Roboter für Kinder

Kinderroboter

Das Programmieren kann auch Spaß machen - auch für Grundschulkinder. Den Vergleich starten wir mit einem wirklich innovativen Roboter. Auch wenn sich Ihr Kind nicht mehr für Programmiersprachen interessiert, wird es die Codes hinter den Bewegungen verstehen. Der Roboter Kokotto wurde den Kindern auf einer Ausstellung in Japan vorgestellt. Roboter für Kinder und Jugendliche.

Auf dem Prüfstand: So gut sind Roboter als Lernspielzeuge für Kinder - Web&Technik

Mit einer neuen Spielzeuggeneration soll das Kinderinteresse an der Software-Entwicklung geweckt werden. Auch das Erlernen des Programms kann Spass machen - auch für Grundschulkinder. Jedenfalls sagen die Produzenten dieser niedlichen Roboter, mit denen Kinder und Jugendliche nicht nur spielerisch, sondern auch in die Grundzüge der Programmierung eingewiesen werden sollen.

Sie ist für Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren gedacht und mit 847 Einzelteilen recht groß. Setup: Das Boost-Set enthält Montageanleitungen für fünf unterschiedliche Modelle: den kleinen einfachen Wagen und einen Roboter, eine Katz, die "Gitarre4000" und eine vollautomatische Lego-Baumaschine. Anstelle eines Handbuches wird die Struktur schrittweise über die freie Applikation (Android/iOS) erörtert.

Das Herzstück jedes Modells ist der Lagersitz für den Umzug. Schon nach zehn Gehminuten kann das schlichteste Fahrzeug - der so genannte Roadster - ins Rollen kommen. Wir haben gut zwei Autostunden für die Montage des Roboter benötigt. Programmierbarkeit: Die Programmierprinzipien will man auf spielerische Weise erlernen. Kinder können beispielsweise mit dem Fahrzeug einem Hinderniss ausweichen oder durch ein Irrgarten durchfahren.

So erlernen Kinder eine der wesentlichen Grundkenntnisse der Programmierung: Für jedes dieser Modelle gibt es kleine zusätzliche Aufgaben, die es zu lösen gilt. Zum Beispiel können Sie eine Waffe und ein Ziel für den Roboter errichten. Durch die Modelle werden auch die kleinen Hilfsprogramme komplizierter - wie zum Beispiel die Verwendung des mitgelieferten Sensors, der den Abstand zu Gegenständen und deren Farbe erfassen kann.

Später im Leben erlernen Kinder wesentliche Grundkenntnisse wie z. B. Bedingungsanweisungen (wenn "x" dann "y") oder Loops (solange "x" "y" macht) und die Benutzung von Variablennamen. Schlussfolgerung: Legen Sie einen sehr zugänglichen, kinderfreundlichen Zugang zu den Grundkenntnissen der Programmierung. Einziger Nachteil: Der Schritt zu einer richtigen Sprache ist mit dem Einsatz von Legeno Boot nicht beabsichtigt.

Die Tankwagen (ca. 150 Euro) sind Teil der Jimu-Roboterfamilie, die diverse Kits für Roboter anbietet. Es ist für Kinder ab acht Jahren gedacht. Die Montageanleitungen für die TankBots sind wie bei den Legos in eine Applikation (Android/iOS) einbindbar. Konstruktionspläne für ein anderes Model sind nicht enthalten. Programmierbarkeit: Der fertig gestellte TanktankBot kann mit der Applikation einfach ferngesteuert werden - auch die Kleinsten können das gut.

Selbstverständlich kann es auch programmiert werden. Außerdem verwenden die Jimu-Roboter ein modulares Baukastenprinzip, das "Blockly"-System. Ähnlich wie bei den Legos können auch hier die einzelnen Programmteile einzeln zusammengeschoben werden. Doch das Ganze wirkt etwas schlichter als bei Legeno - allerdings mit etwa gleichem Funktionsspektrum. Die Programmierung von Tankwagen kann nicht unmittelbar in den Spielplätzen erfolgen, aber der Tankwagen kann es.

Im Gegensatz zu den Legos gibt es bei uns keine kleinen Aufgabenstellungen, die die individuellen Programmierblöcke einleiten. Bei älteren Kindern ist dies jedoch möglich. Schlussfolgerung: Der JUMU PanzerBot ist ein vielseitig einsetzbarer Roboter - dank der sechs Servo-Motoren können Sie auch kompliziertere Anlagen als mit dem Lego-Set errichten.

Allerdings ist der Start in die Programmierung weniger leicht - und vielleicht nicht für alle Acht-Jährigen durchführbar. Mit dem Rolling Andrew ist dem amerikanischen Roboter-Hersteller ein Riesenerfolg gelungen. Über eine Applikation (Android/iOS) und über Funk werden Roboter und Smartphones oder Tablets miteinander vernetzt - und schon kann es losgehen. Er ist resistent und kann auch baden.

Programmierbarkeit: Sie können das SPRK+ sowohl manuell als auch über die Programmierung bedienen. Es wird wie bei den anderen Programmen die Satzprogrammierung eingesetzt, aber auch kompliziertere Anwendungen mit eigenen Funktionalitäten sind möglich. Im Gegensatz zu den Blöcken sind die Bausteine in der Hilfeseite gut erläutert, und es gibt auch einige Beispiele, mit denen Sie experimentieren können.

Erfahrene Anwender können ihre eigenen Anwendungen für den kleinen Roboter auch gleich in Java -Script ausgeben. Der SPRK+ hat hier die meisten Möglickeiten. Lernfreude Fazit: Der SPRK+ hat zwar nicht den Spaß am Basteln - aber sehr komplexe Programmierungen können hier aufgesetzt werden. Bei älteren Kindern und Jugendlichen ermöglicht die JavaScript-Unterstützung auch das direkte Abarbeiten mit einer gemeinsamen Sprache.

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