Roboter Kampf

Der Roboter-Kampf

Das erste Duell der bemannten Roboter fand in einer verlassenen Halle in Japan statt: Einige deutsche Roboter nahmen auch an internationalen Meisterschaften teil. Die lange angekündigte Auseinandersetzung der Roboter wird bald gezeigt, aber nicht live, da sie bereits stattgefunden hat. Die Firma baut gigantische Roboter, die auf großen Schlachtfeldern in mit Paintball-Geschossen simulierten Schlachten gegeneinander antreten. Die Robot Games Robot vs. Robot ist eine ziemlich aufregende Show.

Nun kommt die Schlacht der Riesenroboter.

Am nächsten Tag werden Hobbyisten den bisher größten Kampf zwischen zwei riesigen Robotern austragen. Die Japanerin mit einer Höhe von rund 4 Metern und einem Gewicht von 6,5 t klettert in den Kreis gegen ihren US-Rivalen namens Éagle-Primé. Zusammen mit seinem Freund Gustav Kavalcanti ist er der Kopf hinter dem Unternehmen Mégabots, das den Adler Primus aufgebaut hat.

Schon in ihrer Kindheit begeisterten sich die Jungen für die Macht der Ranger, spielten den Film über den Krieger und sahen die Trafos. 2014 reifte in den beiden Technikern die Vorstellung, einen eigenen futuristisch anmutenden Kampfkoloss zu bauen: "Wir waren völlig naiv", sagt Matt: "Wir wollten tonnenweise Kohle durch Spendenaktionen sammeln, hatten aber keine Story zu berichten.

Danach stellt das Duett fest, dass auch in Japans Land an einem Kampf-Roboter gearbeitet wird - und stellt die Gegner vor ein Zweikampfsystem. Auf einmal beginnt man sich für den neugierigen Kampf der Erfinder zu begeistern. Weil nicht nur die Konstruktion und Fertigung des Automaten enorme Geldsummen verbraucht. "Allein die Suche nach einer Versicherungspolice war ein gewaltiger Aufwand", sagt Matt: "Was wir tun, ist zumindest so riskant wie ein Formel-1-Rennen.

In einem Ballistiktest an einem älteren Model dringt zum Beispiel ein von einem Roboter abgeschossener Ball in den Cockpitkäfig ein. "Wir haben jetzt einen Überrollkäfig im Adlerprimus." Die Sitzbänke, Sturzhelme und Brandschutzkleidung sind verstärkt", sagt Mat. Denn es ist ein tonnenschwere Roboter, der zu versenden und zu deklarieren ist. "Wir hatten viel zu tun, viel Papierkram", erzählt er.

Die für 2016 geplante Auseinandersetzung wird mehrmals verschoben - so dass die Beteiligten endlich auf einen Trick ausweichen. Anstatt den Kampf wie vorgesehen vor den Augen des Publikums zu führen, trifft sich das Team von Adler Primus und Puratas im kommenden Jahr an einem geheimnisvollen Standort in einer ausgedienten Stahlgiesserei in Tokio im Rahmen eines großen Showdowns.

Damit soll nicht nur gewährleistet werden, dass beide Roboter ihre Kräfte optimal nutzen können - und nicht nur ein Fehler, der zu einem frühzeitigen Abbruch des Kampfes führt. "Hätten wir nur siegen wollen, hätten wir einen Planierraupe zum Kampf mitnehmen können ", sagt Matt: "Aber wir wollen ein Theater. Dieses Schauspiel sollte nach der Bekanntgabe des Kampfes nicht aufhören.

Die Auseinandersetzung zwischen Adler Primus und Kurtas sollte eher der Auftakt für noch ehrgeizigere Absichten sein. "Wir werden uns bestimmt nicht leise bis in die frühen Morgenstunden verabschieden", sagt er. "Es gibt viele Roboterhersteller da draussen." Der" "Eagle Prime""" soll nur der erste seiner Sorte sein. Der Kampf wird am 15. Oktober um 4 Uhr morgens auf twitch.tv/megabots übertragen.

Danach ist das Bild auch auf dem YouTube-Kanal der Roboterhandwerker zu bewundern.

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