Rotkäppchen Kurzfassung

Kleines Rotkäppchen kurze Version

Kurzversion für die jüngeren Kinder. Deshalb nannten es alle Leute einfach "Rotkäppchen". Vor allem aber wurde das Rotkäppchen von seiner Großmutter geliebt. Sie trug ihre kleine rote Mütze, die sie immer trug und deshalb nannte man sie Rotkäppchen. Sie kennen sicher die Worte der Mutter aus dem Märchen "Rotkäppchen".

Die Hintergründe zu "Rotkäppchen

Die Geschichte "Rotkäppchen" ist eine der berühmtesten Geschichten in ganz Deutschland. Die Oma gab ihm eine kleine rote Mütze, die ihm so gut passte, dass er nichts anderes an hatte. Alle nannten das Mädel "Rotkäppchen". Irgendwann sagte ihm seine Mutter: "Rotkäppchen, hier ist ein kleines Kuchenstück und eine Weinflasche.

Bringen Sie das zu Oma. Oder du wirst fallen und die Trinkflasche zerbrechen und die Oma hat nichts. "Rotkäppchen hat genickt und sich auf den Weg gemacht." In den Wäldern lernte sie den großen schlimmen Bösewicht kennen. "Das Rotkäppchen ", sagte der Wölfe, "Danke", das Rotkäppchen erwiderte, denn er kennt den Wölfe noch nicht und wußte nicht, daß er ein so schlechtes Biest war.

Die Wölfin fragt, wo das Rotkäppchen hingeht. Er sagte: "Ich bring meiner Grossmutter etwas zu trinken und zu essen, denn sie ist sehr erkrankt. "Gut!" dachten die Wölfe. "Oma und Rotkäppchen, ich hole sie beide!" "Die Wölfin empfahl dem Rotkäppchen, sich die schönen Blüten ringsum anzusehen."

Die Rotkäppchen schauten sich um und dachten, die frischen Blüten der Grossmutter würden ihr sicherlich gut tun. Die Wölfin rannte zum Hause der Grossmutter und klingelte an ihre Tür: "Grossmutter, hier ist das Rotkäppchen! lch bring dir etwas zu trinken und dann aufmachen! "Die Grossmutter antwortete: "Ich bin zu weich, um mich zu erheben, drücke einfach den Griff!

"Er rannte zum Großmutterbett und fraß sie." Die Wölfin zieht die Kleidung seiner Grossmutter an, zieht ihre Mütze an, legt sich ins Lager und wartet auf das Rotkäppchen. Wenn Rotkäppchen im Hause der Grossmutter ankam, war sie überrascht, dass die Eingangstür offen war.

Und sie ging zum Bette ihrer Grossmutter und sagte: "Grossmutter, was hast du für grosse Ohren! "Oma, was hast du für große Augen!" "Oma, was hast du für große H?nde!" "Oma, was hast du für eine große Klappe!" "Ich esse dich besser", sagte der Wolff und fraß das Rotkäppchen.

Nachdem der Wolff seinen Hunger stillen konnte, ging er zu Bett, fiel ein und begann laut zu schnarchen. So hat es der Hunter gehört, als er am Hause vorbeigegangen ist. "Die Art, wie die Greisin schnarcht", dacht er. Die Jägerin ging ins Tierheim, um zu sehen, ob sie vermisst wurde und sah den großen bösen Wolff im Bette seiner Grossmutter mit seinem grossen Bäuchlein.

Seit wann suche ich dich", meinte der Hunter und zog sein Gewehr an. Es ist ihm in den Sinn gekommen, dass der Wolff die Oma auffressen konnte. Dann hat er eine Haarschere genommen und den dichten Wolfsbauch aufgeschnitten. Er sah das Rotkäppchen augenblicklich. "Wie verängstigt ich war, wie finster es im Körper des Wolfs war!"

"sagte das Rotkäppchen. Und auch die Grossmutter konnte aus dem Leib des Wolfs errettet werden. Die Jägerin, Rotkäppchen und die Grossmutter nahmen grosse Steinchen und fuellten den Wolfsbauch mit ihnen. Die Jägerin nahm sein Fell ab und ging mit ihm nach Haus. Sie aßen den Käsekuchen, tranken den Tropfen und erholten sich.

Die Rotkäppchen dachten, dass sie den Weg, den sie gehen sollte, nie verlässt. Die Hintergründe von "Rotkäppchen" Jedes einzelne der Kinder weiss heute, dass man immer vorsichtig sein muss und Fremde nicht mit zu viel Selbstvertrauen konfrontieren darf. Auch weil beinahe jedes der Kinder die Geschichten von Rotkäppchen und dem teuflischen Wölfe kannte.

Bei anderen ist es kein Löwe, sondern eine Ziege. Ja. Eine Reminiszenz an "Der Wolff und die sieben kleinen Kinder". Ein weiteres sehr berühmtes Märchen über das Rotkäppchen wurde 1697 von dem Franzosen Karl Pérault geschrieben. Die Grossmutter und Rotkäppchen werden in seiner Geschichte nicht vom Hunter errettet.

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