Ritter Lanze Mittelalter

Lanze Mittelalter

Ritterlanze Mittelalterliche Lanze und Hallebarde - jetzt kaufen + hohe Qualität + mehr erfahren! Hier finden Sie Informationen über verschiedene Arten und Ausführungen von Speeren und Lanzen im Mittelalter und deren Einsatzgebiete. Man kann die Waffen der Ritter in Angriffs- und Verteidigungswaffen einteilen. Unter den Waffen waren die Lanze, der Morgenstern und das Schwert. Der Ritter musste im Kampf zu Pferd gegen die Infanterie kämpfen.

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Gebrauchszeit: ca. 1500 - 200. Jahrhundert. Eine Lanze ist eine Stabwaffe, die als Stabwaffe konzipiert ist und normalerweise einen Punkt hat. Dazu gehören auch die von der Reiterei verwendeten Spießchen. In der Regel liegt die gesamte Lanzenlänge zwischen zwei und dreieinhalb m, wobei besondere Lanzenarten eine maximale Reichweite von acht m haben.

Die Bezeichnung stammt von dem südlichen Ausdruck Lanze, der für den Lichtspeer der rätoromanischen Hilfsstreitkräfte (auxiliares) benutzt wurde. Jh. wurde der Ausdruck für die schweren Lanzen benutzt, die der Reiterei als Stoßwaffen diente. Seither werden Lanzen oder von der Fußtruppe angeführte Lanzen (z.B. von Hoplitern oder Römerlegionären ), die bereits in der Vergangenheit von der Fußtruppe angeführt wurden, auch als Lanzen bezeichne.

Bei der Übersetzung von klassischen Texten wird der Ausdruck "Lanze" anstelle von "Speer" oder "Hecht" benutzt, wenn Speere als Stichwaffen für Fußjäger oder Schützen eingesetzt werden. Der Speer ist nach moderner Fachsprache die Stechwaffe des Fahrers, der Speer die Stechwaffe des Jägers zu Fuss und der Speer die Wurfgeschütz. Als Bump-Waffen gelten nur Stumpflanzen, wie z.B. die für das Turnier eingesetzten Stumpflanzen.

In der Mythologie sind die Lanzetten, die die Heroen anführen, manchmal von besonderem Wert: Achilles verfügt also über eine Lanze, die bereits seinem Papa Peleus gehörte und die keiner der vor der Schlacht vor Achilles schaukeln kann (Ilias XVI, 140 ff.; XIX, 387ff.). Diese Lanze wird als die Älteste Langstreckenwaffe mit Luftkontrolle in der Geschichte der Menschheit angesehen und wurde bereits im Mittelpaläolithikum weiterentwickelt und führt zum Spieß als Langstreckenwaffe, der auch mehrere hunderttausend Jahre älter ist (Schöninger Stangen womöglich bis zu 400.000 Jahre alt).

Seit der Vor- und Frühgeschichte existieren Speere. Nach der Übernahme der Steigbügeltechnik durch die europäischen Bürger im Frühmittelalter wurde die Pferdelanze schließlich zur wichtigsten Waffe der Schwerstkavallerie in der berittenen Schlacht, beginnend mit der Ritterarmee von Karl dem Großen bis hin zu den Husaren und Kürassierern, deren Zeit erst im Ersten Weltkrieg ausklang.

Der Leichtkavallerie (z.B. Chevauleger) war meist nur mit einem Haken und einem Schwert ausgerüstet, erhielt aber um 1890 auch Speer. Während eines abgeschlossenen Kavallerieangriffs wurde der Säbel links zur Verteidigung der gegnerischen Lanze verwendet. Diese Lanze wurde bis ins zwanzigste Jh. benutzt. Die Lanze wurde in der englischen und in der englischen Wehrmacht erst 1927 als amtliche Kampfwaffe aufgehoben.

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