Roboter vs Roboter

Der Roboter gegen den Roboter

Sollen kreative Menschen in Zukunft durch Roboter ersetzt werden? Sie wurde entwickelt, um Roboter so sicher zu machen, dass sie buchstäblich Hand in Hand mit Menschen arbeiten können. CNC-Maschinen punkten im Vergleich zu Robotern mit präziser Bahnsteuerung! Mechanische Bearbeitung einer Automobil-Innentür mit einem Roboter. Diese Frage haben wir untersucht und versucht, das Konzept des Roboters zu definieren.

Robot vs. Positionierungseinheit

Für die Handlingaufgaben hat der Benutzer die Auswahl zwischen Roboter oder Positionierungseinheiten, die aus genormten Linearmodulen bestehen. Solche Positionierungssysteme können oft die viel effektivere Möglichkeit sein. Das Unternehmen IEF-Werner stellt Anlagen zur Verfügung, mit denen der Nutzer seine besonderen Bedürfnisse kostengünstig abdecken kann. Viele Handlingsaufgaben können mit Linear-Positioniersystemen effektiver gelöst werden als mit einem Roboter.

"Aber in vielen FÃ?llen sind sie nicht immer die richtigen ", sagt dazu der Produkt-Manager von IEF-Werner, Dr. Andreas Schreier. "In manchen Anwendungsbereichen können die teueren Roboter weit mehr leisten, als tatsächlich benötigt wird. "Es gab auch Anwendungsbereiche, in denen Roboter deutliche Benachteiligungen aufwiesen und die Aufgabenstellungen nicht ideal gelöst werden konnten.

Dabei sind Positionierungssysteme aus genormten Linear-Einheiten die eindeutig kostengünstigere Variante. "Durch unsere Linearachssysteme und standardisierte Verbindungselemente können Nutzer ein-, zwei- oder mehrachsige Positionieranlagen rasch und wirtschaftlich aufbauen", erklärt er. So entstehen einzelne Positionierungssysteme, die exakt auf die Platzverhältnisse vor Ort abgestimmt sind.

"Für die richtige Linearität waren unterschiedliche Gesichtspunkte relevant", sagt Dr. med. Thomas Heck. "Zur Erhöhung der Zykluszeit sollten zwei lineare Einheiten neben einander sein. Dank des innovativen Antriebskonzepts reicht eine Anlage aus", erklärt er. Die Druckluftschläuche und Steuerleitungen können auch in die Hohlwellen integriert werden. "Wenn es um die richtige Anlage für Montageautomation, Beschickung und Materialfluß geht, kommt es immer auf ihre Grösse an", sagt er.

"Weil sie sich in vorhandene Werke oder Montagelinien einfügen kann." Verglichen mit einem Roboter sind die linearen Systeme oft viel kleiner. Durch das Schwenkarm-Modul Dreharm verfügt IEF-Werner über ein optimales Handling, das in den Bereichen 399, 297 und 537 Millimeter verfügbar ist. Der Dreharm ist in drei Ausführungen für verschiedene Einsatzbereiche erhältlich:

Mit dem Dreharm können bis zu zwei Kilo Gewicht gehoben werden. "Zusammen mit zwei als X- und Z-Achse eingesetzten Linearachsen lassen sich Positionierungssysteme mit vier Freiheiten aufbauen, die den Arbeitsbereich von Roboter mit vergleichbaren Nutzlasten erheblich überschreiten", so Dr. Peter L. Becker. "So kann ein Linearhandling eine extrem ökonomische Variante zu einem Roboter sein", fasst IEF-Experte Dr. Peter W. J. Hettich zusammen.

"Sollen z. B. Werkstücke einer Bearbeitungsmaschine übergeben werden, kann mit Hilfe von linearen Achsen ein auf den Benutzer und seine Bedürfnisse abgestimmtes Handlingssystem wirtschaftlich realisiert werden. "Die verschiedenen Bauteile für Linear- und Drehbewegungen sowie für die Greiferfunktion können problemlos kombiniert werden. Dabei kann der Benutzer viel Zeit sparen: von der Planung bis zur Installation und Kommissionierung.

Lineare Systeme können in kompakter Bauweise gebaut werden und bestechen durch ihre hohe Belastbarkeit und Stabilität. Durch den Dreharm können endlose Drehungen der Schwenkachsen und Drehachsen realisiert werden. So kann der Anwender viele Automatisierungssysteme problemlos bedienen. "Auf Wunsch können wir natürlich auch eine passende Steuerung mit unserem System anbieten ", unterstreicht er. Damit kann der Anwender eine ganze Reihe von Automationssystemen problemlos bedienen.

Geringfügige Veränderungen im Ablaufplan von Handlingsystemen können somit auch von MitarbeiterInnen ohne nachgewiesene Programmierungskenntnisse vorgenommen werden. Die Roboter hingegen sind in der Regel wesentlich komplexer", erklärt Dr. med. Thomas Heck. aber keinen Roboter?

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