Risiko Spiel

Risk Spiel

Risk ist ein Brettspiel des französischen Regisseurs Albert Lamorisse, das kriegerische Konflikte zwischen Ländern auf einer abstrakten Ebene simuliert. Er gilt als Klassiker unter den Strategiespielen und ist eines der bekanntesten Brettspiele der Welt. Mit noch mehr Spannung und Unterhaltung für jede Spielrunde. Besatzungsarmeen aus Napoleons Ländern und Kontinenten befreien und die Mitspieler mit gekonnten Zügen eliminieren. Dieses Spiel ist nicht im Handel erhältlich.

pcb-file="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | |/span>Edit source code]>>

Ungeachtet des Hauptthemas des Krieges ist Risiko kein klassisches Konflikt-Simulationsspiel, das sich auf Realismus oder herausfordernde Aufgaben konzentriert. Das Risiko gleicht vielmehr den aktuellen Autorensimulationen, die sich auf simple Strategieentscheidungen, diplomatische Maßnahmen und Erfolg konzentrieren. Das Risiko wurde in den frühen 50er Jahren vom französichen Regisseur Albrecht Lammorisse erdacht.

Möglicherweise wurde die erste Fassung 1955 vom Verfasser selbst veröffentlicht. Im Jahre 1957 hat die Firma Mike sie unter dem Motto â??Die Konquête du Mondeâ?? (Die Einnahme der Welt) veröffentlicht. Es wurde dann vom Spielentwickler und Bridge-Experten Jean-René Vernes spielbar gemacht und bekam den Beinamen Risiko. Im Jahr 1959 brachte er die erste US-Version heraus.

Im Jahr 1961 veröffentlichte die Firma Schmidtspiele die erste deutschsprachige Fassung. 2 ] In den 70er Jahren veröffentlichte Bauer auch eine deutschsprachige Fassung. Das Risikospiel umfasst die sechs Kontinente Nord-Amerika, Süd-Amerika, Europa, Amerika, Südafrika, Asien and Australia. Diese sind in 42 Bereiche unterteilt, die entweder nach geografischer Position (z.B. Südeuropa), nach Region (z.B. Kamtschatka) oder nach Realstaaten (z.B. Großbritannien) genannt werden.

Jeweils zwei bis sechs Akteure wechseln sich ab, um Territorien und Erdteile in die Hand zu nehmen. Das Spiel zielt darauf ab, einen oder mehrere Erdteile, eine gewisse Zahl von Territorien oder die ganze Erde zu bezwingen oder einen gewissen Gegenspieler vollständig zu zerschlagen. Über die Aufstellung und den Aufbau ihrer Streitkräfte entscheidet der jeweilige Akteur nach Maßgabe strategischer Kriterien.

Am Anfang eines Spieles werden die Karten für den Bereich verdeckte Karten an die anderen Teilnehmer ausgegeben. Dann wird eine festgelegte Zahl von Einheiten (2 Gesamtzahl der Bereiche / Zahl der Spieler) auf die eigenen Bereiche aufgeteilt, indem ein Akteur jeweils exakt eine Gruppe auf exakt ein eigenes Territorium aufteilt.

Danach werden alle Karten zurück ins Spiel gebracht und in einem Stapel von Karten gehalten, von denen ein Mitspieler sie als Lohn für die gelungene Landeseroberung erhaltet. Nachdem die Territorien und Heere verteilt wurden, startet die tatsächliche Spielaktion. Der Spielzug eines jeden Teilnehmers setzt sich aus vier aufeinanderfolgenden Etappen zusammen, deren Abfolge genauestens eingehalten werden muss:

Nachdem der/die SpielerIn die Verstärkung verteilt hat, kann er/sie Bereiche anderer SpielerInnen einnehmen. Die Angreiferin darf drei Mal würfeln, der Gegner nur zwei. Bitte beachte, dass das beste und das zweitbeste Werfergebnis von Gegner und Abwehrspieler verglichen werden. Wenn zwei zu vergütende Wurfpunkte die selbe Anzahl an Punkten ergeben, muss der Gegner eine Unit vom Spielfeld abheben.

In grösseren Kontingenten wird so lange würfelt, bis der Gegner keine Truppe mehr hat und der Gegner dieses Gebiet in seine Gewalt genommen hat oder der Gegner das Gebiet verteidigen konnte, der Gegner den Kampf abgebrochen hat oder keine mehr hat. Nach der Eroberung kann der/die SpielerIn nach gewissen Spielregeln eine beliebige Anzahl von Streitkräften von einem Staat in einen anderen ziehen.

In jedem Bereich muss immer wenigstens eine Army zurückgelassen werden, um das ganze Jahr über das ganze Jahr über zu schützen. Zeichnen einer Umgebungskarte Wenn wenigstens ein bestimmtes Territorium erfolgreich erobert wurde, bekommt der Mitspieler eine Umgebungskarte. Jeder von ihnen verliert eine eigene Streitmacht. Mit drei Gegnern gegen zwei Gegner sind die erwarteten Schäden pro Angriff 0,92 für den Gegner und 1,08 für den Abwehrspieler.

Das Risiko hat im Laufe der Jahre eine Vielzahl von großen und kleinen Veränderungen durchlaufen. Alleine auf der amerikanischen Webseite von HABBRO sind acht unterschiedliche Vorschriften aufgeführt. Bestimmte Vorschriften gibt es nur in einigen Landesausgaben. Einige ältere Regelungen gibt es noch als Regel-Variante. Bei diesen Spielvarianten und -änderungen müssen sich die Teilnehmer oft vor Spielbeginn auf eine Spielvariante einigen, um Konflikten während des Spieles vorzubeugen.

Außerdem sollten sich die Teilnehmer auf Verfahren einigen, von denen einige nicht im Reglement festgelegt sind. Die deutsche Spielanweisung erklärt zum Beispiel nicht exakt, ob die an einem Kampf teilnehmenden Personen beide Würfel zur gleichen Zeit werfen oder ob der Abwehrspieler die Würfel nach dem Gegner wirft, um anhand des Ergebnisses der Würfel zu bestimmen, ob er mit einem oder beiden WÃ?rfeln abwehrt.

Bei der ersten Variante ging es für alle Beteiligten darum, die ganze Erde zu besiegen. Dies führte zu einer langen Spielzeit, weshalb später Bestellkarten aufkamen. Bei der 2007er Auflage, die im Buch-Format erschien, wurden die Bestellkarten wieder herausgenommen, so dass das einzigste Tor hier wieder die Welteroberung ist.

Bei den ersten Varianten ist die Anzahl der Heere, die man bekommt, wenn man ständig neue Tauschkarten hat. Dies machte das Spiel nicht spielbar und die Spielsteine liefen aus. Bei der Variante Risk De Luxe wurden fixe Austauschwerte festgelegt, so dass man vier Heere für eine Soldatenreihe, sechs Heere für eine Kavallerieserie, acht Heere für eine Kanonenreihe und zehn Heere für eine Mischserie hat.

In der neusten Spielversion des Brettspieles wurde diese Doppeldeutigkeit dadurch beseitigt, dass eine deutliche Linie zwischen den beiden Bereichen aufgenommen wurde. Die aktuelle und kommerziell erhältliche Spielversion kombiniert mehrere Varianten. Auf diese Weise können die Teilnehmer wählen, ob sie mit einer Missionskarte oder um die Weltbeherrschung kämpfen und ob die Austauschwerte der einzelnen Elemente steigen (4, 6, 8, 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60) oder ob drei identische oder unterschiedliche Werte ausgetauscht werden können.

Entweder sind sie gar nicht am Spiel beteiligt und müssen nur geschlagen werden oder sie werden von Landkarten bestochen, was sie zu Alliierten macht. Bei einigen Kanadiern wurden die Bezeichnungen Albertas, Ontarios und Quebecs durch Westkanada, Mittelkanada und Ostkanada abgelöst. Zusätzlich gibt es eine Variation namens Risk Development, deren Spielregeln und Map-Elemente, wie z.B. Bereichsnamen, nur durch wiederholtes Spiel gebildet werden, da der Gewinner eines Spiels das Recht hat, die gleichen (zusätzlichen) Spielregeln und Map-Elemente zu verwenden, wenn er gewinnt.

Neben den weitestgehend regelgleichen Spielvarianten gibt es aber auch einige Ergänzungen oder Folgen des Spiels auf der ganzen Welt, die die in den einzelnen Staaten üblichen Risikonamen in ihren Bezeichnungen verwenden. Das Brettspiel gibt es in thematischen Variationen, die leicht modifizierte Spielregeln und Figurerweiterungen haben. Mittlerweile gibt es das Spiel auch als Computer-Spiel in unterschiedlichen Version.

Sie können alleine gegen den Rechner, gegen andere Akteure im Hot-Seat-Modus, über das Netz und im Netz antreten (siehe Weblinks). Bei einer Variation können die Teilnehmer ihre Spielzüge zur gleichen Zeit und mit gewissen Beschränkungen ausprobieren. TENES IMPANADAS tenes impanadas ist ein kostenloses und risikobasiertes Spiel. Die Geschichte des Risikos - und das fehlende Glied.

Nowecento GéC, Rome 2002, IBN 88423-09-5. - ? Oliver Rezec: Neue "Risiko"-Version. AZ, 20 March 2010, accessed 28 January 2018. from Jörg Bewersdorff: Glück, Logik and Bluff: Mathematisch im Spiel - Methodik s, Resultate und Grenzen, Vietnam + Tubner Verlags, 5th edition 2010, lSBN: 10. 1007/978-3-8348-9696-4, p. 58-59. Risk Deluxe.

Anleitung zur neuen Ausgabe.

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