines Entscheidungsträgers, zwischen mehreren Varianten mit dem gleichen erwarteten Wert zu wählen, um die Variante mit dem größten Risiko im Hinblick auf das Ergebnis - und damit auch den größtmöglichen Profit - zu haben.

Risikobereite Entscheidungsträger ziehen daher den höchstmöglichen Profit vor, auch wenn er ungewiss ist. Umweltnaturwissenschaftler, Umweltplaner und Sicherheitstechniker beschreiben das Risiko als die Verbindung von Häufigkeit oder Wahrscheinlichkeit des Auftretens und Schwere oder Ausmaß des Schadens. Neben den oben genannten Einflussfaktoren werden die Massnahmen zum Risikomanagement (Teamstärke, Ausstattung) und zur Risikominimierung (frühzeitige Risikobewertung, politische Einigung über Schutzziele oder offizielle Zielerreichungsgrade) berücksichtigt.

Auf dem Gebiet des Umweltschutzes wird "Risiko" konsequent von "Gefahr" abgegrenzt. Zur Verbesserung der Kommunikation im deutschen Sprachraum hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (Bundesinstitut für Risikoeinschätzung, BfR) in den Jahren 2006-2007 ein Forschungsvorhaben gestartet. Das Risiko bezieht sich auf das Erzeugnis im Hinblick auf das Ausmass und die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Schäden.

"Das bedeutet, dass es immer eine Zeitlinie für "Risiko" gibt, denn nur so lässt sich die Eintrittswahrscheinlichkeit errechnen. Der Teilbereich der auf Glück spezialisierten Mathe, die Stochastik, befasst sich mit dem Risiko und seiner Kalkulation. 21 ] Die Wahrscheinlichkeitsrechnung bezeichnet die mathematische Grundlage des zufälligen und damit des Risikos.

Risiko-Theorie befasst sich mit dem Risiko aus komplizierten Prozesskombinationen. Pädagogisch wird deutlich zwischen den beiden Bezeichnungen "Risiko" und "Risiko" unterschieden:[7][11][22] Aus pädagogischer Perspektive bezeichnet Risiko nur einen gefährlichen Ansatzpunkt, der sich innerhalb bestimmter Limits (Risikofaktoren) berechnen lässt. Bei der Eingehen von Gefahren wird eine Entscheidung getroffen, die auf ethische Grundsätze und die sorgfältige Abwägung der möglichen Konsequenzen gegründet sein sollte.

Das Ende des Wagens muss sich persönlich und gesamtheitlich auf die riskante Aufgabenstellung einstellen. Im Gegensatz zum Residualrisiko besteht kein Residualrisiko. Gemäß der Sicherheitstheorie des Risikoforschers Félix von Cube[23] und des Versuchspsychologen Siemens A. Warwitz[24], der die Regelmäßigkeit der menschlichen Entfaltung beschreibt, muss sich der Mensch Ungewissheiten und Gefahren auseinandersetzen, um die nötigen Anstöße zu geben, seine Person durch geeignete Lernvorgänge reifen zu lassen und ein höheres Maß an Sicherheit zu erreichen.

In der wissenschaftlichen und praktischen Ausbildung geht es darum, die reflektierte Bewertung von Gefahren in den verschiedensten Bereichen des Lebens zu vermitteln und den verantwortungsvollen Umgang mit diesen zu erlernen. Es geht um den Aufbau von Risiko- und Risikokompetenz, die sich in zivilem Mut oder der Bereitwilligkeit, sich risikoreichen Erfordernissen wie Untersuchungen oder Anmeldungen zu stellen, ausdrücken.

An einigen elitären Hochschulen, wie z.B. den vom Reformlehrer und Politikwissenschaftler Kurthahn [22] weltweit begründeten Auslandsschulen, wird der Auseinandersetzung mit dem Risiko große Bedeutung beigemessen. In Bezug auf das Risiko beschäftigt sie sich mit der Fragestellung "warum" die Aufmerksamkeit auf die Risikosituation, den Nutzen des Autos und die ethischen Aspekte.

29 ] In diesem Kontext werden die unterschiedlichen Verwendungen des Begriffes "Risiko" in den Naturwissenschaften und Bereichen des Lebens untersucht und es wird nach ethischen Begründungen für den Umgang mit Risiken gesucht:[30] So bedeutet Risiko mal eine qualitätsbestimmte Chance, mal eine meist quantitative Eintrittswahrscheinlichkeit für eine solche Chance und mal eine allgemein quantitative Eintrittswahrscheinlichkeit für eine solche Chance.

Bei der Risikoethik werden funktionale und moralische Aspekte getrennt. Die schicksalhafte Integration der Menschheit in eine risikobestimmte Existenzberechtigung von Unsicherheit und Risiko schildert der gläubige Lebensphilosoph Petr usa ("Unsicherheit und Risiko", 1884-1940) in seinem Hauptwerk[31]. Gleichzeitig ist das Alltagsleben als Einladung zu sehen, eigenverantwortlich zu agieren, es zu akzeptieren und immer wieder umzugestalten.

Nach Wusts These wird die riskante menschliche Lebensweise in einem schrittweisen Aufbau von Werten von der Gestaltung der Lebensebene als Lebensgrundlage über die Schaffung eines spirituellen Überbaues bis hin zur letztendlich lebenserfüllten, durch Risiko erreichbaren, religiösen Lebensweise erfüllbar. In diesen Fällen, deren Besonderheit er durch das Auftreten von Gefahren schildert, kann der Einzelne auf der Grundlage dieses unbestimmten Augenblicks eine eigentliche Willensfreiheit treffen - mit anderen Worten, sie enthalten echte Ungenauigkeit.

Die Wahrnehmung von Gefahren ist in der Psyche die Fragestellung, wie Gefahren wahrgenommen werden. Bei der Fehlerrecherche geht es um die Untersuchung von Denkfehlern, Planungs- und Aktionsfehlern, die ein Risiko hervorrufen oder verstärken können, sowie um Fragestellungen der Risikoentwicklung durch vermeintlich beherrschte Routinen. Die sozialpsychologisch orientierte Schutzmotivationstheorie (Protection Motive Theory) behandelt gezielt das risikobehaftete Agieren.

Bereits seit den 80er Jahren wird die Gefahrengesellschaft in den Gesellschaftswissenschaften intensiv erörtert. Kernthema war, dass die heutige Wirtschaft durch selbst produzierte Gefahren gekennzeichnet ist und nicht durch Fortschritte, wie in der industriellen Industrie. Die Systemtheoretische Sozialwissenschaft verwendet den Ausdruck "Risiko", wenn eine Entscheidungsfindung unter der Bezeichnung Wissen/Nichtwissen betrachtet wird.

Das Konzept des soziologischen Risikos ist also immer an Beschlüsse und die Erwartungen der verschiedenen AkteurInnen an ihre Folgen geknüpft. In der System-Theorie von Niclas Luhmann wird zwischen " Risiko " und " Gefährdung " unterschieden. Der beliebte Unterschied zwischen Risiko und Geborgenheit ist zu kurz, da jede einzelne Maßnahme ein Risiko beinhaltet. Security ist als generelles Anliegen zu begreifen, ausschlaggebend ist jedoch, wie jemand selbst einem Risiko begegnet.

Wenn Sie selbst die eventuellen Konsequenzen einer solchen Maßnahme mitbestimmen müssen, sollten Sie ein Risiko eingehen, das Sie in der Regel selbst tragen müssen. Wird man jedoch von Umwelteinflüssen (im Beispiel vom Wetter) beeinflusst, wird dies nach Luhmanns Worten als "Gefahr" eingestuft. "Gibt es Schirme, kann man nicht mehr ohne Risiko leben."

Das Risiko, vom Niederschlag naß zu werden, wird zum Risiko, wenn man den Schirm nicht dabei hat. Wenn man es aber mit sich nimmt, riskiert man, es irgendwohin zu bringen. "Die Risiko-Definition der Kommunikationswissenschaftler Dr. med. Silje Kristiansen und Dr. med. Heinz Bonfadelli bindet weitere Risikobestandteile in die Risiko-Definition ein.

Risiko ist die Entschlossenheit, einen Vorteil zu erhalten und einen künftigen Verlust mit einer mehr oder weniger vorhersehbaren Wahrscheinlichkeit des Eintritts und einem unsicheren Umfang zu akzeptieren" (Kristiansen/Bonfadelli 2014: 299). 41 ] Der Autor betont, dass das Ausmass bestimmter Gefahren dennoch abgeschätzt werden kann; das Ausmass kann auch mehr oder weniger gut bestimmt werden, ebenso wie die Schadensausmaß.

Bei der Berichterstattung über Risiken in den Massenmedien heißt diese Festlegung, dass alle Bestandteile gemeldet werden sollten, damit sich der Empfänger eine fundierte Stellungnahme bildet und entsprechend entscheidet, ob er das Risiko einsteigt. Im sportwissenschaftlichen Bereich wird zwischen unterschiedlichen Formen des Risikos unterschieden:[45] So beschreibt "objektives Risiko" die Risikosituation, die vom Objekt, einer speziellen Disziplin oder einem Sportartikel ausging.

Diese Gefahr existiert unabhÃ?ngig von einem Menschen, der sich sportlich betätigt, sie ist dem Kunstsport inhärent. Das" subjektives Risiko" hängt dagegen vom jeweiligen Kompetenzniveau des Teilnehmers ab. Die gleiche Sportart birgt je nach Können, Wissen, Erfahrungen und Praxis des Individuums sehr verschiedene individuelle Gefahren. Das so genannte "Restrisiko" wird als das Unsicherheitspotential bezeichnet, das sich auch mit größter Vorsicht bei der Zubereitung, dem zuverlässigen Einsatz aller zur Verfügung stehenden Sicherheitshilfen und der gewissenhaften Einhaltung der Verhaltensregeln in der Gefährdungssituation nicht ausschließen kann.

Als Risiko wird die Unsicherheit von Informationen über den Eintreten einer Situation und die daraus resultierende mögliche Wertminderung von Zielvorgaben bezeichnet. Der Mensch muss nun die Vorteile und Gefahren abwiegen und eine bewusste Entscheidung treffen. Ein Risiko-Shift liegt vor, wenn die Einzelrisiken in einem abgeschlossenen Regelwerk so weit verringert werden, dass das Ausfallrisiko z. B. in der Pensionsversicherung oder durch derivative Finanzinstrumente ansteigt oder andersherum.

Risikoverlagerungen zwischen unterschiedlichen Gruppen von Akteuren sind ebenfalls möglich (z.B. durch die gesetzlichen Bestimmungen für Krankenkassen oder Lebensversicherungen). Risiko-Management ist der geplante Umgang damit. Häufig wird die Risikoidentifikationsphase als die grösste Aufgabe beschrieben, da die Existenz eines Risikos erst einmal anerkannt werden muss.

56 ] Die Risikobeurteilung dient der Quantifizierung des nun identifizierten Risikos. Zuerst wird die Wahrscheinlichkeit des Eintritts und das Ausmaß des Schadensfalls bei Schadenseintritt ermittelt (siehe auch Risikomatrix). Das Multiplizieren dieser beiden Quoten schafft eine gewisse "Risikobereitschaft". Herausfordernd ist in dieser Etappe die verständliche Umsetzung qualitativer Gefahren wie Streik oder Vulkanausbruch in quantitative Zahlen.

Das Risikomanagement befasst sich nun mit der Fragestellung, wie die einzelnen Wirtschaftseinheiten mit dem Risiko umgehen. Darüber hinaus gibt es Optionen, den Schaden selbst zu tragen, ihn zu vermeiden, an andere weiterzugeben oder das Risiko zu begrenzen. Risikobegrenzungsansätze können in ursachen- und wirkungsorientierte Lösungsansätze unterteilt werden. Wirkungsorientierte Maßnahmen dienen der Dämpfung bzw. Verlagerung von wirkenden Gefahren.

Verursacherbezogene Strategie ist die Vermeidung und Minderung von Risiken. Wirkungsorientierte Konzepte sind die Risikoübertragung und die Vorsorge. Die Risikostreuung bezieht sich auf beide Arten von Anlagestrategien. Die Vermeidung von Risiken ist gleichbedeutend mit dem Rücktritt von einem Unternehmen oder einer Geschäftsbeziehung. Risikobegrenzungsstrategien umfassen sowohl organisatorische als auch technische und personelle Massnahmen in den Abläufen.

Die Risikostreuung zielt darauf ab, eine bessere Verteilung der Wahrscheinlichkeit im Voraus und eine geringere Schadenshöhe zu erreichen, während zugleich die Diversifizierung auch die nachträglich eingetretenen Gefahren mindert. Risikotragfähigkeit bedeutet den Transfer von Risiko auf einen anderen Beteiligten, z.B. ein Versicherungsunternehmen oder einen Teilnehmer am Kapitalmarkt, der Derivate einsetzt oder in Kooperation mit anderen Investoren syndizierte Anleihen ausgibt.

Die Risikovorsorge bezieht sich auf das nach Anwendung der genannten Maßnahmen verbliebene Ausfallrisiko, das durch Standard-Risikokosten (z. B. in Gestalt von Rückstellungen) oder Eigenmittelunterlegung unterlegt ist. Chancen, Opportunitätsmanagement, Entscheidung unter Ungewissheit, Risiko, Internationaler Risikoausschuss, Risikotragfähigkeit, Risikoart, Risikoverlagerung, Risikoware, Rückversicherungen, SWOT-Analyse, Risiko. Bernhard Schröder, Berlin 2013, 1. September 2013, 1. Januar 2013, 1. Januar 2013, ISBN-Nr: 570-10103-2 u. a. Orlando R. Renne, Pia-Johanna-Schweizerin: Dr. med. Marion Dräger: "Das ist das Beste, was es gibt:

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