Robot Junior

Junior-Roboter

Dieser Robot Junior hat ebenfalls die gleichen Abmessungen und alle wesentlichen Merkmale. Viele Ihrer Freunde hatten es bis heute versucht. Sie alle wollten nur eines: den legendären Diamantenschatz von Arratmasar Senior, dem Vater des bösen Zauberers "Schulzasar", der die finstere Tradition seines Vaters in ROBOT I fortsetzte und verschlimmerte. DER ROBOTER JUNIOR, SCHWEIZER PFOSTEN VOLL FUNKTIONSFÄHIG! Mehr über "Aqua Robot Junior".

KniPPs: Roboter Junior

Erläuterung: Alle Roboterkameras wurden aus V2A-Stahl gefertigt und sind daher extrem widerstandsfähig. 1938 ging Robot wieder weg und gründete seine eigene Kamerafirma und machte sich einen guten Ruf als innovatives Kameradesign. Austauschbare Objektive mit Gewinde M26x1 mm, Rückbrennweite 31 mm. Standardlinse für das Junior war das Schneider-Kreuznach-Radio 3,5/38mm, ein Drilling.

ShutterMechanischer Drehverschluss hinter dem Glas mit 1/2 bis 1/500 s in acht Schritten (2-5-10-25-50-100-100-100-250-500) und C. FokussierungHandbuch zum Objektivaufsatz, keine Fokussierhilfe. FilmtransportAutomatischer Folientransport mittels Federmechanismus. Der doppelte (hohe) Federmechanismus ermöglicht bis zu 50 Bilder bei 3-4 Bildern pro Sekunde. LinksManual, Beitrag von Herrn Lausch, Robot-Camera.de (umfangreiche Roboterseite),

Roboter-Junior-Kamera

Das letzte Model der ersten Maschine mit Federmechanismus Filmtransport (1934, Roboter I), auch bekannt als Hochgeschwindigkeitskamera. Kameragehäuse aus V2A-Stahl, für Kleinbildfilm 24x24mm Negative im Hochformat. 35 mm-Flachbildkameras, die so genannten Roboterkameras. Der Roboter gehört im III. Imperium zur Ausstattung des Secret Service. Der Roboter war in den 50er Jahren die erste in deutschen Polizeifahrzeugen installierte und wurde später in Überwachungssystemen für Kreditinstitute und in den 70er Jahren in den ersten Verkehrsüberwachungssystemen eingesetzt.

Damals war die Firma noch Teil der Firma Robert-Bosch-Gruppe.

Robots Royale lll

Teil 3: Die Weiterentwicklung von Roboterkameras: Ab 1939 wurde ein weiterentwickeltes Model als Robot 2 vorgestellt. Wenn der Roboter in der Regel mit einem 3,5/30 oder 2,8/30 mm großen Objektiv ausgestattet war, war das Standard-Objektiv des Roboters 2/40 mm. Wichtigster Unterscheid zu Robot I war natürlich die Nutzung von Kolbenblitzgeräten beabsichtigter Flash-Kontakt auf Gehäusevorderseite; konnte mit allen Belichten Zeiten angeblitzt werden (im Gegensatz zu Schlitzverschlüssen).

Roboter von vorn und von oben. Im Bild oben rechts über dem Zeitrad der Blitz-Kontakt; dazu benötigt man für den RobotII statt der beiden K-Kassetten je eine W- und eine N-Kassette. Dies war und ist wichtig: Keine Aufzeichnungen ohne geeignete Cassetten. Auf der anderen Seite passt 50 Bilder im 24x24 mm statt 36 bei einem Kleinbild.

Eine weitere Spezialität des Robot II: Wie viele der späteren-Modelle ist er in einer Ausführung im Ausführung mit Federmechanismus für 50 Schuss, sofort durch den mehr als zwei Mal so hohen Elevatorknopf wiedererkannt worden. In Kampfflugzeugen wurde ein leicht abgewandeltes Model des Robot 2 von der Fliegerei installiert, hauptsächlich auf bestätigen

Es gibt 6 verschiedene Varianten dieser Modelle - die Abweichungen sind für Kollektoren interessant. Nachfolgend ist eine korrespondierende Digitalkamera (Version 4) mit der Nr. 48689-6 von 1943 dargestellt. 2 5-mm-Kassetten können auch in den ab 1951 erhältlichen Robot IIIa eingesetzt werden, so dass nur eine (Aufwickel-)Kassette benötigt wurde.

Er ist sofort am Doppelblitzkontakt für zu erkennen. Der Flash-Kontakt hat für den Anschluß von Blitzgeräten mit Blitzlampen gedient, heute sowieso nicht mehr erhältlich). Bis in die 1970er Jahre wurden die Roboterkameras fürs im 24 x 24 Millimeter großen Maßstab bei unverändert produziert, obwohl sie in der neuen Modellreihe geringfügig weiterentwickelt wurden, z.B. als Robot Junior oder Robotstar.

Der seit 1954 erhältliche Robot Junior ist ein etwas einfacherer Roboter zu einem niedrigeren Einstiegspreis. Das Gehäusenummer startet mit einem" J", aber bei einigen Junior-Modellen mit hohen Aufzugstasten entfällt der" ". Vereinfacht wird dies durch den Wegfall von Rückspuleinrichtung, der das zuvor veröffentlichte Model RobotStar ("Endlich") zeigt. Dafür der Junior war günstiger, wurde aber meist mit einem 3,5/38 mm großen Radionarobjektiv ausgeliefert - es kostet dafür bei Markteinführung 198, - gegenüber der Robotstar mit 2,8/38 mm bei 398DM.

Sogar der Roboterstar von 1952 ist leicht zu erkennen: In der Regel ist die oben gezeigte Aufzugtaste für der Auslöser (in der Größe üblichen) für 24 Bilder; es gibt von nahezu allen Robotern auch eine Variante mit einer Taste für praktisch zweimal so hoch bis zu 48 Bilder mit Vollelevator.

Seit 1958 wird das Model RobotStarII mit der Kennzeichnung bietet. Der Ausführung für 18 Bilder 24 x 24mm mit Lift hat einen Elevatorknopf (in der Aufnahmeposition rechts) im Gehäuse, doch es gibt auch eine Variant: die Variante Ausführung 50 Bilder, mit dem Elevatorknopf für diesen Artikel auf der Oberseite der Kamera.

Im Jahre 1969 wurden die Robot-Stars 25 und 50 vorgestellt. Das Unternehmen konzentrierte sich jedoch zunehmend auf alle Arten von Sonderkameras, z.B. für, Verkehrsüberwachung (Traffipax) und andere Überwachungsaufgaben - als Beispiel für diesen 1968 Robot Record der Serie für Die Das Unternehmen konzentrierte sich jedoch zunehmend auf alle Arten von Sonderkameras, z.B. von Kameras und deren Produkte.

Von wem mer: Who wants to use cameras für Verkehrsüberwachung or cameras für that Raumüberwachung? Dies ist eine Marktlücke, in der das Unternehmen mit seinen verhältnismäßig wenigen Angestellten offenbar durchaus bestehen kann, aber für die Weiterentwicklung der Photographie diese Geräte sind nicht von Bedeutung. Zuvor hatte das Unternehmen jedoch die Krönung der gesamten Baureihe geschaffen, die passend benannten Robot Royals in verschiedenen Ausführungen

Seit 1953 wurde jedoch eine neue, überarbeitete Gehäuse für, mit der einige systematisch inhärente Schwachpunkte eliminiert wurden: der Robot Royale III. Obwohl größer (und schwerer), war die Website als erstes Gerät mit einem Entfernungsmesser ausgestattet. Obwohl für noch das 24x24 Millimeter große Bildformat festlegte, hatte es unter darüber auch einen Federmotor, der bis zu 24 Bilder mit einer Bildgeschwindigkeit von bis zu 5 Bildern pro Sekunde aufnehmen konnte mit einem Lifts.

Im Jahre 1957 wurde diese in Robot Royal 24 umfirmiert, da seit 1955 (bis 1969) die Robot Royal 36 mit ähnlichen Merkmalen produziert wurde, jedoch für das Aufzeichnungsmedium. Dass diese schönen Fotokameras seit einer Weile nicht mehr produziert werden, hat eine reihe von für Primär waren die Robot Royals relativ kostspielig, aber in den 1960er Jahren wurden Elektromotoren für viele Fotoapparate verkauft und das einzigartige Verkaufsargument der Roboter, der motorische Folientransport, war nicht mehr so.

"ändert nichts daran, dass man mit den Robotern der Royal-Kamerareihe auch heute noch komfortabel und zugleich Gefühl dafür Fotografieren kann, wie und mit was man fotografiert Gefühl Egal ob Sie sich für einen Roboter mit 24x24 oder 24x36 Millimeter Bildgröße entscheiden, ist eine Frage des Geschmacks und hängt hängt nicht zuletzt stark vom konkreten Projekt ab.

Noch nicht alle Labore produzieren heute Vergrößerungen des Bildformats rund um die Uhr - man tastet die Bilder oder Dia' selbst ab, lässt diese Hürde je nach Bedarf überwinden, nicht aber mit meinem Nikon-Scanner, der nicht mit dem quaderförmigen Bildformat mitgeliefert wird. Jedenfalls würde Ich entscheide mich heute für für einen Robot Royale 36 fürs volles 35mm Format 24x36mm.

Das Unternehmen, das nicht mehr solche wie angeführten, sondern Verkehrsüberwachungssysteme produziert, besteht heute noch und wird seit dem 1. Februar 2010 als"""", die hundertprozentige Tochter der Jenoptic AG, geführt. Auf meine Schilderung des Robot Royals drei.

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